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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.10.2017

Ein neues UFF-Abenteuer mit jeder Menge Spaß und einigen Überraschungen

Das wilde Uff, Band 3: Das wilde Uff jagt einen Schatz
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Zum Inhalt:
Auch das noch! Als wenn bei Familie Peppel nicht schon genug los wäre, meldet sich nun auch noch Tante Ulrike zum Spontan-Besuch an. Das gefällt UFF und Lio so gar nicht, denn der eine soll ...

Zum Inhalt:
Auch das noch! Als wenn bei Familie Peppel nicht schon genug los wäre, meldet sich nun auch noch Tante Ulrike zum Spontan-Besuch an. Das gefällt UFF und Lio so gar nicht, denn der eine soll auf den Dachboden ziehen und der andere mit in Ammels Zimmer. Aber alle Bemühungen, Tante Ulrike zu vertreiben, scheinen vergebens. Außerdem scheint sie auch noch ein interessantes Geheimnis zu haben…

Unsere Meinung:
„Das wilde Uff jagt einen Schatz“ ist der dritte Band der neuen Kinderbuchreihe von Michael Petrowitz, der schon mit seinen beiden Bänden für die Leserabe-Reihe („Kung-Fu im Turnschuh“ & „Besuch aus dem Weltraum“) bewiesen hat, das er ein gutes Händchen für fantasie- und humorvolle Kinderbücher hat.

Im Mittelpunkt steht auch diesmal natürlich wieder das knuddelige blaue Uff, das sich zur Zeit der Dinosaurier schlafen gelegt hat und durch Lio unsanft geweckt wurde. Wer die Ereignisse aus den ersten beiden Bänden noch nicht kennt, hat auf jeden Fall etwas verpasst, auch wenn die Geschichte von Band 3 eigenständig gelesen werden kann. Wir sind inzwischen große UFF-Fans, denn das Uff ist total lustig, sprüht nur so vor – manchmal etwas merkwürdig erscheinenden – Ideen und ist trotz aller Problemchen vor allem eines: ein ganz toller und treuer Freund! Diesen Urzeitbewohner kann man einfach nur gern haben, so ein Uff würde sich wohl jedes Kind als Freund wünschen!

Neben den altbekannten Charakteren aus der liebenswerten Peppel-Familie und dem schrulligen und grantigen Vermieter („der Winz“) gibt es natürlich auch ein Wiedersehen mit dem fiesen Gegenspieler Prof. Dr. Dr. Othenio Snaida, ohne den ein UFF-Band kein echter UFF-Band wäre. Hinzu kommt diesmal noch die „Ulriken-Tante“ (wie UFF sie nennt) – und diese stattliche Persönlichkeit ist so forsch und bestimmend, dass selbst Lio & UFF kaum gegen sie ankommen (und das will schon was heißen!). Selbstredend ergeben sich hieraus wieder zahlreiche schräge, sehr humorvolle und immer wieder erstaunliche Situationen. Bei Lios unkonventionellen Ideen und UFFs Eskapaden bleibt garantiert kein Lachmuskel still! Mit dem Geheimnis der Ulriken-Tante sorgt Michael Petrowitz zusätzlich noch für eine Portion Spannung in der Geschichte und am Ende wartet auf Lio & UFF (und auch auf die Leser!) noch eine faustdicke Überraschung!

Meine beiden Söhne (6 & 9) lieben die Geschichten mit dem UFF (und ich auch!), denn es gibt hier immer jede Menge Chaos, Spaß, Überraschungen und immer wieder etwas zu Lachen! Aus Erwachsenensicht hat mir an diesem Band besonders gut die Entwicklung der Charaktere gefallen, da man hier die ein oder andere Figur mal von einer ganz anderen Seite kennen und besser verstehen lernt. Selbst die Ulriken-Tante ist gar nicht so, wie alle zuerst gedacht haben…

Komplettiert wird dieses wunderbare Buch wie gewohnt durch zahlreiche witzige und wunderbar passende Illustrationen von Benedikt Beck (z.B. die schockiert dreinblickende Familie Peppel von S. 30 / 31).

FAZIT:
Erneut eine Geschichte voller Spaß, Chaos und Überraschungen. Wir lieben das UFF!

Veröffentlicht am 04.10.2017

Ein tolles, modernes Abenteuer im „Fünf Freunde“-Stil

Pandora und der phänomenale Mr Philby
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Meine Meinung:
Die erfolgreiche Kinderbuch-Autorin Sabine Ludwig (u.a. „Miss Braitwhistle“ und „Das Geheimnis von Bahnsteig 13“) hat sich für ihr neues Abenteuer ein wirklich schönes Setting ausgewählt: ...

