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Veröffentlicht am 30.05.2020

Vom Neinhorn, das nicht lilalieb sein wollte.

Das NEINhorn
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Das Einhorn kommt im Herzwald zur Welt, wo sich alle wunderbar um es kümmern, was es aber gar nicht möchte. So wird es auf den Vorschlag der Tante hin nun immer Neinhorn genannt. Nach einiger Zeit macht ...

Das Einhorn kommt im Herzwald zur Welt, wo sich alle wunderbar um es kümmern, was es aber gar nicht möchte. So wird es auf den Vorschlag der Tante hin nun immer Neinhorn genannt. Nach einiger Zeit macht es sich auf den Weg hinaus aus der Zuckerwattewelt, dabei begegnet es dem Wasbären, dem Nahund und der Königsdochter. Zusammen werden die vier ein richtig gutes Team.

Da ich vom Buch schon einiges gehört hatte, ebenso von Marc-Uwe Kling schon etwas gelesen bzw. Hörbücher gehört hatte, habe ich mir irgendwann dann auch das Neinhorn-Buch gekauft. Vorab muss man wirklich sagen, dass es kein Buch ist, das nur speziell für Kinder geschrieben ist.

Grundsätzlich ist das Buch mit vielen wunderbaren Bildern, gemalt von Astrid Henn, versehen – so, wie man sich den Herzwald mit den Einhörnern und weiteren Bewohnern durchaus vorstellt. Hier kann man wirklich viel entdecken, Zeit, die man sich auch wirklich nehmen sollte. Textmäßig ist es so, dass dieser nicht enorm umfangreich ist, maximal – wenn überhaupt – ein Viertel der Seite einnimmt. Der Text ist gut verständlich – auch für Kinder ab dem Schulalter schon, würde ich mal so einschätzen. Anfangs ist die Geschichte in wunderbarer Reimform erzählt, später dann nicht mehr. Lustig ist auch immer wieder, wie einzelne abgedruckte Wörter mit rot durchgestrichen und handgeschrieben verbessert sind.

Die Geschichte ist inhaltlich für Erwachsene schon sehr amüsant, für Kinder aber ebenso lustig und phantasievoll. Man muss ganz klar sagen, dass es sich um eine gut erfundene Geschichte handelt, die mal keine großartige Schlußfolgerung bzw. Lehre aus dem gelesenen ziehen möchte. Auch das finde ich in Ordnung, wenngleich es mich ein wenig unsortiert zurückgelassen hat. Es war einfach für ein Kinder(bilder)buch etwas ungewöhnlich, aber völlig ok.

Als sehr lustig habe ich die verschiedenen Protagonisten vor allem hinsichtlich ihrer Namen und Eigenschaften empfunden – vom Waschbären, der, weil er schlecht hört, vielmehr ein Wasbär ist, da er ständig nachfragt. Mehr möchte ich an Figuren aber gar nicht großartig vorwegnehmen, denn es lohnt sich wirklich, dieses Buch zu lesen.

Mir hat die Geschichte des Neinhorns gut gefallen, eine lustige, durchdachte Geschichte mit viel Wortwitz. Die Bilder im Buch sind einfach absolut gelungen, hier kann man sich eigentlich nicht satt sehen daran – und kann immer wieder sehen, was man noch neues darin entdeckt. Auch die Farbmischungen darin haben mir gut gefallen – für mich absolut gelungen. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 30.05.2020

Mit dem Fahrrad zum Käsemarkt – typisch für die Niederlande eben.

POLYGLOTT on tour Reiseführer Niederlande
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Mit diesem praktischen Reiseführer kann man viele tolle Highlights in den Niederlande entdecken. Mit praktischem Faltplan ausgestattet kann man sich direkt eine Übersicht verschaffen und so seine verschiedenen ...

Mit diesem praktischen Reiseführer kann man viele tolle Highlights in den Niederlande entdecken. Mit praktischem Faltplan ausgestattet kann man sich direkt eine Übersicht verschaffen und so seine verschiedenen Touren planen.

Die Niederlande sind für mich ein Land, das immer wieder sehenswert ist. Natürlich kenne ich bislang auch nur einzelne Teile, von daher war es mir für diesen Urlaub wichtig, dass ich mich noch ein bisschen drauf vorbereiten kann.

Dieser Reiseführer ist so aufgebaut, dass man erst einmal „Typische“ Dinge über die Niederlande erfährt, anschließend weitere Daten (Klima, Wetter, Unterkunft) sowie einen Überblick über „Land & Leute“ erhält, bevor man dann mit den Top-Touren samt Sehenswertem startet.

