In Zeiten, in denen die Grünen immer mehr an Zustimmung verlieren, kommt dieser Thriller gerade zur rechten Zeit.
Das Leben ist aus dem Meer entstanden,Wasser bedeckt mehr als 2/3unseres Planeten und um ...
In Zeiten, in denen die Grünen immer mehr an Zustimmung verlieren, kommt dieser Thriller gerade zur rechten Zeit.
Das Leben ist aus dem Meer entstanden,Wasser bedeckt mehr als 2/3unseres Planeten und um die schlimmer ist es, dass dort der meiste Plastikmüll zu finden ist. Tiere fressen diesen Müll,die dadurch wiederum in unsere Nahrungskette gelangt und grausame Erkrankungen hervorruft. Viele Tiere verenden, weil Plastikmüll illegal im Meer entsorgt wird.
Dieses Thema greift der Autor Wolf Haarlander, der schon viele Thriller um das Thema Ökologie geschrieben hat , auf.
Anhand von verschiedenen Schicksalen beschreibt er die Auswirkungen, die Mikroplastik,was überall zufinden ist, auf.
Aber auch die kriminelle Methoden, die dazu führen, dass dieses Thema immer wichtiger wird, werden aufgegriffen und spannend in Szene gesetzt.
Die einzelnen Schicksale berühren und führen dem Leser vor Augen, wie wichtig Umweltschutz für unser Leben ist.
"Zuckerbrot " ist ein Buch das man sich erlesen muss. Ein ruhiges Buch, das auch einige Länge aufweist, aber im Ganzen ein sehr wichtiges und aussagekräftiges Buch ist.
Pin lebt mit ihrer Familie in ...
"Zuckerbrot " ist ein Buch das man sich erlesen muss. Ein ruhiges Buch, das auch einige Länge aufweist, aber im Ganzen ein sehr wichtiges und aussagekräftiges Buch ist.
Pin lebt mit ihrer Familie in Singapur. Ihre Familie kommt aus Punjab und gehört dem Stamm der Sikhs an, was in diesem Vielvölkerstaat Indien nicht immer einfach ist.
Rassismus, Diskriminierung, unterschiedliche religiöse Vorstellungen erschweren das Leben der Familie. Pin`s Vater arbeitet in einem Hotel träumt vom einem Lottogewinn, um die Lebensbedingungen der Familie zu verbessern. Familiäre Konflikte mit Tante und Großmutter, die auch ihrer Mutter das Leben schwer macht begleiten Pin`s Leben, die aber bei Mutter und Vater ein liebevolles Umfeld findet.
Das Stimmungsbarometer der Familie ist abzulesen an den gerichten , die die Mutter auf den Tisch bringt. Viel ZUkcer = viel Stress.
Pin`s Leben ist nicht einfach, in der Schule und auch in der Familie gibt es viele Konflikte, doch Pin stemmt sich dagegen, duckt sich nicht, sondern nimmt den Kampf auf gegen Rassismus und Diskriminierung und emanzpiert sich.
Die Entwicklung der Hauptprotagonistin Pin hat mir sehr gut gefallen, die Schilderungen des Lebens in Singapur waren sehr itnterssant und aufschlußreich und gut für das Verständis der Menschen dieses Landes.
Wie schon zu Anfang erwähnt, ist dies ein ruhiges Buch das mit keinen Spannugskurven aufwartet und trotzdem eine wichtige Botschaft transportiert.
" Unter dem Moor " war für mich ein Buch, das mich mit seiner Handlung absolut gefangen nehmen konnte.
Auf drei Zeitebenen wird dieses Buch erzählt , beginnend mit der Gegenwart, in der die Berliner ...
" Unter dem Moor " war für mich ein Buch, das mich mit seiner Handlung absolut gefangen nehmen konnte.
Auf drei Zeitebenen wird dieses Buch erzählt , beginnend mit der Gegenwart, in der die Berliner Ärztin Nina sich eine Auszeit nimmt und mit ihrem Hund in einen kleinen Ort in Mecklenburg Vorpommern fährt. Bei einem Spaziergang mit ihrem Hund findet eben dieser Teile eines Skeletts, die sich als sie Überreste eines Menshen herausstellen. Was hat es damit auf sich und was ist mit diesem Menschen geschehen ?
In verschiedenen Zeiten werden nun die Geschichten dreier Frauen erzählt, die der Berliner Ärztin Nina in der Gegenwart 2022, die von Gine 1936/1962 und die Geschichte von Sigun 1979 .
Allen vier Frauen ist es gemein ein selbstbestimmtes Leben zu führen, das zu bestimmten Zeiten eine Herausforderung war.
Durch die Geschichte der drei Frauen wird dem Leser ein zeitgeschichtlicher Bogen präsentiert in dem die Frauen agieren. Alle Lebenswege sind miteinander verbunden und entwickeln zeitweise Krimipotential.
Die Erzählungen von Gines und Sigruns Leben, vor allem das von Gine haben mich stark berührt. Gine , die zur Landarbeit auf einem Gut auf dem Haff verpflichtet wurde und Unsägliches erleben musste und Sigruns Leben in der ehemaligen DDR das von Bespitzelung und Tristheit geprägt war.
