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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Ein Dieb

Federohr und Flitzepfote - Der maskierte Dieb
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Meinung:

Dies ist der zweite Band der Reihe, und wir kannte es noch nicht. Tuff und Flumm sind Eichhörnchen und Eule und müssen einen "Dieb" aus ihrem Baum bekommen, der, nach der Meinung der beiden, ...

Meinung:

Dies ist der zweite Band der Reihe, und wir kannte es noch nicht. Tuff und Flumm sind Eichhörnchen und Eule und müssen einen "Dieb" aus ihrem Baum bekommen, der, nach der Meinung der beiden, ihren Kopfwärmer stehlen will. Und damit fängt die Geschichte an. Für uns hatten Federohr und Flitzepfote leider keine Tiefe und sind total unnahbar. Ja, die Geschichte ist zwar süß, konnte uns leider aber nicht überzeugen. Man merkt, dass die beiden gute Freunde sind und auch für einander da sind und immer eine passende Ideen haben. Aber uns konnte nichts überraschen - leider. Für Kinder im Grundschulalter wird es wahrscheinlich interessant sein, weil sie noch eine andere Sicht auf die Dinge haben. Das Cover hat uns sehr gut gefallen und die wenigen Illus auch, aber das war es leider schon - tut uns wirklich leid, aber Geschmäcker sind eben verschieden.



Fazit:

Ein kurzweiliges Kinderbuch, das für uns leider unnahbar und nicht wirklich Tiefe hatte. Für Grundschulkinder geeignet, die noch nicht lange lesen können/wollen - denn das Buch hat nur 88 Seiten.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Traum und Wirklichkeit

Die Seelen von Copperdeer
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Meinung:

Als Erstes muss ich leider sagen, dass mir viele Fehler aufgefallen sind. Trotz Lektorat und Korrektorat. Das finde ich ein bisschen schade, denn du, liebe Sophia, hast wahrscheinlich viel Geld ...

Meinung:

Als Erstes muss ich leider sagen, dass mir viele Fehler aufgefallen sind. Trotz Lektorat und Korrektorat. Das finde ich ein bisschen schade, denn du, liebe Sophia, hast wahrscheinlich viel Geld dafür ausgegeben ...

In diesem Buch geht es um Raymond Walker, der träumt, obwohl er garnicht träumt. Man nennt es luzide Träume, die die Seele aus dem Körper entsteigen lassen. Er wird hier als 13 jähriger Junge dargestellt, der Ungerechtigkeiten nicht ertragen kann. Doch ist er vom Denken weitaus älter, als die Autorin geschrieben hat. Für mich ist er schon 16 - 17 Jahre, denn solches Denken bekommt ein Pupbertier noch nicht hin. Sie beschäftigen sich da eher mit anderen Gedankengängen. Copperdeer konnte ich mir bildlich gut vorstellen und auch der Schreibstil ist in Ordnung. Im ersten Drittel konnte mich das Buch hellauf begeistern, doch das hat ab der Mitte leider nachgelassen. Ich glaube nicht an diese luziden Träume, fand die Vorstellung aber sehr gelungen. Der Mobber an Raymonds Schule ist ein echtes Arsch, und die Familie nicht gerade mit den besten Manieren ausgestattet. Und dann gibt es da noch diese Martinets, mit denen Raymond gar keinen Kontakt herstellen soll. Doch es kommt natürlich anders, doch alles hat seinen Preis. Und während sich Raymond versucht, mit seinen luziden Träumen und dem Echo des Wolfes auseinanderzusetzen, passiert ein schrecklicher Unfall, der geklärt werden muss. Doch leider passiert dies nicht in diesem Buch, was ich mir sehr erhofft habe. Des Weiteren wird Raymond nicht wirklich auf seine Fähigkeiten trainiert, sondern muss sich alles selbst beibringen oder bekommt Hilfe von ... Das kann ich natürlich nicht verraten. Es bleiben leider viele Fragen offen, die mich unbefriedigt zurücklassen. Das Cover lässt ja schon erahnen, um was es sich hier handeln könnte.



Fazit:

Urban-Fantasy, die mit luziden Träumen und einem Geheimnis aufbietet, das mich fesseln, aber nicht überzeugen konnte. Nicht für Kinder geeignet, da es auch Andeutungen auf Drogen und Alkohol gibt, das mich an eine Gosse erinnert hat. Könnte verstörend wirken!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Vergangenheit

Shadow
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TRIGGERWARNUNG - BITTE ERNST NEHMEN:



- Häusliche Gewalt

- sehr graphisch dargestellte Morde

- expliziete Szenen

- erwähnte, jedoch nicht dargestellte Vergewaltigung

- erwähnter, jedoch nicht dargestellter ...