Meine Meinung:
Die erfolgreiche Kinderbuch-Autorin Sabine Ludwig (u.a. „Miss Braitwhistle“ und „Das Geheimnis von Bahnsteig 13“) hat sich für ihr neues Abenteuer ein wirklich schönes Setting ausgewählt: Das etwas heruntergekommene Hawthorn Manor – zu klein für ein richtiges Herrenhaus und zu groß für ein gemütliches Cottage – im wildromantischen Cornwall. In diesem Idyll lebt die 12jährige Pandora Parker mit ihrer Mutter Myrtle, die das kleine Hotel betreibt und drängende Geldsorgen hat. Eines Tages mietet sich der zwielichtige und schleimige Phinnaeus Philby in Hawthorn Manor ein – sehr zu Pandoras Unbehagen mietet er auch gleich noch den kleinen Gartenpavillon mit, der ihrem verstorbenen Vater Quinn als Atelier gedient hat. Anscheinend ist Pandora die Einzige, die Philby nicht über den Weg traut. Doch was führt er im Schilde?

Die Geschichte beginnt ganz unaufgeregt und man hat als Leser genug Zeit, die Charaktere in der Kleinstadt Port Arthur kennenzulernen und die maritime Atmosphäre zu genießen, die die Autorin wirklich wunderbar transportiert. Dass die Spannung zuerst ein wenig zu kurz kommt, hat mich nicht weiter gestört, denn durch die vielen sehr gelungenen und teilweise schon skurrilen Charaktere ist das Buch sehr unterhaltsam zu lesen. Besonders gelungen fand ich z.B. die schräge Aurelia Whitebread, die selbsternannte Direktorin des „Museum of Magic and Witchcraft“, oder auch den 13jährigen blassen und extrem ängstlichen Ashley, der anfangs eher der unsympathische Sonderling ist („allergisch bin ich nur gegen schlechtes Essen“), mir im Verlauf der Geschichte aber sehr ans Herz gewachsen ist.

Nach ca. dem ersten Drittel der Geschichte nimmt die Spannung dann an Fahrt auf und die Machenschaften und Absichten von Mr. Philby werden immer ominöser. Hier begibt man sich als Leser zusammen mit Pandora auf Spurensuche und kann sich ganz hervorragend in Spekulationen üben. Gefesselt folgt man als Leser den Geschehnissen, die sich Richtung Finale beinahe schon überschlagen und durchaus bedrohlich werden, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.

Letztendlich hat mich diese Geschichte sehr an die wunderbaren Abenteuer der „Fünf Freunde“ von Enid Blyton erinnert. Da die Autorin dies selbst an manchen Stellen zitiert, ist dieses Buch schon fast eine kleine, zeitgemäße und liebevolle Hommage an die Abenteuer der „Fünf Freunde“.

FAZIT:
Ein spannendes Abenteuer im Stil der „Fünf Freunde“ mit tollen Charakteren und einem wunderschönen Setting im wildromantischen Cornwall.

Veröffentlicht am 04.10.2017

Mit Fingerspitzengefühl und Geduld zur dekorativen GoT-Wandmaske

Game of Thrones - Weißer Wanderer
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Mit der Mini-Serie "3D-Maske mit Wandhalterung" hat der Ars Edition Verlag ein echtes Schmankerl für alle GoT-Fans herausgebracht, die auch vor Bastelarbeiten nicht zurückschrecken. Inhaltlich bietet dieses ...

Mit der Mini-Serie "3D-Maske mit Wandhalterung" hat der Ars Edition Verlag ein echtes Schmankerl für alle GoT-Fans herausgebracht, die auch vor Bastelarbeiten nicht zurückschrecken. Inhaltlich bietet dieses Werk außer einer Übesichtskarte und einem knappen, bebilderten Steckbrief über die Weißen Wanderer nichts an, aber das ist ja auch nicht der Fokus dieses Bastelbuches!

Die Anleitung ist recht simpel. Alle Teile sind aus dickem, stabilen Papier und bereits vorgestanzt, was das Auslösen problemlos ermöglicht. Gut ist auch, dass alle Falzkanten bereits leicht eingestanzt und markiert sind, in welche Richtung sie zu knicken sind. Alle Einzelteile sind auf der Rückseite mit Buchstaben vershen und alle Kanten, die verklebt werden müssen sind nummeriert. Die aneinanderzuklebenden Teile tragen jeweils die gleiche Nummer, so dass hier eigentlich nichts schief gehen kann.

Das Einzige, was man für das Basteln dieser Maske benötigt ist neben einem guten und starken Kleber (!), mit dem man punktgenau arbeiten kann sowie eine Menge Fingerspitzengefühl, Geduld und ein wenig Zeit (ca. 1 - 2 Stunden). Für die Bastelbemühungen wird man dann aber mit einem tollen Wandschmuck belohnt!

