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Veröffentlicht am 09.05.2025

Emotional und mit einem wundervollen Schreibstil

The Summer We Fell
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Titel: The Summer we fell
Autorin: Elizabeth O'Roark
Verlag: LYX
Preis: 16,00€
Seitenzahl: 384 Seiten
Übersetzerin: Bianca Dyck

Meine Meinung:

Das Cover von "The Summer we fell" ist in meinen Augen ...

Titel: The Summer we fell
Autorin: Elizabeth O'Roark
Verlag: LYX
Preis: 16,00€
Seitenzahl: 384 Seiten
Übersetzerin: Bianca Dyck

Meine Meinung:

Das Cover von "The Summer we fell" ist in meinen Augen ein einziger Traum. Als ich das Buch das erste Mal gesehen hatte, wusste ich sofort das ich es lesen will und nachdem ich dann den Klappentext gelesen hatte, war mir klar, dass ich das Buch unbedingt brauche. Ich liebe die Darstellung des Sonnenuntergangs auf dem Cover, die Blumen, die Farbgebung und auch wie das ganze wundervolle mit der Schriftart harmoniert.

Juliet tat mir unglaublich leid. Ich fand, dass sie viel von sich aufgegeben hat und einiges runtergeschluckt hat, um akzeptiert zu werden. Sie hat eine Menge durchmachen müssen und hat immer zurückgesteckt, aber sie wollte immer nur das Beste für alle, was sie in meinen Augen zu einer sehr selbstlosen Person gemacht hat. Umso besser fand ich es zu sehen, wie sie sich in diesem Buch weiterentwickelt hat und wie sie es auch geschafft hat ihre Träume zu verwirklichen.

Luke hat mich relativ schnell von sich begeistern können. Während er in der Vergangenheit am Anfang für Juliet eher etwas komisches an sich hatte, hatte ich das Gefühl als würde er sie als einziges richtig sehen. Ich gebe zu, dass er nicht immer das Richtige getan hat, er aber trotzdem viel gelernt und eine Entwicklung durchlaufen hat.

Danny und seine Familie waren für mich sehr schwierige Charaktere. Besonders Danny war für mich jemand der mit zweierlei Maß gemessen hat. Ihm tat gefühlt jeder mehr leid, als seine eigene Freundin. Seine Kommentare gegenüber Juliet fand ich ganz schlimm und es tat mir so leid, wie sie von ihm behandelt wurde. Auch seine Eltern, vor allem sein Vater, waren schrecklich für mich.

Die Handlung war schon extrem hart, es gab so einige emotional Höhepunkte, die dafür gesorgt haben, dass ich richtig mitgefiebert habe. Die Obwohl ich nicht unbedingt sehr begeistert war von Danny muss ich doch zugeben, dass es mich sehr mitgenommen hat, herauszufinden was mit ihm passiert ist. Die Liebesgeschichte zwischen Luke und Juliet konnte mich sehr begeistern, man hat die Emotionen zwischen ihnen sehr gespürt. Allerdings muss ich auch zugeben, dass für mich ihre Beziehung sehr körperlich war, was ich etwas schade fand. Was ich wirklich gut fand, war allerdings das wirklich am Ende des Buches einiges aufgearbeitet wurde.
Ein kleiner Minuspunkt für mich war die verschiedenen Zeitebenen. Wir lesen sowohl von dem was in der Vergangenheit passiert ist, als auch von der Gegenwart. Dabei fand ich die Vergangenheit etwas besser ausgebaut und hätte gerne noch ein wenig mehr Tiefe in der Gegenwart gehabt.

Das Setting fand ich auch wirklich schön. Ich fand, dass es schon sehr gut ein sommerlichen Stimmung ausgestrahlt hat, so dass ich mich schon sehr in Rhodes verliebt hatte und es gar nicht erwarten kann im nächsten Band zurückzukehren.

Der Schreibstil von Elizabeth O'Roark hat mich schnell begeistern können. Ich kam leicht in die Geschichte rein und wollte am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Gerade, da mich die Emotionen in dieser Geschichte sehr gepackt haben, war es doch eine sehr emotionale Achterbahnfahrt.

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  • Handlung
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Veröffentlicht am 17.02.2025

Fantastische royale Geschichte mit Suspense Elementen

Dark Cinderella
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Seit der "Sturm"-Trilogie bin ich ein großer Fan der Bücher von Anya Omah und konnte es kaum erwarten "Dark Cinderella" zu sehen. Gerade mit dem royalen Setting war ich absolut gespannt auf die Geschichte. ...