TRIGGERWARNUNG - BITTE ERNST NEHMEN:



- Häusliche Gewalt

- sehr graphisch dargestellte Morde

- expliziete Szenen

- erwähnte, jedoch nicht dargestellte Vergewaltigung

- erwähnter, jedoch nicht dargestellter Kindesmissbrauch



Meinung:

Das Cover, die Aufmachung und der Farbschnitt passen hervorragend zu dem Buch. Tanjas Schreibstil ist flüssig, die Kapitel haben eine angenehme Länge. So bin ich in weniger als vier Stunden durch das Buch geflogen, was nicht oft passiert. Zwar wurde in abwechselnden Povs geschrieben, aber leider nicht in der Ich-Perspektive. Aber genau DAS ist in den Perspektiven unabdingbar, wenn man die Gefühle der Charaktere hervorbringen möchte. Ich habe zwar die Beweggründe von Jax und Maddie verstanden, aber ich konnte mich ihnen nie nähern. Die Gefühle kamen bei mir einfach nicht an. Es gab ein paar S€x-Szenen, die mich aber weder berührt noch zu tiefst schockiert haben. Die Hintergründe, warum Jax so handelt und auch sehr brutal werden kann, habe ich mir schon gedacht, denn es kommt ja nicht von irgendwo her. Für mich war es nicht überraschend, warum er so gehandelt hat, denn es ist ja immer die böse Vergangenheit, die dieses Handeln rechtfertigt! Der Schluss - voraussehbar. Denn anders hätte Maddie gar nicht reagieren können, so, wie Tanja sie beschrieben hat. Die Morde waren brutal und kamen bei mir sehr gut an. Ich mag es, wenn es beschrieben wird und Blut fließt. Alles in allem eine "nette" Dark Romance, die es zu lesen lohnt, wenn man keine Ich-Perspektive erwartet und nicht von der Triggerwarnung abgeschreckt ist.



Fazit:

Eine Dark Romance, die ein Pageturner ist, aber leider auch sehr vorhersehbar war.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Katz-und-Maus-Spiel

Tod im Samtmantel
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Meinung:

Das Buch wird ab 12+ eingestuft, was meiner Meinung völlig zu Recht so eingeordnet wurden ist. Das Cover spiegelt eine entscheidende Rolle wider und gibt preis, um was es sich handeln könnte. ...

Meinung:

Das Buch wird ab 12+ eingestuft, was meiner Meinung völlig zu Recht so eingeordnet wurden ist. Das Cover spiegelt eine entscheidende Rolle wider und gibt preis, um was es sich handeln könnte. Im Nachhinein passt das Cover hervorragend zur Geschichte. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und werden immer mit derselben Vignette ausgestattet. Im Wesentlichen geht es darum, dass Grace (13), die Hauptprotagonistin, einen neuen Mantel braucht, denn ihr alter ist zu klein. In einem Second-Hand-Laden wird sie dann fündig, und damit beginnt die Geschichte rund um die Visionen einer, bis dahin unbekannten Frau, die in den 60er Jahren gelebt hat. Mit ihrer besten Freundin Suzy - beide können im übrigen das Morsealphabet, was ich echt cool finde - begibt sie sich auf Spurensuche und sie tragen Notizen zusammen - denn es geht um einen Mord, die die beiden aufdecken wollen. Ich fand es auch toll, dass man von beiden etwas aus ihrem Privatleben erfahren hat und was sie so in ihrer Freizeit treiben. Mir wurde schnell klar, wer hier der Täter war, denn es gab auch immer Kapitel, wo der "Täter" seine Absichten preisgegeben hat - in kursiver Schrift. An einer Stelle fand ich es ein bisschen unlogisch, wie Grace reagier hat, denn das kann einfach nicht hinhauen. Für ihre 13 Jahre sind beide schon ziemlich weit, denn: Wer begibt sich in diesem Alter auf Spurensuche nach einer Leiche, die es vielleicht gar nicht gibt? Ich fand das sehr mutig! Die Beschattung von Grace fand ich schon etwas gruselig und oft begeben sie sich in Gefahr, obwohl Grace immer an die Polizei denkt. Als Kommisar hätte man vielleicht anders reagieren können, aber die Geschichte war schon ziemlich haarsträubend und die "Beweislast" mehr als "eindeutig". Der Schluss war noch mal sehr "aufregend", und ich würde mich freuen, wenn es einen zweiten Teil geben würde. Mein Sohn würde das Buch nicht lesen - O-Ton: Nein, Mama. Ich will nichts über Mord lesen! Reicht, dass es das in der realen Welt gibt, da muss ich es nicht auch noch lesen.



Fazit:

Ein Jugend-Krimi, der mit einem Touch Fantasy daherkommt und an manchen Stellen leider ein wenig unlogisch und zu vorhersehbar war.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Avantia

Beast Quest Legend (Band 2) - Sepron, König der Meere
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Meinung:

Wir hatten vor Kurzem Band 43 gelesen und nun haben wir den zweiten Band in der Bibliothek gefunden. Die Karte am Anfang ist gut, um sich ein wenig zu orientieren, doch die meiste Zeit befinden ...

Meinung:

Wir hatten vor Kurzem Band 43 gelesen und nun haben wir den zweiten Band in der Bibliothek gefunden. Die Karte am Anfang ist gut, um sich ein wenig zu orientieren, doch die meiste Zeit befinden sich der "Held" und seine Freundin auf dem Meer - Tom und Elenna. Mit ihren beiden Begleitern, dem Pferd und dem Wolf, begeben sie sich auf eine Reise, um das nächste verzauberte Wesen von einem bösen Fluch zu befreien. Dabei sind die Sätze in Beast Quest Legend sehr kurz gehalten, sodass auch Leseanfänger sich in das Abenteuer stürzen können, ohne viel lesen zu müssen. Aufgelockert wird die Geschichte von bunten Illustrationen, die sehr toll und majestätisch wirken. Die Reise geht natürlich nicht ohne Hindernisse vonstatten, doch für uns waren sie zu einfach zu bewältigen. Alles in allem eine nette Geschichte, die man zwischendurch ganz locker lesen kann.

Fazit:

Ein Junge, der verzauberte Wesen befreien muss, damit sie wieder nett werden. Nettes Abenteuer für zwischendurch

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