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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich fand es einfach richtig schön

Funkenstille (Sweet Lemon Agency, Band 3)
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Achtung: Band 3 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber es macht mehr Spaß, nach der Reihe zu lesen.



Amelie opfert sich auf für ihre kleine Schwester, für die sie das Sorgerecht hat. Lola soll die ...

Achtung: Band 3 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber es macht mehr Spaß, nach der Reihe zu lesen.



Amelie opfert sich auf für ihre kleine Schwester, für die sie das Sorgerecht hat. Lola soll die Kindheit haben, die Amelie dank ihrer drogensüchtigen Mutter verwehrt wurde. Sie gibt echt alles, um allem gerecht zu werden, und vergisst dabei sehr oft ihre eigenen Bedürfnisse.

Diese melden sich allerdings lautstark zu Wort, als Joscha wieder in ihr Leben tritt. Der Profi-Fußballer, den sie liebt, seit sie 18 war und den sie von sich gestoßen hat, damit er nichts von Lola und ihrer Mutter erfährt. Doch Joscha weiß, dass Amelie die eine und einzige für ihn ist und ihm ist es egal, wie oft sie noch versucht, ihn wegzustoßen, dieses Mal wird er bleiben und Amelie beweisen, dass sie perfekt zusammen sind.





Jaaaaa, man weiß eigentlich schon nach wenigen Seiten, worauf es hinauslaufen wird und jaaaa man hätte sich das alles ersparen können, wenn Amelie in der Vergangenheit ein wenig offener gewesen wäre, aber egal, das Lesen bzw. Hören des Buches hat einfach nur gutgetan.



Ich liebe ja die Clique rund um die Werbeagentur. Sie sind alle so herrlich normal und trotzdem ausgeflippt und total sympathisch. Lange war Amelie die Außenseiterin, weil sie sich selbst dazu gemacht hat, aber jetzt, wird sie langsam, aber sicher ein Teil der Gruppe und das allein tut unheimlich gut. Sie braucht diesen Anschluss so dringend.



Joscha und Amelie sind so ein Paar, bei dem einem direkt von Anfang an klar ist, dass es für sie niemals einen anderen „richtigen“ Partner geben kann. Joscha weiß das und war trotzdem eine Weile mit einer anderen zusammen, nachdem Amelie ihm das Herz gebrochen hat. Aber jetzt ist er zurück und möchte nur eins: wieder Teil von Amelies Leben sein.



Stellenweise war das Buch sehr vorhersehbar, aber das hat mich nicht gestört. Ich war nah an den Protagonisten und fand deren Verhalten nachvollziehbar. Auch wenn Amelie oft etwas überzogen reagiert, wenn es in Richtung ihrer Mutter geht, kann man diese Panik verstehen, wenn man die Gründe kennt, und die werden einem geliefert.





Fazit: Ich fand das Buch unheimlich süß und einfach schön. Klar hätte etwas mehr Kommunikation in der Vergangenheit nicht geschadet, aber egal. Ich habe die Protagonisten und die ganze Clique echt geliebt. Und Lola ist Zucker pur, obwohl manchmal auch etwas anstrengend, wie alle Kinder. Ich fand vor allem die kreative Art andere zu beschimpfen echt knuffig.

Die Wendung war vorhersehbar, aber auch nachvollziehbar und das Ende mega süß.



Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne. Es hat einfach unheimlich viel Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen bzw. zu hören.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich habs echt geliebt!

Deep End – Die unausweichliche Unanständigkeit von Liebe
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Seit einer schweren Verletzung leidet die Turmspringerin Scarlett unter einer Blockade. Egal, was sie auch versucht, es wird einfach nicht besser. Was, wenn das das Ende ihrer Karriere bedeutet?

Ein Gutes ...

Seit einer schweren Verletzung leidet die Turmspringerin Scarlett unter einer Blockade. Egal, was sie auch versucht, es wird einfach nicht besser. Was, wenn das das Ende ihrer Karriere bedeutet?

Ein Gutes hat ihre Blockade allerdings, Scarlett schafft es endlich, ihren Teamkameraden ein wenig näher zu kommen. Als ihre Teamkapitänin mit ihrem langjährigen Freund Schluss macht, weil sie sexuell nicht kompatibel sind, kommt dieser eine geniale (betrunkene) Idee: Scarlett und Lukas könnten doch eine Affäre anfangen, immerhin stehen sie auf dieselben kinky Sachen. Eine bescheuerte Idee – oder etwa doch nicht?





