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Veröffentlicht am 10.12.2019

Ich gab ihm Limonade. Fanta gut.

Ich bin gerührt, sagte der Teig
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Mit diesem unterhaltsamen Buch erhält man auf 127 Seiten die unterschiedlichsten und lustigsten Flachwitze aus fünf Kategorien. Von den besten über die peinlichsten bis hin zu den schlimmsten Flachwitzen.

Witze ...

Mit diesem unterhaltsamen Buch erhält man auf 127 Seiten die unterschiedlichsten und lustigsten Flachwitze aus fünf Kategorien. Von den besten über die peinlichsten bis hin zu den schlimmsten Flachwitzen.

Witze finde ich ja immer wieder gut – und Flachwitze besonders lustig. Von daher war ich gespannt welche neuen Flachwitze ich mit diesem Buch noch kennenlernen darf.

Das Buch kommt mit dem lustigen Titel und dem entsprechenden Titlbild daher, was ich einfach sehr gelungen und lustig finde. (Vielleicht noch ein bisschen mehr deshalb, weil ich ja oft mit Teig zu tun habe, beim Brot backen.) Die einzelnen kurzen Flachwitze sind schön nacheinander auf den einzelnen Seiten aufgeführt, so dass man pro Seite ca. drei bis vier Witze findet. Diese sind auch immer wieder schön illustriert, mal sind sie orange abgedruckt, umrahmt, mit einer Sprechblase versehen, ab und an findet man abgedruckte Grinsegesichter.

Die Flachwitze kommen ja aus verschiedenen Kategorien, so findet man welche, die wirklich unheimlich peinlich sind, aber auch lustige tierische Flachwitze. Die Vielfalt finde ich sehr gelungen, ich denke hier findet jeder was zum Lachen.

Für mich ist dieses Buch sehr gelungen, ein unheimlich unterhaltsames Buch, mit lustigen, eingängigen Flachwitzen, die man sich durchaus auch gut einprägen kann. Somit hat man immer mal wieder einen unterhaltsamen Flachwitz in petto. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung. (über den Namen des Autoren schmunzel ich auch ein wenig, ich habe da Zweifel, ob der Name echt ist, oder ob es auch ein „Kalauer“ ist…

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.08.2017

Von Sa Calobra nach Palma zu Miró.

DuMont direkt Reiseführer Mallorca
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Ein praktischer, handlicher Reiseführer mit Klappbroschur, in der sich zum einen eine Übersichtskarte über die Insel befindet sowie ein Herausnehmbarer Faltplan. Sämtliche Highlights (Palmas Kathedrale, ...

Ein praktischer, handlicher Reiseführer mit Klappbroschur, in der sich zum einen eine Übersichtskarte über die Insel befindet sowie ein Herausnehmbarer Faltplan. Sämtliche Highlights (Palmas Kathedrale, Tramuntana-Gebirge, u.v.m.) sind aufgeführt und mit wertvollen Tipps ausgeführt.

Reiseführer finde ich immer wieder sehr sinnvoll –eine gescheite Landkarte dabei zu haben empfinde ich hier ebenso wichtig wie Informationen über Land und Leute und Lokalitäten zu bekommen. Dieser Dumont direkt sollte diesmal wertvolle Tipps mitgeben, was meiner Ansicht nach auch absolut geglückt ist.

Zuerst einmal erfährt man grundlegende Informationen über die schöne Baleareninsel, erhält einen Einblick in Land und Leute, Gewohnheiten, in die Geschichte des Landes. Natürlich dürfen hier auch kulinarische Hinweise nicht fehlen, ebenso wie allgemeine Reiseinformationen (Anreise, Feiertage, Geld, Klima, Öffnungszeiten, öffentlicher Nahverkehr).

Anschließend erfährt man über die einzelnen Regionen etwas, so ist dies z.B. eingeteilt in Palma und Umgebung, Die Westküste und die Berge, Der Norden, Die Ost-und Südküste sowie Das Landesinnere – Es Pla. Hier gibt es jeweils drei direkte Vorschläge bzw. Routen, was man hier wie ansehen kann – so z.B. bei Palma die obere Altstadt bzw. eben die Kathedrale. Zuerst gibt es einige Infos über die jeweiligen Orte inkl. Tipps was beispielsweise das Einkaufen (Wochenmarkt), Ausgehen oder den Sport sowie weitere Aktivitäten angeht, ebenso Übernachtungs- und Essenstipps. Diese Angaben dann durchaus mit Angabe von Lokal-Name, Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten sowie auch der Preisklasse. Ebenso bei Museen, hier werden die (zum Veröffentlichungszeitpunkt bekannten) Eintrittspreise mit aufgeführt.