Die einzelnen Kapitel sind verständlich aufgebaut und inhaltlich auch absolut so geschrieben, dass man sie gut verstehen kann. Durch die schönen abgedruckten Bilder bekommt man schon direkt einmal einen tollen Einblick und die Vorfreude wird direkt gesteigert. Bei den grundsätzlichen Informationen bekommt man schon tolle Tipps mit auf den Weg, ebenso aber Angaben über das, was man besser nicht machen sollte (Fotos im Rotlichtviertel, Radfahrer ignorieren). Weiterhin erhält man Adressen für Übernachtungsmöglichkeiten, ebenso für sportliche Aktivitäten. Bei „Land & Leute“ erfährt man direkt etwas über die Geschichte, Einwohnerzahlen sowie Kunst & Kultur, bevor dann direkt die einzelnen Touren samt Sehenswürdigkeiten vorgestellt werden.

Hier bekommt man für die verschiedenen Gebiete sowie die Stadt Amsterdam viele Informationen sowie natürlich Landkarten zu sehen, so dass man solche Ausflüge auch gut planen kann. Auch findet man Angaben über die Dauer der Tour, dortige Museen oder auch Restaurant (inkl. Angabe der Adressen, Öffnungszeiten, Preise sowie der Homepage). Ganz hinten im Buch findet man dann in einer praktischen Dreiecksplastikvorrichtung die große Faltkarte, auf der man auf der einen Seite den südlichen, auf der rückwärtigen Seite den nördlichen Teil der Niederlande sieht.

Mir hat dieser Reiseführer wirklich gut gefallen. Er ist sehr übersichtlich und logisch aufgebaut, enthält sehr viele wichtige und hilfreiche Informationen und tolles Kartenmaterial. Zusätzlich hat dieser Reiseführer noch Sticker, mit denen man sich noch Sachen extra markieren kann, das ist für mich aber mehr eine nette Zugabe als wirklich wichtig. Alles in allem ein wirklich guter und vor allem handlicher Reiseführer, der unterwegs auch gut in eine kleine Handtasche oder auch Jackeninnentasche perfekt passt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 26.05.2020

Essen – gesund und mit Genuss

Natürlich gut
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Mit diesem Buch erhält man von Adaeze Wolf, ganzheitlicher Ernährungsberaterin und zertifizierter Health & Life Coach, wunderbare Rezepte für jeden Tag. Diese sind frei von raffiniertem Zucker sowie großteils ...

Mit diesem Buch erhält man von Adaeze Wolf, ganzheitlicher Ernährungsberaterin und zertifizierter Health & Life Coach, wunderbare Rezepte für jeden Tag. Diese sind frei von raffiniertem Zucker sowie großteils gluten- und laktosefrei. Zwischen den Rezepten findet man noch verschiedene Texte hinsichtlich der Ernährung, hier bekommt man tolle Tipps und Tricks und stellt sich manche Fragen vielleicht selbst einmal.

Dieses Kochbuch ist so aufgebaut, dass man vor jedem Rezeptteil einen inhaltlich entsprechenden Text findet, der verschiedene Aspekte zur Ernährung aufführt und erläutert. So kann man sich auch selbst mit angegebenen Fragen zur Ernährung etc. beschäftigen.

Bei den Rezepten findet man von leckeren und gesunden Küchenbasics (Gemüsebrühe/-paste, Tomatensauce), über Blumenkohlreis bis hin zur gesunden Rhabarber-Erdbeer-Marmelade wirklich die vielfältigsten Rezepte. Diese sind umgesetzt auf einem Bild zu sehen, daneben die Angabe über die Zutaten sowie die Zubereitung. Außerdem gibt es oft noch einen „Naturally Good“-Hinweis, welcher sich auf die Inhaltsstoffe bezieht. Hier erfährt man noch zusätzlich, was welche Zutat wertvolles mit sich bringt und „kann“.

Aufgebaut ist das Buch in verschiedene Kapitel, die sich grundsätzlich mit der gesunden Ernährung, aber auch der Bewegung und der Achtsamkeit befassen. Generell hat mir das gut gefallen, jedoch fand ich es ein bisschen verwirrend, denn einen Aufbau vom Prinzip Basics, Frühstück, Mittagessen, Snack bis hin zum Abendessen bzw. ggf. einer Salat/Gemüsekategorie oder auch Süßspeisen finde ich einfach etwas logischer.

Die Rezepte bringen wirklich eine große Vielfalt mit sich, vom Schokoladen-Orangen-Granola über das Nuss-Karotten-Fitness-Brot (warum eigentlich Karotten, wenn doch nur eine Karotte enthalten ist?), Kirsch-Schokoladen-Knusperriegeln bis hin zu leckeren Zucchini-Puffern mit Cashew-Kräuter-Dip oder auch Gemüsenudeln nit Teriyaki-Lachsspieß. Fleisch wird, wenn ich das bei der Menge an Rezepten richtig gesehen habe, nicht verwendet, was ich aber auch in Ordnung finde.

