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Veröffentlicht am 07.06.2024

Aller guten Dinge sind viele

Tintenwelt 1. Tintenherz
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Meine Geschichte mit dem Buch:
Ich habe dieses Buch hiermit 3,5 mal gelesen. Beim ersten Versuch damals war ich zu jung, weshalb ich das Buch abbrechen musste, weil es zu düster war, beim zweiten Versuch ...

Meine Geschichte mit dem Buch:
Ich habe dieses Buch hiermit 3,5 mal gelesen. Beim ersten Versuch damals war ich zu jung, weshalb ich das Buch abbrechen musste, weil es zu düster war, beim zweiten Versuch kam ich mit Band eins durch, beim dritten mit Band eins und ich habe Band zwei begonnen, und jetzt starte ich einen erneuten Versuch, die komplette Trilogie (und eventuell auch Band vier) zu lesen. Hoffentlich diesmal mit mehr Erfolg. Wobei ich hinzufügen möchte, dass ich die Bücher nie abgebrochen habe, weil sie mir nicht gefallen haben (nicht mal beim ersten Mal, da lag es an den Albträumen, durch die mein sehr junges Grundschüler-Ich sehr schnell entschieden hat, dass es noch nicht Bereit für die Geschichte ist), sondern es lag immer an äußeren Umständen, Zeitproblemen und sonstigem. Aber für mich war von Anfang an klar, dass ich irgendwann die komplette Reihe schaffen würde, denn auch wenn ich mich inhaltlich nicht an viel erinnern konnte, was in Band 1 passiert, ich wusste immer, dass die Geschichte mir echt viel Spaß gemacht hat und ich sie irgendwann komplett lesen wollte.
Und vielleicht liegt es an den wenigen Erinnerungen, die ich daran habe, wie ich die letzten Male die Geschichte gelesen habe, aber ich habe das Gefühl, dass ich Tintenherz erst jetzt richtig zu schätzen wusste. Und das obwohl ich Momente hatte, die mich unzufrieden gemacht haben, was bisher soweit ich mich erinnern kann, nie der Fall war.
Aber genug von dem ganzen wie ich gelesen habe, und mehr

Zum Buch:
Die Geschichte gefällt mir weiterhin unglaublich gut. Ich finde Meggie als Hauptfigur wirklich sympathisch und vollkommen nachvollziehbar, und weiß noch, dass ich mich als Kind wirklich gut mit ihr identifizieren konnte. Ist inzwischen nicht mehr wirklich so, weil ich auch überhaupt nicht mehr in ihrem Alter bin, aber trotzdem finde ich ihre Art immer noch echt super, und kam mit ihr als (größter) Hauptfigur echt gut zurecht.
Genauso mag ich auch alle anderen Personen der Gruppe, gerade Elinor wächst einem wirklich ans Herz und Mo ist einfach nur unglaublich lieb, Staubfinger verdammt interessant (und Gwin unglaublich niedlich), und auch alle Nebenfiguren wuchsen mir total schnell ans Herz und ich kam super mit denen klar, auch wenn einige manchmal etwas unsympathisch starten, aber am Ende finde ich sie doch immer sehr nachvollziehbar und habe das Gefühl, dass sie (fast) alle an dem wachsen, was in dieser Geschichte passiert.
Genauso mochte ich auch alle Bösewichte, die ich zwar nicht sympathisch finde, aber die als Gegenspieler für mich unglaublich gut funktioniert haben. Vielleicht sind die Motive von Capricorn etwas simpel, aber andererseits funktioniert es für die Geschichte total gut, und es macht ihn nicht weniger gruselig, wenn ich an mein jüngeres Ich zurückdenke.

Was den Plot angeht, so geht die Geschichte teilweise sehr langsam voran, und ich bin mir sicher, dass man eine Menge Seiten hätte kürzen können, oder vielleicht sogar komplett streichen, und dass die Geschichte genauso gut kürzer und knapper hätte erzählt werden können, statt in fast 600 Seiten, aber wenn ich ganz ehrlich bin, dann hat mich das wirklich überhaupt nicht gestört. Ja, es geht nicht immer mit dem Plot voran, aber dafür gibt es dann Momente, in denen Figuren sich mehr entwickeln, es da interessante Interaktionen gibt, man mehr über Dinge erfährt, und alles in allem hatte ich wirklich nicht das Gefühl, irgendwo gelangweilt zu sein. (Was aber eventuell auch daran liegt, dass ich jetzt Hörbuch und Lesen verknüpft habe, vielleicht macht das den Unterschied.)

