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Veröffentlicht am 16.08.2020

Knifflig, Überraschend und Mysteriös! Ich mag es!

Die Bucht, die im Mondlicht versank
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Das Cover dieses Buches spricht einfach für sich, es ist eins der schönsten Cover, das mir je begegnet ist. Dazu kommt der großartige Schreibstil der Autorin, der das Buch zu etwas Besonderem macht. Obwohl ...

Das Cover dieses Buches spricht einfach für sich, es ist eins der schönsten Cover, das mir je begegnet ist. Dazu kommt der großartige Schreibstil der Autorin, der das Buch zu etwas Besonderem macht. Obwohl es ein „Thriller§ ist, ist es irgendwie ein Wohlfühlbuch, was sich zunächst paradox anhört, aber gar nicht so ist. Das Buch spielt auf einer Sandbank und durch die perfekt gewählte Beschreibung dieses Settings und die vielen kleinen Häuser hat es einfach das gewisse Urlaubsfeeling.
Jacob verwindet an seinem Geburtstag und man weiß nicht was passiert ist. Zusammen mit Sarah (seiner Mutter) begibt man sich auf die Suche nach Antworten. Auf dem Weg dahin treffen wir auf einige Geheimnisse und schockierende Ereignisse. Ich fand es großartig, dass man der Auflösung Schritt für Schritt näherkam und sich dabei so viele eigene Theorien bilden konnte. Es war wirklich vom Anfang bis zum Ende spannend und man wollte jederzeit wissen, wie es weitergeht und was an dem Abend des Verschwindens passiert ist. Ebenfalls fand ich toll, dass das Buch neben Kapiteln aus Sarahs Sicht, auch die Perspektive ihrer besten Freundin Isla zeigte, die beschrieb, wie sie sich kennenlernten und was nach dem Verschwinden von Islas Sohn passierte. Schade war allerdings, dass ich zu den Hauptprotagonisten Sarah und Isla keine Bindung aufbauen konnte und sie größtenteils echt nervig fand. Meine liebsten Charaktere waren dafür Nick (Jacobs Vater) und Jacob selbst. Nichtsdestotrotz fand ich die Geschichte wirklich sehr gelungen und mal was Anderes.
Es waren echt wunderschöne Momente dabei, die ich mir sehr gut bildlich vorstellen konnte, aber auch sehr traurige. Das Buch wird auf jeden Fall nicht mein letztes der Autorin gewesen sein, denn dieses ist ihr echt mehr als gelungen, ich kann es nur jedem ans Herz legen, diesem Buch eine Chance zu geben! Macht euch zusammen mit Sarah auf den holprigen Weg auf der Suche nach Jacob die mit sehr viel Intrigen und Geheimnissen verbunden ist. Doch wer der Bewohner der Sandbank sagt die Wahrheit und wer verschweigt etwas?

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Veröffentlicht am 15.07.2020

Abwechslungsreiche und unterhaltsame Geschichte, bei der sich am Ende alles fügt.

Time to Love – Tausche altes Leben gegen neue Liebe
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Schreibstil:
Das Cover gefällt mir sehr gut, es wirkt verspielt und passt somit perfekt zu der Geschichte und zum Vorgänger. Da ich „Love to share“ bisher nicht gelesen habe, war mir ihr Schreibstil vorher ...

Schreibstil:
Das Cover gefällt mir sehr gut, es wirkt verspielt und passt somit perfekt zu der Geschichte und zum Vorgänger. Da ich „Love to share“ bisher nicht gelesen habe, war mir ihr Schreibstil vorher nicht bekannt. Ich finde das Buch liest sich super flüssig, man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und kann durch die Erzählung aus den verschiedenen Sichten sich das Ganze bildlicher vorstellen und sich besser in die Charaktere hineinversetzen. Zudem musste ich, durch ihren humorvollen und unterhaltsamen Schreibstil, mehrfach Lachen oder Grinsen.

