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laura1996

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2020

schöne Geschichte

Die wundersame Mission des Harry Crane
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ines der schönsten Buchcover in meinem Regal und es sieht in echt nich viel schöner aus !
Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen und sehr emotional. Die ...

ines der schönsten Buchcover in meinem Regal und es sieht in echt nich viel schöner aus !
Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen und sehr emotional. Die Charaktere sind wundervoll dargestellt. Harrys Frau ist plötzlich verstorben und hat Harry den Boden unter den Füßen weg gerissen und er trauert sehr um seine verstorbene Frau. Er flieht in nach der Beerdigung in die Wälder. Da er sich dort wohlfühlt und die Bäume sehr wichtig für ihn sind. Dort trifft er die junge Oriana und ihre Mutter Amanda. Beide habe ein ähnliches Schicksal hinter sich. Wir dürfen hier mit erleben wie Oriana in eine andere Welt von Märchen flüchtet.
Ich musste zwar, bedingt durch die lange Lesezeit, manchmal etwas zurückblättern, weil mit ein Namen nicht mehr geläufig war, aber auch das tat dem Lesegenuss keinen Abbruch.
Ein Buch, welches mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird und mich sehr gut unterhalten halt.

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Veröffentlicht am 07.04.2020

ein super Buch für schöne und gemütliche Lesestunden

Bis zum Himmel und zurück
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Katja ist Drehbuchautorin und hat jetzt die Aufgabe, ein Drehbuch für eine Familienserie, die wöchentlich ausgestrahlt werden soll, zu entwicklen. Gerade das Thema Familienserie bereitet ihr große Schwierigkeiten. ...

Katja ist Drehbuchautorin und hat jetzt die Aufgabe, ein Drehbuch für eine Familienserie, die wöchentlich ausgestrahlt werden soll, zu entwicklen. Gerade das Thema Familienserie bereitet ihr große Schwierigkeiten. Denn eine Familie ist das, was Katja nicht hat.

Zu Beginn dachte ich, oh nein, nicht noch ein Buch über eine unfähige Frau, die über ihr Schicksal hadert, aber nach dreißig Seiten hatte mich das Buch gefangen und ich konnte es nicht mehr zur Seite legen.
Immer wenn ich dachte, jetzt hat mich das nächste Klischee erreicht, hatte es wieder eine ungewohnte Wandlung.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, aber nicht so larifari wegzulessen wie mein übliches Schema.
Katja machte einen sehr naiven Eindruck, dafür fand ich Alexa von Beginn an unglaublich interessant.
Der Autorin ist es gelungen, einen sehr atmosphärischen Roman zu schreiben. Durch die Kapitel, die aus der Vergangenheit erzählen, offenbart sich eine Familiengeschichte, die in manchen Teilen sehr traurig ist, aber insgesamt wunderschön zu lesen ist.

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Veröffentlicht am 07.04.2020

schöne Geschichte

Nichts ist gut. Ohne dich.
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In „Nichts ist gut. Ohne dich.“ geht es um die Protagonistin Jana, die vor einigen Jahren ihren kleinen Bruder bei einem Autounfall verloren hat und ihr Leben seitdem völlig aus dem Ruder gelaufen ist. ...

In „Nichts ist gut. Ohne dich.“ geht es um die Protagonistin Jana, die vor einigen Jahren ihren kleinen Bruder bei einem Autounfall verloren hat und ihr Leben seitdem völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Die männliche Hauptperson ist Leander, welcher den Unfall, bei dem Tim ums Leben gekommen ist, verursacht hat. Nach dem tragischen Unfall ist Leander in eine andere Stadt gezogen, um diese Sache, die Schuldgefühle und auch die Familie von Tim hinter sich zu lassen und alles vergessen zu können. Nun sind aber sechs Jahre vergangen und er kehrt wieder zurück in seine Heimatstadt München. Dort trifft er in dem Bücherladen, in dem Jana arbeitet, wieder auf sie.
Der Roman besteht aus 60 recht kurzen Kapiteln. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Jana und Lean, jeweils aus der Ich-Perspektive im Präsens. Die Übergänge zwischen beiden Sichtweisen funktionieren gut. Insgesamt hat mir dieser Aufbau sehr gefallen.
Alles in allem hat mir die Geschichte wirklich sehr gut gefallen, sie konnte mich total in ihren Bann ziehen und ich habe sie sehr schnell durch gelesen.

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Veröffentlicht am 07.04.2020

schöne Geschichte

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist
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Das Buch handelt von der Bibliothekarin Nina, die ihre Arbeit verliert und sich dadurch einen lang gehegten Traum einer eigenen, kleinen Buchhandlung erfüllt. Diese kleine Buchhandlung ist mobil, sie befindet ...

Das Buch handelt von der Bibliothekarin Nina, die ihre Arbeit verliert und sich dadurch einen lang gehegten Traum einer eigenen, kleinen Buchhandlung erfüllt. Diese kleine Buchhandlung ist mobil, sie befindet sich in einem alten Lieferwagen. Schon immer haben Geschichten, die sich rund um Bücher drehen, sofort mein Interesse geweckt.
Von Beginn an war die Geschichte wundervoll erzählt und genau so, wie ich mir eine Handlung, die sich rund um Bücher und die Liebe zum Lesen dreht, vorstelle.
Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen und war super leicht und flüssig zu lesen.
Bei dieser Art Romane kann ich persönlich sehr gut abschalten und freue mich, dass ich mir nicht den Kopf zerbrechen muss um die Handlung bzw. Handlungsstränge zu verstehen. Es ist also super nebenbei wegzulesen.

Freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil der "Happy Ever After"-Reihe.
Ich habe das Buch sehr sehr gerne gelesen und kann es euch nur empfehlen ! EIne nicht anspruchsvolle, gefühlsvolle sehr schöne Geschichte für zwischendurch !

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Veröffentlicht am 07.04.2020

schöne Geschichte

Das Haus der Frauen
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„Das Haus der Frauen“ ist der zweite Roman von Laetitia Colombani.
Die Rechtsanwältin Solene muss nach einer verlorenen Gerichtsverhandlung mitansehen, wie ihr Mandant sich unmittelbar suizidiert. In Folge ...

„Das Haus der Frauen“ ist der zweite Roman von Laetitia Colombani.
Die Rechtsanwältin Solene muss nach einer verlorenen Gerichtsverhandlung mitansehen, wie ihr Mandant sich unmittelbar suizidiert. In Folge erleidet sie einen Nervenzusammenbruch, wird stationär behandelt und ist im Anschluss über Monate arbeitsunfähig. Ihr betreuender Psychiater schlägt eine ehrenamtliche Tätigkeit vor um ihrem Leben Sinn zu geben und so landet Solene als „Schreiberling“ in einem Pariser Frauenhaus.
Der Roman besteht aus 28 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Es gibt zwei Stränge: Einerseits befinden wir uns mit Solène im Paris der Gegenwart und andererseits mit Blanche Peyron in den 1920er-Jahren, jeweils erzählt im Präsens. Dieser Aufbau funktioniert gut.
Von der ersten Seite an war es wieder fast wie eine Sucht: Ich musste einfach immer weiterlesen, so gerne wollte ich erfahren, wie es mit den beiden Protagonisten weitergeht! Letzten Endes kann ich gar nicht sagen, ob mir nun „Der Zopf“ oder „Das Haus der Frauen“ besser gefallen hat, beide Romane waren sehr verschieden, aber vor allem beide sehr berührend und beeindruckend.

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