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Veröffentlicht am 02.11.2022

Vorkommnisse im Herbst 2040 und ihre Folgen in der Vergangenheit!

Harrowmore Souls (Band 4): Herbst 2040
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Der Schreibstil ist spannend und dunkel (gruselig) und lässt sich sehr gut lesen.

Das Cover in Türkistönen und Weiß (Mond) wirkt gruselig, in der Mitte ist eine Hand mit einem Armband zu sehen die sich ...

Der Schreibstil ist spannend und dunkel (gruselig) und lässt sich sehr gut lesen.

Das Cover in Türkistönen und Weiß (Mond) wirkt gruselig, in der Mitte ist eine Hand mit einem Armband zu sehen die sich aus einem Hügel streckt, ferner ist eine Pistole an einem Ast und Fledermäuse zu sehen. Es passt super zum Romaninhalt.

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden und gruseligen Roman und Fortsetzungsband der Reihe.

Fazit: Nach dem mir die vorherigen Bände um die Anwaltskanzlei „Harrowmore Souls“ (das übernatürliche Phänomen auf die Spuren kommt) gefallen hat, musste natürlich auch der Band 4 einziehen (Wiederholungstäter). Allison betreibt die Kanzlei zusammen mit ihrem Partner Conny Bligh. Warum und wieso und wer sie ist – erfahrt ihr den Romanen Stück für Stück.

Diesmal werden die Mitglieder der Kanzlei Harrowmore Souls in Geschehnisse des Herbst 2040 versetzt. Dort sitzt Conny Bligh für den Mord an sich selbst im Gefängnis. Da fragt man sich wie konnte das passieren? Die Protagonisten, vor allen Allision die durch die Zeit springen kann, leider manchmal nicht so akkurat ankommt, wohin sie will – kleine Abweichungen inbegriffen. Aber diesmal geht es um das Leben ihres Partners Conny Bligh. Auch erfährt man endlich, was sich im Jahr 2040 zugetragen hatte und warum Allison ins Jahr 2018 geflüchtet ist um mit ihrem geliebten Conny zusammen sein zu können und ihn vielleicht vor seinem Tod zu retten. Wird ihr das gelingen?

Ein großartiges Leseerlebnis, das sowohl optisch, mit einem sehr gelungenen Cover, überzeugen kann, sowie mit einem spannenden Klappentext, der super gespannt macht auf eine Forstsetzung der Reihe aus dem Verlag und einem super Roman aufwarten kann. Ein gelungener Plot mit überraschenden Wendungen erwartet euch.
Eine klare Leseempfehlung im Bereich Fantasy / (leichtem) Horror und zum Zeitpunkt von Herbst / Halloween super – und auch außerhalb! Und für Freunde von den Reihen Whitehill Manors und Banshee Livie ein Muss.

Auf jeden Fall ist auch dieser Band 5 Sterne wert.

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Veröffentlicht am 30.10.2022

Spannende Unterhaltung am Hof des gläsernen Kaisers und anderswo!

Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser
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Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, dem Autor scheint es mit einfachen Worten und einer guten Anzahl von Protagonisten zu gelingen eine spannende fantastische Bild vor den Augen der Leserinnen zu ...

Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, dem Autor scheint es mit einfachen Worten und einer guten Anzahl von Protagonisten zu gelingen eine spannende fantastische Bild vor den Augen der Leserinnen zu zeichnen. Die Kapitel sind nicht zu lang, so dass man die verschiedenen Handlungsstränge gut nachverfolgen kann und nicht aus den Augen verliert.

Das Cover zeigt die Segel eines Segelschiffes bei einem heftigen Unwetter, auf einem Masten steht ein Mann, im Hintergrund sind noch andere Segler zu sehen. Es fallen einem sofort die beiden brennende Phönix artige Wesen auf. In großer goldener Schrift lesen wir den Autoren Namen und den Reihen Namen „Schattenelfen“. Den eigentlichen Titel des Romans lesen wir in kleinerer weißer Schrift unten. Das Cover gibt eine Szene aus dem Roman wieder, alle drei Cover nebeneinander gelegt der Trilogie ergeben ein großes Gesamtbild.

Der Klappentext macht Hoffnung auf weitere fantastische spannende und unterhaltende Fantasy, im 2.Band der Trilogie.

