Band drei hat mir von allen am besten gefallen. Die Dynamik zwischen April und Tyler, ihre Schlagabtausche, alles irgendwie. Besonders, nachdem ich Tyler in Band zwei sehr vermisst habe, war es nun schön, ...
Band drei hat mir von allen am besten gefallen. Die Dynamik zwischen April und Tyler, ihre Schlagabtausche, alles irgendwie. Besonders, nachdem ich Tyler in Band zwei sehr vermisst habe, war es nun schön, hier seine Geschichte zu lesen und mehr über ihn als Charakter zu erfahren.
Ich bin durch die Seiten geflogen, habe gelacht, mitgefiebert und gelitten. Am liebsten würde ich wissen, wie es für die Vlique weitergeht, muss sie jetzt aber, wie wir alle, schweren Herzens verabschieden.
Dennoch muss ich sagen, dass für sie alle kein besseres Ende gefunden werden konnte.
Das werden sicher nicht die letzten Bücher sein, die ich von Kara Atkin gelesen haben werde, denn ich mag ihren flüssigen Schreibstil wirklich sehr.
Band zwei hat mir deutlich besser gefallen, als Band 1.
Ich mochte Kate und Alec wirklich sehr gern und auch, wenn ihre Geschichte keine leichte ist, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Ich mochte ...
Band zwei hat mir deutlich besser gefallen, als Band 1.
Ich mochte Kate und Alec wirklich sehr gern und auch, wenn ihre Geschichte keine leichte ist, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Ich mochte all die kleinen Momente, alle Nebencharaktere, und auch die Charakterentwicklung der beiden wirklich sehr. Auch emotional hat mich das BUch wirklich mitgenommen. Umso mehr freue ich mich natürlich auf Band drei.
Das Cover gefällt mir gut. Es ist mal etwas Neues und so kam mir auch der Inhalt des Buches vor. Mal was Neues. Ich muss sagen, dass ich Grace als eine unfassbar starke Frau und Protagonistin sehe. Auch, ...
Das Cover gefällt mir gut. Es ist mal etwas Neues und so kam mir auch der Inhalt des Buches vor. Mal was Neues. Ich muss sagen, dass ich Grace als eine unfassbar starke Frau und Protagonistin sehe. Auch, wenn sie sich selbst lange nicht so sieht.
Das Thema, das Ella Berman in ihrem Debütroman behandelt, das ist wichtig. Und vermutlich ist das ein abgeschmackter Satz, weil so viele Themen in Büchern wichtig sind, aber hier hatte ich das Gefühl, dass nicht oft die Rede davon ist. Nicht in diesem Ausmaß zumindest. Und das finde ich stark. Hier wurde nichts beschönigt und das finde ich richtig.
Ellas Schreibstil ist einer, der sich leicht und schnell lesen lässt, und das hätte ich sicher auch so getan, wenn ich nicht das Gefühl gehabt hätte, der Thematik Zeit und Raum zu geben. Also habe ich mir genau das genommen, Zeit. Ich habe das Buch nicht an wenigen Tagen gelesen, weil das nicht so leicht war.
Ich finde die Idee so spannend und wichtig, und auch die Umsetzung ist gut gelungen. Ich wusste zu Beginn nicht wirklich, was mich erwarten würde. Ich wurde nicht überrascht, aber ich habe es positiv empfunden, wie das Buch sich entwickelt hat. Ich möchte nicht sagen, dass ich Spaß beim Lesen hatte, denn dafür ist das Buch einfach zu ernst und schwer, aber ich bin froh, dass ich es gelesen habe. Ich mochte die Protagonistin Grace, weil sie so echt war. So unschön echt. Und weil sie an einem Punkt angekommen ist, an dem ihr alles egal war. Weil das alles so nachvollziehbar war. Es kam mir generell alles sehr authentisch vor, sehr real und unschön, aber eben echt. Das hat mir, denke ich am meisten gefallen.
Fazit:
Das Comeback ist ein etwas anderes Buch, welches mit seiner unschönen Realität heraussticht. Auch, wenn es kein Buch für zwischendurch ist, welches sich mal eben einfach so lesen lässt, kann ich es wirklich nur jedem ans Herz legen.
Mina und der Trau-dich-Zauber. Ein unfassbar niedliches Buch. Allein das Cover verspricht schon eine niedliche Geschichte und so geht es im Inneren weiter. Man lernt Mina kennen, dass die ein kleines Blattmädchen ...