Was hier wirklich immer wieder schön war, waren die kleinen Übersichtskarten beim jeweiligen Ort, hier waren dann auch z.B. direkt die wichtigsten Punkte eingezeichnet (Sóller – Bahnhof, Pfarrkirche, Museum Can Prunera, etc.). Dazu gab es dann immer wieder wertvolle Tipps und Hinweise, ebenso tolle geschichtliche Einblicke zum jeweiligen Ort.

Ganz hinten im Buch findet man dann vor dem Register noch einen kleinen Sprachführer, der natürlich durchaus hilfreich ist.

Es gibt wirklich tolle Reiseführer, die schöne Tipps und Hinweise parat haben und mit gutem Kartenmaterial ausgestattet sind. Dieser Reiseführer von Dumont direkt zählt definitiv dazu. Wir haben tolle Infos bekommen, sämtliche geschichtliche Dinge wurden sehr angenehm erläutert, die abgedruckten Karten waren mehr als hilfreich. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen für diesen tollen Reiseführer sowie eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 15.07.2026

Theseus bringt seine Schäfchen ins Trockene

Widdersehen
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Für die Schafe geht es von Frankreich zurück nach Irland, und das auf dem Schiffsweg. Sie sollen zu ihrer alten Heimatweide in Glennkill zurückkommen, das hat Schäferin Rebecca beschlossen. Dort angekommen ...

Für die Schafe geht es von Frankreich zurück nach Irland, und das auf dem Schiffsweg. Sie sollen zu ihrer alten Heimatweide in Glennkill zurückkommen, das hat Schäferin Rebecca beschlossen. Dort angekommen gibt es kuriose Ereignisse: zuerst stehen Fremdschafe auf ihrer Weide, dann liegt da plötzlich ein abgeschnittener Finger im Schäferwagen. Und dann ist auch noch Rebecca verschwunden. So machen sich die Schafe auf die Suche nach ihr.

Tatsächlich habe ich von Leonie Swann noch kein Buch aus dieser Schafskrimireihe gelesen. Insofern war ich sehr gespannt darauf.

Wirkliches Vorwissen war jetzt nicht unbedingt nötig, ich bin grundsätzlich gut in die Geschichte hinein gekommen. Vorn im Buch sind auch noch mal alle Schafe namentlich aufgeführt, so dass man hier auch eine Übersicht hat.

Der Schreibstil hat mir grundsätzlich gut gefallen, es liest sich unterhaltsam, spannend und ist definitiv gut verständlich. Manchmal war es mir ein bisschen zu weit ausgeführt, zu ausschweifend.

Die Geschichte ist durchaus sehr amüsant und wunderbar überlegt. Es ist immer wieder sehr spannend und durchaus auch lustig, vor allem weil die Schafe natürlich viel wortwörtlich nehmen. So ist Rebecca wohl über alle Berge, also machen sich die Schafe auf den Weg über den ersten und den nächsten Berg. Auch ist es interessant, welche Eigenschaften den verschiedenen Schafen zugeordnet werden und wie die Namen dementsprechend dazu passen. Die wolligen Wortwitze fand ich schon sehr lustig. („Wollidarität“ z.B.)

Alles in allem hat mich die Geschichte gut unterhalten, teilweise hätte ich es mir gerne etwas kürzer gewünscht. Manches am Stil hat mich einfach nicht komplett begeistert. Dennoch eine sehr amüsante und spannende Lektüre.

Von mir gibt’s hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 21.06.2026

Wenn Angehörige keine Ruhe finden.

Die Psyche des Bösen
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Ein Mädchen mit 13 Jahren verschwindet spurlos. Es ist tatsächlich wie vom Erdboden verschluckt. Neben diesem Fall widmet sich Axel Petermann auch noch dem Fall eines jungen Mannes, der leider immer wieder ...

Ein Mädchen mit 13 Jahren verschwindet spurlos. Es ist tatsächlich wie vom Erdboden verschluckt. Neben diesem Fall widmet sich Axel Petermann auch noch dem Fall eines jungen Mannes, der leider immer wieder gewalttätig auffällt. Und auch dem Tod einer in der Käserei tätigen Buchhalterin geht er erneut auf die Spur, denn ganz eindeutig ist der Täter bis heute wohl nicht gefunden.

