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Veröffentlicht am 15.10.2023

Wer hat Jonathan Glenstone auf dem Gewissen?

Mord auf Belford Castle
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Zum Inhalt:
Minna Dickinson will nach dem Tod ihres Ehemanns eigentlich nur ihre Ruhe haben. Doch ihre Enkelin ist da ganz andere Meinung und überredet sie zu einem Aufenthalt auf Belford Castle. Widerwillig ...

Zum Inhalt:
Minna Dickinson will nach dem Tod ihres Ehemanns eigentlich nur ihre Ruhe haben. Doch ihre Enkelin ist da ganz andere Meinung und überredet sie zu einem Aufenthalt auf Belford Castle. Widerwillig beschließt Minna, das Beste daraus zu machen und die Ruhe zu genießen. Jedoch kommt alles anders, als sie mitten in der Nacht im Schlossgarten auf eine Leiche stößt und kurz darauf der mysteriöse und zurückgezogen lebende Schlossherr Lord Cliffton ebenfalls im Schlossgarten auftaucht. Da Minna im Gegensatz zur Polizei nicht von einer natürlichen Todesursache ausgeht, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln und stößt dabei auf Geheimnisse, die lieber verborgen geblieben wären.

Meine Meinung:
Minna Dickinson ist eine interessante Protagonistin, die sehr mürrisch und teilweise recht unfreundlich rüberkommt und deswegen bei der ein oder anderen Person aneckt. Ich habe sie aber dennoch gemocht, denn hinter dieser Art steckt noch viel mehr und teilweise kam mir diese fast schon wie ein Schutzschild vor, weil sie der Tod ihres Ehemanns immer noch sehr mitnimmt. Zudem ist Minna eine intelligente Frau mit einer guten Beobachtungsgabe, die sich durch so ziemlich nichts aus der Ruhe bringen oder abwimmeln lässt, wenn sie etwas unbedingt will. All diese Eigenschaften kommen ihr natürlich bei ihrer Suche nach dem Mörder von Jonathan Glenstone zugute.

Ich habe Minna gerne bei ihrer Spurensuche begleitet, die von Anfang bis Ende spannend war. Was auch daran liegt, dass der Schlossherr Lord Cliffton, sein Personal und die wenigen Gäste auf Belford Castle alle ihre kleinen und großen Geheimnisse haben, die sie gern verbergen möchten. Selbst das Opfer Jonathan Glenstone scheint nicht der gewesen zu sein, für den alle ihn hielten. So habe ich versucht, anhand der Informationen die Minna nach und nach aufgedeckt, der Täterin oder dem Täter auf die Spur zu kommen, was nicht so leicht war. Denn jede Person auf Belford Castle scheint ein gutes Motiv zu haben, um den Butler Jonathan Glenstone nach dem Leben zu trachten. Zudem hat die Autorin ein paar Wendungen eingebaut, mit denen ich nicht rechnet, die aber zur Erhalt der Spannung beigetragen haben.

Der Autorin ist es gelungen, einen Haufen skurriler und eigenwilliger Personen zu erschaffen, die alle ihre Eigenheiten haben, die nur sie auszeichnen. Durch diese entstanden immer wieder Dialoge und Situationen, die mich zum Lachen und Schmunzeln gebracht und Minnas Spurensuche aufgelockert haben. Zudem hat sie alle Personen so detailliert und bildreich beschrieben, dass ich sie mir ebenso wie die Schauplätze gut vorstellen konnte.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem Minna Dickinson nicht nur unfreiwillig einen Urlaub auf Belford Castle antritt, sondern es dort gleich mit einem Mord zu tun bekommt. Ich habe Minna gerne bei ihrer Spurensuche begleitet, die allein schon wegen der ganzen Geheimnisse, die alle Personen auf Belford Castle zu verbergen versuchen, von Anfang bis Ende spannend war. Denn durch diese scheint jede der Personen ein Motiv zu haben, um dem Butler Jonathan Glenstone nach dem Leben zu trachten.

Veröffentlicht am 07.10.2023

Ein spannendes und düsteres Abenteuer beginnt

Schatten – Der Pakt (Schatten 1)
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Zum Inhalt:
Der 13-jährige Pete wünscht sich nichts sehnlicher, als das seine beste Freundin Sara wieder gesund wird. Denn diese leidet unter einer mysteriösen Krankheit. Verzweifelt wie Pete ist, flüstert ...