Charaktere:
Zu Eileen brauche ich glaube nicht viel sagen, ich lieeebe sie so sehr. Ich wünschte, sie wäre meine Oma. Diese Abenteuerlust, ihr Humor und ihre Energie sind einfach so ansteckend und motivierend. Auch dass sie sich in diesem Alter auf die Suche nach der Liebe gibt ist toll. Sie hat den Mut und mag es Dinge in die Hand zu nehmen. Aber auch Leena, die mir anfangs nicht ganz so sympathisch war, hat eine krasse Entwicklung hingelegt, sodass ich sie immer mehr verstehen konnte. Auch die anderen Charaktere, bis auf Leenas Ehemann, haben sich in mein Herz geschlichen. Dieser hat mich echt zum Wahnsinn getrieben. Leider wurden für mich zwei Personen, die eine wichtige Rolle spielen, etwas kurz angerissen.

Meine Meinung:
Ich finde den Fortgang der Geschichte sehr gut, genauso wie die Zusammenführung aller Handlungsstränge. Auch wenn es am Ende etwas vorhersehbar war und Leenas Kapitel zwischendurch etwas langatmig, war dies keinesfalls störend. Manche Handlungen wurden mir allerdings etwas zu plump erzählt oder kamen plötzlich. Das Buch konnte allerdings sehr viel in mir auslösen, sowohl Freude als auch Wut, Hoffnung oder Trauer etc.. Der Autorin ist dieses Buch wirklich sehr gut gelungen und ich hoffe auf weitere Bücher von ihr. Es konnte mich absolut überzeugen, es war abwechslungsreich und unterhaltsam, ich habe mich richtig wohl gefühlt. Es ist ein tolles Zusammenspiel aus Freundschaft und Liebe, bei der einige alte Wunden aufgearbeitet werden.

Spoiler!!

Ich fand es toll, dass die beiden Protagonisten gegensätzlicher nicht sein können – die eine möchte die Liebe finden und erfindet sich neu, während die andere zu sich findet! Eine wirklich tolle Idee, somit bekommt man sowohl Unterhaltung als auch Tiefgründigkeit geboten.

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Veröffentlicht am 29.06.2020

Interessanter und spannender Auftakt!

Izara 1: Das ewige Feuer
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Cover und Schreibstil:
Das Cover finde ich einen richtigen Hingucker! Die gold-brauen Farben ergänzen sich perfekt. Meistens finde ich Cover mit einem Gesicht nicht so ansprechend, dieses hingegen sticht ...

Cover und Schreibstil:
Das Cover finde ich einen richtigen Hingucker! Die gold-brauen Farben ergänzen sich perfekt. Meistens finde ich Cover mit einem Gesicht nicht so ansprechend, dieses hingegen sticht irgendwie heraus und spricht mich sehr an. Der Schreibstil ist super humorvoll, ich musste so oft Lachen und Schmunzeln. Das Buch lässt sich leicht lesen, trotz der eher verwirrenden Inhalte.

Meine Meinung:
Ich habe leider die ersten 200-300 Seiten gebraucht, um wirklich die Geschichte zu verstehen, da sie schon etwas komplizierter ist und sich die Verwirrtheit erst langsam löst. Da die Protagonistin Ariana aber genauso verwirrt ist und man sich mit ihr gemeinsam auf die Reise macht hinter die Geschehnisse zu kommen, fühlt man sich irgendwie nicht allein gelassen und hat sofort eine Verbindung zu ihr. Ich konnte ihre Gedankengänge und Gefühle sehr gut nachempfinden. Als sich die anfänglichen Verwirrungen gelöst haben, wurde es richtig spannend und man konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere finde ich super, ihre Freunde und „Jäger“ sind sehr sympathisch. Lucien ist einfach ein Frauenheld und weiß, wie man jemanden um den Finger wickelt. Ich liebe es wie sich Ariana und Lucien gegenseitig Sprüche drücken! Ich bin so gespannt auf die Fortsetzung dieser verbotenen Liebe. Die Spannung war von Anfang an da und an jeder Stelle, wo man dachte, es geht nicht mehr spannender hat Julia Dippel noch mal einen draufgesetzt! Unglaublich! Vom Ende des ersten Bandes war ich allerdings etwas enttäuscht, da ich gehofft habe einen riesigen Cliffhänger an der spannendsten Stelle vorzufinden, leider endet aber der erste Band fast wie ein Abschluss einer Reihe. Trotzdem bin ich gespannt wie es im zweiten Band weitergeht und welche Gefahren sich dort für Ariana verbergen. Ich denke, dass ich dort auch nicht mehr so verwirrt sein werde, da die Grundbegriffe und der Weltenaufbau mir nun klar sind.