Manche Zutaten sind sicher nicht ganz einfach zu bekommen, aber ich denke, dass man sich dessen bei einer Ernährung ohne raffinierten Zucker und meist gluten- und laktosefrei auch bewusst sein sollte.

Für mich war es ein interessantes und vielfältiges Kochbuch, das mir doch tolle, neue Rezepte gebracht hat. Nicht jedes Rezept hat mich absolut überzeugt bzw. ist mein Fall, aber das ist ja auch nicht meine Erwartungshaltung daran. Die grundsätzlichen Informationen und Fragestellung zur Ernährung haben mir gut gefallen, hier wurde das Nachdenken echt gut angeregt. Der hinten im Buch enthaltene Saisonkalender für Obst und Gemüse ist meiner Ansicht nach auch richtig praktisch - finde ich toll.

Die Bilder zu den Rezepten haben mir auch gut gefallen – sie machen gleich Appetit auf mehr. Entsprechend gibt es von mir hier 5 von 5 Sternen für ein gelungenes Kochbuch mit Achtsamkeitsfaktor sowie eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 23.05.2020

Pigalle, Pigalle - das ist die große Mausefalle mitten in Paris... (Danke, Bill Ramsey)

ADAC Reiseführer plus Paris
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Mit diesem handlichen Reiseführer erhält man wichtige Hinweise und Tipps für den Aufenthalt in Paris. So sind beispielsweise verschiedenste Aussichtspunkte aufgelistet, die unterschiedlichsten Museen werden ...

Mit diesem handlichen Reiseführer erhält man wichtige Hinweise und Tipps für den Aufenthalt in Paris. So sind beispielsweise verschiedenste Aussichtspunkte aufgelistet, die unterschiedlichsten Museen werden vorgestellt - und natürlich dürfen auch Restaurant-Tipps nicht fehlen. Zusätzlich enthält er eine Maxi-Faltkarte für unterwegs, damit man gut den Überblick behält und sich gut orientieren kann.

Für sämtliche (Kurz)Urlaube bin ich gerne vorbereitet - diesmal habe ich den ADAC Reiseführer plus für Paris genutzt.

Eingeteilt sind die Tipps in verschiedene Kategorien, angefangen bei den Hinweisen für Unterwegs, aufgegliedert vom 1. bis zum 4. Arrondissement, eben im Herzen der Stadt, über den Pariser Westen mit Palästen, Prunk und Prestige bis hin zu den Grünen Lungen, Parks, Villen und Residenzen. Und auch einen Blick auf die Umgebung wirft man damit, beispielsweise nach Versailles oder La Défense zum Grande Arche. Weiterhin findet man natürlich ein Service-Kapitel, in dem man allgemeine Informationen über die Anreise, das Einkaufen, Feiertage und natürlich Unterkünfte und Verkehrsmittel findet. Anschließend gibt es noch einen kleinen Sprachführer bevor sich das Register anschließt. Hinten im Buch findet man dann eine Karte über die eher östliche Innenstadt, wohingegen man vorne im Klappumschlag eine Karte über die westliche Innenstadt abgebildet hat. Hier kann man sich eine gute Übersicht verschaffen, da auch einige Sehenswürdigkeiten nummerisch aufgeführt sind. Zusätzlich kann man aus dem Buch hinten noch eine Maxi-Faltkarte (Maßstab 1:13.500) entnehmen, hier kann man sich auch einen guten Überblick über die Stadt verschaffen und sich immer wieder gut orientieren.

Inhaltlich hat mir gut gefallen, wie die verschiedenen einzelnen Sehenswürdigkeiten, Museen, Plätze usw. erläutert werden. Man erfährt vieles über deren Geschichte, erhält aber auch tolle Informationen, selbstverständlich die Adresse und auch die Homepage. Zusätzlich sind manche Tipps mit einem roten Pfeil als "Top Tipp" markiert, bei vielen Tipps würde ich das durchaus auch unterschreiben, andere Vorstellungen sind deshalb aber nicht minder sehenswert.

Auch erhält man dank der vielen abgedruckten Fotos schon einmal einen tollen ersten Blick auf die Stadt, so z.B. auf Sacré-Cœur , welche ja erhaben über der Stadt thront und definitiv sehenswert ist. Natürlich kann man aktuell nicht jede vorgestellte Sehenswürdigkeit ansehen, da beispielsweise Notre Dame nach dem Brand erst wieder aufgebaut/erneuert werden muss. Empfehlenswert ist es für viele Museen, dass man sich definitiv inzwischen vorab die Tickets für bestimmte Uhrzeiten sichert - und so dann auch definitiv Eintritt erhält bzw. die "Fast Lane" nutzen kann. (Teilweise sogar vor Ort kurzfristig möglich, so bei der Sainte-Chapelle.)