Zum Inhalt:
Der 13-jährige Pete wünscht sich nichts sehnlicher, als das seine beste Freundin Sara wieder gesund wird. Denn diese leidet unter einer mysteriösen Krankheit. Verzweifelt wie Pete ist, flüstert er dem Weihnachtsmann im Kaufhaus seinen Wunsch ins Ohr und bekommt in der Nacht Besuch von einem unheimlichen Wichtel. Dieser verspricht ihm, dass sein Wunsch in Erfüllung geht, wenn er ihm dafür seinen Schatten gibt. Zögerlich stimmt Pete dem Handel zu. Am nächsten Tag ist Sara gesund und sein Schatten verschwunden. Doch wie ist ein Leben ohne Schatten? Pete spürt immer mehr, wie ihn der Verlust seines Schattens verändert. Er beschließt ihn sich zurückzuholen und ahnt dabei nicht, mit welchen dunkeln Mächten er es zutun bekommt.

Meine Meinung:
Wir sind sofort mitten im Geschehen und lernen Pete kennen, der nur eins möchte und zwar, dass seine beste Freundin Sara wieder gesund wird. Denn diese leidet unter einer mysteriösen Krankheit, für die es keine Heilung zu geben scheint.

Pete ist ein sympathischer Junge, der wirklich alles für seine Freundin Sara tun würde. Ich fand seine Gründe nachvollziehbar. Ebenso fand ich es bewundernswert, mit wie viel Entschlossenheit er sich auf die Suche nach seinem Schatten machen möchte, obwohl ihm immer wieder viele Zweifel und Ängste plagen. Denn nach und nach erfährt Pete ebenso wie wir, was es heißt keinen Schatten mehr zu besitzen und wie wichtig dieser wirklich ist.

In einem weiteren Handlungsstrang lernen wir die Schattenflickerin Uudit kennen und bekommen somit einen Einblick in die Welt der Wichtel und erfahren, was in dieser für schlimme Dinge geschehen. Uudit ist eine interessante Figur, bei der ich gespannt bin, welche Rolle sie den nachfolgenden Bänden spielen und für welche Seite sie sich entscheiden wird.

Da Pete bei seinen Nachforschungen bezüglich der verlorenen Schatten auf Schwierigkeiten trifft, ist die ganze Zeit für Spannung gesorgt. So habe ich mit Pete die ganze Zeit mitgefiebert und ihm die Daumen gedrückt, dass er mit seinem Plan Erfolg haben wird. Zudem gabe es einige Wendungen, mit denen mich der Autor überraschen konnte.

Der Autor beschreibt die Figuren und Schauplätze anschaulich und so detailliert, dass man sich diese gut vorstellen kann. Zudem hat er es geschafft, die düstere Atmosphäre die ganze Zeit aufrechtzuerhalten und durch die Seiten zu mir zu transportieren, sodass sie für mich spürbar wurde. Seine Beschreibungen der Figuren und Schauplätze werden zudem von vielen eindrucksvollen Illustrationen unterstrichen, sodass sich wirklich jede junge Leserin und jeder junge Leser ein Bild von diesen bekommen sollten.

Fazit:
Eine spannende und düstere Geschichte, in der wir erfahren, wie es für Pete ist, ohne seinen Schatten zu leben und was für schlimme Dinge in der Welt der Wichtel vor sich gehen. Ich habe mit Pete von der ersten bis zur letzten Seite mitgefiebert und ihm die Daumen gedrückt, dass bei seinem Plan alles gut geht. Nun bin ich gespannt, was ihn auf seiner Suche nach seinem Schatten erwarten wird.

Veröffentlicht am 03.10.2023

Wer sind Gabriels Eltern wirklich?

Schule der Meisterdiebe
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Zum Inhalt:
Gabriel Avery ist ein hervorragender Taschendieb. Dabei stielt er nur, um seine Großmutter zu unterstützen, die für einen Hungerlohn für reiche Leute arbeiten muss. Doch sein Leben scheint ...

Zum Inhalt:
Gabriel Avery ist ein hervorragender Taschendieb. Dabei stielt er nur, um seine Großmutter zu unterstützen, die für einen Hungerlohn für reiche Leute arbeiten muss. Doch sein Leben scheint sich zu ändern, als er einen Mann bestiehlt und in dessen Geldbörse eine Karte mit einer mysteriösen Botschaft findet. Diese verspricht Gabriel einen Ort, an dem sein Talent willkommen und nützlich ist. Ist das wirklich wahr oder nur ein Trick? Gabriel kann trotz aller Unsicherheit der Versuchung nicht widerstehen und erfährt wenig später, dass der Mann der Schulleiter einer Schule für Meisterdiebe ist. Auf dieser soll Gabriel beigebracht werden, wie er Schlösser knackt oder Bilder fälscht und damit auch noch Gutes tut. Doch kann Gabriel seine Großmutter wirklich alleine lassen und das Angebot des Schulleiters annehmen?