Fazit:
Ein sehr gutes, spannendes Fantasy Buch, das man auf jeden Fall gelesen haben sollte! Tolle, starke und humorvolle Charakter. Bietet Potenzial nach oben für den nächsten Band!

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Veröffentlicht am 22.07.2025

Ehrgeiz, Disziplin, Eiskunsttanz - interessante Charaktere, deren Geschichte für mich noch etwas mehr Potenzial gehabt hätte

The Favourites
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Nachdem ich das Buch bei einer Booktokerin und im Buchhandel gesehen habe, mit der Aufschrift: es ist ähnlich zu Daisy Jones and the Six von Taylor Jenkins Reid, stand für mich fest, dass ich es lesen ...

Nachdem ich das Buch bei einer Booktokerin und im Buchhandel gesehen habe, mit der Aufschrift: es ist ähnlich zu Daisy Jones and the Six von Taylor Jenkins Reid, stand für mich fest, dass ich es lesen möchte. Ich liebe die Bücher von TJR und wenn es eins geben soll das ähnlich ist - hallo?! da kann ich doch nicht Nein sagen. Und ich muss sagen, dass es vom Schreibstil und auch von der Aufmachung definitiv Parallelen gab, gerade auch durch die eingebauten Interviews, die die ganze Geschichte aufgelockert haben.

Spannend fand ich an dem Buch insbesondere die Protagonistin Katarina samt ihrer Gedanken und Gefühlswelt. Sie ist sehr verbissen, möchte unbedingt Olympia-Siegerin werden, koste es was es wolle. Sie möchte die Beste sein und braucht dafür jemand Starkes an ihrer Seite, mit dem sie sich diesen Traum erfüllen kann. Sie kämpft und kämpft, trainiert so hart und gibt alles, um dieses Ziel zu erreichen. Dieser Ehrgeiz hat mich fasziniert und wurde sehr gut umgesetzt - es hat sie nicht zur freundlichsten Protagonistin gemacht, aber wenn man sich in sie hineinversetzen konnte, hat man ein gewisses Verständnis verspürt. Ihre Zielstrebigkeit stand ihr oft im Weg was andere Bereiche in ihrem Leben betrifft. Anfangs hat mich das sehr gecatcht und war super interessant, irgendwann war’s mir dann aber auch zu viel - insbesondere als gegen Ende ein Umschwung so schnell ging, dass es für mich nicht zum Rest und der eher langsamen Entwicklung der Geschichte passte. Zudem wurde mir das hin und her einfach zu viel, die Charaktere wurden mir unsympathisch und die Story konnte mich nicht mehr abholen, weil es oft ähnliche Konflikte gab.

Heath, der männliche Protagonist, hat so viel aus Liebe investiert und getan, um Katarina zu gefallen, das war auf der einen Seite süß, aber auch sehr ungesund für ihn. Die beiden zusammen auf dem Eis und die Beschreibungen der Eistanzszenen haben mir sehr gut gefallen. Ich konnte viel über den Eistanz lernen und bin diesbezüglich definitiv auf meine Kosten gekommen

Insgesamt also eine schöne Eistanz-Geschichte, die ihre Höhen und Tiefen hatte. Sie ist geprägt von Ehrgeiz, Konkurrenzkampf und der Selbstfindung im Leistungssport und gibt einem viele Denkanstöße. Auch wenn die Liebesgeschichte mich nicht so ganz überzeugen konnte, habe ich das Buch gerne gelesen.

