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Veröffentlicht am 28.04.2025

Faszinierende Einblicke in das Leben der Erdmännchen

Das geheime Leben der Tiere (Savanne) - Erdmännchen, Wächter der Savanne
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„Das Geheime Leben der Tiere – Erdmännchen“ ist ein humorvolles, aber auch lehrreiches Buch, das die Welt der Erdmännchen beleuchtet.

Die Erzählweise ist sehr angenehm, und trotz der wissenschaftlichen ...

„Das Geheime Leben der Tiere – Erdmännchen“ ist ein humorvolles, aber auch lehrreiches Buch, das die Welt der Erdmännchen beleuchtet.

Die Erzählweise ist sehr angenehm, und trotz der wissenschaftlichen Tiefe wird der Leser nicht mit zu vielen Fachbegriffen überfordert. Die Mischung aus interessanten Anekdoten und fundiertem Wissen gibt dem Buch das gewisse Etwas. Die Bilder und Illustrationen sind ebenfalls ein schöner Zusatz und tragen dazu bei, die beschriebenen Szenen lebendig vor Augen zu führen.

Der Autor vermittelt nicht nur spannende Fakten über das Leben dieser faszinierenden Tiere, sondern geht auch auf ihre sozialen Strukturen, ihre Herausforderungen und ihre außergewöhnlichen Überlebensstrategien ein. Besonders gefallen hat mir, wie detailliert das Verhalten der Erdmännchen beschrieben wird – von ihrem ausgeklügelten Wachsystem bis hin zu den liebevollen Bindungen innerhalb des Rudels.

Als Kritikpunkt sehe ich die fehlende emotionale Bindung zu den Tieren. Das Buch ist Faktengeladen und spannend gestaltet, jedoch wären an manchen stellen persönliche Einblicke in das Leben der Erdmännchen schön gewesen.

Alles in allem ein sehr interessantes Buch, durch welches man viel lernen kann und auch gemeinsam mit den kleinsten schön zu lesen war!

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Veröffentlicht am 28.04.2025

Eine Geschichte über die Bindung zwischen Mensch und Tier

Pearly Everlasting
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Pearly Everlasting spielt in den kanadischen Wäldern der 1930er-Jahren, wo die junge Pearly gemeinsam mit Ihrem Bruder Bruno (ein schwarzer Bär) in einem Camp mitten im Wald lebt. Nach einem Vorfall im ...

Pearly Everlasting spielt in den kanadischen Wäldern der 1930er-Jahren, wo die junge Pearly gemeinsam mit Ihrem Bruder Bruno (ein schwarzer Bär) in einem Camp mitten im Wald lebt. Nach einem Vorfall im Camp, wird der Bär weggebracht und das Mädchen macht sich auf eine abenteuerliche Reise um Ihn wiederzufinden.
Findet man Anfangs nur zäh in die Geschichte hinein, da sehr viel Wert auf kleine Details gelegt wird, nimmt die Geschichte im Laufe des Buches aber an Fahrt auf und überzeugt durch wichtige Werte.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, Sie weis durch Ihre poetische Sprache den Leser zu fesseln und in eine andere Zeit zu versetzen. Auch die Charaktere hat Sie durch Ihre Sprache wundervoll herausgearbeitet und man lernt starke Persönlichkeiten kennen, die das Buch prägen. Zu bemängeln ist nur, dass die durchwegs poetische Sprache teilweise an der Klarheit der Handlung gezerrt hat.
In dem Buch werden sehr wichtige Themen, wie Verlust, Familie und Liebe behandelt, was für mich sehr ansprechend war.

Alles in allem hat mich das Buch sehr berührt und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Berührend und authentisch

Pack Up the Moon
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Pack Up the Moon ist ein bewegendes Buch über Liebe, Verlust. Über den Kampf trotz allem weiterzumachen. Der Autor Kristan Higgins schafft es, mit großer Empathie und feinem Gespür für menschliche Gefühle ...

Pack Up the Moon ist ein bewegendes Buch über Liebe, Verlust. Über den Kampf trotz allem weiterzumachen. Der Autor Kristan Higgins schafft es, mit großer Empathie und feinem Gespür für menschliche Gefühle die Geschichte von Joshua und Lauren zu erzählen. Lauren stirbt, Aber nicht ohne vorher für Ihren Mann vorzusorgen. So wird im Buch zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt– die Briefe, die Lauren für Joshua hinterlassen hat, bringen nicht nur ihn, sondern auch die Leserschaft zum Nachdenken und Mitfühlen.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man findet gut in die ganze Geschichte hinein. Der Autor versucht oft humorvoll trotz der traurigen Thematik zu sein und die Charaktere wirken sympathisch und man kann sich in sie reinversetzen. Es ist definitiv kein leichtes Buch, aber eins, das noch lange nachhallt.

