Schlechtestes Buch ALLER ZEITEN.
WomenIch bin richtig sauer, dass ich Lebenszeit an dieses "Buch" verschwendet habe!
Wo soll ich anfangen? Ich gebe 2 Sterne, aber wirklich nur, weil das Buch so schlecht war, dass es mich so sehr gecatcht ...
Ich bin richtig sauer, dass ich Lebenszeit an dieses "Buch" verschwendet habe!
Wo soll ich anfangen? Ich gebe 2 Sterne, aber wirklich nur, weil das Buch so schlecht war, dass es mich so sehr gecatcht hat und ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe sooo selten ein Buch an einem Tag gelesen, deshalb dafür 2 Sterne. Das hätte nicht jedes Buch geschafft.
Aber das war auch alles.
Es ist schon ziemlich abschreckend und seltsam, in einem ellenlangen Vorwort zu lesen, wie toll dieses Buch angeblich sei. Unangenehm.
Zunächst: Aus welchem Grund wird diees Buch so gehyped und angeblich in der Community gefeiert? Für mich vollkommen unverständlich! Ich konnte mich mit dem Buch weder identifizieren, noch hat es mich ansatzweise berührt oder unterhalten. Das ist richtiger "Müll" - so hart es klingt. Es gab kein einziges Kapitel, in dem ich mich nicht gefragt habe "Ist das ihr Ernst?" Ich war beim Lesen ständig genervt, habe den Kopf geschüttelt und mich gefragt, wie man so etwas ernsthaft schreiben kann.
Das Buch hat NICHTS, aber auch gar nichts mit Romantik zu tun. Die ganze "Liebe" der Charaktere beruht auf angeblicher sexueller Anziehung, die ich nicht einmal nachvollziehen kann - weil alles, was interessante Frauen ausmacht, hier einfach nicht vorkommt. Diese Finn ist der letzte Mensch, mit dem ich was zu tun haben wollen würde. Nach wenigen Stellen war mir sofort klar, dass sie eine Narzisstin ist (und das wurde immer wieder im Buch bestätigt.) Dass sie außerdem eine Partnerin hat und sie MEHRMALS absichtlich betrügt, ist extrem fragwürdig. Beide Figuren wissen davon und romantisieren somit Fremdgehen!
Das Ende vom Buch war von Anfang an klar. Man hätte sich die ganze lieblose "Hanldung" einfach sparen können. Und am Ende habe ich nichts gelernt. Es gab keinen Wow-Moment. Es war einfach plötzlich ganz ruppig vorbei.
Von dem ständigen Alkohol- und Drogenkonsum, der hier total verherrlicht wird, mal ganz abgesehen. Unglaublich, dass so ein "Buch" angeblich Welterfolge verzeichnet.
Das einzig Positive ist, dass die Kapitel recht kurz sind und es so dermaßen schlecht ist, dass man nicht anders kann, als es zu Ende zu lesen. Aber das ist wirklich kein Lob.
Der Schreibstil ist ehrlich gesagt kein SCHREIBSTIL. Die Person, die das verfasst hat, hat wohl einfach ein Tagebuch geschrieben - oder jemandem ihre Geschichte erzählt. Aber das hat nichts, wirklich gar nichts mit einem Roman zu tun.
LASST MICH EINS FESTHALTEN: Das Buch hat (leider) nicht das Geringste mit Selbstfindung oder der Entdeckung der eigenen Identität zu tun. Es handelt lediglich von einer toxischen, narzisstischen Frau, die mit einer naiven und durchaus moralisch fragwürdigen anderen Frau eine Affäre hat. Es steckt voller Stereotypen und ist NULL realistisch. Dabei ist es zu keinem einzigen Zeitpunkt romantisch oder auch nur ansatzweise erotisch. Selbst die Szenen, die vor Leidenschaft nur so prickeln sollten, sind so stumpf und emotionslos aufgeschrieben, dass ich mich frage, ob die Autorin so etwas WIRKLICH erlebt hat. Denn das gesamte Buch klingt wie von einem Mann geschrieben, der nicht die geringste Ahnung hat, wie es WIRKLICH ist, sich in eine Frau zu verlieben!!!
Für mich als Autorin queerer Liebesromane ist so ein Buch eine unverschämte Beleidigung!