Aysha kommt in Deutschland an
Halbmond über HeindeAysha ist ein 15-jähriges Mädchen, als sie mit ihrer Familie aus Syrien flüchten muss. Auf der Flucht passieren dann wieder furchtbare Dinge, was dazu führt, dass Aysha alleine nach Deutschland kommt, ...
Aysha ist ein 15-jähriges Mädchen, als sie mit ihrer Familie aus Syrien flüchten muss. Auf der Flucht passieren dann wieder furchtbare Dinge, was dazu führt, dass Aysha alleine nach Deutschland kommt, wo sie von lieben Menschen aufgenommen wird. Ihre Pflegeeltern Heidi und Harald, sowie Haralds Mutter Gudrun kümmern sich sehr gut um sie und unterstützen Aysha bei allem.
Auch in der Schule kommt Aysha gut mit. Sie ist eine gute Schülerin und findet auch Freunde in der Schule. Auch in der Mühle in der sie lebt, beziehungsweise in dem Café, das die Familie dort betreibt, findet sie Anschluss. Aber natürlich ist es auch im friedlichen Deutschland nicht so, dass alles toll ist. So bekommt Aysha auch Fremdenhass zu spüren und sie fragt sich, was das soll, weil sie diesen Menschen doch nichts getan hat.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist sehr dünn und schnell zu lesen, dabei aber auch eindringlich geschrieben, so dass ich sicher bin, dass ich noch lange an Ayshas Geschichte denken werde. Für mich ist es eine Geschichte, die Mut macht und die zeigt, wie wichtig es ist, sich den Menschen in seinem Umfeld zuzuwenden, ihnen Verständnis entgegenzubringen und niemanden einfach abzulehnen, nur weil er oder sie in irgendeiner Weise anders ist.