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Veröffentlicht am 18.02.2021

Das Böse findet seinen Weg...

Die stillen Gefährten
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Das Cover ist der Hammer, ein sehr schönes Design, was sehr gut zu der Geschichte rund um The Bridge und seinen besonderen Charme passt. Neben dem Cover beeindruckt auch der goldene Buchschnitt, der das ...

Das Cover ist der Hammer, ein sehr schönes Design, was sehr gut zu der Geschichte rund um The Bridge und seinen besonderen Charme passt. Neben dem Cover beeindruckt auch der goldene Buchschnitt, der das Buch noch veredelt, daher ist das Buch ein echtes Schmuckstück geworden.
Das Leben sollte eigentlich Türen öffnen, aber manche Türen sollte eher geschlossen bleiben sollte, mit der Aussagen beginnt die Beschreibung des Buches und genau das passiert, aus einer Dachkammer des alten Landsitzes The Brigde entweicht das Böse, was sich unaufhaltsam in das Leben von Elsie schleicht und es einnimmt, das Böse, das schon über 200 Jahre in dem Haus lebt...
Elsie erleben wir in zwei sehr unterschiedlichen Abschnitten ihres Lebens, auf der einen Seite als junge Witwe, die auf den auf den ersten Blick heruntergekommen Landsitz The Bridge einzieht und dort eine Tür öffnet, die eine Kette von sehr schaurigen Ereignissen in Gang setzt, auf der andere Seite erleben wir sie in der Nervenklink, die ihr zusetzt. Zwei verschiedene Aspekte ihres Lebens erleben wir, die auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, durch die Perspektivenwechsel aber so sehr aufeinander zulaufen, dass die Geschichte so richtig gruselig wird.
An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass die Geschichte eine dritte Zeitebene enthält, die sich mit dem Leben von Anne Bainbridge beschäftigt und die Ursache des Bösen in The Bridge festhält, diese Zeitebene ist für die Entwicklung um Elsie nicht unerheblich.
Laura Purcell hat einen sehr flüssigen Schreibstil, gleichzeitig schreibt sie aber sehr bildhaft und schafft eine Atmosphäre, die erst langsam immer gruseliger und geheimnisvoller wird. Sie baut die Geschichte sehr gut auf, erzählt viel über die Hintergründe der Charaktere und gleichzeitig steigert sie dabei die Spannung in der Geschichte, eine sehr geschickte Art, den Leser immer mehr in den Bahn zu ziehen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen kann.
Die Geschichte braucht etwas, um sich zu entfalten, aber wenn sie es tut, dann wird es eine rasante Fahrt, die einfach in einem Rutsch weggelesen wird.

Fazit:
Eine viktorianische Geistergeschichte, die sich auf drei sehr spannenden Zeitebene abspielt, die aber so miteinander verwoben sind, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann, weil die Geschichte immer mehr an Grusel und Spannung zunimmt.
Eine Gruselgeschichte, die sich nicht für jeden etwas ist, aber für Liebhaber von Grusel sollte sie ein absolutes Must Read sein.

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Veröffentlicht am 30.01.2021

Tolle Rezepte...

Kochen wie in Japan
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Das Cover schaut schon mal sehr lecker aus, man merkt gleich, um welche Essenskultur es geht.
In Kochen wie in Japan gibt es eine Vielzahl von Gerichten, die man teilweise wirklich leicht nachkochen kann, ...

Das Cover schaut schon mal sehr lecker aus, man merkt gleich, um welche Essenskultur es geht.
In Kochen wie in Japan gibt es eine Vielzahl von Gerichten, die man teilweise wirklich leicht nachkochen kann, auch wenn es nicht ganz gelingt, kann es trotzdem sehr gut schmecken.
Natürlich ist gibt es auch etwas komplizierte Rezepte, die mit etwas Übung aber auch gelingen.
Die Mischung der Rezepte ist daher sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene geeignet.
Aber nicht nur Rezepte sind wirklich gut und abwechslungsreich ausgewählt, es gibt auch einen kleinen Exkurs über Restaurant- und Tischkultur in Japan und auch viel über die 5 Top-Zutaten, was wirklich interessant war.
Kaoru Iriyama erklärt ganz ruhig die Esskultur in Japan und auch die Rezepte sind übersichtlich und strukturiert vorgestellt, was auch das Besorgen der Zutaten erleichtert und auch die Zeitangabe für das Zubereiten ist passend gemacht. Zudem regen die Fotos zu den Rezepten den Appetit an.

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Veröffentlicht am 27.01.2021

Tief bewegend...

Ihr wart mein Licht an dunklen Tagen
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Vera steht vollkommen im Leben, ihr drittes Kind ist gerade da, aber dann schlägt das Schicksal zu und sie bekommt die Diagnose Krebs und nun stellt sich das ganze Leben auf dem Kopf und statt glücklichen ...