In diesem Buch widmet sich Axel Petermann drei unterschiedlichen Fällen, bei denen er erneut um Hilfe gebeten wurde. Grundsätzlich kenne ich durch vorherige Bücher seinen Schreibstil schon, der mir bisher immer gut gefallen hat.

Auch in diesem Buch ist es so, dass es sich grundsätzlich gut und angenehm lesen lässt, natürlich sind hier teilweise heftige und brutales Szenen geschildert. Dem sollte man sich absolut bewusst sein. Denn leider gehen Menschen, die solche, wie im Buch geschilderten Taten verüben, selten glimpflich vor.

Die Herangehensweise bei seinen erneuten Ermittlungen ist sehr interessant und auch, was sich aus manchen Tatsachen schließen lässt. Tatsächlich fand ich vor allem bei einem Fall die Kritik an einem tätigen Obduzenten interessant, sie scheint aber wohl berechtigt zu sein, wenn man dazu im Internet nach liest. (wobei hier durchaus Namen in geänderter Fassung wiedergegeben werden.)

Grundsätzlich hat mir das Buch gut gefallen, interessante Einblicke gegeben, war sehr spannend. Manchmal war es mir ein bisschen zu langatmig oder konnte mich einfach nicht gesamt begeistern. Dennoch war es eine unterhaltsame, wenn gleich teilweise bedrückende Lektüre.

Von mir gibt’s hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 08.06.2026

Ein Picknick mit lustigen Pannen.

Das perfekte nicht ganz perfekte Picknick
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Ein spontanes Familienpicknick verläuft nicht so, wie es eigentlich geplant war. Die Eltern sind mit Max, Mia und Marcel mit dem Fahrrad unterwegs, außerdem ist der Hund dabei. Als Papa unbedingt angeln ...

Ein spontanes Familienpicknick verläuft nicht so, wie es eigentlich geplant war. Die Eltern sind mit Max, Mia und Marcel mit dem Fahrrad unterwegs, außerdem ist der Hund dabei. Als Papa unbedingt angeln möchte, macht sich der Hund über die Leckereien her. Auch gibt es weitere kleine Missgeschicke, die aber aufzeigen, dass es für alle dennoch ein perfekter schöner Tag war.

Bilderbücher und Geschichten, die aufzeigen, dass nicht alles immer ganz perfekt laufen muss, um aber eigentlich doch perfekt und schön zu sein, finde ich echt gelungen. Denn Perfektion sollen Kinder oft schon im Alltag lernen und dieses Buch zeigt, wie auch dieser Ausflug trotz mancher Panne gelungen ist. Wie eben unperfekt bzw. anders als geplant doch auch super ist.

Die Zeichnungen im Buch sind relativ klassische Zeichnungen, zumindest empfinde ich dies so. Zeichnungen, wie man sie schon vor vielleicht 30 Jahren gemacht hat, wie man Menschen und Dinge eben auch malt. Im Vergleich zu anderen Illustrationen momentan wirken sie vielleicht ein bisschen klassisch. Was absolut positiv auffällt, sind die einzelnen Seiten, welche eine angenehme Papierqualität haben.

Die Idee, die hinter der Geschichte steckt, gefällt mir gut. Auch vom Text her ist es so, dass sich dieser in Grenzen hält, aber genau erklärt, was hier los ist. Grundsätzlich finde ich es für Kinder gut verständlich, bei der Aussage, dass das Familienfahrrad „gestoßen werden muss“ als es den Berg hinauf geht, habe ich mich kurz gewundert. Aber scheinbar ist dies im Sprachgebrauch der Schweiz so üblich. Wir würden halt sagen, es muss geschoben werden.

Eine Sache, die mir etwas negativ auffällt, ist, dass beim Fahrradfahren kein Helm getragen wird. Ja, darf im Buch auch so dargestellt werden, für eine Vorbildfunktion finde ich’s nicht ganz optimal. (Für uns gibt’s da keine Diskussion, wer Fahrrad fährt, der trägt einen Helm. Lieber Hirn geschützt, als Hirn auf der Straße.)

Die Altersempfehlung hier liegt bei 6 bis 7 Jahren, was ich gut passend finde. Man kann es durchaus auch schon mit fünf Jahren vorlesen.

Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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