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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Deepfakes

Seven Ways to Tell a Lie
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Triggerwarnung: Homophobie, Blut, Rassismus, Suizid, Gewalt, Voyeurismus!



Meinung:

Als Erstes muss hier erwähnen, dass es ein paar Interpunktions- und Grammatikfehler gab, die behoben werden sollten.

Das ...

Triggerwarnung: Homophobie, Blut, Rassismus, Suizid, Gewalt, Voyeurismus!



Meinung:

Als Erstes muss hier erwähnen, dass es ein paar Interpunktions- und Grammatikfehler gab, die behoben werden sollten.

Das Cover hat etwas, dass mir richtig gut gefällt. Es hat etwas Gehemnisvolles!

Der Schreibstil ist gut zu lesen für ein Jugendbuch. Die Kapitel sind nicht zu lang oder zu kurz. Die Geschichten bzw. die Deepfakes von den Protas sind gut gelungen. Man kann nie entscheiden, ob es Wahrheit oder Lüge ist. Zu den Charakteren konnte ich leider keine Bindung aufbauen, dafür waren sie mir einfach zu unnahbar. Außer Jonah, er hat sich in der Geschichte am meisten weiterentwickelt. Die Freundschaft zu einander, die über ein Jahr nicht stattgefunden hat, und die tiefe Verbundenheit konnte man spüren. Ich fand es gut, dass, trotz der Wahrheiten, sie zusammengehalten haben. Ich habe echt lange gerätselt, wer der Täter ist, und bin nicht darauf gekommen - das war echt unerwartbar! Ich habe mich nicht gegruselt, fand es nur erschreckend, was die KI alles kann! Aber das weiß man ja schon. Meinen 12 jährigen Sohn würde ich das Buch nicht lesen lassen - er könnte tagelang nicht mehr ohne Albträume leben!



Fazit:

Ein Pageturner, der mit Deepfakes und Geheimnisse um sich wirft und überraschende Wendungen bereithält.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Seelentiere

Magic Island - Ruf der Seelentiere. Eine magische Insel und sprechende Seelentiere: Fantasy-Buchreihe ab 11 Jahren (Magic Island, Bd. 1)
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Ein paar Fehler sind mir aufgefallen, die behoben werden sollten, der Geschichte aber nicht schaden.

Meinung:

Das Cover finden wir super toll! Auf die Idee zu kommen, das Seelentier von ... In den Baum ...

Ein paar Fehler sind mir aufgefallen, die behoben werden sollten, der Geschichte aber nicht schaden.

Meinung:

Das Cover finden wir super toll! Auf die Idee zu kommen, das Seelentier von ... In den Baum miteinzubauen, ist grandios. Auch die Illus von Timo haben uns wieder zugesagt. Der Schreibstil ist flüssig und bildlich gestaltet. Die Kapitel sind genau richtig für junge Leser. Die Geschichte hat uns leider sehr an Harry Potter und Percy Jackson erinnert, was nicht schlecht ist, aber trotzdem, damit kann diese Geschichte nicht mithalten. Wir fanden die vier Heden, die alle ein Seelentier bekommen, sehr unterschiedlich, aber das war gut! Am besten hat uns hier Julian gefallen, aber auch Aiko und Kiano haben etwas an sich, das wir mochten. Das Böse hat natürlich auch hier seinen Platz bekommen, und so müssen sie das Böse besiegen und die Insel "befreien" Was wäre es schön, wenn wir Menschen auch ein Seelentier beschwören könnten und es lebendig werden würde. ♥

Was ich kritisieren MUSS: Warum, um alles in der Welt, wird in einem Kinderbuch mit echtem Blut hantiert? Warum muss es beschrieben werden: Das Blut spritzt? Für ein Kinderbuch finde ich es doch ein bisschen zu gewagt und makaber!

Das Ende bietet einen fiesen Cliffhanger - aber wir mögen diese Dinger!



Fazit:

Hat uns leider sehr an Harry Potter und Percy Jackson erinnert, aber trotzdem lesenswert!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Hüter

Die Hüter der Träume
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Meinung:

Ein paar Interpunktions- und Grammatikfehler haben sich eingeschlichen - nur mal so am Rande.

Die Geschichte wird aus vier Erzählperspektiven erzählt, aber nie die Person selbst, sondern ein ...

Meinung:

Ein paar Interpunktions- und Grammatikfehler haben sich eingeschlichen - nur mal so am Rande.