3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.01.2024

Für mich leider der schwächste Band der Reihe

The Way We Melt
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Ich kann’s noch gar nicht so richtig glauben, aber ich habe The Way we Melt beendet und damit nun die Reihe abgeschlossen. Ich werde das Universum und deren Charaktere vermissen. Die Charaktere werden ...

Ich kann’s noch gar nicht so richtig glauben, aber ich habe The Way we Melt beendet und damit nun die Reihe abgeschlossen. Ich werde das Universum und deren Charaktere vermissen. Die Charaktere werden mir definitiv noch eine Weile im Kopf bleiben. Ich fand’s so gut, dass Nena Tramountani diesem wichtigen Thema “mentale/psychische Gesundheit” eine gesamte Reihe gewidmet hat und so facettenreich bestimmte Probleme beleuchtet hat.

Ich habe mich ganz besonders auf diesen Band gefreut, da ich die Protagonistin Darcy schon seit Band 1 in mein Herz geschlossen habe und sie immer so sympathisch fand. Der Schreibstil war auch in diesem Teil der Geschichte wieder sehr locker, leicht und angenehm. ✨ Besonders gefallen hat mir wie die Autorin die Dynamik der Familie dargestellt hat, was ihr über die gesamte Reihe hinweg wirklich sehr gut gelungen ist.

Darcy hat mir sehr gut gefallen, man merkt auch in diesem Teil wieder wie aufgeschlossen und hilfsbereit sie ist. Ich konnte ihre Ängste definitiv nachvollziehen. Auf Nicolas war ich sehr gespannt, da man bislang nicht so viel von ihm erfahren hatte. Auch wenn ich mich nicht ganz so sehr mit ihm und seinen Problemen identifizieren konnte, konnte ich sie meistens verstehen und fand’s gut eine andere Perspektive einzunehmen. Denn psychische Gesundheit ist genauso wichtig wie physische und die Probleme äußern sich bei jeder/m anders und auch die Lösungswege sind individuell, das kam hier sehr gut rüber.

Nichtsdestotrotz habe ich auch Kritik, denn zum einen hat mit der sexuelle Umgang von Nic in der ersten expliziten Szene nicht gefallen. Da es anschließend thematisiert wurde finde ich es im Nachhinein auf jeden Fall etwas besser, aber im Moment des Lesens ist es mir Sauer aufgestoßen und hat mich auch etwas wütend gemacht vor allem wenn man Darcys vergangenen Erfahrungen betrachtet, wovon er zuvor wusste. Die offene Kommunikation der Bedürfnisse im Nachhinein hat mir wiederum sehr gut gefallen und mich überrascht. Weiterhin ging mehr der Turning point etwas zu schnell, da er sehr plötzlich war, wodurch ich emotional nicht mehr so viel gefühlt habe und involviert war. Zudem hat es sich für mich zwischenzeitlich etwas gezogen und hätte an der ein oder anderen Stelle etwas spannender sein können.

Zusammenfassend hat mir auch Band 3 gut gefallen, ich fand ihn allerdings schwächer als die beiden Bände davor. Besonders gefallen hat mir die Darstellung von psychischen Problemen und die Familiendynamik. Auf der einen Seite bin ich glücklich, die Reihe beendet zu haben, auf der anderen traurig, weil ich die Charaktere noch nicht gehen lassen möchte. Eine schöne Reihe mit interessanten Einblicken, Sichtweisen und Umgangsweisen zum Thema mental health.

3,5-4 Sterne ⭐️

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