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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.02.2024

Eingängiger Schreibstil, großartiger Humor und interessante Charaktere

Star Bringer
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Man mag es kaum glauben, doch Star Bringer ist das erste Buch, das ich von Tracy Wolff lese. Zusammen mit Nina Croft ist ihr, meiner Meinung nach, ein lesenswertes Buch gelungen, auch für diejenigen, die ...

Man mag es kaum glauben, doch Star Bringer ist das erste Buch, das ich von Tracy Wolff lese. Zusammen mit Nina Croft ist ihr, meiner Meinung nach, ein lesenswertes Buch gelungen, auch für diejenigen, die sich ansonsten nicht unbedingt ins Weltall verirren.
“Star Bringer” ist kein klassisches Sci-Fi, es hat mehr etwas von New Adult-Romantasy im Weltall.

Die 19-jährige Kalinda wächst als Prinzessin der Neun Planten unter der strengen Erziehung ihrer Mutter – der Kaiserin – auf. Keine Schwäche zeigen, immer erhaben und am besten allwissend wirken. Zum ersten Mal überhaupt darf Kali das Königreich und damit auch ihre Mutter ganz offiziell repräsentieren. Zusammen mit den Vertreter*innen aller neun Planeten befindet sich Kali auf der Forschungsraumstation Caelestis, um dort das weitere Vorgehen zu besprechen, was die sterbende Sonne dieser Galaxie betrifft.

Doch bei Kalis erstem öffentlichen Auftritt scheint alles schief zu gehen, denn kurz nach ihrer Ankunft wird die Caelestis angegriffen und nur mit Müh und Not gelingt Kalinda die Flucht von der auseinanderfallenden Raumstation.
Gemeinsam mit einer Hohepriesterin, ihrem Leibwächter, einem Opportunisten, einem unverbesserlichen Optimisten, einer Kriminellen und einem ausgewachsenen Mistkerl, entkommt Kali auf einem Raumschiff, das diese Bezeichnung nicht wert ist.
Sieben Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein können, auf der Flucht vor ungefähr jedem in der gesamten Galaxis; zusammengepfercht auf engstem Raum; darum bemüht sich gegenseitig nicht umzubringen und dabei gleichzeitig noch das Sonnensystem retten. Klingt nach einer spannenden und spaßigen Geschichte.

Ich muss sagen, dass mich der Klappentext von Anfang an extrem neugierig auf das Buch gemacht hat. Gar nicht so sehr die Aufmachung des Buches oder die Autorinnen. Ich liebe Bücher, die einen Sci-Fi-Touch haben und in diesem Fall versprach der Inhalt zusätzlich eine humorvolle Geschichte.
Humorvoll war die Geschichte auf jeden Fall und dabei auch noch spannend und sogar berührend. Ich teile den Humor der beiden Autorinnen und die Schlagfertigkeit, mit der die meisten Charaktere hier unterwegs sind, hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.

Der Lesende erlebt die Geschichte aus den verschiedensten Perspektiven. Ein Kapitel lang begleiten wir die Hohepriesterin Rain, dann wieder Kali, Ian, Beckett oder andere. Wobei die meisten Kapitel aus Kalis und Ians Sicht geschrieben wurden.

Mit seinen 752 Seiten wurde das Buch für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig. Ich konnte zügig und einfach in die Geschichte einsteigen und Dank des eingängigen Schreibstils auch sehr gut am Ball bleiben.

“Star Bringer” ist der Auftakt-Band zu einer Reihe, die ich definitiv weiter verfolgen werde. Von mir gibt es daher 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 23.12.2023

Herzerwärmende und kurzweilige Weihnachtsgeschichte

Weihnachten in Briar Creek
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Auf der Suche nach einem weihnachtlichen Buch für die Vorweihnachtszeit bin ich auf dieses hier gestoßen, ohne vorher zu wissen, dass es sich bei dem Buch eigentlich um den finalen Band einer Reihe handelt. ...

Auf der Suche nach einem weihnachtlichen Buch für die Vorweihnachtszeit bin ich auf dieses hier gestoßen, ohne vorher zu wissen, dass es sich bei dem Buch eigentlich um den finalen Band einer Reihe handelt. Da die Bücher nicht wirklich aufeinander aufbauen, sondern in jedem Buch andere Figuren den Protagonisten-Part übernehmen, konnte ich “Weihnachten in Briar Creek” problemlos lesen, ohne das Gefühl zu haben, dass ich etwas verpasst hätte.