Für mich war dieser Reiseführer definitiv hilfreich und wirklich nützlich. Über sämtliche Sehenswürdigkeiten gab es hier etwas Informatives zu lesen, die Aufgliederung hat mir gut gefallen und war von den Orten bzw. der Lage her absolut logisch. Die enthaltene Maxi-Faltkarte ist auch wirklich praktisch um sich hier einen guten Überblick zu verschaffen. Richtig gut gefallen hat mir auch das handliche Format, denn gerade dieses Format bringt man gut in einer kleinen Handtasche bzw. sogar Jacken(innen)tasche unter. Von mir gibt es hier eine Empfehlung für diesen tollen Paris-Reiseführer sowie 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 07.05.2020

Taschen? Kann man nie genug haben...

Mix and match! Taschen nähen
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Individuelle Taschen nähen kann mit diesem wunderbaren Buch richtig gut gelingen, denn die Grundformen sind im Buch toll erklärt, so dass man sie schließlich anhand der unterschiedlichen Materialien für ...

Individuelle Taschen nähen kann mit diesem wunderbaren Buch richtig gut gelingen, denn die Grundformen sind im Buch toll erklärt, so dass man sie schließlich anhand der unterschiedlichen Materialien für sich abwandeln kann. So hat man eine ganz eigene, individuelle, kreativ gefertigte Tasche, die es so garantiert kein zweites Mal gibt.

Nähen finde ich immer wieder eine tolle Tätigkeit – man sieht dabei direkt, was man gemacht hat, die Arbeit an der Nähmaschine empfinde ich als entspannende und tolle und kreative Arbeit. Ich mag das gerne – vor allem, weil ich so auch meine ganz eigenen Ideen und Gedanken einfließen lassen kann. Mit diesem tollen Taschenbuch habe ich nun ein Buch gelesen und ausprobiert, was wirklich tolle Ideen mit sich bringt.

Auf den ersten Seiten des Buches werden erst einmal Grundlagen erläutert, welche Materialien benötigt sind – von den Textilien bis hin zu den Kurzwaren sowie den benötigten Werkzeugen. Weiterhin werden Nähtechniken erläutert, beispielsweise wie man ein Reißverschlussfach näht oder auch einen Magnetverschluss anbringt. All dies wird wunderbar auf mehreren Fotos in den einzelnen Schritten sowie mit Text erläutert. Vor den einzelnen Taschennähanleitungen gibt es dann noch die allgemeinen Infos – beispielsweise über die Schwierigkeitsgrade (von einem bis zu vier Dreiecken), zu den Anleitungen (Nahtzugabe, Stoffverbrauch) bzw. den verwendeten Fachbegriffen. Wenn man schon einmal genäht hat, dann kann man damit auch definitiv etwas anfangen, die Fachbegriffe sind aber auch wirklich toll erläutert.

Die Taschenmodelle sind grundsätzlich in fünf Grundvarianten aufgeteilt, die Bucket Bag, Hobo Bag, Umhängetasche, Shopper sowie Weekender. Man findet direkt neben der Angabe über das benötigte Material sowie den Zuschnitt ein großes Foto der jeweiligen Tasche sowie die Angabe über den Schwierigkeitsgrad samt der Maßangabe der fertigen Tasche. Natürlich kann man hier die verschiedenen Stoffe so auswählen, dass man die Tasche in der eigenen Lieblingsfarbe näht, wobei ich sagen muss, dass mir die meisten Modelle im Buch auch so gut gefallen haben. Auf den folgenden Seiten findet man dann die Anleitung zum Zuschneiden sowie Nähen der Tasche, erläutert mit mehreren Fotos und Text in den einzelnen Schritten.

Mir hat die Auswahl der Taschenmodelle gut gefallen – ich finde es auch schön, wie erläutert wird, wie man die einzelnen Taschen noch verändern kann – sei es jetzt nur mit den eigens ausgesuchten Stoffen, angehängten Accessoires oder der Wahl von Henkeln bzw. Trägern. Wer schon öfter mal genäht hat, für den ist dies sicher ein tolles Nähbuch, als Anfänger brauch man hier wohl eher schon mehr Geduld, damit man alles so hinbekommt.

Für mich ist es ein tolles, inspirierendes und wirklich informierendes Buch mit tollen Taschennähanleitungen, die man selbst kreativ so gestalten kann, wie sie einem am besten gefallen. Von mir gibt es hier eine Empfehlung und 5 von 5 Sternen.

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