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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2022

Selten waren zweite Chancen so berührend

Überredung
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„Das Ganze war das Werk eines Augenblicks.“ (S. 211)

Jane Austen hat es erneut geschafft. Bereits „Stolz und Vorurteil“ konnte mich sehr überzeugen und auch mit „Überredung“ konnte sie mir mit ihrer Geschichte ...

„Das Ganze war das Werk eines Augenblicks.“ (S. 211)

Jane Austen hat es erneut geschafft. Bereits „Stolz und Vorurteil“ konnte mich sehr überzeugen und auch mit „Überredung“ konnte sie mir mit ihrer Geschichte rund um Anne Elliot schöne Lesestunden bescheren. Große Empfehlung!

Das Cover und die Aufmachung: Der Coppenrath Verlag versteht es wirklich Klassikern in die schönsten Ballkleider einzukleiden. Jede Schmuckausgabe ist sowohl von Innen und Außen eine Augenweide. Auf beinahe jeder Seite lässt sich eine Illustration vorfinden – meist vom Meer inspiriert – und versüßt das Leseerlebnis noch zusätzlich. Auch die vielen Zugaben in Form von Briefen oder zusätzlichen Informationen zu historischen Ereignissen haben das Leseerlebnis noch greifbarer gemacht. Eine schöne Ausgabe, der hoffentlich viele ein Zuhause schenken werden.

Die Handlung: Was passiert, wenn die Gesellschaft einen dazu bringt, den Heiratsantrag des Geliebten abzulehnen? Und was geschieht, wenn die Gefühle auch Jahre später immer noch nicht verschwunden sind und man genau dieser Person wieder gegenübersteht? Dies geschieht Anne Elliot als sie mit ihrer Jugendliebe Frederick Wentworth überrascht wird. Das Aufeinandertreffen der beiden ist alles andere als harmonisch, doch werden die beiden ihre zweite Chance wahrnehmen?

Meine Meinung: Die ersten siebzig Seiten zogen in rasender Geschwindigkeit an mir vorbei und ich verliebte mich augenblicklich in diese Geschichte. Annes Gefühlwelt wird den Lesenden stets nachvollziehbar präsentiert und man kommt nicht umhin, bei jedem Auftreffen der beiden mitzuleiden und sie gleichzeitig anzufeuern. Es ist eine ruhige Geschichte, die ans Meer entführt und eine idyllische Wohlfühlatmosphäre kreiert, in welche man gerne abtaucht. Auch die Gesellschaftskritik wird in diesem Roman (wie nicht anders von Austen zu erwarten) großgeschrieben und verleiht der Geschichte eine gewisse Scharfzüngigkeit. Für mich konnte die Geschichte jedoch zum Ende hin ihren umwerfenden Zauber des ersten Drittels nicht mehr ganz aufrechterhalten, doch das ist nur ein kleiner Kritikpunkt!

Die Charaktere: Im Moment kann ich Anne nur direkt mit Elizabeth Bennet vergleichen. Anne ist eine ruhige Seele, die jedoch mit ihrem scharfen Verstand und ihrer ausgezeichneten Menschenkenntnis immer wieder die Lesenden für sich gewinnt. Während Elizabeth wie ein Wirbelwind agierte, so würde ich Anne mit einer Sommerbrise gleichsetzten, jedoch nicht weniger wirkungsvoll. Ich mochte sie sehr gerne und bin mir sicher, dass sie noch mehr Menschen, von sich überzeugen wird. Mit Wentworth musste ich erst noch eine Weile warmwerden, doch besonders eine gemeinsame Szene mit Anne gegen Ende der Geschichte, konnte mich auch von ihm überzeugen. Bücher, mit zweiten Chancen sind einfach meine Liebsten!

Fazit: Eine ruhige Liebesgeschichte, die ich sehr gerne gelesen habe. Von mir gibt es hier 4,5/5 Sternen!

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Veröffentlicht am 30.10.2022

I fell in love with this book in October

we fell in love in october
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„Mich interessiert, wie ihre Augen aufleuchten, wenn sie über ihre Passion spricht. Wie sie sich mit vertrauten Personen unterhält und welche Worte sie wählt […].“ (Maja, S. 74)

Passend zum Buchtitel ...

„Mich interessiert, wie ihre Augen aufleuchten, wenn sie über ihre Passion spricht. Wie sie sich mit vertrauten Personen unterhält und welche Worte sie wählt […].“ (Maja, S. 74)

Passend zum Buchtitel habe ich das Buch im Oktober beendet. Meine Aufmerksamkeit bekam das Buch direkt, als ich in der Vorschau des Verlags auf den Buchtitel stieß, da ich selbst das Lied von Girl in Red sehr liebe und daher direkt gespannt auf die Geschichte von Inka Lindberg war.

