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Veröffentlicht am 11.03.2024

Leider nicht meins :(

King of Battle and Blood
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mit tut es im herzen weh rezensionen über bücher zu schreiben, die nicht meins waren. »king of battle and blood« gehört leider dazu, da mir das buch überhaupt nicht gefallen hat.

erstmal kurz zum inhalt: ...

mit tut es im herzen weh rezensionen über bücher zu schreiben, die nicht meins waren. »king of battle and blood« gehört leider dazu, da mir das buch überhaupt nicht gefallen hat.

erstmal kurz zum inhalt:
um das königreich ihres vaters zu retten, soll prinzessin isolde von lara den vampirkönig adrian heiraten - und töten. so sehr sie sich auch dagegen wehrt, die anziehungskraft zu dem von ihr verhassten adrian ist unabwendbar, die gefühle, die er in ihr auslöst, hat sie noch nie für jemanden empfunden. aber sie darf sich auf keinen fall in ihn verlieben und so ihre mission aus den augen verlieren: sie muss ihn töten und sein gesamtes reich in die knie zwingen ...

der klappentext klang sehr vielversprechend. ich habe dieses jahr bereits »shadow and ember« von jennifer l. armentrout gelesen und dieses buch war ein absolutes highlight für mich! da der klappentext auf eine ähnliche grundidee hinwies, habe ich mich umso mehr auf die geschichte gefreut.

zu beginn lernt man isolde und ihre rolle im königreich kennen. schon in den ersten paar seiten nimmt die geschichte an fahrt auf und alles passiert schlag auf schlag. mir ging der ganze auftakt tatsächlich etwas zu schnell. der aufbau der welt, die gegebenheiten, charaktere und regeln kam mir dabei leider viel zu kurz.
ich konnte die handlungen von isolde leider kaum nachvollziehen, da sie ihre meinung gefühlt ständig ändert. das zieht sich übers gesamte buch.
ich hatte das gefühl, die geschichte ist eigentlich die »blood and ash reihe« und ein wenig »das reich der sieben höfe«, aber alles in ein buch gequetscht. meiner meinung nach passiert auf den paar hundert seiten zu viel und zu schnell hintereinander. man hat nicht wirklich zeit aufzuatmen und die welt und charaktere richtig kennenzulernen.

hinzu kommt das es fast in jedem kapitel irgendwelche smut-szenen gibt. ich habe nichts gegen spicy szenen, aber das war mir persönlich wirklich zu viel. zwischen issi und adrian kam keinerlei spannung und tension zustande, die ich mir, gerade bei einer enemies to lovers geschichte, gewünscht hätte. ich habe die beziehung zwischen den beiden leider überhaupt nicht gefühlt.

auch der twist am ende, konnte mich nicht überzeugen und so weh mir das tut, ich war einfach froh, dass das buch vorbei war.
alles in allem, kann ich das buch leider nicht weiterempfehlen.

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