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Veröffentlicht am 10.04.2025

Macht Lust, aktiv zu werden und Gottes Schöpfung zu entdecken!

Gott, du bist großartig!
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Jessica Doebler schafft es auf wundervolle Art und Weise, Kinder im Vorschul- und Grundschulalter an die Hand zu nehmen und ihnen Gottes Herzschlag näher zu bringen.

Das stabile Buch im handlichen Taschenformat ...

Jessica Doebler schafft es auf wundervolle Art und Weise, Kinder im Vorschul- und Grundschulalter an die Hand zu nehmen und ihnen Gottes Herzschlag näher zu bringen.

Das stabile Buch im handlichen Taschenformat macht Lust rauszugehen, um Gottes Schöpfung zu entdecken. Geeignet sowohl für die Kinder, die sowieso schon oft draußen unterwegs sind und Gottes Schöpfung entdecken und genießen (es werden viele tolle Ideen geliefert, was man draußen und auch drinnen machen kann) als auch für solche, die gerade in der heutigen digitalisierten Welt dafür eine kleine bis größere Motivation benötigen. Beispielsweise wird in der Aktion „Konzert für Jesus“ dazu ermutigt, still zu werden und den Geräuschen zu lauschen.

Die fröhlich-spritzige Sprache und die sehr überschaubare und doch knackig-gehaltvolle Textmenge (eine Doppelseite pro Thema) erleichtern es gerade jüngeren Lesern und Zuhörern, die zentrale Botschaft zu verstehen.
Man findet neben der Überschrift jeweils einen passenden Bibelvers, einen Mini-Impuls, ein formuliertes Gebet und am Ende entweder einen Aktionsvorschlag, Spiel- und Bastelideen, vertiefende Fragen zum Forschen und Entdecken oder mal auch einen QR-Code mit einem Lied zum Mitsingen.

Ich kann mir eine vielseitige Nutzung vorstellen: z.B. bei unseren jüngeren Pfadfinder-Kids (5-7 Jahre), im Kindergottesdienst, als gemeinsame Familienandacht gefolgt von praktischen Aktionen oder auch für meine Erstklässlerin zum selbst-lesen. Das Buch ist aber definitiv gemeinschaftsstiftend, da man viele der Aktionen besser zu zweit oder mit mehreren Personen macht.

Ein schönes Geschenk z.B. von den Pateneltern zur Einschulung oder zum Geburtstag — definitiv empfehlenswert für alle, die einem Kind zwischen 5-8 Jahren eine Freude machen wollen!

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Lebendig, wunderbar, botschaftsvoll und kurz genug für Kleinkinder

Die erste große Kinderbibel
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Schon länger war ich auf der Suche nach einer wirklich einfachen Kinderbibel. Leider sind bei vielen anderen mir bekannten Kinderbibeln die Textpassagen oft recht lang oder etwas eintönig erzählt, sodass ...

Schon länger war ich auf der Suche nach einer wirklich einfachen Kinderbibel. Leider sind bei vielen anderen mir bekannten Kinderbibeln die Textpassagen oft recht lang oder etwas eintönig erzählt, sodass wir bei unseren größeren Kindern meistens erst so richtig ab 4-5 Jahren angefangen haben, aus einer Kinderbibel vorzulesen.

Mit „Die erste großen Kinderbibel“ wurde meine Erwartung (=simple Kleinkind-gerechte Bibel mit knackig kurzem Text) nicht enttäuscht! Geschickt schafft es Antonia Woodward trotz weniger Worte viel Inhalt zu transportieren. Ganz wunderbar kann ich sie schon mit meinem zweijährigen Kind lesen.

Eine zentrale Botschaft jeder biblischen Geschichte bleibt erhalten und kommt schon bei den Kleinsten an. Ein Mini-Spannungsbogen ist vorhanden und die sorgfältig gewählten Worte in Kombination mit den wunderschönen lebendigen Zeichnungen helfen dabei, tief in die Geschichte einzutauchen. Beim genaueren Hinsehen finden sich niedliche Details wie z.B. Schmetterlinge, Bienen und Käfer.
Es macht einfach Spaß, darin zu lesen und daraus vorzulesen — hilfreich empfinde ich dabei, dass wichtige Worte fett gedruckt sind, sodass man lebhaft betonen kann. Auch wird der kurze Text immer wieder durch zumeist Ausrufe oder Lautmalerei aufgelockert… [z.B. „Kawusch!, toben die Wellen“ oder „Sieh nur! Der Mann läuft auf seinen Beinen umher. Er hüpft und springt vor lauter Freude.“]

Enthalten sind 20 ausgewählte biblische Geschichten, auf jeweils einer Doppelseite, was sich wunderbar als kurze Gutenachtgeschichte oder zum Mal-eben-zwischendurch-lesen eignet, ohne dass die Aufmerksamkeitsspanne der Allerkleinsten überstrapaziert wird.

Mein zweijähriger Sohn will die Geschichten immer wieder hören, er schleppt die robuste Bibel mit den dicken Pappseiten fröhlich an: „Mama, lese voooooor!“ und ich würde das Buch von Herzen jedem empfehlen, der einem Kleinkind eine Freude bereiten möchte — sei es als Geschenk zur Geburt, zu Ostern, zur Taufe, zum Geburtstag, …

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Veröffentlicht am 08.08.2025

Poetische Alltagstiefe und Verständnis für alle Mamas! Kurz & knackig & lebensnah.

Mama-Leben
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Ich habe das Buch mitten im Alltagsgewusel in die Hand genommen und eine willkürliche Seite aufgeschlagen, die mich direkt abgeholt hat. Es ging um das Thema „Eltern im Gottesdienst“, da habe ich gleich ...

