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Veröffentlicht am 24.05.2020

Wie man aus der Dunkelheit ins Licht gelangen kann

Lips Don't Lie
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Ich bin durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Ich liebe rosa und Glitzer, weshalb das Cover genau nach meinem Geschmack ist.
Der Klappentext hat sich ebenfalls sehr vielversprechend ...

Ich bin durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Ich liebe rosa und Glitzer, weshalb das Cover genau nach meinem Geschmack ist.
Der Klappentext hat sich ebenfalls sehr vielversprechend angehört, wodurch ich sehr neugierig auf das Buch geworden bin.


Inhalt:

Riley, welche gerade erst mit ihrem Vater umgezogen ist, lernt den 17-jährigen Tristan kennen. Er hilft ihr direkt, Kartons aus ihrem Auto ins neue Haus zu tragen, weshalb sie ihn sehr sympathisch findet.
Als Riley später jedoch auf den Basketballplatz kommt und mit Tristan und seinen Freunden Basketball spielen möchte, ist Tristan sehr abweisend und kalt zu ihr. Auch einige Warnungen, sie solle sich von ihm fernhalten und nicht mehr an diesem Ort auftauchen, können sie nicht dazu bringen, dies wirklich zu tun.
Tristan hat ein Geheimnis: Er ist Mitglied in einer der gefährlichsten Gangs. Wer austritt - stirbt.


Meine Meinung:

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war leicht und flüssig, sodass das Lesen von Anfang an sehr angenehm war.


Riley war mir zu Beginn sehr sympathisch. Sie ist sehr selbstbewusst und hat anfangs direkt gefragt, ob sie mit Tristan und seinen Freunden Basketball spielen darf, obwohl sie in der Stadt noch niemanden kannte und ganz neu war. Sie hat sich auch nicht kleinmachen lassen, als sie auf diese Frage einen Korb bekommen hat. Stattdessen hat sie direkt eine neue Freundin gefunden und war allgemein sehr offen und gesprächig.
Etwas später hat sie jedoch eine meiner Meinung nach komplett unnötige Entscheidung getroffen. Diese Entscheidung fand ich unreif von ihr, da ich finde, dass man nicht so in der Art zeigen muss, dass man sich ungerecht behandelt fühlt. Man kann auch anders rebellieren. Nachdem ich über diese ,Fehlentscheidung‘ hinweggekommen bin, war Riley mir wieder sehr sympathisch. Man hat von Anfang an gemerkt, dass sie Interesse an Tristan hat, auch wenn sie es sich erst nicht eingestehen wollte. Sie wollte ihm helfen, aus der Gang rauszukommen und sein Leben wieder geradezurücken. Sie war jedem loyal gegenüber, was ebenfalls eine große Stärke von ihr ist.


Tristan war mir die ganze Zeit über sehr sympathisch. Er wollte erst keinen Kontakt mit Riley, damit sie nicht in Schwierigen kommen kann. Wenn Riley es dann doch geschafft hat, sich an den gefährlichen Orten blicken zu lassen, wollte er sie immer nur beschützen, weshalb er sie oft von diesen Orten weggeschickt hat.
Tristan ist eigentlich sehr intelligent, was er jedoch nicht erkennt. Er denkt immer, er sei dumm. In Wahrheit hat er jedoch einige Stärken. Er kann beispielsweise Zusammenhänge sehr gut erkennen und Dinge interpretieren.
Während alle anderen Mitglieder der Fifty Sevens kein Herz haben und nur an Macht und Geld denken, hat Tristan ein sehr gutes Herz. Er fühlt sich in der Gang nicht wohl und möchte, so schnell es geht austreten, was jedoch nicht so einfach ist. Er findet die Dinge, die dort ablaufen sehr grausam und würde am liebsten gar nicht mitmachen.