Fazit:
Mit Fingerspitzengefühl und Geduld zur dekorativen GoT-Wandmaske. Ein tolles Bastelset für jeden GoT-Fan!

Veröffentlicht am 02.10.2017

Ein tierisches und farbenfrohes Abenteuer für Leseanfänger

Vier Freunde und ein Geheimnis
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Unsere Meinung:
"Vier Freunde und ein Geheimnis" ist ein Band aus der neuen Kinderbuchreihe "Zoo der Zaubertiere" von Bestsellerautor Matthias von Bornstädt (u.a. „Nevio, die furchtlose Forschermaus“, ...

Unsere Meinung:
"Vier Freunde und ein Geheimnis" ist ein Band aus der neuen Kinderbuchreihe "Zoo der Zaubertiere" von Bestsellerautor Matthias von Bornstädt (u.a. „Nevio, die furchtlose Forschermaus“, „Labyrinth der Geheimnisse“ und „Bibi und Tina“). In einem handlichen Format im widerstandsfähigen Hardcover präsentiert von Bornstädt ein spannendes Abenteuer seiner vier tierischen Hauptdarsteller aus dem Zoo von Glücksstadt. Hier treffen sich des Nachts der kleine, mutige Affenjunge Anton, das freundliche Kängurumädchen Lana, der neugierige Pinguinjunge Kim und der abenteuerlustige kleine Löwe Erik. Zusammen entdecken sie die Geheimnisse des nächtlichen Zoos und sogar noch viel mehr!

Meinem Sohn (6 / erste Klasse) gefällt dieses Buch richtig gut. Durch die vielen, wunderbaren und farbenfrohen großen Illustrationen von Grit Döhne hat er es gleich neugierig zur Hand genommen und von sich aus angefangen, darin zu lesen. Durch die kindgerechte Wortwahl und das klare, vergrößerte Schriftbild in Druckschrift ist dieses Buch sehr gut für kleine Leseanfänger der Klassenstufen 1 & 2 geeignet. Auch die kurzen Kapitel von nur wenigen Seiten und die Tatsache, dass der Text maximal jeweils ca. eine halbe Seite einnimmt, passt gut ins Konzept.

Die rd. 30seitige Geschichte um das Abenteuer der vier kleinen Tierkinder hat meinen Sohn so gefesselt, dass er das Buch sehr gerne weiter gelesen hat. Es ist unterhaltsam und stellenweise auch sehr spannend zu lesen, was die Tiere im Zoo erleben. Nebenbei geht es hier auch noch um Themen wie Freundschaft und Zusammenhalt und es gibt zwischendurch auch noch ein paar interessante Informationen (z.B. das nur weibliche Kängurus einen Beutel haben) oder auch Fragen zum Text ("Was könnten die drei jetzt tun?"), die die kleinen Leser aktiv in die Geschichte mit einbinden.

Komplettiert wird dieses wirklich rundum gelungene Buch für Erstleser durch ein schönes Quiz mit 12 Fragen zur Geschichte (ähnlich wie man es von „Antolin“ kennt) und den Verweis auf die tolle Homepage zu dieser Buchreihe (www.klett-lerntraining.de/zaubertiere). Hier gibt es noch viel mehr Interessantes zu entdecken!

FAZIT:
Ein rundum gelungenes Buch für kleine Erstleser – absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 02.10.2017

Abwechslungsreich und schnell zubereitet – 56 Rezepte für jeden Anlass

Simply Quick
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Zum Autor:
Autor Julian Kutos ist ein kulinarischer Kosmopolit und hat schon in diversen Ländern gekocht und gelernt, u.a. bei dem berühmten 3-Sterne-Koch Alain Ducasse. Er betreibt eine Kochschule in ...

Zum Autor:
Autor Julian Kutos ist ein kulinarischer Kosmopolit und hat schon in diversen Ländern gekocht und gelernt, u.a. bei dem berühmten 3-Sterne-Koch Alain Ducasse. Er betreibt eine Kochschule in Wien, und betätigt sich als Food-Blogger. Mit „Simply Quick“ legt er nach „Simply Pasta, Pizza und Co.“ und „Simply Veggie“ nun sein drittes Kochbuch vor.

Zur Aufmachung:
Das Kochbuch ist insgesamt sehr hochwertig gestaltet. Mit seinem Format von 20,5 x 25,0 x 2,2 cm, einem stabilen Hardcover und einem farblich passenden Lesebändchen kommt dieses Buch praktisch und durchaus noch handlich daher. Bei einem VK-Preis von 19,90 bietet es m.E. ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis.