Seit der "Sturm"-Trilogie bin ich ein großer Fan der Bücher von Anya Omah und konnte es kaum erwarten "Dark Cinderella" zu sehen. Gerade mit dem royalen Setting war ich absolut gespannt auf die Geschichte.

Das Cover des Buches finde ich wirklich wunderschön. Ich liebe die verschiedenen rosa Töne, die goldenen Elemente und auch die Darstellung der Person. Vom Cover her ist das Buch für mich ein absolutes Highlight, dass nur noch umrahmt wird von dem tollen Farbschnitt. Ich freue mich hier auf jeden Fall schon auf Band Zwei, wenn die beiden Bücher ein Gesamtbild ergeben werden.

Sofia fand ich unglaublich sympathisch. Sie ist eine starke Protagonistin, die Humor hat und für das einsteht woran sie glaubt.

Maximilian war auch ein absolutes Highlight. Er ist so ein guter Kerl und konnte direkt mein Herz für sich erobern.

Die Handlung fand ich richtig gut. Ich habe schon lange keine Geschichte mit einem royalen Setting mehr gelesen, weswegen ich mich bereits im vorhinein sehr auf die Geschichte gefreut habe und auch hier konnte es mich sehr begeistern. Vor allem die Suspense Elemente konnte mich hier überzeugen und haben für sehr viel Spannung gesorgt. Gerade mit diesem Ende kann ich es auch kaum erwarten herauszufinden, wie es im zweiten Band weitergehen wird.

Auch die Liebesgeschichte zwischen Maximilian und Sofia fand ich fantastisch. Natürlich ist das hier erst der erste Band der Dilogie, weswegen ich sehr gespannt bin, wie es im nächsten Band zwischen ihnen weitergehen wird.

Der Schreibstil von Anya Omah hat mich sehr begeistert. Ich kam leicht in die Geschichte rein und fand vor allem die Emotionen und das Setting absolut großartig, weswegen ich sehr viel Spaß beim Lesen hatte. So freue ich mich auch schon riesig auf den zweiten Band und kann es gar nicht erwarten bis der nächste Band erscheint.

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Veröffentlicht am 17.02.2025

Toller Abschluss der Dilogie

Dark Venice. Silent Haze (Dark Venice 2)
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Auf den zweiten Band von "Dark Venice" von Antonia Wesseling habe ich mich riesig gefreut, einfach weil der erste Band mit einem solchen Cliffhanger geendet hat, so dass ich gar nicht erwarten konnte herauszufinden, ...

Auf den zweiten Band von "Dark Venice" von Antonia Wesseling habe ich mich riesig gefreut, einfach weil der erste Band mit einem solchen Cliffhanger geendet hat, so dass ich gar nicht erwarten konnte herauszufinden, wie es weitergehen wird.

Das Cover vom zweiten Band finde ich unglaublich schön. Ich liebe es, wie Band Eins und Zwei ein gemeinsames Bild ergeben, vor allem mit dem Farbschnitt. Obwohl mir die Brücke vom Farbschnitt hier nicht ganz so gut gefällt, da mir irgendwie ein Stück am Ende fehlt. Aber mir geht es hier auch nicht wirklich um den Farbschnitt, also ist das nicht so schlimm.

Merle hat mir gut gefallen, obwohl ich zugeben musste, dass ich ein paar Probleme mit ihr hatte, was es mir nicht so leicht gemacht hat. Allerdings hat sie auch ein großes Herz und man konnte sich immer auf sie verlassen, was ich großartig an ihr fand.

Auch mit Matteo hatte ich ein paar Probleme, einfach weil man auch hier nicht all zu viel über ihn erfahren konnte und er lange Zeit einfach sehr undurchschaubar für mich war.

Die Handlung dieses Buches fand ich wirklich spannend, obwohl ich zugeben muss, dass für mich der zweite Band nicht ganz so stark war, wie der Erste. Dennoch wollte ich einfach unbedingt Antwort auf meine offenen Fragen aus dem ersten Band haben, welche ich zum Glück bekommen habe. So gab es hier eine gutes Zusammenspiel und einer tollen Liebesgeschichte

Das Setting von Venedig habe ich bereits in Band Eins sehr geliebt und auch hier fand ich die Beschreibungen der Orte und die ganze Atmosphäre einfach nur großartig. Ich habe mich in diese Stadt mal wieder sehr schnell verliebt und habe dadurch nur noch einen größeren Wunsch bekommen Venedig selbst ganz bald zu besuchen.