Meine Meinung:
Gabriel Avery ist ein toller Junge mit einem guten Herz und einem großen Gerechtigkeitssinn. Ich habe ihn sofort in mein Herz geschlossen, auch wenn ich es nicht unbedingt in Ordnung fand, dass er andere Menschen bestiehlt. Dennoch konnte ich natürlich verstehen, wieso er dies alles macht. Mit ihm ist dem Autor ein vielschichtiger Protagonist gelungen, der seine Ecken, Kanten, Stärken und Schwächen hat. Außerdem hat er ein Geheimnis, was ihn ziemlich belastet und wegen dem er fürchtet, sich die Gunst seiner neuen Freunde zu verspielen, falls diese davon erfahren. Besonders hat mir an ihm gefallen seine soziale Ader und sein Einfühlungsvermögen, was beides besonders gegenüber seiner Mitschülerin Amira immer wieder deutlich wird.

Seine Recherchen bezüglich seiner Eltern fand ich spannend und habe Gabriel gerne bei diesen begleitet und war gespannt, was dabei herauskommt. Dabei gab es einige Wendungen, mit denen ich nie gerechnet hätte.

Die Idee zur Schule für Meisterdiebe, die mit ihren Diebstählen etwas Gutes tun wollen, hat mir gut gefallen. Ebenso die Ideen des Autors bezüglich der unterschiedlichen Schulfächer, bei denen nicht bei allen auf den ersten Blick deutlich ist, was darin unterrichtet wird. Zudem haben die Lehrerinnen und Lehrer ebenso wie alle Schülerinnen und Schüler Charaktereigenschaften und Eigenarten, die nur sie oder ihn auszeichnet, wodurch man sie alle jederzeit voneinander unterschieden konnte.

Gabriels neue Freunde Penelope, Amira, Ade und Ede waren mir alle ebenfalls sofort sympathisch. Ich fand es interessant, was man im Laufe der Handlung alles über sie und ihre Familien erfahren hat und bin gespannt, was mit der Zeit noch so ans Licht kommt. Zudem hat mir gefallen, was die fünf Freunde ihre individuellen Fähigkeiten haben, durch die sie sich als Gruppe wunderbar ergänzen.

Fazit:
Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und darüber über den Tellerrand hinauszuschauen, in der wir Gabriel Avery dabei seinem Versuch begleiten, mehr über sich und seine Eltern herauszufinden. Die Ideen rund um die Schule für Meisterdiebe und den verschiedenen Schulfächern mit ihrem Inhalt hat mir gut gefallen. Ebenso fand ich es interessant, mehr über Gabriel, Penelope, Amira, Ade und Ede und ihre Familien zu erfahren und bin gespannt, was mit der Zeit noch so ans Licht kommt.

Veröffentlicht am 27.09.2023

Wer hat Hanni Krüdener auf dem Gewissen?

Halliggift (Ein Minke-van-Hoorn-Krimi 3)
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Zum Inhalt:
Die Leiterin der Kindertheatergruppe und Wohltäterin der Hallig, Hanni Krüdener bricht nach dem Kirchenkaffee in ihrem Haus zusammen. Zuerst wird von einem natürlichen Tod ausgegangen. Doch ...

Zum Inhalt:
Die Leiterin der Kindertheatergruppe und Wohltäterin der Hallig, Hanni Krüdener bricht nach dem Kirchenkaffee in ihrem Haus zusammen. Zuerst wird von einem natürlichen Tod ausgegangen. Doch Minkes Bruder Bo, der wegen eines Unfalls auf Hallig Midsand festsitzt, ist überzeugt, dass Hanni Krüdener vergiftet wurde. So nehmen Minke und ihre Kollegin Lisa Röhrle die Ermittlungen auf. Als dann wenig später der nächste Tote auftaucht, wissen beide, dass sie sich beeilen müssen. Denn der Täter scheint noch lange nicht fertig zu sein.

Meine Meinung:
In diesem Band bekommen es Kommissarin Minke van Hoorn und ihre Kollegin Lisa Röhrle gleich mit mehreren Mordfällen zu tun, bei denen nicht klar ist, ob sie überhaupt zusammenhängen und wenn wie. So begleiten wir die beiden Ermittlerinnen bei ihrer Spurensuche in diesem verzwickten Fall. Dabei graben sie nicht nur über das erste Opfer Hanni Krüdener einige Geheimnisse aus, die nicht nur besser verborgen geblieben wären, sondern sie und die anderen Opfer in ein neues Licht rücken.

Ich habe Minke und Lisa wieder gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, die von Anfang bis Ende spannend waren, eben weil nicht klar ist, wie die Morde zusammenhängen und welches Motiv der Täter oder die Täterin haben könnte. So habe ich versucht, die einzelnen Puzzleteile zu einem Ganzen zusammenzusetzen, was mir nur bedingt gelungen ist. Zwar hatte ich eine wage Vermutung, was das Motiv angehen könnte. Auf die Person, die hinter der Tat steckt, wäre ich aber nie gekommen.