Jetzt nachdem ich das Buch beendet habe und den Klappentext noch einmal lese, muss ich sagen, dass dieser der Geschichte und den Figuren nicht wirklich gerecht wird. Die Bäckerei von Kara Hastings steht weder kurz vor dem Ruin (kann aber eine Finanzspritze natürlich sehr gut gebrauchen) noch ist Nate Griffin ein arroganter Großstädter, der Weihnachten nicht ausstehen kann. Ja, er hat seine Probleme mit Weihnachten, die im Laufe des Buches ganz gut aufgearbeitet werden.
Als Kara und Nate aufeinandertreffen, werden beide von der Autorin als sympathische Charaktere gezeichnet. Nate arbeitet als Unternehmensberater, der auch im Urlaub schwer von seinem Job lassen kann. Sein Ziel ist es jedoch Unternehmen ehrlich zu helfen mit seinen Vorschlägen und so macht er auch Kara für ihre Bäckerei einen Verbesserungsvorschlag. Ja, der Vorschlag kam ungefragt und wirkte im erste Moment auf Kara wirklich so, als wäre Nate etwas arrogant, doch das legt sich sehr schnell, da Kara auch klar wird, dass es ein wirklich sinnvoller Vorschlag ist, den sie schlicht übersehen hat. Keine Spur von Arroganz oder ähnlichem.
Meiner Meinung nach wurde Nate Griffin als sympathischer, höflicher und netter Mann gezeichnet, der im Buch versucht mit seinen Problemen, die ihn beschäftigen zurechtzukommen. Er ist definitiv kein Bad Guy, so wie der Klappentext einen zunächst glauben lässt.
Mir persönlich sind Nice Guys ehrlich gesagt auch lieber, da ich nahbare, authentische Charaktere viel lieber mag, als mysteriöse Bad Guys, deren Schale man erst durchbrechen muss.

Nicht nur die Figuren fand ich allesamt ganz großartig, auch das Setting des Buches hat mich sofort in weihnachtliche Stimmung versetzt. Briar Creek ist eine familiäre Kleinstadt, die gerade zu Weihnachten aufblüht und so richtig schön atmosphärisch daher kommt.

Die Mischung aus tollen Charakteren, einer schönen und nicht zu dramatischen Liebesgeschichte und dem atmosphärischen Weihnachtsflair einer Kleinstadt waren für mich die perfekte Mischung für ein gelungenes Weihnachtsbuch.
Olivia Miles Schreibstil und natürlich auch die Übersetzung von Yvonne Eglinger haben mich vollständig abholen und nach Briar Creek befördern können.

Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der auf der Suche nach einer herzerwärmenden und kurzweiligen Weihnachtsgeschichte ist.

Ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 20.07.2023

Sehr interessant, tolle und einfache Tricks - kein Diätbuch!

Der Glukose-Trick – Das Praxisbuch
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Kurz vorab: Ich kenne das erste Buch der Autorin nicht. Ich bin gleich mit dem Glukose-Trick Praxisbuch eingestiegen. Wer ein dieses Thema tiefer durchdringen möchte, dem empfehle ich zuerst Jessie Inchauspés ...

Kurz vorab: Ich kenne das erste Buch der Autorin nicht. Ich bin gleich mit dem Glukose-Trick Praxisbuch eingestiegen. Wer ein dieses Thema tiefer durchdringen möchte, dem empfehle ich zuerst Jessie Inchauspés erstes Buch “Der Glukose-Trick” zu lesen. Dort steht alles ausführlich beschrieben, was im Praxisbuch nur angerissen wird.
Ich lese mir auch gerne theoretisches Wissen an, doch gerade im Bereich Ernährung möchte ich viel lieber schnell in die Umsetzung kommen, als zuerst viel Theorie zu lesen.

In Jessie Inchauspés “Der Glukose-Trick: Das Praxisbuch” stellt die Autorin den Glukose-Trick vor, beschreibt weswegen nicht nur Diabetikerinnen Schwierigkeiten mit einem zu hohen Blutzuckerspiegel haben, lässt Testerinnen ihrer ersten Studie zu Wort kommen und bietet praktische Tipps und Rezepte, damit man sofort loslegen kann.

Der Glukose-Trick ist in vier Bausteine aufgeteilt: Das herzhafte Frühstück, der Essig-Trick, die Gemüse-Vorspeise und Bewegung.
Das Praxisbuch hilft einem Schritt für Schritt den Glukose-Trick umzusetzen, angefangen mit dem herzhaften Frühstück – welches eine Woche lang umgesetzt werden soll. Ist die Woche zuende, geht es weiter mit dem herzhaften Frühstück und der Essig-Trick kommt hinzu. So geht es weiter, bis man alle vier Bausteine in seinen Alltag integriert hat.

Die Autorin gibt sich dabei sehr viel Mühe die Integration der einzelnen Schritte sehr einfach nur niederschwellig zu gestalten. Du schaffst es nicht alles sofort perfekt umzusetzen? – Kein Problem! 80% reichen aus.
Außerdem helfen einem um die 100 Rezepte dabei seine Ernährung auf eine blutzuckerfreundlichere Weise umzustellen. Ein kleiner Kritikpunkt und gleichzeitig ein Wunsch für eine weitere Ausgabe: Es waren zu viele Rezepte mit Fisch und Fleisch enthalten. Ich persönlich hätte mir mehr vegetarische und auch vegane Alternativen gewünscht.
Wir haben einzelne Rezepte versucht zu veganisieren, es ist uns allerdings nur bedingt gelungen.