Die Geschichte wird aus vier Erzählperspektiven erzählt, aber nie die Person selbst, sondern ein Erzähler. Bin nie an die Protas herangekommen, weil sie einfach zu distanziert wirken. Die Beschreibungen zu den einzelnen Dimensionen hätte man ausbauen können, wurde viel zu wenig Beachtung geschenkt. Die Nebenfiguren bestehen aus einem Sandmann, Mrs. Claus, Jack Frost, Die Schneekönigin und noch viele mehr ungewöhnliche Charaktere. Eine nette Idee, aber überzeugen konnte sie mich leider nicht. Auch der Schreibstil hat mir persönlich gar nicht zugesagt. Hier geht es auch um Götter, und darum, die Welt zu retten. Das haben sich die vier Hauptprotas, Sanja, Wren, Khareem, und Adira, vorgenommen. Am besten haben mir hier Wren und Khareem gefallen. Der eine kommt aus der Wüstendimension, der andere aus der Eisdimension. Alle vier haben so ihre Geheimnisse, die es aufzudecken gilt und Probleme, mit denen sie zu kämpfen haben. Das Ende ist mit einem Cliffhanger versehen, aber ich mag die Dinger! ♥



Fazit:

Ein nettes Fantasy-Abenteuer für zwischendurch, das mich fesseln, aber nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Ein Dieb

Federohr und Flitzepfote - Der maskierte Dieb
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Meinung:

Dies ist der zweite Band der Reihe, und wir kannte es noch nicht. Tuff und Flumm sind Eichhörnchen und Eule und müssen einen "Dieb" aus ihrem Baum bekommen, der, nach der Meinung der beiden, ...

Meinung:

Dies ist der zweite Band der Reihe, und wir kannte es noch nicht. Tuff und Flumm sind Eichhörnchen und Eule und müssen einen "Dieb" aus ihrem Baum bekommen, der, nach der Meinung der beiden, ihren Kopfwärmer stehlen will. Und damit fängt die Geschichte an. Für uns hatten Federohr und Flitzepfote leider keine Tiefe und sind total unnahbar. Ja, die Geschichte ist zwar süß, konnte uns leider aber nicht überzeugen. Man merkt, dass die beiden gute Freunde sind und auch für einander da sind und immer eine passende Ideen haben. Aber uns konnte nichts überraschen - leider. Für Kinder im Grundschulalter wird es wahrscheinlich interessant sein, weil sie noch eine andere Sicht auf die Dinge haben. Das Cover hat uns sehr gut gefallen und die wenigen Illus auch, aber das war es leider schon - tut uns wirklich leid, aber Geschmäcker sind eben verschieden.



Fazit:

Ein kurzweiliges Kinderbuch, das für uns leider unnahbar und nicht wirklich Tiefe hatte. Für Grundschulkinder geeignet, die noch nicht lange lesen können/wollen - denn das Buch hat nur 88 Seiten.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Traum und Wirklichkeit

Die Seelen von Copperdeer
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Meinung:

Als Erstes muss ich leider sagen, dass mir viele Fehler aufgefallen sind. Trotz Lektorat und Korrektorat. Das finde ich ein bisschen schade, denn du, liebe Sophia, hast wahrscheinlich viel Geld ...

Meinung:

Als Erstes muss ich leider sagen, dass mir viele Fehler aufgefallen sind. Trotz Lektorat und Korrektorat. Das finde ich ein bisschen schade, denn du, liebe Sophia, hast wahrscheinlich viel Geld dafür ausgegeben ...

In diesem Buch geht es um Raymond Walker, der träumt, obwohl er garnicht träumt. Man nennt es luzide Träume, die die Seele aus dem Körper entsteigen lassen. Er wird hier als 13 jähriger Junge dargestellt, der Ungerechtigkeiten nicht ertragen kann. Doch ist er vom Denken weitaus älter, als die Autorin geschrieben hat. Für mich ist er schon 16 - 17 Jahre, denn solches Denken bekommt ein Pupbertier noch nicht hin. Sie beschäftigen sich da eher mit anderen Gedankengängen. Copperdeer konnte ich mir bildlich gut vorstellen und auch der Schreibstil ist in Ordnung. Im ersten Drittel konnte mich das Buch hellauf begeistern, doch das hat ab der Mitte leider nachgelassen. Ich glaube nicht an diese luziden Träume, fand die Vorstellung aber sehr gelungen. Der Mobber an Raymonds Schule ist ein echtes Arsch, und die Familie nicht gerade mit den besten Manieren ausgestattet. Und dann gibt es da noch diese Martinets, mit denen Raymond gar keinen Kontakt herstellen soll. Doch es kommt natürlich anders, doch alles hat seinen Preis. Und während sich Raymond versucht, mit seinen luziden Träumen und dem Echo des Wolfes auseinanderzusetzen, passiert ein schrecklicher Unfall, der geklärt werden muss. Doch leider passiert dies nicht in diesem Buch, was ich mir sehr erhofft habe. Des Weiteren wird Raymond nicht wirklich auf seine Fähigkeiten trainiert, sondern muss sich alles selbst beibringen oder bekommt Hilfe von ... Das kann ich natürlich nicht verraten. Es bleiben leider viele Fragen offen, die mich unbefriedigt zurücklassen. Das Cover lässt ja schon erahnen, um was es sich hier handeln könnte.



Fazit:

Urban-Fantasy, die mit luziden Träumen und einem Geheimnis aufbietet, das mich fesseln, aber nicht überzeugen konnte. Nicht für Kinder geeignet, da es auch Andeutungen auf Drogen und Alkohol gibt, das mich an eine Gosse erinnert hat. Könnte verstörend wirken!

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