Ich habe das Buch mitten im Alltagsgewusel in die Hand genommen und eine willkürliche Seite aufgeschlagen, die mich direkt abgeholt hat. Es ging um das Thema „Eltern im Gottesdienst“, da habe ich gleich eine neue Idee bekommen für unseren Baby-Raum in der Kirche. Auch viele anderen Themen, wie z.B. das „Scherbengebet“ haben mich direkt angesprochen.

Das finde ich total toll: Platz zum Aufschreiben von eigenen Gedanken zu fast jedem Mini-Thema, eingeleitet von einer Frage. Das verleiht dem Buch noch mehr Tiefe und hilft dabei, dass die positiven Gedanken hängen bleiben. Man fühlt sich als Mama durch die Autorin sehr gesehen und verstanden. Der Einband hat eine tolle Farbe und ist wunderschön gestaltet und das Buch ist immer wieder mit hübschen Illustrationen von Margarete Schade gespickt.

Gefällt mir nicht so gut: Das Papier ist leider etwas dünn und durchscheinend, wenn auf der Rückseite etwas farbig gedruckt ist. Das Kapitel mit dem Titel „Mama Gott“ ist mir persönlich etwas zu feministisch angehaucht, ich würde also empfehlen, nach dem Motto: „Prüft alles und das Gute behaltet.“ zu lesen.

Für wen ist das Buch geeignet? Das Buch ist wundervolles Geschenk als Ermutigung für alle gläubigen Mamas oder auch einfach an sich selbst — denn wir Mamas gönnen uns viel zu selten etwas für uns selbst und unser Herz.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Empfehlenswerter Ratgeber, könnte eine Therapie ersetzen

Warum fühl ich mich jetzt so?
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Der Titel hat bei mir hohe Erwartungen ausgelöst, die das Buch tatsächlich einhält. Es tut gut, sich mal intensiver mit seinen Gefühlen zu beschäftigen, ohne dabei zu sehr ins schwimmen zu kommen, sondern ...


Der Titel hat bei mir hohe Erwartungen ausgelöst, die das Buch tatsächlich einhält. Es tut gut, sich mal intensiver mit seinen Gefühlen zu beschäftigen, ohne dabei zu sehr ins schwimmen zu kommen, sondern sich an einem Leitfaden entlang hangeln zu können.

Die Autorin Alison Cook gibt in ihrem Buch zahlreiche Tips, wie wir mit unseren Gefühlen umgehen können. Gespickt mit praktischen Beispielen und Fragen zum Nachdenken hat das Buch trotz des eher schweren Gesamtthemas eine gewisse humorvolle Leichtigkeit (Beispiel von S.99: „Ihre Beziehung zu den Kartoffelchips schien in eine andere Kategorie zu fallen — das zwanghafte Bedürfnis nach ihnen war ihre geheime Methode, um den Stress zu mindern…“) und vermittelt Klarheit.
Schritt für Schritt werden falsche Glaubenssätze aufgedeckt, benannt, es werden die möglichen dahinter liegenden Ursachen aufgefächert und neue Wege hinaus aufgezeigt. Wenn man das Buch ernst nimmt und einige Lösungsvorschläge umsetzt kann es sicherlich die ein oder andere Therapiestunde ersetzen.

Einen kleinen Abzug gibt es bei mir für das Cover, das so gar nicht meinem persönlichen Geschmack entspricht.

Fazit: „Warum fühle ich mich jetzt so?“ ist ein wunderbarer Schatz, der einen besonderen Platz in meinem Bücherregal bekommen und sicherlich auch in Zukunft das ein oder andere Mal zur Hand genommen wird.

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Veröffentlicht am 29.10.2025

Hurtigruten-Charme und Jules spannende Reise auf den Spuren von ihrem Großvater

Das Polarlichtcafé
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Jule wandelt auf den Spuren ihres Großvaters und auf zwei Zeitebenen werden ihre Geschichten erzählt. Total angenehm zu lesen, in einem gemütlichen Erzähltempo und in einer sympathischen Art geschrieben. ...

Jule wandelt auf den Spuren ihres Großvaters und auf zwei Zeitebenen werden ihre Geschichten erzählt. Total angenehm zu lesen, in einem gemütlichen Erzähltempo und in einer sympathischen Art geschrieben. Die Gespräche zwischen Jule und ihrem Vater fand ich zum Beispiel sehr angenehm und authentisch.
Das Buch steckt voller historischer Details, die den positiven Nebeneffekt haben, dass man gleich noch etwas dazulernt. Etwas wunderlich fand ich, dass die eine Norwegerin (Janne) in einem Brief an die andere Norwegerin (Borghild) erklärt, was genau Norwegens größte Tageszeitung ist, denn das weiß doch sicherlich fast jeder Bewohner des Landes. Abgesehen von diesem Mini-Detail fand ich die Briefe, Geschichten, Blog-Einträge, Gespräche etc (übrigens eine sehr auflockernde und schöne Kombination) sehr authentisch und stimmig.

Das Cover fängt die beeindruckende norwegische Landschaft ein — gefällt mir persönlich allerdings nicht so gut, da für meinen Geschmack mit dem glitzernden Wasser zu kitschig gehalten ist. Mir fehlt das Raue. Das ist jedoch nahezu mein einziger Kritikpunkt.

Insgesamt ist das Polarlicht Café sehr schön zu lesen (ich hatte das Buch innerhalb von wenigen Tagen durch, was bei mir in meinem momentan recht vollen Alltag eher ungewöhnlich ist).

Fazit: Klare Empfehlung für alle, die auf der Suche nach leichter angenehmer Lektüre sind, die einen dennoch nicht langweilt.

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