Die Story an sich hat mir ebenfalls gut gefallen. Es war schön, die Verbindung zwischen Riley und Tristan zu sehen.
Zwischendurch war es immer mal wieder sehr spannend. Wenn Tristan für den Anführer der Gang Dinge erledigen musste, hat man einen guten Einblick in seinen Alltag in der Gang bekommen. Man hat gemerkt, wie hilflos Tristan eigentlich ist und dass der Austritt wirklich nicht so einfach ist.


Fazit:

Mir hat das Buch gut gefallen. Riley hat versucht, Tristan zu zeigen, dass er doch nicht komplett verloren ist. Sie wollte ihn aus der Dunkelheit ins Licht führen.
Man hat als Leser gemerkt, wie super Tristan und Riley zusammenpassen und wie gut sie sich ergänzen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Young Adult liest, jedoch ein wenig Spannung im Buch braucht.

Veröffentlicht am 05.05.2020

Eine sehr einzigartige, fast perfekte Liebesgeschichte

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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Als ich das Buch in der Programmvorschau gesehen habe, war mir sofort klar, dass ich es unbedingt lesen muss. Das Cover ist wunderschön und der Klappentext konnte mich direkt mitreißen. - Männer, die einem ...

Als ich das Buch in der Programmvorschau gesehen habe, war mir sofort klar, dass ich es unbedingt lesen muss. Das Cover ist wunderschön und der Klappentext konnte mich direkt mitreißen. - Männer, die einem geheimen Buchclub angehören, um zu erfahren, wie sie ihre Frauen glücklich machen können - das klingt doch super.


Inhalt:

In dem Buch geht es um den Profisportler Gavin und seine Ehefrau Thea. Die beiden machen eine schwierige Zeit durch, da ihre Ehe in der Krise steckt und zu zerbrechen droht. Thea hat soweit schon mit Gavin abgeschlossen, er jedoch versucht um sie zu kämpfen. Seine Freunde fügen ihn zu einem geheimen Buchclub hinzu. Dort lesen sie Liebesromane, um ihre Frauen verstehen zu können und sich dementsprechend anders zu verhalten.
Anfangs ist Gavin nicht sehr von der Idee überzeugt, doch er merkt, dass diese Methode wirklich wirkt...


Meine Meinung:

Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen. Dies liegt größtenteils an dem super leichten und flüssigen Schreibstil der Autorin. Ich bin quasi durch die Seiten geflogen.

Die Idee hinter der Geschichte konnte mich ebenfalls begeistern. Der geheime Buchclub ist einfach genial und super interessant.
Ich finde es einerseits lustig, aber andererseits auch süß, dass eine Gruppe von Männern einen Buchclub gründet, in dem Liebesromane gelesen werden. Man merkt, dass sie ihre Frauen wirklich verstehen wollen und dies quasi als einzige Chance sehen.

Was mir in der Geschichte ziemlich gefehlt hat, war die äußerliche Beschreibung der Charaktere. Ich hatte schon ein Bild vor Augen, wie ich mir die Charaktere vorstelle, jedoch wurde nicht beschrieben, wer beispielsweise welche Haar- oder Augenfarbe hat.

Gavin mochte ich sehr gerne. Er war trotz seiner Karriere sehr bodenständig und sympathisch. Er würde alles für seine Familie tun, was man auch daran sieht, dass er keine Mühen scheut, um Thea zurückzugewinnen und glücklich zu machen.
Thea hingegen war mir anfangs sehr unsympathisch. Ich hatte das Gefühl, es sei ihr komplett egal, ob sie noch mit Gavin zusammen ist oder nicht. Sie war sehr eigen und hat es Gavin oft nicht leicht gemacht. Zum Ende hin war sie mir um einiges sympathischer.

Fazit:
Zusammenfassend hat mir das Buch gut gefallen. Es war eine schöne, eben fast perfekte Liebesgeschichte, die sich sehr von anderen Liebesromanen unterschiedet. Dies hat mir jedoch sehr gut gefallen.
Die Charaktere waren größtenteils sehr sympathisch und humorvoll, der Schreibstil angenehm und flüssig, wodurch das Lesen sehr angenehm war.