Die Entscheidungen, die alle Figuren treffen, sind nicht immer die besten, aber sie waren durchaus alle so, dass ich das Gefühl hatte, sie passen jeweils zu den Figuren, sodass es mich dann auch nicht gestört hat, wenn mal jemand was dummes getan hat.
Insgesamt hatte ich also durchaus das Gefühl, dass das Gesamtbild sehr stimmig war, und Plot und Figuren super zusammengepasst und gemeinsam auf eine schöne Geschichte hingearbeitet haben.

Nicht ganz so gut gefallen
haben mir ein paar Entscheidungen, was das technische zum Schreiben angeht. Wobei das vielleicht schon wieder zu viel gesagt ist. Es war nicht so, dass es mich wirklich gestört hat, oder ich es schlecht fand, es ist mir nur aufgefallen, und ich fand es eben auch nicht sonderlich gut.
Durch die Perspektivwechsel Beispielsweise geht an einigen Stellen mehrfach die Spannung verloren, da man beim Lesen immer mehr weiß, als zum Beispiel Meggie es tut, und während mich die Perspektivwechsel an sich nicht stören, nehmen sie teilweise Dinge vorweg, die ich tatsächlich lieber mit Meggie gemeinsam herausgefunden hätte, gerade weil ich auch finde, dass das Buch da genügend Hinweise gibt, die Hinweise also zu sehen, aber schon zu wissen, worauf sie hinweisen, finde ich teilweise etwas schade. Vielleicht spricht da aber auch nur meine Liebe zu rätseln, und wirklich schlimm war es wie gesagt nicht.
Genauso kann ich auch damit leben, fand es aber schade, dass teilweise Gedanken und Gefühle so deutlich angesprochen werden. Also Leute sich zum Beispiel sofort sicher sind, dass jemand nicht lügt, weil sie es ihnen ansehen können. Das kam mir teilweise ein wenig leicht vor.

Tatsächlich waren die beiden Dinge aber die einzigen, bei denen ich während des Lesens das Gefühl hatte, dass sie nicht ideal waren, und über beides konnte ich recht gut hinwegsehen, und insgesamt liegt es vielleicht auch ein wenig an Nostalgie, aber für mich hat sich das Buch dennoch seine fünf Sterne verdient, einfach weil ich die Geschichte und die ganzen Figuren so schön finde, und ich freue mich schon darauf, auch den Rest der Reihe zu lesen!

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Veröffentlicht am 07.06.2024

Einfach nur unglaublich niedlich

Monsta
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Ein wirklich unglaublich niedliches Buch, in dem ein Monster seinem "Kint" einen Brief schreibt. Sehr schön kurzweilig, mit lebendigen Zeichnungen und einer schlönen kleinen Geschichte, die im Brief des ...

Ein wirklich unglaublich niedliches Buch, in dem ein Monster seinem "Kint" einen Brief schreibt. Sehr schön kurzweilig, mit lebendigen Zeichnungen und einer schlönen kleinen Geschichte, die im Brief des Monsters erzählt wird. Und an einem Punkt auch erstaunlich emotional, womit ich wirklich nicht gerechnet habe. Aber großteils einfach nur eine sehr süße Geschichte für zwischendurch, darüber wie man sich (nicht) gruselt, und sie macht wirklich viel Spaß und dürfte sowohl Kindern als auch deren Eltern gut gefallen, denke ich. Ich hatte auf jeden Fall eine Menge Freude an dem Buch (auch ohne "Kint").

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Veröffentlicht am 03.06.2024

Ein weiteres fantastisches Werk von Pacat

Dark Heir
5

Ich habe das Lesen von Band 1 glücklicherweise so lange herausgezögert, dass ich ohne Umschweife direkt mit Band 2 weitermachen konnte, und jetzt hätte ich so gerne Band 3 in den Händen und es ist unmöglich, ...

Ich habe das Lesen von Band 1 glücklicherweise so lange herausgezögert, dass ich ohne Umschweife direkt mit Band 2 weitermachen konnte, und jetzt hätte ich so gerne Band 3 in den Händen und es ist unmöglich, weil es nicht existiert. Was mich gerade nach dem Ende wirklich frustriert, denn ich würde nichts lieber tun, als sofort noch den Rest der Geschichte zu verschlingen!

