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Veröffentlicht am 15.07.2025

Sophie und das Smuggler`s Inn

A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe
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Sophie Wilde ist Londons erfolgreichste Restaurantkritikerin. Als ihre Kritik zu dem neueröffneten Restaurant des Topmodells Annabelle Scott negativ ausfällt, bricht ein wahrer Shitstorm über sie herein. ...

Sophie Wilde ist Londons erfolgreichste Restaurantkritikerin. Als ihre Kritik zu dem neueröffneten Restaurant des Topmodells Annabelle Scott negativ ausfällt, bricht ein wahrer Shitstorm über sie herein. Nach einem Zusammenbruch muss Annabelle in eine Klinik und Sophie wird erst einmal vom Dienst „suspendiert“. Ihre Auszeit führt sie nach Port Haven, an die Küste von Cornwall, wo sie ein Restaurant übernehmen soll. Als ob dies nicht schon Strafe genug sei, soll sie aus dem Smuggler`s Inn, das seine besten Jahre bereits hinter sich hat, ein 5 Sterne Restaurant zaubern. Ihre neuen Ideen und Kochkreationen stoßen nicht nur bei dem Personal auf Gegenwehr, sondern auch bei den Bewohnern von Port Haven beißt sie regelrecht auf Granit. Ob der Plan aufgehen wird, denn von ihm hängt Sophies Zukunft ab? Nicht nur beruflich muss sie neu anfangen, auch privat gibt es einige Hürden zu nehmen, gerade was ihre Teenagertochter Riley betrifft, kommt einiges auf sie zu.

Nach zahlreichen Veröffentlichungen (wie z.B. die Romanreihen „Das schottische Bücherdorf“ oder „Farben des Sommers“) hat Katharina Herzog nun ihr neustes Werk „A Taste of Cornwall“, dass im Juli 2025 im Rowohlt Verlag erschienen ist, vorgelegt. Hierbei handelt es sich erneut um eine Buchreihe, die unter dem Titel „Die Cornwall – Reihe“ läuft. Seit Jahren mag ich die Romane von der Autorin und so erfreute ich mich an der Nachricht, dass ein neues Buch von ihr geben wird. Sowohl das Cover als auch der dazugehörige Klapptext haben meine Neugierde mehr als nur geweckt und so fuhr ich (buchtechnisch) nach London bzw. Cornwall.

Wer schon das eine oder andere Buch von Katharina Herzog gelesen hat, weiß den leichten und bildhaften Schreibstil zu schätzen. Bereits ab der ersten Seite tauchte ich in die Geschichte um Sophie Wilde ein und ab. Was mir absolut nicht schwer fiel, denn die facettenreichen Charaktere trugen einiges dazu bei. Besonders Sophies Mutter Tanya, die durch ihre eigenwillige, aber dennoch herzlichen Art und Weise mein Herz schnell erobern konnte. Zu den Figuren, darf sich auch die brillant eingefangene und wiedergespiegelte Kulissenbeschreibung gesellen. Dank der Autorin hat man Port Haven genaustens vor Augen.

Die Handlung dreht sich (fast) oder sogar ausschließlich um das Restaurant „Smuggler`s Inn“ und Sophies Neuanfang, der wahrlich kein leichter ist. Trotz aller Widrigkeiten gibt sie nicht auf und kämpft sich durch. Obwohl es mir an einigen Stellen ein wenig zu glatt oder schnell ging, gefiel mir die Story sehr gut und hat mich bestens unterhalten. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen in Port Haven.

Eine leichte Lektüre, die für ein paar Stunden den Alltag vergessen lässt.

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Veröffentlicht am 07.06.2025

Mord am Schätztag - Sigis zweiter Fall

Mord am Schätztag
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Nach dem Debütkrimi („Mord im Antiquitätenladen“) hat Waldi Lehnertz (besser bekannt als 80 Euro Waldi von Bares für Rares) nun sein neustes Werk „Mord am Schätztag“, das im April 2025 im Rowohlt Verlag ...

Nach dem Debütkrimi („Mord im Antiquitätenladen“) hat Waldi Lehnertz (besser bekannt als 80 Euro Waldi von Bares für Rares) nun sein neustes Werk „Mord am Schätztag“, das im April 2025 im Rowohlt Verlag erschienen ist, vorgelegt. Mit großer Begeisterung habe ich den ersten Band gelesen und seitdem wartete ich auf einen neuen Fall von Sigi Malich. Endlich ist es soweit. Der Klapptext versprach mir erneut einen kurzweiligen, aber spannenden Krimi und den wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Die Verbrecherjagd konnte beginnen.