Veröffentlicht am 01.05.2020

Wem kann man trauen? - Eine geheimnisvolle Geschichte in einer dystopischen Gesellschaft

Blackcoat Rebellion - Das Los der Drei
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Durch das auffallende Cover bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext konnte mich sehr begeistern, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste!

Inhalt:

Das Buch spielt in der Zukunft. ...

Durch das auffallende Cover bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext konnte mich sehr begeistern, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste!

Inhalt:

Das Buch spielt in der Zukunft. In dieser Gesellschaft muss man an seinem 17. Geburtstag einen Test ablegen, der einen aufgrund seiner Leistung einstuft.
Die Protagonistin Kitty Doe bekommt eine III von VII. In der VII Stufe ist jedoch nur Familie Hart, welche das Sagen in dem Land hat.

Am Abend ihres 17. Geburtstags lässt Kitty sich vom Premierminister Daxton überreden, mit ihm mitzukommen. Obwohl sie nicht weiß, was sie erwartet, willigt sie ein - im Gegenzug soll sie eine VII werden, was ihr und ihrem Freund Benji das Leben sehr erleichtern würde.
Was Kitty jedoch nicht weiß - Daxton gibt ihr eine Spritze, sodass sie das Bewusstsein verliert. Er lässt sie maskieren, damit sie so wie seine verstorbene Nichte Lila Hart aussieht.
Um ihren Freund am Ende lebendig wiedersehen zu können, muss sie machen, was Daxton und dessen Mutter Augusta von ihr erwarten. Doch Kitty hat ihren eigenen Willen und wird von Lilas Verlobten Knox und Lilas Mutter Celia in einen Plan eingeweiht....


Meine Meinung:

Das Buch fing schon spannend an. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und fesselnd, weshalb das Lesen sehr angenehm war. Anfangs hatte ich noch einige ungeklärte Fragen zur Gesellschaft und zum Zeitalter, in dem die Geschichte spielt, die sich jedoch schnell beantwortet haben.

Kitty war mir schon von Anfang an super sympathisch. Sie ist das zweite Kind in ihrer Familie, weshalb sie wie alle Zweitgeborenen den Nachnamen ,,Doe‘‘ trägt und in einem Waisenhaus lebt. Zu wissen, dass man nicht gewünscht ist, muss hart sein, jedoch ist Kitty ein sehr starkes und mutiges junges Mädchen. Sie ist schlau - auch wenn man dies anhand ihrer III nicht denken würde. Sie will für das Gute kämpfen und bleibt sich dabei selbst treu.

Mir hat es sehr viel Freude bereitet, in diese harte Welt einzutauchen. Ich fand es sehr interessant, etwas über die Gesellschaft dort zu lernen und Kitty zu begleiten.
Man weiß nicht, wem man trauen kann und es gibt sehr viele Geheimnisse in dieser Welt, die der Geschichte sehr viel Spannung verleihen.
Es wird oft deutlich, wie grausam und ungerecht das Leben in dieser Gesellschaft ist und, dass man nichts dagegen unternehmen kann.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin neugierig, wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 26.04.2020

Sommer, Sonne, Festivalfeelings

Kiss me in Palm Springs
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Mir haben die Bücher von dem Autorenduo Catherine Rider bis jetzt alle sehr gut gefallen, weshalb ich mich auf den Sommerliebesroman der beiden sehr gefreut habe.

Jay (Jackson Quinn), ein Praktikant des ...

Mir haben die Bücher von dem Autorenduo Catherine Rider bis jetzt alle sehr gut gefallen, weshalb ich mich auf den Sommerliebesroman der beiden sehr gefreut habe.

