Seit Langem das langweiligste Buch, das ich gelesen habe
Der Tote im StrandkorbBibliographische Angaben
Titel: Der Tote im Strandkorb
Autor: Anna Johannsen
Verlag: Edition M
Erscheinungsdatum: Oktober 2017
Taschenbuch, 282 Seiten
Zum Inhalt / Klappentext
Auf Amrum, der kleinen ...
Bibliographische Angaben
Titel: Der Tote im Strandkorb
Autor: Anna Johannsen
Verlag: Edition M
Erscheinungsdatum: Oktober 2017
Taschenbuch, 282 Seiten
Zum Inhalt / Klappentext
Auf Amrum, der kleinen nordfriesischen Insel, wird der Leiter eines Kinderheims tot am Strand aufgefunden. Die örtliche Polizei geht von einer natürlichen Todesursache aus, bis das Landeskriminalamt die Obduktion des Leichnams veranlasst und Ermittlungen einleitet. Hauptkommissarin Lena Lorenzen wundert sich darüber, dass Kriminaldirektor Warnke ausgerechnet ihr diesen Fall überträgt. Wenige Monate zuvor hatte er sie noch wegen eigenmächtiger Ermittlungen aus einer Sonderkommission abgezogen und ihre Herunterstufung beantragt.
Lena, die auf Amrum geboren und aufgewachsen ist, holt die Erinnerung ein: Sie hat die Insel vierzehn Jahre zuvor im Streit mit ihrem Vater verlassen. Während der Tage auf Amrum trifft sie ihre herzliche Tante Beke wieder und läuft schon am ersten Tag Erck über den Weg, ihrer einstigen großen Liebe.
Der Fall erweist sich als kompliziert. Nicht nur die Personen aus dem unmittelbaren Umfeld des Toten geraten unter Verdacht, sondern es tauchen auch mysteriöse Kontakte auf. Erst nach und nach wird Lena klar, warum ihr Chef ausgerechnet sie nach Amrum geschickt hat.
Meine Meinung:
Was, bitte, sollte das denn sein? Ein Satz mit „X“. Das war absolut NIX!
Ich habe selten einen Krimi gelesen, der langweiliger war, als dieser.
Ich habe zu keinem, wirklich KEINEM! Der Protagonisten einen Zugang gefunden. Die Charaktere wurden sehr sehr oberflächlich dargestellt.
Spannung wurde auf den 282 Seiten nicht ein einziges Mal erzeugt im Gegenteil! Eine langweilige Befragung reihte sich an die nächste. Es wurden 3 Fragen gestellt, ZACK .. war die Befragung beendet. Und dann wundern sich diese Blitzbirnen von Kommissaren (Jaha … Lena Lorenzen hatte tatsächlich noch so ein Jüngelchen kurz nach der Ausbildung bei sich), dass sie nichts in Erfahrung gebracht haben. Komisch.
Diese Dahingeplätscher der Geschichte wird auf Dauer wirklich anstrengend zu lesen und man hat keine Lust mehr auf das nächste Kapitel.
Ich habe das Buch mehrfach aus der Hand gelegt und konnte mich nicht aufraffen weiterzulesen.
Mein Fazit:
Schade. Aus der Geschichte hätte so viel mehr werden können. Ich werde das Buch (aus oben genannten Gründen) nicht weiterempfehlen. Vor mir bekommt es leider nur 1 Stern.