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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.04.2025

Leider konnte mich so einiges nicht überzeugen.

Story of My Life
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Uff wo anfangen... ich habe das Buch nach 70% abgebrochen. Ich mochte schon die letzten 2 Bücher der Autorin nicht so, aber die davor, daher wollte ich dieser neuen Reihe eine Chance geben.

Leider konnte ...

Uff wo anfangen... ich habe das Buch nach 70% abgebrochen. Ich mochte schon die letzten 2 Bücher der Autorin nicht so, aber die davor, daher wollte ich dieser neuen Reihe eine Chance geben.

Leider konnte mich so einiges nicht überzeugen. Das Kleinstadtsetting, die skurrilen Bewohner ist ja gar goldig. Auch, dass die Protagonistin nicht alleine, sondern mit ihrer Freundin dort "strandet" . Aber hier hört es leider schon auf...

Der Schreibstil war an sich lustig, flüssig, aber zwischen den Love Interest unfassbar platt und der spice cringe .. zudem schreibt die Protagonistin einen Liebesroman und lässt sich von den Bauarbeitern in ihrem Haus inspirieren... fehlte teils nur noch der Satz "warum liegt hier Stroh." ...


Das hätte man ja überblättern können und habe ich auch aaaber.
Er soll der klassische Grumpy Guy sein, der sich verliebt ... für mich war er durchweg unsympathisch und einfach ein Riesen A.... und sein "touch her an I kill you" Gehabe, das völlig unbegründet war, war weder süß noch angemessen, einfach toxisch.

Hazel. Ja Hazel... ich hatte oft den Gedanken: "wie naiv kann man sein."

Wer auf viel Spice steht und die Protagonisten ausblenden kann, wird Spaß haben...
Ich glaube ich und die Autorin werden erstmal keine Buchbuddies mehr. Schade.

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Veröffentlicht am 07.02.2024

So viel erwartet und so enttäuschend

Belladonna – Die Berührung des Todes (Belladonna 1)
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Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich danke Netgalley für das Audiobook als Rezensionsexemplar.

Wichtig Vorab! Das ist meine Meinung und das Buch hat einigen gefallen und das will ich ihnen auch ...

Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich danke Netgalley für das Audiobook als Rezensionsexemplar.

Wichtig Vorab! Das ist meine Meinung und das Buch hat einigen gefallen und das will ich ihnen auch nicht nehmen, es war nur einfach nichts für mich...

Hätte ich dies als physisches Buch gelesen, hätte ich es evtl. abgebrochen...

Diese Eröffnungsszene war mörderisch, und sogar der Handlungsaufbau danach war faszinierend. Bis etwa zu einem Drittel des Buches habe ich voller Begeisterung Theorien gewälzt, aber dann änderte sich das Tempo und ich musste mich durch die hintere Hälfte dieses Buches schleppen.

Neben einigen Punkte die ich noch anbringen werde, hat mich am meisten die Figur des Todes gestört. Dieser Charakter hat ganz viele Red Flags!!

Gruselig, wenn man bedenkt, dass der Tod unsere Hauptfigur Signa als zwei Monate altes BABY trifft. Er ist von ihr fasziniert und besucht sie während ihrer gesamten Kindheit. Es gibt diese unglaublich durcheinandergebrachte Machtdynamik zwischen ihnen. Der Tod sagt sich selbst und ihr immer wieder, er sollte lieber wegbleiben, aber er tut es nicht.

Lest bitte folgenden Zitate in dem Wissen, dass es sich um einen erwachsenen Mann handelt, der mit einem kaum volljährigen, naiven, verwaisten Mädchen spricht:

- „Dein Name ist kein Fluch, kleiner Vogel. Ich mag einfach den Geschmack.“
- „Denn sie saß im Gartentor fest, ihre vordere Hälfte war im Garten und ihre hintere Hälfte war immer noch beim Tod. Es fühlte sich an, als wäre etwas Hartes in ihr. Kaltes, beißendes Metall, das an ihrem Inneren kratzte. Ihre Hände zitterten angesichts der Unrichtigkeit des Ganzen.“
- „Du hast mich beobachtet?“ fragte sie. (Tod:) „Ich finde, dass du die Zeit schneller vergehen lässt. Sonst werde ich gelangweilt und müde.“
- Signa: „Mein ganzes Leben lang habe ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als dich loszuwerden. (…) Tod: „Du hast hier keine Wahl mehr (…) Ich habe diese Spiele satt.“ Ich kenne dich besser als du denkst, genauso wie ich weiß, dass du mich nie loswerden wirst, kleiner Vogel. Denn ich werde dich nie loswerden“
- „Seine Stimme hatte jetzt einen seidigen Klang, zu erfreut für sein eigenes Wohl. „Seit Anbeginn dieser Erde habe ich gewartet, Du gehörst mir und ich gehöre dir“

Wir haben in diesem Buch einen von Natur aus faszinierenden Charakter wie den Tod, und anstatt mit all den Überlieferungen und dem Weltaufbau zu spielen, die damit einhergehen, ein abstraktes Konzept wie den Tod in einen Charakter zu verwandeln, entscheidet die Autorin dass die beste Vorgehensweise darin besteht, ihn in einen Creepy Typen mit toxischen Anwandlungen zu verwandeln, der einen Mädchen von Geburt an beobachtet, und ihr dann näher kommen will kaum, dass sie volljährig ist.