Mina und der Trau-dich-Zauber. Ein unfassbar niedliches Buch. Allein das Cover verspricht schon eine niedliche Geschichte und so geht es im Inneren weiter. Man lernt Mina kennen, dass die ein kleines Blattmädchen ist und am liebsten mit ihrem Freund dem Eichhörnchen spielt.
Das Buch ist unfassbar herzerwärmend illustriert und ich habe mich beim Durchblättern ein bisschen in die Art und Weise verliebt, wie hier mit Bildern eine Geschichte erzählt wird. In meinen Augen eine wirklich gelungene Geschichte für kleine und vielleicht auch größere Kinder. Mit dieser Geschichte gibt Lucy Fleming Kindern eine wichtige Botschaft mit auf den Weg, an deren Verstehen noch manch Erwachsener zu knabbern hat.
Jeder braucht seine Zeit, um Veränderungen zuzulassen, und nur weil es unbekannt ist, ist es noch lange nichts Schlechtes. Mir hat das kurze, dafür wirklich goldige Kinderbuch wirklich gefallen.
Fazit:
Ein wundervoll illustriertes Buch, das kleinen Kindern schon früh eine wichtige Botschaft mit auf den Weg gibt. Und auch Erwachsene werden beim Durchblättern ihre Freude haben.
Muss ich erwähnen, dass dieses Cover mich aus den Socken haut? Ich habe mich auf den ersten Blick schockverliebt und ich könnte nicht glücklicher darüber sein. Mein erster Eindruck wurde mir schon auf ...
Muss ich erwähnen, dass dieses Cover mich aus den Socken haut? Ich habe mich auf den ersten Blick schockverliebt und ich könnte nicht glücklicher darüber sein. Mein erster Eindruck wurde mir schon auf den ersten Seiten bestätigt: Hier handelt es sich um ein absolutes Wohlfühlbuch!
In ihrer Danksagung schreibt Sarah Beth Durst, dass sich das Buch wie eine warme Umarmung anfühlen sollte. Sie wollte ein Buch schreiben, dass sich liest, als würde man heiße Schokolade trinken. Das ist ihr gelungen. Mir würde kein passenderer Vergleich zu diesem Buch einfallen als der, den sie selbst gezogen hat.
Das Buch hat mich so für sich eingenommen, dass aus einem ‚nur noch schnell ein Kapitel vor den Schlafen gehen‘ ein ‚Huch, schon halb zwei‘ geworden ist und in meinen Augen spricht das doch sehr für sich selbst.
Aber das kann es ja nicht sein oder? Nur beim Marmeladeeinkochen, über die Schulter schauen? Das ist doch langweilig! So oder so ähnlich könnte jetzt der ein oder andere denken, wenn er den Klappentext ließt, nur muss ich euch enttäuschen.
Das Buch ist rundherum ein Wohlfühlbuch, das ja. Wir verfolgen Kiela auf ihrer Reise und später bei dem Versuch, ein Heim zu erschaffen. Aber natürlich bleibt es nicht dabei. Es gibt ein paar Spannungselememte, die Schwung in die Geschichte bringen und genau den richtigen Ausgleich zu dem gemütlichen Aspekt des Buches schaffen. Zu spannend wird es allerdings nicht, denn wie gesagt, es ist noch immer ein Wohlfühlbuch, eine Umarmung, eine heiße Tasse Schokolade.
Ich habe es geliebt, in diese Geschichte einzutauchen und mich komplett darin fallen lassen zu können. Ich habe mich beim Lesen pudelwohl gefühlt und völlig die Realität um mich herum vergessen. Alles ist in den Hintergrund gerückt und die Arbeit, von der ich eigentlich nur eine kurze Pause nehmen wollte, ist in Vergessenheit geraten. Ein Glück, dass ich mir meine Zeit frei einteilen kann!
Das Ende des Buches hat mich mit kleinen Freudentränchen zurückgelassen, auch, wenn ich ein wenig traurig darüber bin, dass es nun schon so schnell vorbei ist. Ich hoffe sehr, dass ‚The Enchanted Greenhouse‘, welches nächstes Jahr im Juli auf englisch erscheint, ebenfalls seinen Weg ins Deutsche findet, denn dort können wir, dem Klappentext zufolge, in diese Welt zurückkehren und nichts würde ich lieber tun als das.
Fazit:
Eine wunderbar gemütliche Geschichte, die zum Wegträumen einlädt. Sarah Beth Durst hat mit Spellshop eine Welt erschaffen, in die man sich nur zu gern flüchten und in Kielas kleines Cottage man nur zu gern ziehen würde. Ein Buch, welches ich nur wärmstens ans Herz legen kann.