Wir tauchen weiter ein das mittelalterlich anmutende Langollion, mehr eine große Insel, hier herrscht die Fürstin Alathaia. Ihr Reich soll wunderbar sein, jeder darf dort leben und es scheint alles im Überfluss zu geben. Das Volk verehrt sie von ganzem Herzen und auch als Leser
in hat man das Gefühl sie meint es ehrlich damit: für alle Untertanen einen schönen Platz zum Leben zu schaffen. Doch die Fürstin schwebt weiter in Lebensgefahr, so versucht sie in den Ruinen des lange vergessen Echsentempels eine Macht aus alter Zeit zu erwecken. Derweilen machen ich die Bienenhexe Lynelle und die Meuchlerin Adelayne an den Hof des gläsernen Kaisers, um dessen Heer, das als das größte Albenmarks gilt, für ihre Sache zu gewinnen. Der Kaiserhof erweist sich als eine wahre Schlangengrube, Missgunst und Intrigen führen hier Regime. Und die Zeit verrinnt unerbittlich.

Einige Protagonisten durften wir schon in Band 1 kennenlernen: den Jäger Laurelin, Emerelle die Gegenspielerin von Fürstin Alathaias. Es machte Spaß die gegenseitigen Schachzüge gegeneinander nachverfolgen zu können.
Auch Adelayne (Assassin), Naduval (Haptmann) und Melvyn (Wolfselfen) wirkten authentisch und glaubten weitgehend an ihr Handlungen und deren Richtigkeit. Zu guter Letzt wäre da noch Lynelle, die Bienenkönigin, bestraft, totgeglaubt und doch noch am Leben. Diesmal treffen wir dann noch auf die bizarre Gestalt des gläsernen Kaisers und seinem Hofstaat.

Und zu guter Letzt scheint da auch noch ein Rosenstock gewaltigen Ausmaßes – eine dunkle Macht, die mit ihren Dornen nach der Macht zu greifen versucht und im Hintergrund die Fäden zu ziehen scheint.

Die Handlung hat viele Überraschungen und Wandlungen mit den sie die Leser*innen in den Bann zieht. Nicht nur Mord und Tot, Verrat und Enttäuschung sind im Roman zu finden. Aus Feinden werde Freunde, Glück und Hoffnung liegen nah, auch wenn alles Dunkel erscheint. Und weiß und schwarz sind nicht immer genau zu definieren, es gibt viele Nuancen dazwischen.

Zuletzt möchte ich eine Warnung aussprechen, dass dieser Roman von Bernhard Hennen nichts für Zartbesaitete ist, wie viele High Fantasy Romane. Es gibt brutale Szenen in Hülle und Fülle – das gehört nun mal dazu. Sogar mit zwei – drei kleinen erotischen Szenen konnte der Roman aufwarteten etwas, was ich eher nicht unbedingt erwartet hätte oder überhaupt bräuchte.

Mich persönlich hat diese Fortsetzung überzeugen können und bekommt 5 Sterne von mir – Band 3 wird mit Sicherheit auch gelesen werden.

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Veröffentlicht am 26.10.2022

Ein genialer High Fantasy Auftakt zu einer Trilogie!

Schattenelfen - Die Blutkönigin
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Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, dem Autor scheint es mit einfachen Worten und einer guten Anzahl von Protagonisten zu gelingen eine spannende fantastische Bild vor den Augen der Leserinnen zu ...

Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, dem Autor scheint es mit einfachen Worten und einer guten Anzahl von Protagonisten zu gelingen eine spannende fantastische Bild vor den Augen der Leserinnen zu zeichnen. Die Kapitel sind nicht zu lang, so dass man die verschiedenen Handlungsstränge gut nachverfolgen kann und nicht aus den Augen verliert.

Das Cover zeigt eine Reiterin (Altahaia) die über eine Klippe zu springen scheint bei einem heftigen Unwetter. In großer goldener Schrift lesen wir den Autoren Namen und den Reihen Namen „Schattenelfen“. Den eigentlichen Titel des Romans lesen wir in kleinerer weißer Schrift unten. Das Cover gibt eine Szene aus dem Roman wieder, alle drei Cover nebeneinander gelegt der Trilogie ergeben ein großes Gesamtbild.

Der Klappentext macht Hoffnung auf fantastische spannende und unterhaltende Fantasy, dem Auftakt zu einer Trilogie, die uns lange in den Köpfen bleibt.

Für mich, ich bin ehrlich, war es der erste Roman des Autors und ich war natürlich gespannt was mich erwarten würde.