Das Cover: Es ist so wunderschön! Die Illustration von Karla und Lisa ist ein Blickfang, die ansprechende Typographie des Covers ist passend gewählt und auch der Kontrast des zarten Hintergrunds mit den kräftigen Strichen der illustrativen Elemente ist gelungen!

Die Handlung: Lisa fühlt sich in ihrem Alltag gefangen und sieht keinen Weg mehr, so weiterzumachen, wie es der aktuelle Zustand zulässt. Kurzerhand bricht sie ihre Ausbildung ab, in welche ihre Familie und ihr Freund mehr investiert waren als sie selbst und zieht nach Köln. Dort lernt sie die sympathische WG rund um Karla beim Couchsurfing kennen und wird in einen Alltag hineingezogen voller neuer Eindrücke, Freundschaft und Selbstfindung. Denn Karla schleicht sich mit jedem Gespräch mehr in Lisas Gedankenwelt…

Meine Meinung: Hätte ich die Zeit gehabt, hätte ich diese Geschichte innerhalb eines Tages beendet. Inkas flüssiger und angenehmer Schreibstil, gespickt mit nachvollziehbaren Vergleichen, brachten mir die Geschichte sehr schnell nahe und ließen mich in das kunterbunte Köln abtauchen. Ich fühlte (und litt sehr viel) mit, lächelte bei den herzerwärmenden Momenten und hielt die Luft bei Schlüsselszenen an. Die Autorin geht sehr behutsam an queere Themen heran und schafft es, diese authentisch herüberzubringen. Einzig das Ende, welches in einem etwas längeren Hin und Her endete, hätte ich mir etwas schneller gelöst gewünscht. Doch gleichzeitig ist manchmal das Leben so: laut und kompliziert. Deswegen kann ich auch verstehen, warum die Autorin den Spannungsbogen so gestaltete.

Die Charaktere: Lisa ist eine vielfältige Protagonistin. Sie macht es den Lesenden nicht immer einfach, verschließt sich und spricht Probleme nicht direkt an. Man würde ihr am liebsten immer einen kleinen Schubs geben in die „richtige“ Richtung, doch gleichzeitig findet man sich in ihren Ecken wieder. Sie ist so wunderbar menschlich und auch, wenn meine Meinung nicht immer mit ihrer übereinstimmte, so verstand ich ihr Handeln, besonders, wenn man ihr Aufwachsen bedenkt. Ich hatte das Gefühl, dass ich sie nach dem Lesen wirklich kannte, was bei einem alleinstehenden Roman für mich selten der Fall ist. Doch auch Karla stellte ein:e abwechslungsreiche Protagonist:in dar. Karla war zwar immer etwas undurchschaubar, aber dadurch konnte man zusammen mit Lisa diese undurchsichtigen Gedanken ergründen. Doch auch der Rest der WG und besonders Maja habe ich sehr ins Herz geschlossen.

Fazit: Eine schöne Geschichte voller roher Emotionen, Ecken, Kanten und besonders viel Gefühl. Ich kann es nur empfehlen und vergebe 4,5/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 25.10.2022

Hier steckt viel Liebe drin!

Heartstopper - Ein ganzes Jahr (Yearbook)
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Alice Oseman verdient zurecht all die Aufmerksamkeit und den Erfolg mit dem Heartstopper-Universum. Auch ich bin diesem verfallen und habe mittlerweile alle Bücher von Alice verschlungen. Daher stand für ...

Alice Oseman verdient zurecht all die Aufmerksamkeit und den Erfolg mit dem Heartstopper-Universum. Auch ich bin diesem verfallen und habe mittlerweile alle Bücher von Alice verschlungen. Daher stand für mich bereits bei der Ankündigung fest, dass ich mir auch dieses Buch besorgen muss!

Das Cover: Es macht direkt gute Laune. Abgebildet ist auf einem Foto die Heartstopper-Clique, welche die Betrachtenden mit strahlenden Gesichtern anblickt.

Die Handlung: Hierbei handelt es sich nicht um einen Roman, sondern um einen jahrbuchähnlichen Zusatzband mit vielen bunten Illustrationen, zusätzlichen Infos rund um die Entstehung der Charaktere und Alices Werdegang. Es gibt einen nie zuvor veröffentlichten Comic über Tara und Darcy und viele weitere Extras, die jedes Heartstopper-Fanherz glücklich machen.