Wer den ersten Krimi von Waldi Lehnertz schon gelesen hat, weiß den flüssigen und leichten Schreibstil zu schätzen. (er ist definitiv 80 Euro wert!). Ab der ersten Seite konnte mich dieser magisch in seinen Bann ziehen. Zudem freute ich mich auf ein Wiedersehen mit dem Antiquitätenhändler Sigi Malich und seiner Holden (Freundin) Doro, aber auch neue Charaktere waren natürlich sehr willkommen. Eine bunte Mischung von Figuren, die authentischer nicht hätten sein können. Hinzu kommt noch die bildhafte Kulissenbeschreibung, die den beliebten Antiquitätenhandel perfekt einfing und wiedergab. Sofort hatte ich die entsprechenden Bilder der einzelnen Räume oder Gegenstände vor Augen. Ein wahres Kopfkino.

Zur Handlung: Der Antiquitätenhändler Sigi Malich veranstaltet einen seiner sehr beliebten Schätztage. Von nah und fern kommen potenzielle Kunden, um ihre Raritäten schätzen zu lassen, bzw. um diese auch zu verkaufen. Als seine Freundin Doro einen wertlosen Koffer voller Bücher kauft, ist Sigi mehr als nur sauer. Kurze Zeit darauf muss er auch noch eine grauenvolle Entdeckung machen. In seinem nachgebauten Trevi Brunnen liegt eine Leiche. (Sein erster Gedanke: Nicht schon wieder! Von dem letzten Mordfall hatte er mehr als nur die Nase voll.) Allerdings kann man in diesem Brunnen nicht ertrinken, demzufolge wurde der Tote ertränkt. Aber warum? Als Sigi den leblosen Mann genauer ansieht, keimt bei ihm ein schrecklicher Gedanke auf: sollte er das eigentliche Opfer sein, denn der tote Mann sieht im zum Verwechseln ähnlich? Oder hat der Mord etwas mit dem wertlosen Koffer und dessen Inhalt zu tun? Sigis Ermittlungen gehen in alle Richtungen.

Wer einen spannungsgeladenen oder gar spektakulären Plot erwartet, ist hier fehl am Platz. Dieser Antiquitätenkrimi ist eher kurzweilig, aber dafür sehr unterhaltsam. Das eine oder andere Schmunzeln ist garantiert.

Ein gut gemachter Cosy Crime Krimi, der den Leser auf seine Kosten kommen lässt.
4 von 5 Sternen!


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Veröffentlicht am 29.12.2024

Auftakt der Himmelsstürmer - Dilogie

Herrliche Zeiten - Die Himmelsstürmer
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Nach zahlreichen Veröffentlichungen (wie z.B. „Das Bernstein-Amulett“ oder „Eine Familie in Deutschland“) hat Peter Prange nun sein neustes Werk „Herrliche Zeiten“, dass im Oktober im Fischer Scherz Verlag ...

Nach zahlreichen Veröffentlichungen (wie z.B. „Das Bernstein-Amulett“ oder „Eine Familie in Deutschland“) hat Peter Prange nun sein neustes Werk „Herrliche Zeiten“, dass im Oktober im Fischer Scherz Verlag erschienen ist, vorgelegt. Bei diesem Roman handelt es sich um den ersten Teil der Himmelsstürmer – Dilogie. Seit der „Traumpalast“ – Dilogie bin ich ein großer Fan des Autors und als ich von seinem neuen Buch erfuhr, wuchs meine Neugierde. Nachdem ich die Leseprobe gelesen habe, wusste ich, dass ich diesen Roman unbedingt lesen muss.

Wer schon das eine oder andere Buch von dem Autor gelesen hat, weiß den flüssigen und leichten Schreibstil des Autors zu schätzen. Bereits ab der ersten Seite fesselte mich der bildhafte Erzählstil und so flogen die knapp 672 Seiten nur so dahin. Zu jedem Zeitpunkt musste ich wissen, wie es mit den drei Hauptdarstellern weitergeht, obwohl sie mich nicht ganz überzeugten. Zwar erschienen sie mir authentisch und lebensnah, aber irgendwie fehlte mir teilweise der Bezug zu ihnen. Fand ich ein wenig schade, denn ich fiebere gerne mit den Personen mit. Meine Lesefreude wurde dadurch aber nicht negativ beeinflusst.

Die Handlung beginnt 1871 in Karlsbach. Der Krieg ist vorbei und es darf wieder gereist werden. Dies nutzt auch die Industriellentochter Vicky Paxton – Stoks aus und fährt in den böhmischen Kurort, wo sie auf zwei junge Männer trifft. Paul Biermann, der in Berlin als Ingenieur arbeitet und den französischen Koch Auguste Escoffier. Die drei freunden sich an und schmieden Pläne. So möchte Vicky den Ärmelkanal untertunneln lassen, um England mit dem Kontinent zu verbinden. Paul träumt davon am Bau des Kurfürstendamm in Berlin mitzuwirken und Auguste möchte mit seinen kulinarischen Speisen ein Meisterkoch werden. Obwohl sie ihre Träume zielstrebig verfolgen, bleibt ihre Freundschaft über Jahre bestehen.