Super nervig waren auch die Szenen, in denen Signa etwas über die „Gesellschaft“ lernte und versuchte, sich darin zurechtzufinden. Ware das langweilig und zäh! Ich bin mir nicht sicher, ob es am Bridgerton-Effekt liegt, aber es besteht absolut keine Notwendigkeit, das „gesellschaftliche Debüt“ einer jungen Frau in eine Geschichte über rachsüchtige Geister und Mordverschwörungen zu zwängen.

Wenn einen nur der Aspekt dieses Buches aus der Zeit fasziniert, tut sich selbst einen Gefallen und liest einfach „Stolz und Vorurteil“.

Und gefühlt isst Signa permanent Scones!! Ich habe in einer anderen Rezi gesehen, dass jemand 27 mal gezählt hat :) .. zudem spricht die Sprecherin das Gebäck auch noch falsch aus, was mich in den Wahnsinn getrieben hat!

Die eigentlichen Geister waren das Beste und interessanter als die meisten Charaktere, obwohl sie selten zu Wort kamen, und ich wünschte, wir würden nicht immer wieder von ihnen zu den langweiligen Menschen zurückgezogen. Und die meisten Twists waren leider vorhersehbar. Was die gesamte Spannung auslöschte.

Und diser Versuch eines Cliffhangers im Nachwort. Uff... nein Band 2 werde ich nicht lesen.

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Veröffentlicht am 09.07.2026

So viel verschenktes Potenzial.

Blood & Betrayals
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Falls euch das Buch gefallen hat, überspringt diese Rezension lieber. 😅

Über 1.000 Seiten voller Nichts. Kein richtiger Plot, nur endlose Füllszenen, absolute Zeitverschwendung. Ich bin nach 20 Prozent ...

Falls euch das Buch gefallen hat, überspringt diese Rezension lieber. 😅

Über 1.000 Seiten voller Nichts. Kein richtiger Plot, nur endlose Füllszenen, absolute Zeitverschwendung. Ich bin nach 20 Prozent auf das englische Buch umgestiegen, da waren zumindest nicht die unfassbar vielen Rechtschreibfehler drin. Aber der unlogische Inhalt leider schon...

Die Protagonistin war für mich unglaublich anstrengend. Ich musste so oft vor Frust schreien...Ständig redet sie von ihrer düsteren Vergangenheit und davon, wie die Dunkelheit sie ruft, aber ihre Geschichte wird kaum beleuchtet. Sie hat ne absolute "pick me" Mentalität vor allem männlichen Wesen gegenüber und sie fällt eine Dumme Entscheidung nach der anderen..

Der Love Interest? Ein Golden-Retriever-Typ, dessen einzige Persönlichkeit darin besteht, sich nach fünf Sekunden unsterblich zu verlieben. Und wenn ich nochmal "ich liebe dich" , "Du hast mir gefehlt" oder "Big Guy" lesen muss schreie ich!!

Die komplette Handlung besteht gefühlt daraus, dass die beiden S** haben, zur Uni laufen, Kaffee holen und auf Partys gehen. Zur Erinnerung: Die beiden sollen 30 sein. Und diese Insta-Love-Romanze gehört zu den schlimmsten, die ich je gelesen habe. Wo waren Spannung, Sehnsucht oder langsamer Beziehungsaufbau?

Und seine Familie... so viel Fremdschämen wie ich wollte geht gar nicht..selten so viele schlechte Kalendersprüche gelesen.. generell haben mich so ziemlich alle Charaktere genervt.. und alle sind so übergriffig ... nach gefühlt 2 Sekunden, Ich liebe dich, du bist für immer meine Beste Freundin, ich würde alles für dich tun...

Auch das Worldbuilding war enttäuschend. Für eine Romantasy erfährt man so gut wie nichts über die Welt oder das Magiesystem. Nebenbei gibt es zwar einen Mordfall, der aber kaum Aufmerksamkeit bekommt. Das war das beste zu hoffen, dass hoffentlich einer der nervigen Charaktere stirbt..

Es gibt alles an der Schule, Gestaltenwandler, Werwölfe, Fee, Vampire, Engel und man merkt fast nix von der Vielfalt...

So viel verschenktes Potenzial. Ich habe das Buch mit dem Buchclub gelesen, denn geteiltes Leid ist halbes Leid :) ...

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Veröffentlicht am 05.07.2026

Insgesamt leider eine große Enttäuschung.