Der Schreibstil von Antonia Wesseling konnte mich hier von der ersten Seite an absolut fesseln. Für mich war die Geschichte der "Dark Venice"-Dilogie meine ersten Bücher von Antonia Wesseling und werden mit Sicherheit nicht meine letzten Bücher der Autorin sein.

Für mich war "Dark Venice - Silent Haze" ein toller Abschluss dieser Dilogie, wenn auch mit kleinen Schwächen im Vergleich zum ersten Band.

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Veröffentlicht am 15.02.2025

Mentale Gesundheit, eine große Liebe und fantastische Charaktere

Was wir verloren glaubten
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Titel: Was wir verloren glaubten
Autorin: Brittainy Cherry
Verlag: LYX
Seitenzahl: 464 Seiten
Übersetzerin: Katia Liebig


Inhalt:

Kann sie ihm noch einmal vertrauen?

Avery Kingsley lebt für ihren ...

Titel: Was wir verloren glaubten
Autorin: Brittainy Cherry
Verlag: LYX
Seitenzahl: 464 Seiten
Übersetzerin: Katia Liebig


Inhalt:

Kann sie ihm noch einmal vertrauen?

Avery Kingsley lebt für ihren Job allein. Seit die Liebe ihres Lebens sich vor einigen Jahren gegen sie und für seine Karriere als Profi-Baseballspieler entschieden hat, ist das Baseball-Team der Highschool von Honeycreek zu coachen ihr ganzer Stolz. Doch jetzt ist Nathan plötzlich zurück in der Stadt, um seiner Mutter auf der familiengeführten Farm auszuhelfen - und die Frau zurückzugewinnen, die er all die Jahre nicht vergessen konnte. Und wie könnte das besser gelingen, als der Co-Coach von Averys Team zu werden?


Meine Meinung:

Das Cover des Buches finde ich wunderschön, vor allem in Kombination mit dem ersten Band. Ich liebe die lila Farbe und den Wolkenhimmel. Es sieht einfach aus wie der schönste Nachthimmel den ich je gesehen habe. Auch der Farbschnitt ist ein echtes Highlight und ist ein tolles Extra.

Avery hat mir bereits im ersten Band sehr gut gefallen und hier hat sich dies nur gesteigert. Sie ist für mich ein sehr nachvollziehbarer Charakter und jemand mit dem ich mich gut identifizieren konnte. Sie ist die älteste Schwester, verspürrt eine große Verantwortung und hat auch mit so einigen Sorgen und Problemen zu kämpfen.

Nathan war einfach nur ein großartiger Charakter. Ich war mir am Anfang nicht sicher, wie ich zu ihm stehen soll, einfach wegen dem wie er Avery in der Vergangenheit behandelt hat. Zudem hatte ich das Gefühl, dass er einfach vergessen wollte, was damals zwischen ihnen vorgefallen ist und in gewisser Weise dort ansetze wollte, wo sie aufgehört haben. Doch er lernt auch aus seinen Fehlern und man merkt, wie viel im Avery bedeutet, da er wirklich um sie kämpft.

Die Handlung fand ich insgesamt spannend. Ich war sehr interessiert daran zu sehen, wie Nathan und Avery zueinander finden, gerade da sie am Anfang des Buches noch mit Wesley zusammen war. Im Verlauf des Buches hat man allerdings immer mehr gemerkt, wie ihre Bezeihung zu Wesley wirklich ist. Somit war ich sehr froh, als Avery in Nathan jemanden gefunden hat auf den sie sich verlassen kann. Etwas das mich nicht ganz so sehr begeistern konnte, war das schnelle Ende. Ich hätte mir gewünscht, das es hier noch ein paar mehr Seiten gegeben hätte. Trotzdem war ich generell sehr zufrieden. Auch die Tiefe der Geschichte hat mir wirklich sehr gefallen, da es hier um Themen wie mentale Gesundheit ging, die hier sehr ernst und authentisch dargestellt wurde.

Die Liebesgeschichte würde ich eher als Slow Burn bezeichnen. Sowohl Nathan, als auch Avery haben mit so einigen persönlichen Problemen zu kämpfen und doch gab es so einige schöne Momente zwischen ihnen. Allen voran habe ich es geliebt zu sehen, wie Nathan für Avery da war und man gemerkt hat, wie wichtig es Nathan war eine Beziehung zu Avery aufzubauen. Etwas schwierig war die ganze Thematik mit der Therapie von Avery. Einerseits fand ich es unglaublich wichtig, wie hier an das Thema rangegangen wurde und das Brittainy Cherry hier auch entabuisieren will. Andererseits schien Avery's Beweggrund doch vor allem aus ihrem Wunsch zu entstammen mit Nathan zusammen zu sein. Dennoch denke ich, dass es eine tolle Liebesgeschichte war.