Jay (Jackson Quinn), ein Praktikant des Musikmagazins »The Hunt « ist auf dem Weg zum Scorchella Festival in Palm Springs. Dort möchte er einige Details zur zukünftigen vermuteten Trennung der Pop-Band »Flamingo Rose « sammeln, um als Journalist durchzustarten.
Schon im Flieger geht alles schief. Statt des gebuchten Platzes in der ersten Klasse, bekommt er nur einen Economy-Platz. Auch auf dem Festivalgelände findet er ein Mädchen namens Sasha (Quinn Jackson) in seiner Jurte. Scheint eine Namensverwechslung gewesen zu sein - und Antipathie auf den ersten Blick. Jedoch scheint es zwischen den beiden zu knistern...


Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr locker und flüssig, sodass man das Buch und schnell lesen konnte.

Jay war mir von Beginn an sympathisch. Er ist ein 19-jähriger Junge, welcher seine Familie durch einen Knaller-Artikel überzeugen will, dass er das Zeug zum Journalisten hat. Er ist sehr ehrgeizig und tut alles für einen guten Artikel.

Sasha hingegen war mir anfangs nicht ganz so sympathisch. Sie war einerseits laut und nervig vor ihren Freundinnen, jedoch gab es auch viele Stellen, wo sie eher zurückhaltend war und sich unwohl gefühlt hat.
Sie war fest davon überzeugt, ihre Freundinnen hätten ihr ein Upgrade zur First-Class und eine Luxus Jurte zum Geburtstag geschenkt. Jedoch war von Anfang an klar, dass dies alles nur ein Missverständnis war.

Zum Ende hin, ist mir Sasha jedoch doch noch sympathischer geworden. Mit Jay zusammen hat sie sich meiner Meinung nach sehr positiv entwickelt und war sie selbst. So hat sie mir viel besser gefallen, als zu Beginn.

Die Story an sich hat mir ebenfalls gut gefallen. Es war eine schöne Liebesgeschichte, bei der man richtige Sommerfeelings bekommen hat und am liebsten direkt nach Kalifornien reisen würde, um dort auf ein Festival zu gehen.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Lust auf ein wenig Ablenkung, Sommer, Sonne und Festivalfeelings hat!

Veröffentlicht am 17.04.2020

Eine sehr packende, dramatische Geschichte

All of Me
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Ich habe sehr viel gutes über das Buch gehört, weshalb ich mich sehr aufs Lesen gefreut habe.
Der Klappentext hat mich ebenfalls ehr angesprochen und das Cover ist wie alle beim LYX Verlag wunderschön.

Der ...

Ich habe sehr viel gutes über das Buch gehört, weshalb ich mich sehr aufs Lesen gefreut habe.
Der Klappentext hat mich ebenfalls ehr angesprochen und das Cover ist wie alle beim LYX Verlag wunderschön.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er war locker und leicht, sodass man das Buch gut lesen konnte.

Das Buch wird aus der Perspektive von Willow und Shaw erzählt, was mir sehr gut gefallen hat, da man hierdurch einen Einblick in die Gedanken beider Protagonisten bekommt.

Die Story an sich hat mir ebenfalls gut gefallen. Sie war sehr packend und an einigen Stellen auch sehr dramatisch, was noch mal Spannung hineingebracht hat.

Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch.
Willow ist eine starke Frau, die schon einiges durchmachen musste. Vor einigen Jahren starben ihre Schwester und ihr Vater. Außerdem ist ihre Mutter an Alzheimer erkrankt. Trotzdem lässt Willow sich nicht unterkriegen und kümmert sich sehr liebevoll um ihre Mutter.
Shaw ist sehr von sich selbst überzeugt. Er ist nicht immer nett und in manchen Dingen sogar ein großer Ar***. Trotzdem merkt man, dass er Willow wirklich anziehend findet und nur das Beste für sie will.


Zusammenfassend kann ich das Buch jedem empfehlen, der gerne dramatische, erotische Geschichten liest.
Ich kann es kaum erwarten, bis der zweite Band endlich erscheint!