Meine Meinung: In diesem Band wurde viel Mühe und Liebe hineingesteckt. Es ist bunt, die Seiten sind mit niedlichen Illustrationen geschmückt und man bekommt wundervolle Einblicke in die Entstehungsgeschichte. Direkt nach Auspacken des Buches fing ich damit an und beendete es noch am gleichen Tag. Viele Seiten laden zum längeren Betrachten ein und versprühen gute Laune. Trotzdem muss ich zugeben, dass ich einen Comic bereits in einer meiner Graphic Novel Ausgaben besitze und auch manche Sachen bereits kenne, doch diesmal gab es die bekannten Zeichnungen in Farbe, daher kann ich da ein Auge zudrücken.

Fazit: Es lohnt sich absolut! Ich kann es nur allen ans Herz legen, die sich ebenfalls im Heartstopper-Universum zu Hause fühlen und nie genug bekommen können. Von mir gibt es hier 4,5/5 Sternen und eine Empfehlung!

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Veröffentlicht am 15.09.2022

Verträumt zwischen Maulbeerbäumen und altem Gemäuer

No Longer Yours - Mulberry Mansion
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„Heimweh hingegen war wie Ebbe und Flut im Herzen. Wenn es nicht da war, dann sah man auf seine trockenen Füße und wiegte sich in Sicherheit. Aber insgeheim wusste man, dass es immer wiederkommen würde.“ ...

„Heimweh hingegen war wie Ebbe und Flut im Herzen. Wenn es nicht da war, dann sah man auf seine trockenen Füße und wiegte sich in Sicherheit. Aber insgeheim wusste man, dass es immer wiederkommen würde.“ (Avery, 11. Kapitel)

Merit Niemeitz findet genau die richtigen Worte, um diese Geschichte zu erzählen. Verträumt, ein wenig poetisch und sehr nachdenklich, erzählt sie über eine wiederaufblühende Liebesgeschichte inmitten einer alten Villa und schönen Gärten. Mit Ecken und Kanten werden die Wörter den Lesenden nähergebracht und berühren umso mehr. Wäre es möglich, würde ich mir direkt ein Ticket zur Mulberry Mansion buchen!

Das Cover: Schlicht, ein wenig verspielt mit sehr angenehmen Farben. Es ist genau wie diese Geschichte: ruhig, aber wunderschön. In meinen Augen sehr gelungen!

Die Handlung: Avery hat die Möglichkeit bekommen ein Zimmer in der begehrten „Mulberry Mansion“ zu beziehen. Diese Villa wird den Studierenden für einen günstigeren Preis angeboten, wenn sie im Gegenzug von ihnen in Form eines Wettbewerbs renoviert wird. Schnell bekommt Avery jedoch einen Dämpfer zu spüren, da auch ihr Ex-Freund in dieser Villa wohnt, der sich damals ohne große Erklärungen von ihr trennte. Doch mittlerweile erkennt sie ihn kaum wieder, denn Eden zieht sich von den anderen zurück und schweigt mehr, als dass er redet. Jedoch hat der Gewinn des Wettbewerbs Priorität, weswegen sich die beiden zusammenraufen müssen…

Meine Meinung: Bereits nach der Leseprobe und der wundervollen Playlist war ich hin und weg. Doch ich hätte nicht gedacht, dass diese Geschichte auch als Ganzes weiterhin so begeistern würde. Zuerst verliebte ich mich in den Schreibstil, anschließend erkundete ich die stimmungsvollen Schauplätze, die ich zu jeder Zeit vor Augen hatte. Ich verbinde eine ganz eigene Atmosphäre mit der Geschichte, die ich mit einem goldenen Sonnenherbsttag und einer warmen Tasse Tee beschreiben würde. Hier trifft Wärme auf den Ernst des Lebens und schafft es, eine perfekte Brücke zu bauen. Bezüglich letzterem finde ich es sehr bewundernswert, wie die Autorin mit den Themen Mental Health umgeht. Ebenso werden hier Probleme ausgiebig besprochen und nicht nur totgeschwiegen, sondern es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Das letzte Drittel konnte für mich zwar nicht ganz mit den vorherigen Kapiteln mithalten, da sich da ein gewissen Hin und Her ergab, aber das ist hierbei mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten bin ich noch immer begeistert von der Geschichte.