Wichtig zu wissen ist auch, dass dieses Buch kein “Diät-Buch” ist. Beim Glukose-Trick geht es nicht primär darum Gewicht zu verlieren. Es kann sogar sein, dass ihr zunächst mehr esst, als ihr es gewöhnt seid. Nichtsdestotrotz kann es sein, dass ihr durch die Umsetzung des Glukose-Tricks Gewicht verliert.

Jessie Inchauspé geht es mit ihrem Glukose-Trick darum, mehr Energie, weniger Heißhunger und eine ausgeglichenere Stimmung in eure Leben zu bekommen.

Mir persönlich hat das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn ich leider nicht alles so umsetzen kann, wie es im Buch empfohlen wird. Ich habe mir einiges an Input mitgenommen und setze das für mich ein, was mir gut tut und keinen Stress verursacht. Mir geht es damit super und solange ich es schaffe einige der Glukose-Spitzen zu vermeiden, die ich sonst gehabt, hätte, verbuche ich das für mich als vollen Erfolg.

Ich vergebe gerne volle 5 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 13.07.2023

Perfekt zum Lesenüben - großartige Geschichte

Erst ich ein Stück, dann du - Schnitzeljagd in der Schule
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Wir sind große Fans der bewährten “Erst ich ein Stück, dann du” – Reihe, die Patricia Schröder vor langer Zeit ins Leben gerufen hat. Auch ihr neustes Werk “Schnitzeljagd in der Schule” durfte bei uns ...

Wir sind große Fans der bewährten “Erst ich ein Stück, dann du” – Reihe, die Patricia Schröder vor langer Zeit ins Leben gerufen hat. Auch ihr neustes Werk “Schnitzeljagd in der Schule” durfte bei uns einziehen und wurde sofort verschlungen.
Wir haben schon einige von Patricia Schröders Bücher hier zu Hause und natürlich auch gelesen, doch dieses hier hat uns ganz besonders gut gefallen.

Nach den Sommerferien kommt Lea in die 2. Klasse. Sie freut sich schon sehr darauf ihre beste Freundin Mai-Britt wiederzusehen und auch auf den Unterricht mit Frau Fuchs freut Lea sich. Doch als sie nach den Ferien in die Schule kommt erwartet sie nicht Frau Fuchs, sondern ein fremder junger Lehrer. Und auch Mai-Britt hat in den Sommerferien eine neue Freundin gefunden. Wie soll Lea das nur aushalten?
Doch zum Glück ist da noch Ben. Ben ist neu in Leas Klasse und gemeinsam begeben sich die beiden auf eine waschechte Schnitzeljagd als ihnen in der Pause plötzlich ein merkwürdiger Zettel vor die Füße flattert. Voller Spaß und Spannung folgen sie den Spuren.

Meine Tochter geht seit Sommer 2022 in die Schule und konnte bereits vor der Einschulung lesen. Dementsprechend hatte ich keine Schwierigkeiten die kurzen Texte in Fibelschrift zu lesen. Doch auch Leseanfänger*innen dürfte es mit ein wenig Unterstützung gut gelingen die kleinen Passagen erfolgreich vorzulesen. Zum Lesenüben ist dieses Buch (und auch alle anderen dieser Reihe) meiner Meinung nach sehr gut geeignet, da Elternteil und Kind hier gemeinsam lesen und die Texte für die Kinder eine angenehme Länge und Größe haben. Auch die Worte sind so gewählt, dass sie die Kinder nicht überfordern.

Meine Tochter hatte sehr viel Freude dabei das Buch gemeinsam mit mir zu lesen. Wir haben es in gerade mal drei “Lesesitzungen” beendet, da sie unbedingt immer weiter lesen wollte. Sie bestand auch darauf die Überschriften der einzelnen Kapitel vorzulesen.
Auch vom Ausgang der Schnitzeljagd war sie ganz begeistert und hat sich zusammen mit Lea, Ben und der ganzen Klasse gefreut. Zusätzlich haben wir noch über die Freundschaft von Lea und Mai-Britt gesprochen. Ganz von alleine meinte meine Tochter, dass es doch völlig ok sei, wenn man mehr als eine Freundin hat und das Mai-Britt doch ruhig auch mit Alina befreundet sein könne. Lea und Mai-Britt können doch trotzdem befreundet sein. Sogar alle drei Mädchen könnten befreundet sein.
Die Geschichte hat meiner Tochter also nicht nur Spaß gemacht, sie konnte sogar etwas Wertvolles für sich und ihr Leben mitnehmen.