Mir hat Band 2 ein wenig besser gefallen als Band 1, auch wenn er durchaus seine Schwächen hatte. Ganz besonders die, dass Violet in Dark Heir wirklich viel zu kurz kommt. Ich hätte so gerne viel mehr von ihr gesehen, gerade nachdem sie in Dark Rise ja eigentlich so gut mit Will auskommt und ich ihre Freundschaft wirklich unglaublich zu schätzen wusste, und in Dark Heir hat sie zwar ihre Rolle zu spielen und hat ihre Auftritte, leider sind diese aber sehr knapp und wirken im Gegensatz zum Vorkommen aller anderen Figuren eher etwas flach, weil sie auf mich sehr stark danach wirkten, als wären sie nur für die Informationsweitergabe an Lesende da, und nicht viel mehr. (Auch wenn es durchaus etwas mehr war, nur im Vergleich zum Rest waren ihre Auftritte für mich leider mit die schwächsten.)
Das wäre aber auch schon mein größter Kritikpunkt, neben einigen Formulierungen bei erzählten Geschichten, die in meinen Augen sehr unnatürlich wirkten, und mit dem Rest konnte ich wirklich sehr gut leben oder fand ihn sogar fantastisch.
Es gibt eine Menge neuer Figuren, die spannende neue Dynamiken in die Geschichte einfließen lassen und alles, was man aus Dark Rise kennt, noch einmal etwas auflockern, weil die Gruppenzusammensetzung plötzlich doch nicht so ist, wie man sie kennt, und auch zwischen bekannten Figuren entwickeln sich neue Dynamiken, die sehr spannend zu lesen sind. Und wenn Pacat eins kann (neben vielem anderen), dann sind es Emotionen und Gefühlschaos, was sie mir auch mit diesem Buch wieder mehr als Bewiesen hat. Die einzelnen Perspektiven sind sehr spannend zu lesen, mit jeweils ihren eigenen Problemen und wie sie an Dinge herangehen, und gerade Wills Sicht hat mir unglaublich gut gefallen, auch in Kombination mit James wieder.
Der auch weiterhin einer meiner Lieblingsfiguren bleibt, auch wenn andere ihm durchaus Konkurrenz machen könnten, da ich wirklich die meisten auftauchenden Charaktere sehr gut geschrieben finde und es wirklich keinen Charakter gab, von dem ich nicht gerne gelesen habe.

Und neben den Figuren hat mir auch alles weitere in der Geschichte gut gefallen. In Dark Heir gab es immer wieder Szenen, die auch mehr Einblicke in die Vergangenheit gegeben haben, wodurch man sich zumindest ein klein wenig ein besseres Bild machen konnte, und auch wenn sie auch sehr viele Fragen aufgeworfen haben, so war ich doch sehr begeistert, dass wir diese Perspektive tatsächlich bekommen.
Genauso bleibt es in der Gegenwart spannend, durch neue Orte, neue Probleme, und manchmal auch alte Probleme, denn natürlich hat sich in Dark Rise nicht ansatzweise alles geklärt, was es zu klären galt.

Insgesamt konnte Pacat mich wieder vollkommen überzeugen, und auch mit meinen Problemen hat alles andere mir so gut gefallen, dass ich darüber wirklich gerne hinwegsehe. Und jetzt bleibt mir eigentlich nur noch, die Daumen zu drücken und zu hoffen, dass Band 3 nicht zu lange dauert, denn ich kann es wirklich kaum erwarten, weiter zu lesen!

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Veröffentlicht am 01.06.2024

Spannend, interesssant, mit vielseitigen Figuren und toller Welt

Arlo Finch (2). Im Bann des Mondsees
0

Ich habe Band 1 der Reihe bisher nicht gelesen und Band 2 eher zufällig in die Hände bekommen, werde das jetzt aber vermutlich ändern müssen, denn Band 2 hat mir wirklich gut gefallen, und nun bin ich ...

Ich habe Band 1 der Reihe bisher nicht gelesen und Band 2 eher zufällig in die Hände bekommen, werde das jetzt aber vermutlich ändern müssen, denn Band 2 hat mir wirklich gut gefallen, und nun bin ich an dem Rest der Reihe doch sehr interessiert.
Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mir durch die ganzen Hinweise ein Bild von dem machen konnte, wie die Welt eigentlich aufgebaut ist, da mir durch das Fehlen von Band 1 einfach viele Informationen gefehlt haben, und sobald ich neue Informationen hatte, musste ich dann immer alles wieder neu einordnen, weil ich feststellen musste, dass ich doch falsche Schlüsse gezogen habe, aber tatsächlich hat mich das überhaupt nicht gestört. Es war verwirrend, aber gleichzeitig auch spannend, und ich habe die einzelnen Dinge sehr gerne zusammengepuzzelt, besonders, weil die Geschichte mit auch mit Verwirrung gut gefallen hat.
Arlo war ein sehr sympathischer Hauptcharakter, genau wie auch die meisten anderen Figuren sehr sympathisch waren, und auch wenn es Momente gab, in denen mir bestimmte Leute etwas auf die Nerven gingen, lag es nie daran, dass Dinge schlecht geschrieben waren, sondern es passte zu Figuren und zur Geschichte, und ich habe durchaus gemerkt, dass Absicht hinter Dingen stand.
Auch die Geschichte an sich war wirklich spannend, die Welt sehr interessant, und wie nach und nach alles ineinander floss hat super funktioniert. Nichts war zu offensichtlich, aber gleichzeitig konnte man trotzdem erahnen, worauf alles hinaus läuft, Dinge hatten tatsächlich Einfluss aufeinander, und bei nichts hatte ich das Gefühl, dass es nur nutzlos vorhanden gewesen wäre. Es gab vielleicht ein oder zwei Kleinigkeiten, von denen ich gerne mehr Einfluss gehabt hätte, aber auch die hatten Einfluss und haben Dinge bewirkt, und ich glaube eigentlich keine Szene hat mir das Gefühl gegeben, dass sie ohne ein Ziel in das Buch eingebracht worden wäre.
Ich hatte auf jeden Fall wirklich eine Menge Spaß an dem Buch, und freue mich schon, wenn ich irgendwann die anderen Bücher in die Finger kriege, denn ich möchte wirklich gerne mehr von Arlo und seinen Freunden lesen (und die Welt richtig kennenlernen, und auch mal gucken, ob vielleicht im ersten Buch schon das zweite eingeleitet wird, ich kann es mir nämlich nur von Band 2 her super vorstellen).