Scarlett kann einem echt nur leidtun. Sie liebt das Turmspringen, aber seit ihrer Verletzung tut ihr Körper nicht mehr, was sie von ihm will. Nicht einmal eine Therapeutin kann helfen. Wenn das so weitergeht, verliert sie ihr Stipendium und steht vor dem Nichts.



Lukas dagegen gewinnt spielend leicht jeden Schwimmwettkampf, als wäre es nichts. Doch anstatt deswegen total arrogant zu sein, ist er das Gegenteil, nämlich bescheiden und unheimlich sympathisch. Niemals hätte Scarlett erwartet, dass Lukas auf kinky Dinge steht und noch weniger, dass sie, was ihre Vorlieben angeht, kompatibel wären.



Einmal auf die Idee gebracht, können beide die Vorstellung nicht mehr abschütteln. Aber ist das wirklich eine gute Idee? Scarlett und der Ex ihrer Teamkapitänin und Freundin?



Ja, wenn man diese Zusammenfassung so liest, klingt das Buch sehr oberflächlich, aber das ist es wirklich nicht! Es werden wichtige und ernste Themen behandelt – nur setzt das Buch eben auf etwas mehr Spice.





Fazit: Ganz ehrlich, ich habe das Buch geliebt. Ja, es ist sehr spicy, aber ich fand es so toll, wie sie gemeinsam erforscht haben, was ihnen gefällt. Es wird super erklärt, was den beiden das Machtgefälle beim Sex gibt. Es ging aber nicht nur darum, sondern auch um wichtige Themen.



Was ich sehr interessant fand, war, dass es mal um Sportarten ging, die nicht so häufig in Sportromances vorkommen. Schwimmer vielleicht noch, aber Wasserspringer sind mir noch nie begegnet.



Ich fand die Konflikte nachvollziehbar, ebenso wie die Unsicherheiten bei Scarlett und Pen. Lukas ist unglaublich verständnisvoll und ein echter Ruhepol.



Ich fand das Buch so, so toll! Von mir bekommt es volle 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich habe das (Hör-)Buch wirklich sehr geliebt

Miss Moons höchst geheimer Club für ungewöhnliche Hexen
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Mika Moon ist Anfang dreißig, Single – und eine Hexe. Doch wie alle Hexen ist sie auch einsam, denn die oberste Regel für Hexen lautet, dass sich niemals mehrere Hexen an einem Ort für längere Zeit versammeln ...

Mika Moon ist Anfang dreißig, Single – und eine Hexe. Doch wie alle Hexen ist sie auch einsam, denn die oberste Regel für Hexen lautet, dass sich niemals mehrere Hexen an einem Ort für längere Zeit versammeln dürfen, sonst passieren furchtbare Dinge. Die Ausnahme bilden nur die Treffen des „Höchst geheimen Clubs für ungewöhnliche Hexen“ – wie Mika ihren kleinen Hexen-Club nennt. Da diese Treffen niemals zweimal am selben Ort stattfinden, kurzgehalten werden und auch nicht besonders oft stattfinden.

Doch dann bekommt Mika einen ungewöhnlichen Job angeboten, der es in sich hat – wie sie schnell herausfindet. Mika soll drei kleine Hexen darin unterrichten, ihre Magie zu kontrollieren. Und das muss schnell geschehen, denn es gibt eine Deadline.

Mika, die nie offen als Hexe leben konnte, erlebt plötzlich wie das Leben sein kann, wenn es Menschen da draußen gibt, die sie so akzeptieren, wie sie ist. Aber ihr Glück hat ein Ablaufdatum.



Ich habe das Buch – besonders das Hörbuch – so extrem geliebt! Mika ist total cool und witzig. Ihre lockere Art gerade mit der strengen Primrose umzugehen, die einen Stock im ihr wisst schon was zu haben scheint, macht richtig Laune.



Mika bleibt nie lange an einem Ort, zu groß ist das Risiko als Hexe entlarvt zu werden. Es gibt keine tiefen Freundschaften in ihrem Leben und Mika spürt immer wieder die Einsamkeit. Der einzige Lichtblick: ihre treue Hündin Circe.

Umso erstaunter ist Mika jedoch, als sie den Job im Nowhere House antritt und feststellt, dass dort gleich drei junge Hexen zusammenleben und die anderen Bewohner des Hauses wissen, was die drei sind. Sie und die Schutzzauber, die das Haus neugierigen Blicken entziehen, beschützen die Mädchen. Doch jetzt ist ihre Idylle bedroht. Der Anwalt der Hausbesitzerin, einer anderen Hexe, hat seinen Besuch angedroht und dieser ist durch nichts davon abzubringen. Sollten die Mädchen in seiner Gegenwart ihre Magie benutzen, ist alles vorbei. Also muss Mika ihnen beibringen, ihre Kräfte zu kontrollieren – leichter gesagt als getan.