Minke ist eine sympathische und interessante Protagonistin, der man anmerkt, wie viel ihr die Arbeit als Kommissarin, aber auch ihr ehemaliger Job als Meeresbiologin bedeutet. Denn sie ist nicht nur eine aufmerksame Ermittlerin, sondern engagiert sich mit allen Mitteln dafür, dass dem Pottwal geholfen wird. Bei beidem lässt sie sich auch von der ruppigen Art einiger Personen nicht aus der Ruhe bringen und vor allem von ihrem Vorhaben abbringen.

Lisa ist mir immer noch total sympathisch. Ich finde, sie bringt mit ihrer frischen, unkomplizierten Art ganz schön Wind in die Jüsteringer Polizeistation. Zudem ergänzen sich Lisa und Minke wunderbar, eben weil sie einige unterschiedliche, fast schon gegensätzliche Charakterzüge haben.

Immer wieder zum Schmunzeln hat mich Minkes Bruder Bo gebracht, der trotz seines Handicaps übereifrig an die Ermittlungen geht. Zudem hat die Autorin die Schauplätze so lebhaft und detailliert beschrieben, dass ich sie nicht nur vor Augen hatte, sondern mich fühlt, als wenn ich mit Minke und Lisa durch diese gehen würde.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem wir Kommissarin Minke van Hoorn und ihre Kollegin Lisa Röhrle bei einem verzwickten Fall begleiten. Ich habe Minke und Lisa wieder gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, die von Anfang bis Ende spannend waren. Am Ende konnte mich die Autorin mit der Person, die hinter der Tat steckt, überraschen, weil ich nie auf diese gekommen wäre.

Veröffentlicht am 24.09.2023

Die Kuscheltierretter im Einsatz

Rettungsaktion Kuscheltier
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Zum Inhalt:
Egal wo ein Kuscheltier verloren geht, die Rettermäuse aus der Retterzentrale machen sich sofort auf den Weg, um dem Kuscheltier zu helfen. Anschließend bringen sie es ins Heim für verlorene ...

Zum Inhalt:
Egal wo ein Kuscheltier verloren geht, die Rettermäuse aus der Retterzentrale machen sich sofort auf den Weg, um dem Kuscheltier zu helfen. Anschließend bringen sie es ins Heim für verlorene Kuscheltiere, wo es erst mal versorgt, gewaschen und ganz fest geknuddelt wird. Anschließend darf es sich dann ausruhen. In der Zwischenzeit versuchen die Rettermäuse herauszufinden, wer das Kuscheltier verloren hat, um es zu seiner Besitzerin oder seinem Besitzer zurückzubringen. Dies ist zwar nicht immer ganz so leicht und kann durchaus wie auch ihre Rettungseinsätze gefährlich werden. Doch die Rettermäuse gehen mutig ans Werk und versuchen ihr Bestes zu geben.

Meine Meinung:
In dieser wunderschönen Geschichte begeben wir uns in die Rettungszentrale zu den Rettermäusen, die jedem Kuscheltier, das in eine Notlage geratene ist, helfen. Wir begleiten vor allem die beiden Rettermäuse Eddy und Speedy bei ihren Einsätzen, die viele Male ganz schön knifflig sind und bei denen sie einige Gefahren überwinden müssen. So ist für eine gute Prise Spannung gesorgt, da man sich fragt, wie die beiden Rettermäuse die einzelnen Aufgaben lösen werden.

Wortschatz und Satzlänge sind denen der Zielgruppe angepasst, ebenso wie die Beschreibungen der Schauplätze und Figuren. Zudem unterstreichen viele wunderschöne Illustrationen die Beschreibungen des Autors, sodass die Kinder sich alles gut vorstellen und der Handlung folgen können. Begriffe, die den Kindern unbekannt sein könnten, werden außerdem vom Autor kurz und altersgerecht erklärt, sodass sie für diese verständlich sind. Außerdem geht es in den einzelnen Kapiteln immer wieder um Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt, Mut und das es in Ordnung ist, auch mal Angst zu haben. Dies alles vermittelt der Autor, ohne dabei belehrend zu wirken.

Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte über Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, Mut und das es vollkommen in Ordnung ist, auch mal Angst zu haben. Wir begleiten dabei die Rettermäuse aus der Retterzentrale bei ihren Einsätzen, bei denen sie Kuscheltieren, die in eine Notlage geraten sind, helfen. Da viele dieser Einsätze ganz schön knifflig sind und die Rettermäuse auch einige Gefahren überwinden müssen, ist für eine gute Prise Spannung gesorgt.