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Veröffentlicht am 16.04.2025

Epischer Abschluss der ersten Trilogie

Der Erbe der Schatten
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Mit Assassin’s Quest endet die Farseer-Trilogie – und was soll ich sagen: Das Finale hat mich nochmal richtig mitgenommen.

Wir begleiten Fitz weiterhin auf seinem steinigen Weg, der diesmal noch einsamer, ...

Mit Assassin’s Quest endet die Farseer-Trilogie – und was soll ich sagen: Das Finale hat mich nochmal richtig mitgenommen.

Wir begleiten Fitz weiterhin auf seinem steinigen Weg, der diesmal noch einsamer, härter und oft auch tragischer ist als zuvor. Es gibt hier einige Längen, ja, aber auch richtig starke emotionale Momente, die mich teilweise ziemlich getroffen haben.

Besonders gefallen hat mir, wie sehr sich Fitz als Figur weiterentwickelt. Er ist längst kein einfacher Held mehr – seine inneren Konflikte, sein Schmerz und seine Verbundenheit zu bestimmten Figuren (die ich jetzt mal nicht spoilere), machen ihn unglaublich greifbar. Ich mochte sehr, wie sein Weg nicht klassisch heroisch verläuft, sondern immer wieder infrage gestellt wird.

Auch die Welt selbst öffnet sich hier nochmal ein gutes Stück mehr. Wir bekommen endlich Antworten auf einige der großen Mysterien, treffen auf neue Wesen und Orte, und gerade das Ende hat für mich nochmal richtig Gänsehaut ausgelöst.

Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sich manche Passagen etwas ziehen – vor allem in der Mitte hätte das Pacing für meinen Geschmack etwas straffer sein dürfen. Aber das hat dem Gesamteindruck kaum geschadet, weil mich die emotionale Tiefe und das Finale so überzeugt haben.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Spannende neue Charaktere

Game of Thrones
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In Der Sohn des Greifen begleiten wir mehrere Figuren, die bisher eher am Rand agiert haben – und genau das macht diesen Band so spannend und überraschend.

Gerade was die Plottwists angeht, war ich hier ...

In Der Sohn des Greifen begleiten wir mehrere Figuren, die bisher eher am Rand agiert haben – und genau das macht diesen Band so spannend und überraschend.

Gerade was die Plottwists angeht, war ich hier mehrfach wirklich baff. Es gibt Enthüllungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe, und Wendungen, die vieles auf den Kopf stellen. Besonders stark fand ich den ganzen Handlungsstrang um Jon Connington und Aegon – allein die Idee, was das für die gesamte Machtverteilung in Westeros bedeuten könnte, hat mich richtig fasziniert.

Auch Tyrion ist wieder mit von der Partie – sarkastisch, gebrochen, aber immer noch klüger als die meisten um ihn herum. Seine Kapitel fand ich mit am stärksten, gerade weil sie oft düster und melancholisch sind, aber auch voller Cleverness und bitterem Humor.

Was diesen Teil für mich besonders gemacht hat: Es fühlt sich alles wie ein großes Vorbeben an. Noch sind die Figuren auf dem Weg, noch ist vieles in Bewegung, aber man spürt, dass hier etwas richtig Großes vorbereitet wird.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Hoffentlich nicht das letzte Mal in Westeros

Game of Thrones
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Mit Ein Tanz mit Drachen kehren wir zurück in die gnadenlose Welt von Westeros und Essos – und wie gewohnt ist hier niemand sicher, Plottwists lauern hinter jeder Ecke und das politische Spiel ist tödlicher ...

Mit Ein Tanz mit Drachen kehren wir zurück in die gnadenlose Welt von Westeros und Essos – und wie gewohnt ist hier niemand sicher, Plottwists lauern hinter jeder Ecke und das politische Spiel ist tödlicher denn je.