Peter Prange ist bekannt für seine Geschichten, die er immer im 20. Jahrhundert spielen lassen hat, doch mit seinem aktuellen Roman „Herrliche Zeiten“ entführt er seine Leserschaft ins deutsche Kaiserreich. Für mich schreibt der Autor keine Geschichte, nein, er lässt seine Leser in eine Familiengeschichte eintauchen, die durch die politischen Hintergründe sehr spannend wird. Zwar handelt es sich hierbei um einen fiktiven Roman, der aber, dank des Einwebens zahlreicher historischer Ereignisse, sehr authentisch wirkt. Auch einige berühmte Persönlichkeiten finden in dieser Geschichte ihren Platz, so wie einer der Hauptcharaktere Auguste Escoffier (1846-1935). Teile seiner Lebensgeschichte sind in diesem Buch nacherzählt worden. Ich liebe das Zusammenspiel zwischen Roman und gesellschaftlicher / politischer Entwicklung.

Was mich ein wenig gestört hat, war, dass das Personenregister sich am Ende des Buches befand. Ich finde es vorteilhafter, wenn es sich auf den ersten Seiten befinden würde.

Auch wenn es hier und da ein paar Längen gab, so hat mir die (Lese-) Reise sehr gut gefallen und jetzt freue ich mich auf den zweiten Band.
4 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 18.11.2024

Wo ist Theresa?

Der Buchhändler
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Inhaltsangabe:

Nach seiner Trennung von Frau und Tochter verlässt Eric Lange seine Heimat und zieht in den idyllischen Ort Neukirchen, um dort neu anzufangen. Er übernimmt die dortige Buchhandlung und ...

Inhaltsangabe:

Nach seiner Trennung von Frau und Tochter verlässt Eric Lange seine Heimat und zieht in den idyllischen Ort Neukirchen, um dort neu anzufangen. Er übernimmt die dortige Buchhandlung und die dazugehörige Wohnung. Über Kundenmangel kann er sich nicht beschweren. Eines Tages verschwindet ein neunjähriges Mädchen. Eine großangelegte Suchaktion startet und auch die beiden Ermittlerinnen Plattner und Meyer tun alles erdenklich Mögliche, um das Kind zu finden. Auch Eric hilft, bis ihm seine Vergangenheit selbst in den Kreis der Verdächtigen stellt. Die Jagd auf den oder die Täter läuft auf Hochtouren…

Nach zahlreichen Krimi- / Thriller-Veröffentlichungen hat Petra Johann nun ihr neustes Werk „Der Buchhändler“, dass im Oktober 2024 im Aufbau Verlag erschienen ist, vorgelegt. Leider muss ich gestehen, dass ich weder die Autorin noch eins ihrer Bücher gelesen habe. Allein der Buchtitel hat meine Neugierde mehr als nur geweckt. Nach dem Lesen des Klapptextes war klar, dass ich diesen Thriller unbedingt lesen muss.

Ab der ersten Seite konnte mich der flüssige und leichte Schreibstil der Autorin begeistern. (Allerding war mir die Schriftgröße ein wenig zu klein, aber dies ist Ansichtssache). Dieser zog mich auch recht schnell in seinen Bann und während des Lesens merkte ich, dass ich dieses Buch nicht so einfach aus den Händen legen konnte bzw. wollte. Zu jedem Zeitpunkt musste ich wissen, was mit dem neunjährigen Mädchen passiert ist. Zudem hat Petra Johann ein bildhaften Erzählstil, der mir ein fantastisches Kopfkino bescherte. Dank der detaillierten Kulissenbeschreibung konnte ich mir den Spielort sehr gut vorstellen. Hinzu kommen noch die authentischen Charaktere, die sich perfekt in die Geschichte einfügten.

Die Geschichte dreht sich um die neunjährige Theresa, die eines Morgens verschwunden ist. Eine großangelegte Suche mit Freunden und Nachbarn startet. Zudem werden auch die Kriminalkommissarinnen Judith Plattner und Pia Meyer dazu gerufen. Schnell wird klar, dass dem Mädchen etwas Grausames passiert sein muss. Die Ermittlungsarbeiten laufen zwar auf Hochtouren, aber das Kind bleibt weiterhin unauffindbar. Bald wird der Ermittlerfokus kleiner, denn man vermutet den oder die Täter im näheren Umfeld der Familie. Unter den Helfern ist auch der neue Buchhändler Eric Lange, aber eine Nachricht bringt ihn selber in den Kreis der Verdächtigen. Wird ihm seine Vergangenheit einholen und ihn zu Fall bringen? Ein rasanter Fall beginnt….