Der Autorin ist es gelungen eine interessante und spannende Geschichte zu schreiben, die mich sehr begeitern konnt und ich empfehle dieses Buch allen Liebhabern zeitgeschichtlicher Romane.
Tödlicher Stoff ist der dritte Fall für unsere Hausbootdetektive und obwohl es der dritte Teil dieser Krimireihe ist, war es für mich kein Problem in die ReiHe einzusteigen.
Auch im dritten Fall haben ...
Tödlicher Stoff ist der dritte Fall für unsere Hausbootdetektive und obwohl es der dritte Teil dieser Krimireihe ist, war es für mich kein Problem in die ReiHe einzusteigen.
Auch im dritten Fall haben es unsere Hobbydetektive wieder mit einem Verbrechen zu tun. Ein stadtbekannter, sehr wohlhebender Unternehmer kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Der Verdacht, dass Drogen im Spiel sind kommt auf und obwohl man denkt, es handelt sich um einen Unfall , ist die Schwester des Opfers überzeugt, dass es sich um Mord handelt. Die Hausboortdetektive verden beauftragt zu ermitteln und machen sich mit Feuereifer an die Aufklärung.
Mich hat dieser Krimi wirklich begeister, nicht unbedingt, weil ich ihn so spannend fand, was allerdings auch der Fall war, sondern weil mich die Figuren so begeistern konnten. Die Ermittler sind durchweg sympathisch, etwas schrullig und außergewöhnlich, aber alle liebenswert.
Aber genauso außergewöhnlich wie die Ermittler sind auch ihre Ermittllungsmethoden und so macht es einfach sehr viel Spaß ihnen zu folgen.
Ich hatte sehr viel Spß beim Lesen dieses Buches und es wird mir in Erinnerung bleiben, weil die Figuren einfach aus dem Einheitsbrei der Ermittler herausstecken durch ihre Andersartigkeit-
Der Schreibstil ist locker, spannend, kurzweilig und vor allem sehr humorvoll, was mich überzeugt hat auch die anderen Fälle zu lesen.
" In den Augen meiner Mutter " ist das zweite Buch von Jo Leevers und es hat mich sehr gefangen genommen, zum Nachdenlken gebracht und berührt.
Es kommt im Leben immer wieder zu Entscheidungen, die man ...
" In den Augen meiner Mutter " ist das zweite Buch von Jo Leevers und es hat mich sehr gefangen genommen, zum Nachdenlken gebracht und berührt.
Es kommt im Leben immer wieder zu Entscheidungen, die man fällen muss und die unser Leben in eine neue Richtung gehen lässt, posiiv oder auch negativ, Entscheidungen, die einem nicht immer leicht fallen und die auch immer von der Stimmung abhängt in der wir uns befinden.
Von solchen Entscheidungen ist in diesem Buch die Rede,Entscheidungen, die das Leben einer ganzen Familie auf den Kopf stellt und ihre Lebenswege beeinflussen.
Georgie 32 steht kurz vor der Geburt ihres ersten Kinders , als sie im Internet von ihrer lange verschollenen Mutter liest.Nancy verließ ihre Kinder in jungen Jahren und sowohl Georgie, als auch Dan sind nie über diesen Verlust hinweggekommen und es hat ihrer beider Lebenswege und ihr Selbstwertgefühl beeinflusst.
Aus einer spontanen Idee heraus will Georgie, deren Mann sich beruflich im Ausland aufhält ihre Mutter in Schottland aufsuchen, wo sie durch die Rettung eines Kindes in die Schlagzeilen geraten ist. Zusammen mit ihrem Bruder Dan, den sie von der Iddee überzeugen kann, machen sie sich in Dan`s Käfer auf den Langen Weg nach Schottland, um endlich Antworten auf die vielen Fragen zu bekommen, die beide nach dem Weggang der Mutter an sie haben.
In Rückblenden erfährt der Leser nun, warum Nancy die Familie verlassen hat und was das bei Georgie und Dan ausgelöst hat und wie ihre Lebenswege verliefen.
Mich hat dieses Buch wirklich stark berührt, zeigt es doch wohin Manipulation, Erpressung , aber auch
Überforderung führen kann und was es mit den Menschen ,hier explizit mit einer Familie machen kann.
Viele Dinge werden in dieser Familie verschwiegen, führen zu Missverständnissen , aber auch zu Wut, Trauer und Ablehnung. Die Kinder fühlen sich abgelehnt und nicht geliebt, weil die Mutter sie verließ und sie nie wieder , bis auf eine Postkarte , von ihr hörten. Aber war dem wirklich so. Kann eine Mutter ihre Kinder vergessen und ihr ihr Leben ohne Gedanken an sie weiterleben ?
Da ich selbst Mutter von drei Kindern bin, hat mich dieses Buch umgetrieben und ich habe mir viele Fragen gestellt, was geschehen muss, damit eine Mutter bereit ist diesen Schritt zu gehen.
Jo Leevers hat ihr Buch sehr empathisch beschrieben und die Gefühle der einzelnen Protagonisten gut beschrieben, sodass ich als Leser vieles nachvollziehen konnte.
Der Schreibstil ist flüssig und die Figuren gut beschrieben.