Was Ein Tanz mit Drachen für mich ausmacht, ist die Komplexität der Charaktere. Niemand ist hier rein gut oder böse – jeder trägt seine inneren Konflikte, Zweifel und Widersprüche mit sich. Tyrion sticht für mich besonders hervor: sein Zynismus, gepaart mit dieser melancholischen Suche nach Sinn, hat mich echt berührt.

Natürlich darf man sich bei Martin nicht auf eine klassische Held*innenreise einstellen. Die Geschichte ist langsam, überwiegend politisch , manchmal sogar etwas zäh – aber genau das hat mir gefallen. Es fühlt sich alles so realistisch und glaubwürdig an. Keine epischen Schlachten um der Spannung willen, sondern Intrigen, Ränkespiele und schmerzhafte Verluste.

Die Welt wird hier nochmal um viele Facetten erweitert. Gerade Daenerys‘ Kapitel in Meereen haben mir gefallen, weil sie das Spannungsfeld zwischen Idealismus und brutaler Realität so gut einfangen.

Ein Tanz mit Drachen ist kein Buch, das man mal eben nebenbei liest – aber wenn man sich darauf einlässt, wird man mit einer unglaublichen Tiefe und vielen Gänsehautmomenten belohnt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht (wenn es denn mal weitergeht…)

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Noch besser als der Vorgänger

Königsjäger
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Half the world hat mir nochmal um einiges besser gefallen,
als Teil 1
Wir reisen mit alt bekannten und neuen Charakteren weiter
und gerade diese neuen Charakter haben mich richtig
begeistert
Character ...

Half the world hat mir nochmal um einiges besser gefallen,
als Teil 1
Wir reisen mit alt bekannten und neuen Charakteren weiter
und gerade diese neuen Charakter haben mich richtig
begeistert
Character development ist hier wirklich ein riesen Ding und
absolut 1A umgesetzt, verpackt in einem spannenden Plot
mit einigen Wendungen und Gefahren
Besonders Thorn bewundere ich sehr und wenn ihr das Buch
lest, werdet ihr schnell merken warum
Besonders das Ende wurde nochmal richtig spannend und
hat mich quasi an die Seiten geklebt, ich konnte gar nicht
aufhören zu lesen
Ich bin sehr gespannt, was der letzte Teil jetzt noch bereit
hält
Und lasst euch von dem YA nicht abschrecken, auch hier wird
es wieder ordentlich düster, brutal und blutig und die
Charaktere zeugen von Stärke und Reife

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Veröffentlicht am 26.02.2025

Mehr als nur ein Thriller

Der Gott des Waldes
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Der Gott des Waldes ist kein klassischer, gehetzter, blutvergießender Thriller, sondern eine Geschichte, die durch die verschiedensten Schicksale einzelner Personen zusammen gewebt wird.

Trotz der ständig ...

Der Gott des Waldes ist kein klassischer, gehetzter, blutvergießender Thriller, sondern eine Geschichte, die durch die verschiedensten Schicksale einzelner Personen zusammen gewebt wird.

Trotz der ständig wechselnden Perspektiven kann man der Geschichte gut folgen und auch jeder der Charaktere wird wirklich vielschichtig aufgebaut. Neben dem Mystery/Thriller Aspekt der verschwundenen Kinder ist Der Gott des Waldes nämlich vor allem auch ein Gesellschaftsroman, der sich mit Themen wie Machtmissbrauch, Klassenznterschieden, Familienverhältnissen und vielem mehr beschäftigt.

Um das gesamte Bild zu verstehen, begleiten wir die Charaktere durch mehrere Zeitebenen und erfahren so mehr über beide Vermisstenfälle. Die Charaktere, ihre Persönlichkeiten und Intrigen haben das Buch für mich definitiv ausgemacht, aber auch der Mystery Aspekt kommt hier nicht zu kurz und war wirklich spannend, mit einer Auflösung die ich nicht von Anfang an geahnt hätte.

Es ist ein Buch, wie ich es vorher so noch nicht gelesen habe und von meiner Seite aus eine große Empfehlung

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