Zwischen Fake Dating und wahren Gefühlen
We between WorldsPeyton Torres und Charles McCoy können gegensätzlicher nicht sein. Während Peyton auf der Westside von Ferham Creek wohnt und hart für ihre Träume arbeiten muss, kommt Charles aus einer reichen Familie ...
Peyton Torres und Charles McCoy können gegensätzlicher nicht sein. Während Peyton auf der Westside von Ferham Creek wohnt und hart für ihre Träume arbeiten muss, kommt Charles aus einer reichen Familie von der Eastside. Obwohl dieser immer sofort das bekommt, was er sich erhofft, benötigt er Hilfe – und zwar von Peyton. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn man die unterschiedlichen Verhältnisse und den Druck, der auf beiden Hauptfiguren lastet, betrachtet…
Im Roman “We between worlds” erfahren wir aus beiden Perspektiven, wie das Leben auf der jeweils anderen Seite der Stadt aussieht. Auch wenn es auf den ersten Blick nur Gegensätze gibt, so haben Charles und Peyton doch auch Gemeinsamkeiten. Und als sie einen Deal eingehen, der beiden der Parteien einen Vorteil verschaffen soll, wird ihnen das mehr als nur bewusst. Besonders bei Charles zeigt sich eine positive Charakterentwicklung, die gut beschrieben wird. Was leider etwas zu kurz kommt, ist eine Tiefgründigkeit zwischen den Charakteren und in der gesamten Handlung. Hier und da ging mir der Wechsel aus der einen Haltung der Charaktere zu einer anderen viel zu schnell. Trotzdem war es ein angenehm zu lesendes Buch, in das man gut hineinfinden konnte.