Die Charaktere: So eine sympathische Gruppe! Alle Bewohner:innen der Mulberry Mansion sind so liebenswert dargestellt, dass man sie nur gernhaben kann. Obwohl es für den Anfang doch recht viele Charaktere sind, so werden sie so scharf gezeichnet, dass man sie sich leicht einprägen kann. Avery war eine tolle Protagonistin, bei welcher man einfach nur stolz die Entwicklung mitverfolgen konnte. May stellte die gute Seele dar und macht schon jetzt neugierig auf ihre eigene Geschichte. Willow war wortwörtlich ein Sonnenschein und ich habe jede Szene mit ihr mit einem Lächeln gelesen. Doch auch Sienna, Helen und Beckett haben die Geschichte aufgewertet. Maxton konnte mich neben May am meisten von sich überzeugen und ich kann Band 3 kaum abwarten, um auch endlich seine Geschichte lesen zu können. Einzig bei Eden brauchte es eine ganze Weile, bis ich zu ihm eine Bindung aufbauen konnte, doch auf den letzten Seiten konnte auch er punkten.

Fazit: Vermutlich einer der besten Liebesromane, den ich je gelesen habe. Ich habe selten eine so atmosphärische Liebesgeschichte gelesen, die so wunderschön erzählt wird. Von mir gibt es hier 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

„Die stärksten Gefühle stehen immer zwischen den Zeilen. Sie sind ganz dicht zwischen die Buchstaben gewebt. Du liest sie nicht, du fühlst sie.“ (Eden, 22. Kapitel)

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Veröffentlicht am 05.07.2022

Kreativ, ansprechend illustriert und mit schönen Botschaften!

Memento Monstrum (Bd. 1)
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„Irgendwie steckt in jedem von uns ein kleines Monstrum, oder?“ (S. 192)

Memento Monstrum überzeugt nicht nur durch schillernde und charmante Illustrationen, sondern auch durch eine Geschichte, die voller ...

„Irgendwie steckt in jedem von uns ein kleines Monstrum, oder?“ (S. 192)

Memento Monstrum überzeugt nicht nur durch schillernde und charmante Illustrationen, sondern auch durch eine Geschichte, die voller Überraschungen ist. Ich fühlte mich durchgehend unterhalten und hatte viel Freude mit den interessanten Charakteren.

Das Cover: Neben des ansprechenden Covers, kann sich auch die veredelte Aufmachung des Buches sehen lassen. Mich machte es direkt neugierig und hat daher seine Funktion erfüllt.

Die Handlung: Graf Dracula muss überraschend allein auf seine drei Enkel:innen aufpassen. Überfordert finden sie sich plötzlich in der Bibliothek seines Anwesens wieder, wo ihnen plötzlich das Fotoalbum ihres Opas (wortwörtlich) vor die Füße fällt. Um die drei zu unterhalten, fängt Graf Dracula an, die Geschichten zu ihm und den abgebildeten Monstern auf den Fotos, zu erzählen. Einige Überraschungen offenbaren sich dabei, denn nicht immer sind alle Monster gleich monströs…

Meine Meinung: Diese Geschichte hat sich direkt in mein Herz geschlichen. Voller Witz, niedlicher Wesen und wichtigen Botschaften hält „Memento Monstrum“ so viel mehr bereit, als anfangs angenommen. Selbstakzeptanz und das Aufräumen von Vorurteilen sind hierbei zwei zentrale Themen, die gelungen und auch für Kinder schön verständlich in die Geschichte eingewoben wurden. Die Geschichte hält viele Überraschungen bereit und kann daher beinahe durchgehend überzeugen. An manchen Stellen wurde mir manches zu ausführlich erzählt und ich merkte, wie meine Gedanken teilweise ein wenig abschweiften, doch letztendlich hatte das nicht allzu große Auswirkungen auf meine positive Meinung.

Die Charaktere: Unglaublich niedlich und voller Charme. Opa Vlad konnte mich besonders mit seiner Offenheit in bestimmte Lebenssituationen von sich begeistern. Letzteres gibt er auch an seine drei Enkel:innen ab. Mit vielen Fragen und Beispielen erklärt er ihnen, dass nicht jedes Monster gefährlich oder gar „böse“ sei Manchmal muss man einfach seine Vorurteile ablegen, denn dann können ganz wundervolle Freundschaften entstehen. Eine wichtige Botschaft!

Fazit: Hat mich persönlich sowohl inhaltlich, wie auch von der Aufmachung her überzeugt. Zwar hätte ich mir auf manchen Seiten noch ein paar Illustrationen mehr gewünscht, jedoch bin ich mir auch bewusst, wie viel Arbeit und Aufwand damit verbunden ist. Nun freue ich mich sehr auf Band 2 und vergebe hier 4,5/5 Sternen!

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