Es gibt viele witzige, aber auch traurige Momente. Doch durch Mikas Art, versinkt man nie in Schwermut. Im Gegenteil. Sie ist ein Sonnenschein und findet im Nowhere House ihr Grumpy-Gegenstück.





Fazit: Ich habe das (Hör-)Buch geliebt. Es ist witzig und cosy und die Charaktere sind so sympathisch und nett, dass man einfach die Koffer packen und selbst ins Nowhere House ziehen will.

Obwohl es anfangs nicht leicht ist für Mika, das Vertrauen der drei kleinen Mädchen zu gewinnen – besonders eine würde die erwachsene Hexe gern dauerhaft loswerden – bleibt sie stets geduldig und positiv. Mika ist ein Sonnenschein und man muss sie einfach mögen.



Mein heimlicher Liebling ist aber ihre Hündin Circe.



Ich habe das Buch wirklich extrem geliebt. Es tat einfach gut und ich möchte es jedem ans Herz legen, vor allem, weil es trotz aller Cosy-Atmosphäre auch ernste Themen behandelt und das sehr einfühlsam.



Von mir gibt es volle 5 Sterne und eine dicke Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich habe das Buch echt geliebt - aber es ist teilweise emotional echt heftig

Fake Dates and Fireworks
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Seit Jahren sind Becca und Nils beste Freunde und genauso lange landen sie immer an Silvester miteinander im Bett – das ist Tradition. Doch dieses Jahr ist ihr 10-jähriges Jubiläum und sie fahren zusammen ...

Seit Jahren sind Becca und Nils beste Freunde und genauso lange landen sie immer an Silvester miteinander im Bett – das ist Tradition. Doch dieses Jahr ist ihr 10-jähriges Jubiläum und sie fahren zusammen in ein Alpenchalet. Dort will Becca Nils endlich ihre Liebe gestehen. Aber alles kommt ganz anders. Erst trifft Becca im Chalet auf Raphael, den unausstehlichen Onkel eines ihrer Kita-Kinder und dann taucht Nils auch noch mit seiner Verlobten (!!!) dort auf, die er ihr gegenüber noch nie erwähnt hat. Im Panikmodus bittet sie ausgerechnet Raphael ihren Fake-Freund zu spielen – aber wie soll das gutgehen? Die beiden gehen sich doch ständig gegenseitig an die Kehle …





Mir tat Becca so unglaublich schrecklich leid. Sie ist so ein netter Mensch. So führsorglich mit ihren Kita-Kids, einfach immer lieb und nett. Sie will nur geliebt werden und Nils hat sie die ganze Zeit manipuliert und benutzt. Ihre Minderwertigkeitskomplexe tun wirklich weh. Ehrlich. Jedes Mal, wenn sie diese Gedanken hat, möchte man sie in den Arm nehmen und in Tränen ausbrechen. Besonders weh tut es, wenn man selbst damit zu kämpfen hat.



Als Leser, wenn man bereits Erfahrungen mit Menschen wie Nils gemacht hat, fällt einem direkt auf, was er tut und wie er es tut. Und je mehr man erfährt, je mehr man von Becca erzählt bekommt, was er zu ihr gesagt hat und wie er es gesagt hat, wie sie sich zehn Jahre lang „optimiert“ und „verbessert“ hat, nur um gut genug zu sein, um seine Liebe zu verdienen – ehrlich, da bricht sie einem so das Herz. Oh und man möchte Nils von einem Berg werfen – mindestens!



Am Anfang spricht wirklich alles gegen Rapha. Seine Vorgeschichte mit Becca ist alles andere als gut und auch im Chalet passieren ihr allerhand peinliche Dinge und ausgerechnet Rapha ist immer zur Stelle, um Zeuge ihrer Demütigung zu werden. Aber in Rapha steckt wirklich ein Oberschnucki – es dauert nur ein wenig, bis er bereit ist, einem diesen inneren Oberschnucki zu zeigen.





Fazit: Wer einfach einen locker flockigen New Adult Roman mit Silvester-Setting erwartet, ist hier falsch. Ja, es gibt einige witzige und süße Szenen, aber in diesem Buch steckt vor allem sehr viel mehr. Achtung: Tiefgang-Alarm!



Becca hat mit heftigen Minderwertigkeitskomplexen zu kämpfen. Sie glaubt, sie muss sich der Liebe und Zuneigung anderer erst als würdig erweisen. Sie glaubt, sie sei so wie sie ist nicht genug. Das zu lesen tut wirklich extrem weh. Sie hat mir mehr als einmal das Herz gebrochen.