Wir tauchen ein das mittelalterlich anmutende Langollion, mehr eine große Insel, hier herrscht die Fürstin Alathaia. Ihr Reich soll wunderbar sein, jeder darf dort leben und es scheint alles im Überfluss zu geben. Das Volk verehrt sie von ganzem Herzen und auch als Leser
in hat man das Gefühl sie meint es ehrlich damit: für alle Untertanen einen schönen Platz zum Leben zu schaffen.

Aber auch viele andere Protagonisten konnten punkten: der Jäger Laurelin, leider meint es das Schicksal nicht ganz so gut, obwohl er ein herzensguter und bissweilen naiver Elf zu sein scheint. Aber trotz allen Widrigkeiten und Herausforderung bleibt er immer er selbst.
Eine sehr tragende Rolle spielt auch Emerelle die Gegenspielerin von Fürstin Alathaias. Es machte Spaß die gegenseitigen Schachzüge gegeneinander nachverfolgen zu können.

Auch Adelayne (Assassin), Naduval (Haptmann) und Melvyn (Wolfselfen) wirkten authentisch und glaubten weitgehend an ihr Handlungen und deren Richtigkeit. Zu guter Letzt wäre da noch Lynelle, bestraft, totgeglaubt und doch nach am Leben. Geht mit ihr die größte Wandlung einher – ist sie Böse oder Gut – mir fällt es schwer sie in eine Kategorie einzuordnen zu können.

Und dann gibt es noch einen Rosenstock gewaltigen Ausmaßes – eine dunkle Macht, die mit ihren Dornen nach der Macht zu greifen scheint und mit der sich Alathaia eingelassen zu haben scheint. Diese ist alles andere als harmlos und verfolgt ihre eigenen Ziele.
Die Handlung hat viele Überraschungen und Wandlungen mit den sie die Leser*innen in den Bann zieht. Nicht nur Mord und Tot, Verrat und Enttäuschung sind im Roman zu finden. Aus Feinden werde Freunde, Glück und Hoffnung liegen nah, auch wenn alles Dunkel erscheint. Und weiß und schwarz sind nicht immer genau zu definieren, es gibt viele Nuancen dazwischen.

Bei einer Trilogie ist klar, zu Anfang muss man erstmal alle Protagonisten nach und nach kennenlernen, ihre Geschichte, dies benötigt eine gewisse Zeit, bevor die eigentliche Handlung durchstarten kann (ein nicht unübliches Vorgehen in der Fantasy – wer ist wer und wohin gehört er). Dadurch ergeben sich mehrere parallele Handlungsstränge, die sich im Laufe der Zeit annähern bevor mit der Haupthandlung durchgestartet wird und das Spannungsniveau hoch geht.

Spannend war für mich auch Handlungsstrang, der in Vergangenheit spielt und die Geschichte von Vanduin Totentänzer - der legendäre Elfenkrieger und ein Held, wie er nur alle hundert Jahre oder vielleicht noch viel seltener geboren wird, und sein einziger Freund - der Kobold Zachri Büffelfuß erzählt. Sind sie doch tragische Helden in einer Geschichte deren Schicksal mich sehr berührt hat. Dabei ist die Entwicklung von Zachri Büffelfuß vielleicht die, die mich am meisten in der Blutkönigin überrascht hat.

Zuletzt möchte ich eine Warnung aussprechen, dass dieser Roman von Bernhard Hennen nichts für Zartbesaitete ist, wie viele High Fantasy Romane. Es gibt brutale Szenen in Hülle und Fülle – das gehört nun mal dazu. Sogar mit zwei – drei kleinen erotischen Szenen konnte der Roman aufwarteten etwas, was ich eher nicht unbedingt erwartet hätte oder überhaupt bräuchte.

Mich persönlich hat dieser Auftaktband überzeugen können und bekommt 5 Sterne von mir – Band 2 habe ich mittlerweile angefangen zu lesen.

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Veröffentlicht am 25.10.2022

Eine sehr erschreckende und nachdenklich machende Zukunft die uns erwartet im Roman!

Adaption
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Die Autorin konnte mich schon mit ihren Romanen „Die Verschwörung der Raben“ und „Die Rückkehr der Raben“ überzeugen. Und deshalb war ich ganz gespannt darauf, was mich in ihrem neuen dystopischen Roman ...

Die Autorin konnte mich schon mit ihren Romanen „Die Verschwörung der Raben“ und „Die Rückkehr der Raben“ überzeugen. Und deshalb war ich ganz gespannt darauf, was mich in ihrem neuen dystopischen Roman erwarten würde.