Rules of the Game, Band 1 - Offside
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Dieses Buch hat wirklich jedes einzelne Klischee einer Hockey-Romance mitgenommen und dazu gefühlt mehr Bösewichte, als man überhaupt zählen kann.

Das Buch hätte locker 200 Seiten kürzer sein können…

Der ...

Dieses Buch hat wirklich jedes einzelne Klischee einer Hockey-Romance mitgenommen und dazu gefühlt mehr Bösewichte, als man überhaupt zählen kann.

Das Buch hätte locker 200 Seiten kürzer sein können…

Der Love Interest spielt natürlich im Rivalenteam ihres Ex-Freundes und ihres Bruders. Auf dem Eis gibt es pures Alpha-Gehabe, aber bei der Protagonistin ist er dann plötzlich der verständnisvolle Traummann. Natürlich konnte sie mit ihrem Ex nie kommen, aber mit dem neuen Love Interest klappt es direkt zweimal. Und weil das noch nicht genug Klischee ist: Der Ex hat ihr aus Ego-Gründen S**spielzeug verboten, während der neue Held selbstverständlich anbietet, gemeinsam welches kaufen zu gehen. Dazu kommen die typischen überdramatischen Prologe und Frauen, die sich gegenseitig das Leben schwer machen uff es war alles einfach zu viel und zäh.

Dabei fing das Buch wirklich süß an und hatte so viel Potenzial. Ich mochte den Slow Burn und die Dynamik zwischen den beiden, aber auch das fühlte sich letztlich nicht besonders neu an.

Es wirkte außerdem, als hätte die Autorin das Buch unbedingt auf über 500 Seiten strecken wollen. Es gibt unzählige Szenen und Nebenhandlungen, die nichts zur eigentlichen Geschichte beitragen: einige Wendungen, die danach kaum noch erwähnt wird, die ganze Haus- und Geldthematik, ihre Arbeit für die Schülerzeitung Selbst der Skandal wirkte völlig konstruiert und unlogisch.

Und dann Luke und Chase... Ja, Luke ist kein guter Typ, aber Chase ist kaum besser. Er ist extrem besitzergreifend und kontrollierend. Teilweise wollte ich einfach, dass Bailey mit keinem von beiden zusammenkommt. Die ewige Rivalität zwischen Luke und Chase war außerdem viel zu lang gezogen und wiederholte sich ständig besonders bei den Hockeyspielen lief gefühlt jedes Mal dasselbe ab.

Normalerweise liebe ich Hockey-Romances, aber hier war selbst der Hockey-Aspekt mies. Die Spiele wirkten nie authentisch, sondern nur wie eine Ausrede, damit sich alle auf dem Eis prügeln können.

Insgesamt leider eine große Enttäuschung. Schade um die Zeit, die ich investiert habe, in der Hoffnung, dass das Buch noch besser wird.

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Veröffentlicht am 09.01.2025

Enttäuschend

The Last Dragon King - Die Chroniken von Avalier 1
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Falls du das Buch mochtest lies einfach nicht weiter. Das ist einfach meine Meinung und mich hat zu viel gestört, gefehlt .

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich hab das Buch im Buddy Read gestartet ...

Falls du das Buch mochtest lies einfach nicht weiter. Das ist einfach meine Meinung und mich hat zu viel gestört, gefehlt .

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich hab das Buch im Buddy Read gestartet deswegen bin ich zunächst dran geblieben und dann hab ich’s einfach als Audiobook beendet nebenbei. Aber ich hätte nicht bewusst Lebenszeit und Lesezeit auf dieses Buch mehr verwendet.

Das sind wahrscheinlich schon sehr harte Worte, aber ich frage mich bei einigen Ansichten und Dingen, was sich die Autorin dabei gedacht hat, in welchem Jahrhundert sie geistig steckt! Der Schreibstil, die Inhalte, die Charaktere…Und vor allem das Frauenbild!!

Vor allem die Darstellung der Frauen macht einfach nur wütend. Sie werden entweder unfassbar dumm dargestellt, naiv und auch wie sie von Männern behandelt werden aber sich auch behandeln lassen, ist unfassbar. Es macht einfach nur wütend und ich hoffe, dass das nicht junge Mädchen lesen und denken, dass es normal ist…

Auch der ganze Plot ist unlogisch und schwach, es werden Dinge nicht hinterfragt, hingenommen, damit man damit etwas Drama erzeugt, nur um das Ganze dann in kürzester Zeit zu lösen… die Kämpfe, wenn man es überhaupt so nennen kann sehr dünn erzählt und die Protagonisten entwickelt sich für mich eher rückwärts als vorwärts. Von der Jägerin zur „Zuchtstute“ und ja das Wort ist von der Autorin nicht von mir!

Ich weiß gar nicht, wo ich mit meiner Kritik weiter machen soll. Deswegen lass ich es vielleicht auch einfach.

Ein Stern gibt es für die Bäume, die gefällt wurden um dieses Buch zu drucken. Und das Cover ist ganz nett.

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