Auch die Nebencharaktere konnte mich absolut begeistern. Mein Liebling dieser Reihe ist aber definitiv Avery's Vater. Wie er immer für seine Töchter da ist, sich für sie einsetzt und hinter ihnen steht wurde vor allem in diesem Buch noch einmal sehr deutlich. Er ist einfach ein großartiger Mensch weswegen ich mich schon sehr freue ihn im nächsten Band wiederzutreffen. Aber auch Avery's Schwestern oder Nathan's Familie haben hier wirklich gut zur Geschichte beigetragen und mir sehr gefallen.
Jemand den ich hier schrecklich fand, war Wesley. Im ersten Band hätte ich nie damit gerechnet, wie schlimm ich ihn wirklich in diesem Buch finden würde, aber was hier alles ans Licht kam und wie er sich benommen hat, war einfach nur ein Albtraum. Aus diesem Grund war ich wirklich froh, dass Avery jemand so großartiges, wie Nathan bekommen hat, der genau weiß was er an ihr hat.

Das Setting fand ich auch wieder richtig schön. Bisher konnte mich Brittainy Cherry schon immer mit ihren Settings begeistern, aber in dieser Reihe gibt es ganze viele cosy Kleinstadtvibes. Es gab so viele tolle Elemente und Bewohner, die mich begeistern konnten und die diese Stadt so authentisch gemacht haben.

Der Schreibstil von Brittainy Cherry ist für mich schon lange einer meiner liebsten überhaupt. Vor allem die Emotionalität der Geschichte hat mich sehr mitnehmen können. Ich kam so auch leicht durch die Geschichte und war gespannt, wie sich das ganze zwischen Nathan und Avery entwickeln wird. Nun bin ich auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den nächsten Band und die Geschichte von Willow.

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Veröffentlicht am 25.11.2024

Episches Finale

Frostkiller
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Ich kann es noch immer nicht glauben, dass die Reihe nun vorbei ist und bin immer noch absolut fertig von dem ganzen was in diesem letzten Band passiert ist.

Das Cover des letzten Bandes finde ich auch ...

Ich kann es noch immer nicht glauben, dass die Reihe nun vorbei ist und bin immer noch absolut fertig von dem ganzen was in diesem letzten Band passiert ist.

Das Cover des letzten Bandes finde ich auch sehr passend zu den vorherigen Bänden, da ich das Weiße in Kombination mit dem grünen Farbelement wirklich schön finde. Generell sieht die Reihe im Regal einfach großartig zusammen aus.

Gwen ist einerseits immer noch die Alte. Sie möchte ihre Freunde beschützen und geht dafür jedes Risiko ein. Allerdings ist einiges nicht mehr beim Alten, denn ihre Freunde haben dazugelernt und tun nun alles dafür damit Gwen auf keinem Schritt des Weges allein sein muss.

Doch wenn ein Mensch, den Gwen über alles auf der Welt liebt, in Gefahr ist, wie weit ist sie dann bereit zu gehen?

Für mich hatte dieses letzte Buch eine ganze Menge an tollen Elementen, denn wir haben hier wirklich tolle Momente zwischen Gwen und Logan, aber auch ihre Freunde zeigen ihr immer wieder, dass sie sich auf sie verlassen kann.

Die Handlung hat sich hier vor allem zugespitzt und so sehen wir einen epischen letzten Kampf zwischen Loki und Gwen, dem Champion Nike's. Es war absolut spannend zu sehen, wie Gwen alles aus sie herausgeholt hat, jeden Trick genutzt hat und am Ende herausgefunden hat, wie sie Loki besiegen kann. Es war definitiv nicht einfach und vor allem zu lesen, was alles vor sich ging, war manchmal sehr schwer, aber es war einfach absolut großartig nun ein Finale zu haben und zu wissen, dass all der Schmerz den sie haben durchmachen müssen nicht umsonst war, da sie ihr Ziel erreicht haben.

Der Schreibstil von Jennifer Estep hat mir hier wirklich gut gefallen. Ich fand es toll, wie sie am Ende eine Lösung für die Probleme gefunden hat und das trotzdem noch genug Leichtigkeit in der Geschichte vorhanden war, obwohl es gerade in diesem Finale sehr viel Ernsthaftigkeit gab.

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