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Veröffentlicht am 13.05.2024

Richtig starke Figuren

Zwischen zwei Sternen
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Ich glaube, ich liebe diesen Band noch mehr, als ich den ersten geliebt habe, und schon den fand ich ziemlich fantastisch. Es geht erneut hauptsächlich um Figuren und deren Innenleben, und gibt nicht wirklich ...

Ich glaube, ich liebe diesen Band noch mehr, als ich den ersten geliebt habe, und schon den fand ich ziemlich fantastisch. Es geht erneut hauptsächlich um Figuren und deren Innenleben, und gibt nicht wirklich einen riesigen übergreifenden Plot, aber dennoch ist eine Geschichte vorhanden, nur eben in etwas kleineren Dimensionen bei den einzelnen Figuren, und anders als bei Band eins hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte hier wesentlich besser gepasst hat.
Also Band eins mochte ich eindeutig auch, aber da hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte eher abseits der Figuren stand, und hier geht es eindeutig um die Figuren und deren Geschichten. Vermutlich hilft es auch, dass es diesmal nicht ganz so viele Figuren sind, sondern insgesamt vier, und von denen liegt das Hauptaugenmerk eindeutig nur auf Zweien, bei denen die anderen beiden lediglich Teil der Geschichte sind, und ich glaube, dadurch wirkt das Buch wesentlich zielgerichteter und harmonischer, als es für mich bei Band eins der Fall war.
Und zusätzlich dazu, dass die Geschichte mich diesmal sogar mehr überzeugt hat, sind die Figuren mindestens genauso gut geschrieben, wie in Band eins. Ich mag es, wie Chambers Konzepte von Figuren erschafft, und übergreifende Thematiken durch Figuren aufgreift, ohne dass die Figuren leer wirken. Es wirkt durchaus so, als würden Sidra oder Jane stellvertretend für etwas stehen, aber gleichzeitig sind sie eindeutig ihre eigenen Figuren, und sie haben Charakter, und es macht einfach so viel Spaß, über sie zu lesen, und sie auf ihren Wegen zu begleiten. Ich fand das Buch sowohl unglaublich spannend als auch sehr nachdenklich, und es regt eindeutig zum Reflektieren an, mit den Schwierigkeiten, die die Figuren zu überwinden haben.
Außerdem hat mir auch hier das Worldbuilding wieder sehr gefallen. Es war um einiges eingegrenzter, als in der Vorgeschichte, vermutlich, weil durch weniger Figuren nicht ganz so viele verschiedene Spezies aufgegriffen werden müssen, aber trotzdem war es eindeutig vorhanden, und ich hatte nicht das Gefühl, als wäre an irgendwelchen Stellen gespart worden, sondern obwohl es weniger war, fühlte die Welt sich trotzdem durchdacht und vielseitig an.
Generell mag ich Chambers Worldbuilding einfach unglaublich gerne, und es macht mich immer wieder verdammt glücklich, zu sehen, wie queere Themen so natürlich in allen Bereichen der Welt vertreten sind. Es macht einfach Spaß, das zu sehen, und wie es in unterschiedliche Bereiche unterschiedlich einfließt, ohne dass es dabei in der Welt unnatürlich wirkt.

Wieder einmal fantastische Figuren, die einem innerhalb kürzester Zeit ans Herz wachsen, und zusätzlich noch spannende Charakterentwicklung in ein wenig Plot. Und natürlich eine sehr faszinierende und magische Welt. Ich weiß noch nicht, wann ich zum nächsten Band kommen werde, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich hier nicht mit der Reihe aufhören werde!

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