Rapha(el) dagegen hat echt mein Herz erobert. Er ist ein Oberschnucki!



Wenn man wie Becca zum People-pleasen neigt und dazu, sich nie genug zu fühlen und ständig bei sich selbst Fehler sucht, die das Verhalten der anderen rechtfertigen, dann wird dieses Buch beim Lesen wehtun, aber auf eine gute Art. Auf eine Art, die einem endlich die Augen öffnet.



Ich habe das Buch wirklich geliebt. Von mir bekommt es volle 5 Sterne und eine dicke Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 20.12.2024

Ganz anders, aber nicht weniger überzeugend

It starts with us – Nur noch einmal und für immer
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Wie ging es nach dem Ende von „Nur noch ein einziges Mal“ weiter? Sind Lily und Ryle wieder zusammengekommen? Oder Lily und Atlas? In diesem Buch bekommen wir die Antwort.

Lily hat sich ein neues Leben ...

Wie ging es nach dem Ende von „Nur noch ein einziges Mal“ weiter? Sind Lily und Ryle wieder zusammengekommen? Oder Lily und Atlas? In diesem Buch bekommen wir die Antwort.

Lily hat sich ein neues Leben aufgebaut. Sie ist Geschäftsfrau und Mutter und lebt für ihre kleine Tochter. Sie würde alles für sie tun und hat ihr zuliebe auch ihren Mann Ryle endgültig verlassen. Doch wirklich endgültig gibt es nicht, wenn man ein Kind zusammen hat. Ryle ist Emmersons Vater und Lily will ihm die Chance geben, ihr auch ein Vater zu sein. Aber kann er das mit seinen gewalttätigen Wutausbrüchen überhaupt?

Atlas freut sich für Lily, dass sie sich aus ihrer Ehe befreien konnte, aber da ist auch diese Hoffnung, dass das bedeutet, dass sie noch eine Chance auf ihr Happy End bekommen, denn für Atlas gab es immer nur Lily. Allerdings hat er jetzt noch ein ganz anderes Problem, denn wie es sich herausstellt, hat er einen jüngeren Halbbruder, der dringend Hilfe braucht. Atlas muss sich seiner Vergangenheit stellen, um für ihn da zu sein, in der Hoffnung, dass Liebe genug ist.


Band 2 ist ganz anders als Band 1 der Reihe, was ich aber sehr gut finde. Ich weiß, das wird einige Fans von Band 1 stören, aber da ich dieses Buch direkt im Anschluss an „Nur noch ein einziges Mal“ gelesen habe, habe ich vielleicht einen anderen Blickwinkel.

Das Buch ist aus der Sicht von Lily und aus der von Atlas geschrieben, wodurch man mehr über ihn und seine Vergangenheit erfährt. Diese Vergangenheit kennt man bislang ja nur aus Lilys Tagebucheinträgen, aber Atlas liefert die andere Seite dazu.
Während Lily sich mit dem Leben als Geschäftsfrau und alleinerziehende Mutter beschäftigt und mit ihrer komplizierten Beziehung zu Ryle, bekommt man aus Atlas Sicht vor allem sein übergroßes Verständnis für andere zu lesen. Er urteilt nicht, er versteht und versucht, zu unterstützen wo immer er kann.

In Band 1 hat Lily einen ganz anderen Blick auf Ryle. Sie sieht ihn als den Mann, den sie liebt, sie versucht ihm mit Verständnis zu begegnen und Erklärungen und Ausreden für sein Verhalten zu finden. Sie sucht die Schuld bei sich, weil ja auch Ryle immer betont hat, dass es ihre und Atlas’ Schuld ist, wenn er ausrastet.
Jetzt in Band 2 sieht Lily ihn mit einer gewissen Distanz. Sie erkennt Muster und Verhaltensweisen, die sie vorher nicht gesehen hat und ihr Urteil fällt wesentlich harscher aus, als in Band 1.


Fazit: Ich kann ganz ehrlich nicht sagen, welchen Band ich lieber mag. Sie sind so unterschiedlich, einfach weil sie aus anderen Blickwinkeln geschrieben sind und in unterschiedlichen Lebensphasen spielen. Das finde ich passt aber auch so gut. Das macht es für mich nachvollziehbarer und realistischer. Denn solange frau in einer toxischen Beziehung steckt, sieht sie die Muster nicht. Erst hinterher werden sie deutlich.

Mir hat auch dieser zweite Band der Reihe sehr gut gefallen. Ich gebe auch diesem Buch 5 Sterne.

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