Auch die Illustrationen von Iris Hardt haben uns sehr gut gefallen. Nach jedem Lesen musste meine Tochter erstmal das ganze Buch durchblättern um sich alle Bilder wieder und wieder anzuschauen und zu bestaunen.

Wir vergeben sehr gerne volle 5 von 5 Sternen und empfehlen dieses Buch jedem Leseanfänger weiter.

Veröffentlicht am 23.05.2023

Interessante Idee, spannende Story und gut ausgearbeitete Charaktere

Gameshow – Der Preis der Gier
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Wie der Klappentext schon ganz richtig sagt, menschliche Gier kennt keine Grenzen. Für das “Mehr” an Geld, Ansehen, Adrenalin etc. wurde weltweit ein neues Klassensystem erschaffen. Die Menschen aus der ...

Wie der Klappentext schon ganz richtig sagt, menschliche Gier kennt keine Grenzen. Für das “Mehr” an Geld, Ansehen, Adrenalin etc. wurde weltweit ein neues Klassensystem erschaffen. Die Menschen aus der niedrigsten Klasse (rot) leben in Armut und müssen ihr Leben in den Games aufs Spiel setzen, die die höheren Klassen amüsieren sollen.
Wer nicht in “Rot” lebt, wird regelmäßig dazu gezwungen auf die Teilnehmer der Wettkämpfe zu wetten. Das perfide an der Sache ist, Implantate sorgen bei den meisten Menschen dafür, dass diese Freude dabei empfinden andere leiden und sterben zu sehen. Wer sich verzockt läuft Gefahr in seiner Klasse abzusinken und schlimmstenfalls sogar in “Rot” zu landen. Umgekehrt gibt es die Möglichkeit dem System mit einer Hochrisikowette oder dem Sammeln genügender Credits zu entkommen – die weiße Zone und damit die Freiheit von Wetten und Spielen lockt. Doch nicht bei allen sorgt das Implantat für Euphorie und Wetteifer.

Die 17-jährige Cass ist eine Platin und damit schon recht weit oben in der Klassengesellschaft angekommen. Zu verdanken hat sie diesen Umstand ihrer Mutter, deren Credits automatisch, nach ihrem Tod, an Cass’ Vater übertragen wurden. Wären da nicht die ständige Wettpflicht und die Spielsucht ihres Vaters, würde Cass ein ganz annehmbares Leben führen. Cass’ Vater möchte es unbedingt in die weiße Zone schaffen und wettet seit Jahren sehr professionell. Doch leider geht dieses eine Mal etwas schief und Cass landet mutterseelenallein in der roten Zone – der Kampf ums Überleben beginnt.
Unerwarteterweise bekommt Cass in ihrem ersten Spiel Hilfe vom besten Gamer in der Arena. Jax redet ihr das Leben und die beiden werden zu Verbündeten im unerbittlichen Kampf um das eigene Leben.

“Gameshow – Der Preis der Gier” ist Franzi Kopkas Debütroman und mich hat sie mit ihrem Erstlingswerk absolut abgeholt. Die Idee ist interessant, die Story spannend und die Charaktere gut ausgearbeitet. Außerdem hat sie einen angenehm flüssigen Schreibstil, der mein Kopfkino beim Lesen hat anspringen lassen.

Ich liebe Dystopien, besonders diejenigen, die sich mit den Abgründen des Menschseins beschäftigen. Denn mal ehrlich, wer findet es amüsant Menschen leiden zu sehen? Wer feiert es, wenn ein Mensch einen anderen umgebracht hat? Wie krank muss man sein, um das gut zu finden?
Nun gut, da wären noch die Implantate, die scheinbar bei Vielen die Empathiefähigkeit dämpfen. Trotzdem, irgendjemand muss ja den Hals nicht vollgenug bekommen haben, um so ein perfides System zu erschaffen. Das bittere daran ist, hier ist es Fiktion, doch ich könnte mir vorstellen, dass es leider wirklich Menschen gibt, die dazu fähig wären.
Zum Thema Implantat hätte ich mir ein paar Hintergrundinfos gewünscht. Im Buch ist es einfach da und dient als zentraler Baustein, doch ich hätte gerne erfahren wieso jeder ein Implantat hat, wann es eingesetzt wurde und warum einige Implantate nicht ganz richtig zu funktionieren scheinen.

Insgesamt hat mich die Geschichte sehr gut anholen und begeistern können. Es sind ein, zwei Plott-Twists eingebaut, die ich jedoch bereits habe kommen sehen, daher waren sie für mich nicht wirklich überraschend. Nichtsdestotrotz möchte ich unbedingt wissen wie die Geschichte weitergeht und auf was sie hinausläuft.

Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und vergeben sehr gerne knappe 5 von 5 Sternen.