Vera steht vollkommen im Leben, ihr drittes Kind ist gerade da, aber dann schlägt das Schicksal zu und sie bekommt die Diagnose Krebs und nun stellt sich das ganze Leben auf dem Kopf und statt glücklichen Familienleben heisst es nun Krankenhaus, Therapien und versuchen, das Leben noch weiter aufrecht zu erhalten, auch wenn es schwer fällt. Aber Vera kämpft und schafft es, den Krebs zu besiegen, nichts ahnend, dass das Schicksal schon wieder um die nächste Ecke wartet...
Das Buch schildert sehr gut, wie man mit der Diagnose umgehen kann ohne dabei den Kopf zu verlieren und zu versuchen, alles zu schaffen und vor allem zu kämpfen.
Vera Käflein hat einen sehr flüssigen, aber gleichzeitig fesselnden Schreibstil, man möchte die Geschichte nicht aus der Hand legen, weil man so gut durch die Geschichte kommt, gleichzeitig schafft sie es aber auch, die Emotionen wirklich gut zu transportieren. Trotzdem mangelt es dem Buch nicht an Leichtigkeit, das Buch rührt einen als Leser und das sicher nicht nur, wenn man selber von der Krankheit betroffen ist, sondern einfach, weil man sich durch die Erzählung von Vera Käflein sehr gut in die ganz entscheidenden Momente zu versetzen und dabei trotzdem die Emotionen transportiert.

Fazit:
Vera Käflein schreibt über ihr Leben, ihr Leben mit ihren Kindern, aber auch über ihr Leben mit dem Krebs, eine sehr emotionale Geschichte, die einen als Leser wirklich mitnimmt und mitleiden lässt. Das Buch ist sicher nicht für jeden etwas, aber es erzählt von einer starken Familie, die sich nicht so eben unterbekommen lässt.

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Veröffentlicht am 21.10.2020

Spannungsgeladenes Debüt

Fuck.
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Das Cover sagt schon viel aus, die verschiedenen Grau- und Schwarzschattierungen passen sehr gut zu dem Inhalt, man merkt, dass F. E. Mole sich bei dem Cover wirklich etwas gedacht hat.
Der Titel des ...

Das Cover sagt schon viel aus, die verschiedenen Grau- und Schwarzschattierungen passen sehr gut zu dem Inhalt, man merkt, dass F. E. Mole sich bei dem Cover wirklich etwas gedacht hat.
Der Titel des Buches und auch der Klappentext sagt schon viel aus und daher sollte man wissen, in welche Richtung das Buch und auch sein Inhalt gehen.
Yessica sucht die Liebe ihres Lebens und Hassan sucht eine Frau, die im das Leben schön macht, eigentlich eine nicht so schlechte Ausgangsbasis, aber Yessica ist keine Prinzessin und Hassan eher der dunkele Reiter als ein Prinz. Hassan erkennt schnell, dass Yessica alles für ihn und würde und nutzt das aus, für sich. Doch Yessica lässt sich von ihrer Liebe nicht abbringen und gerät in einen Strudel aus Verliebtheit und rosaroter Brille, die einfach in einem Sumpf endet. Doch hier ist noch nicht Schluss, den ein Mörder scheint es auf Yessica abgesehen zu haben...
Die Geschichte wird aus der Sicht von Yessica geschildert und man lernt sie auch am besten kennen, man merkt teilweise ist das Buch einfach nur ein Strom aus Gedanken. Teilweise ist Yessica einfach nur naiv, so muss man das sagen, aber es passt zu ihr und es passt auch in die Geschichte.
Der Einstieg in das Buch fällt sehr leicht, es ist auch ein echter Paigeturner, den man innerhalb von wenigen Stunden durchlesen kann, wenn man das möchte, weil der Sog des Buches gibt das her.
Der Schreibstil von F. E. Mole ist flüssig und schnörkellos, teilweise auch schonungslos und man merkt, dass der Autor sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt und eben auch nichts beschönigen wollte. Die Sprache ist teilweise etwas vulgär, aber das passt zum Buch. Beim Spannungsbogen ist man echt überrascht, weil der ist konstant da.

Fazit:
Mit dem Buch schafft F. E. Mole ein sehr gutes Debüt, was sicher nicht jedermanns Geschmack trifft, aber sehr offen und schonungslos mit einem sehr ernsten Thema umgeht. Er spielt mit den Vorstellungen des Lesers und schafft es, viele verschiedene Elemente in einen spannungsgeladenen Psychothriller zu packen, den man in einem Zug durchlesen kann, weil das Buch einen wahnsinnig in den Bann zieht und man wissen möchte, was mit Yessica weiter passiert.

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Veröffentlicht am 18.10.2020

Der Tod muss einem keinen Angst machen...

Praktikum beim Tod
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Das Cover ist schon so schön von Exitussi gezeichnet und auch so zieht sich die Arbeit von Exitussi und dem Tod durch die Tod GmbH durch das Buch, immer mit einem gewissen Augenzwinkern muss man die Cartoons ...

Das Cover ist schon so schön von Exitussi gezeichnet und auch so zieht sich die Arbeit von Exitussi und dem Tod durch die Tod GmbH durch das Buch, immer mit einem gewissen Augenzwinkern muss man die Cartoons sehen, aber man merkt, dass Exitussi wirklich Talent hat.
Der Tod und Exitussi sind auf der Bühne ja schon ein super Gespann, sehr gut gesetzter Humor, aber man muss natürlich zugeben, dass auch die Comedy sicher nicht für jeden etwas ist.
Exitussi zeigt sehr unterschiedlich, dass man vor dem Tod keine Angst haben muss und das man den Tod auch mit Humor nehmen kann. Einige Sachen kennt man schon aus Ihren Programmen, aber das ist ja nicht schlimm, weil man trotzdem über die Aussagen der Cartoons schmunzeln kann.
Die Zeichnungen sind wirklich schön gemacht und auch so gestaltet, dass man sie auch jüngeren Menschen zeigen kann und damit den Tod etwas verständlich machen kann.

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