Wir dürfen die beiden Kadetten Neun und Sieben, die zur nächsten Generation gehören kennenlernen. Sie sind genetisch verbessert und sollen so angepasst auf der verseuchten Erde überleben können. Sie leben wie viele andere Kadetten in der militärisch geführten Station und träumen von einer Zukunft in der für sie utopischen Großen Stadt. Dann übernimmt ein sadistischer Offizier erst die Ausbildung der Kadetten und dann die Führung der ganzen Station. Es ist für die Kadetten die Hölle auf Erden, deshalb versuchen Neun und seine Freunde zu entkommen und stoßen so auf den wahren Zweck ihrer Existenz.

Wir wissen zum Anfang des Romans genauso wenig von dieser Welt wie auch die abgeschirmten Kadetten. Mit ihnen zusammen erfahren wir stückweise immer mehr die Hintergründe, denn sie sind genmanipuliert und mit KI-Implantaten lebendige Versuchsobjekte. Diese Implantate können von dem sadistischen und gierigen Sanders ausgenutzt werden, um die Macht der kompletten Station zu übernehmen. Er entführt die Kadettin Aica doch Neun und Sieben folgen ihnen in die Wüste.

Nam kann sich gut in die Gefühle der Kadetten hineinversetzen, als sie die Torturen von Sanders ertragen müssen, die Angst und Wut. Trotz alledem versuchen sie Freundschaften zu schließen und sich der Wahrheit über sich selbst zu stellen. Die Frage, die sie auch quält, sind sie noch Menschen, die ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben haben?

Auch die düstere dystopische Welt, die wir außerhalb der Station mit ihnen entdecken wirft eine Menge Fragen auf. Wer steckt hinter dem ganzen? Gibt es noch „normale“ Menschen (ohne Gen Veränderung und Implantaten)? Wo sind die? Und wie werden sie auf die überlebenden Kadetten reagieren?

Eine spannende Dystopie, die viel in Frage stellt und den Leser*in nachdenklich zurücklässt. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen und die Atmosphäre wird wunderbar eingefangen, von mir 5 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 24.10.2022

Magische und emotionale Fortsetzung der Trilogie!

Schöpferin der Mondmagie - Sonnengeliebt
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Der zweite Band schließt sich mit seiner Handlung an Band 1, man sollte diesen auf jeden Fall gelesen haben. Lyra ist bei den Qamar gelandet und leidet, glaubt sie doch das Kegan tot ist. Oder hat er überlebt? ...

Der zweite Band schließt sich mit seiner Handlung an Band 1, man sollte diesen auf jeden Fall gelesen haben. Lyra ist bei den Qamar gelandet und leidet, glaubt sie doch das Kegan tot ist. Oder hat er überlebt? Magie kennt keine Grenzen – und ich glaube auch das der gemeinsame Weg von Lyra und Kegan noch nicht beendet ist. Ihr Weg wird noch weit sein, manche Widrigkeit und Aufgabe gelöst werden, sich gegen das Böse zu stellen und zusammen stark zu ein. Denn nur gemeinsam können sie alt eingefahrenes ändern und allen Völkern den Frieden bringen.

Mich könne auch die beiden Drachen Rufus und Frodo begeistern. Und gerade Frodo gelingt es sich sehr schnell in unser Herz zu schleichen, er ist in seiner Art niedlich und lustig. Wer wünscht sich nicht solch einen „drachigen“ Freund an seiner Seite mit dem er Abenteuer bestehen kann. Auch die Magie der Traumfänger, den Farben und ihrer Bedeutung konnte mich erneut gefangen nehmen und bezaubern.

Diese Welt hat eigene Regeln, die gerade zu Anfang unheimlich Komplex gewirkt haben, nicht nur auf Lyra, sondern auch auf die Leser*innen. Doch man wird mit Spannung und staunen in dieser Welt gerissen, dies bleibt bis zum Ende so. Langeweile kommt auf keinen Fall auf im Gegenteil, den auch die Charaktere überzeugen, Facettenreich und mit viel Tiefe. Man erkennt die Entscheidungen sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart die gut durchdacht sind, damit auf die weitere Handlung Auswirkungen haben.

Eine wie immer gelungener Fortsetzungsband der Autorin, der nicht nur optisch wieder ein Bonbon ist, sondern bei jedem Fantasy Fan das Herz höherschlagen lässt. Aber nicht nur verschiedenen Völker, auch die Magie der Felsenstadt und vor allem die Emotionen werden bedient. Bei mir macht sich Vorfreude auf Band 3 breit der schon bald auch zu haben ist, von mir 5 Sterne auch für den Fortsetzungsband.

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