Zum Inhalt:
Das Kochbuch startet mit einer Einführung und ein paar grundsätzlichen Informationen und praktischen Tipps. Beispielsweise gewährt der Autor auf S. 11 einen Blick in seine „Vorratskammer“, sprich er gibt einen Überblick über die wichtigsten Zutaten für die schnelle Küche. Hier finden sich rund 90 Zutaten die man parat haben sollte, von geläufigen Zutaten wie Weizenmehl und Zucker bis zu eher außergewöhnlichen Zutaten wie etwa Sardellen oder Kaffir-Limettenblätter. Interessant, aber schon aus seinen ersten beiden Kochbüchern bekannt, sind Kutos´ kurze Ausführungen über die fünf Sinne beim Kochen (denn das ist durchaus mehr als nur Riechen und Schmecken) sowie die fünf grundlegenden Geschmacksrichtungen, von denen das „unbeschreibliche“ Umami wohl den Wenigsten bekannt sein dürfte.

Auf den Seiten. 20 - 29 erläutert der Autor den „perfekten Schnitt“ (es kommt halt auch auf die Technik an!) für einige Lebensmittel, u.a. Zwiebeln, Knoblauch, Mangos und Avocados (Kern mit dem Messer einschneiden und herausziehen!), passenderweise mit bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Auf den Seiten 34 – 43 widmet sich der Autor auf jeweils einer Seite noch den Themen „schnellen Beilagen“, „Fleisch richtig zubereiten“, „Steak richtig braten“, „Fisch richtig zubereiten“ und „Was trinke ich zum Essen“. Dies ist für passionierte Hobbyköche sicherlich nichts Neues, für mich aber interessant und hilfreich.

Zum Rezeptteil:

Die Rezepte selbst sind sehr strukturiert aufbereitet und jeweils mit Angaben zur Arbeitszeit (AZ) und Zubereitungszeit (ZZ – inkl. Kochen, backen etc.) versehen. Die Zutatenlisten variieren von erfreulich kurz bis durchaus umfangreich. Die Zubereitungsbeschreibungen sind durchweg leicht verständlich. Einige Rezepte sind mit gut nachvollziehbaren und schrittweise bebilderten Zubereitungsanweisungen versehen (z.B. das Brathuhn in Folie auf S. 154 ff.), was schon fast einer Geling-Garantie gleichkommt. Die Rezepte dieses Buches teilen sich in die folgenden fünf Kapitel auf:

• Grundrezepte mit den vier schnell zuzubereitenden und immer wieder zu gebrauchenden Rezepten zu „Mayonnaise“, „Kräuterbutter“, „Hühnerfond“ und „Suppenwürze“,
• „Schnelle Salate & Vorspeisen“: Neun abwechslungsreiche und durchaus ausgefallene (z.B. „Saibling-Ceviche“ / S. 57) Rezepte, von denen uns insbesondere der fruchtige „Mozzarella-, Tomaten- und Pfirsich-Salat“ (S. 62) sehr gut gefallen hat.
• „Schnelles mit Brot“: Sieben verschiedene Rezepte, unter anderem für selbst gebackenes „Butter-Toastbrot“ (S. 90 – wirklich super-fix zusammengerührt!) und leckere, knusprige „Dinkelweckerl“ (S. 89 / siehe Foto). Super ist z.B. der überbackene „Schinken-Sauerrahm-Toast“ (S.84), der sich perfekt nach eigenem Geschmack variieren lässt.
• „Schnelle Pasta und Reis“: Acht Rezepte von Klassisch („Pasta Carbonara / S. 94) bis Exotisch („Chicken-Tomaten-Curry“ / S. 100 / super lecker! / siehe Foto).
• „Schnelles Gemüse“: Sieben sehr abwechslungsreiche Rezepte mit teilweise Snack-Charakter (z.B. „Sellerie-Chips“ / S. 125)
• „Schnell gebrutzelt“: Acht Rezepte für die heiße Pfanne, wie etwa „Teriyaki-Spieße“ (S. 132) oder auch „Saltimbocca“ (S. 144 ff.) für Fleisch-Liebhaber.
• „Schnelle Braten“: Braten und schnell? Richtig! Julian Kutos bietet hier fünf schöne Rezepte (davon eines „Butter-Kartoffelpüree“ / S. 162) an, mit denen man wohl jede Schwiegermutter auf Sonntagsbesuch beglücken kann, wie etwa dem klassischen „Schweinsbraten“ (S. 159).
• „Schnelle Desserts“: Acht verschiedene Leckereien, vom italienischen „Ruck-Zuck“-Dessert „Sgroppino“ (S. 171) bis zum fruchtigen „Schnelles Himbeersorbet“ (S. 184). Die „Biskuitroulade“ von S. 178 lässt sich übrigens sehr gut mit der „Schoko-Buttercreme“ von S. 177 kombinieren (siehe Foto).

FAZIT:
Insgesamt mal wider ein sehr gelungenes, rundes und erfreulich „bodenständiges“ Kochbuch mit 56 abwechslungsreichen und wirklich schnell zubereiteten Rezepten für jeden Anlass.