„Der Buchhändler“ von Petra Johann ist als Thriller deklariert worden, aber ist es nun ein Krimi oder Thriller? Das muss jetzt jeder für sich entscheiden! Für mich war es definitiv ein sehr spannender Fall, der durch zahlreiche Wendungen, den Verdacht immer wieder auf andere lenkte. Genau das ist es, was ich so liebe, wenn erst am Schluss bekannt wird, wer der oder die Täter sind und was sie dazu bewogen haben, diese Tat zu begehen. Was ebenfalls perfekt umgesetzt worden ist, war der immer wieder steigende Spannungsbogen, der mich an die Handlung fesselte. Nervenspannung pur!

Allerdings gefiel mr das offene Ende nicht so. Hier wäre mir ein Epilog lieber gewesen, so dass ich weiß, wie es mit Täter und Opfer weitergegangen wäre. Erneut ist dies Ansichtssache!

Ein gut durchdachter und packender Fall, der mich mehr als nur überzeugen konnte.
4 von 5 Sternen und ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 07.11.2024

Der zweite Fall für Linn Sommer

Rumkugeln bis zum Tod. Ein Hansel & Pretzel Krimi
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Nachdem die Hansel & Prenzel Krimireihe von Dani Baker im BoD – Books on Demand erschienen sind, hat nun beThrilled vom Baste Lübbe Verlag auch den zweiten Band „Rumkugeln bis zum Tod“ im Oktober 2024 ...

Nachdem die Hansel & Prenzel Krimireihe von Dani Baker im BoD – Books on Demand erschienen sind, hat nun beThrilled vom Baste Lübbe Verlag auch den zweiten Band „Rumkugeln bis zum Tod“ im Oktober 2024 neu veröffentlicht. Im September hatte ich bereits den ersten Teil „Nuss und Schluss“ gelesen und wurde so angenehm überrascht, dass ich nach Beendigung des Buches wusste, diese Reihe werde ich weiterhin verfolgen.

Erneut konnte mich der flüssige und leichte Schreibstil der Autorin begeistern. Bereits ab der ersten Seite wollte ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Dies lag aber nicht nur an den bildhaften Erzählstil, sondern auch an den herzlichen Charakteren, die mir schon etwas ans Herz gewachsen sind. Zudem fühle ich mich in dem idyllischen Ort Kitchener – Waterloo fast heimisch, was natürlich an Dany Bakers detaillierten Kulissenbeschreibung zurückzuführen ist.

Nach ihrer ereignisreichen Ankunft in Kitchener – Waterloo ist bei Linn Sommer nun ein wenig Ruhe eingekehrt. Okay, von Ruhe kann man nicht gerade reden, denn Weihnachten steht quasi vor der Tür. Das Adventsgeschäft läuft auf Hochtouren und auch der heimische Weihnachtsmarkt hat seine Pforten geöffnet, wo auch das Cafe „Hansel & Prenzel“ vertreten ist. Um den Markt ein wenig kennenzulernen, will Linn ihre Pause für einen Bummel nutzen. Als ihr Chefin Marianne dies mitbekommt, bittet sie Linn, dem Santa Claus etwas von den süßen Leckereien mitzunehmen. Als Linn bei ihm ankommt, scheint dieser zu schlafen, aber dem ist nicht so. Bei näherem Betrachten ist er ermordet worden. Wer bringt den einen Weihnachtsmann um und mit welchem Motiv? Der hiesige Polizeiinspektor Bas von de Groot übernimmt die Ermittlungen, was Linn aber nicht davon abhält, selbst einige Nachforschungen zu betreiben. Wohin führt die Spur? War Hank (Santa Claus) doch nicht der freundliche und hilfsbereite Mensch, für den er sich immer ausgab?

Auch mit ihrem zweiten Fall „Rumkugeln bis zum Tod“ konnte Dani Baker mich erneut überzeugen. Ein Mord mit vielen Tatverdächtigen, der mich zum Miträtseln einlädt. Einen großen aufbauenden Spannungsbogen findet man zwar nicht, aber das schmälert meinen Spaß am Leser in keiner Weise. Eher im Gegenteil, den hierbei handelt es sich um einen guten und soliden Cosy Crime Krimi, der mich sehr gut unterhalten hat. Ich freue mich auf Linns dritten Fall, denn ich mir definitiv nicht entgehen lasse.

Wer Lust und Laune hat und ein paar süße Leckereien nachbacken möchte, der findet am Ende des Buches einige Rezepte.

4 von 5 Sternen.


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