Ein kleiner Punktabzug, weil sich einige Abschnitte ein wenig gezogen haben und manche Nebenfiguren für meinen Geschmack nicht so ganz in die Geschichte passen. Auch muss man die Starke Ähnlichkeit zu P.S. Ich Liebe Dich beachten, was dem Buch an sich aber keinen Abbruch tut.

Ein wunderschöner Roman über Trauer, Hoffnung und Neuanfänge , schönes Buch für zwischendurch, wenn man viel Gefühl möchte.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Fehlender Spannungsbogen

Tiefes, dunkles Blau
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Der erste Fall für Rosa Zambrano - eine wunderbar warmherzige Ermittlerin, die auch eine begeisterte Gärtnerin und Köchin ist und die beste Begleiterin, um Zürich zu entdecken.

Kurz nachdem Seepolizistin ...

Der erste Fall für Rosa Zambrano - eine wunderbar warmherzige Ermittlerin, die auch eine begeisterte Gärtnerin und Köchin ist und die beste Begleiterin, um Zürich zu entdecken.

Kurz nachdem Seepolizistin Rosa Zambrano in einer Kinderwunschpraxis am Zürichsee Eizellen einfrieren lässt, wird Ihr Arzt tot aufgefunden. Wem stand dr. Jansen, der nebenbei ein erfolgreicher Biotech-Unternehmer war, im Weg?

Die Protagonistin empfand ich als sehr angenehme Person und ich bin Ihr gerne durch das Buch gefolgt. Der Krimi war gut recherchiert und ausgearbeitet. Man hat viele Einblicke auf das schöne Zürich bekommen, zudem sehr viele interessante Informationen über die Genforschung. Jedoch hat mir an dem ganzen die Spannung gefehlt. Man hat etwas über den Mord gelesen, dann kamen wieder sehr viele andere Aspekte die, so gar nichts mit den Ermittlungen oder den Mord an sich zu tun hatten und alles in allem fehlte mir hier die Spannungskurve und auch das Mitfiebern, wer den nun verantwortlich war.

Die Geschichte hatte seinen Reiz, hat ein gemütliches Ambiente vermittelt, aber zu hundertprozent gefesselt hat es mich leider nicht.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Lovely Lady

Real Easy
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Freemont, Illinois, 1999: Das Lovely Lady ist ein Stripclub, aus dem zwei der Tänzerinnen verschwinden. Die erste wird schon bald ermordet aufgefunden, die Zweite erst ein paar Wochen später. - So ungefähr ...

Freemont, Illinois, 1999: Das Lovely Lady ist ein Stripclub, aus dem zwei der Tänzerinnen verschwinden. Die erste wird schon bald ermordet aufgefunden, die Zweite erst ein paar Wochen später. - So ungefähr lautet der Klappentext und deutet direkt auf einen spannenden Thriller hin. Das Cover ist relativ schlicht gehalten und die Gräser lassen vielleicht auf den Fundort der Leichen schließen, aber direkt etwas herausinterpretieren kann man dadurch nicht.

Die Autorin Marie Rutkoski hat mit der Beschreibung des Etablissements bei mir punkten können, da man meiner Meinung nach einen sehr guten Einblick in den Stripclub und die dortige Atmosphäre bekommen hat. Das Buch ist aus den Unterschiedlichsten Perspektiven erzählt, was es zum einen sehr interessant und abwechslungsreich macht, zum anderen aber auch zu informationsreich und langatmig. Einige dieser Personenperspektiven hätte man ruhig rauslassen können, da Sie kleine "Zusatzgeschichten" mit sich gebracht haben, die mit der Storieline nichts zu tun hatten und im Endeffekt nur von der Hauptgeschichte abgelenkt haben.

Am Anfang habe ich mich aufgrund der vielen Perspektiven etwas schwer getan in das Geschehen einzufinden, weswegen ich das Buch tatsächlich dreimal wieder weggelegt hatte, bevor mich der Lesefluss mitgerissen hat. Als ich diesen endlich gefunden hatte, wurde die Spannung immer intensiver und ich wollte das Buch bis zum Ende überhaupt nicht mehr aus den Händen legen. Bis zum Schluss gibt die Autorin nur wenige Hinweise auf den Täter und ich bin sehr lange im Dunkeln getappt. Durch das Einbeziehen der vielen Persönlichkeiten hat Rutkoski es geschafft, mehrere Tatverdächtige zu präsentieren, ohne eine genaue Vermutung. Umso Überraschter war ich, als mir am Schluss das Licht aufging und mir klar wurde, wer es war.

Alles in allem finde ich "Real Easy" richtig gelungen, ob ich es wirklich als Thriller bezeichnen würde, kann ich nicht genau sagen. Einen Stern muss ich jedoch abziehen, da es mir nicht leicht viel in die Geschichte reinzukommen und die vielen Personen (ich wiederhole mich) einfach abgelenkt haben. Insgesamt kann dennoch eine klare Leseempfehlung aussprechen!

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