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Veröffentlicht am 24.05.2025

Beeindruckend

Die Melodie der Lagune
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Harriet Constable: Die Melodie Der Lagune

Im Roman „Die Melodie Der Lagune“ geht es um Ann Maria della Pietá. Beeindruckend setzt Harriet Constable ihre Geschichte literarisch um.

Venedig im 18. Jahrhundert. ...


Harriet Constable: Die Melodie Der Lagune

Im Roman „Die Melodie Der Lagune“ geht es um Ann Maria della Pietá. Beeindruckend setzt Harriet Constable ihre Geschichte literarisch um.

Venedig im 18. Jahrhundert. Anna Maria lebt im Waisenhaus und ihre Geschichte beginnt, als sie ein Instrument kennen lernt: die Geige. Ab dem Punkt ändert sich ihr ganzes Leben. Sie liebt fortan die Musik, sie geht in ihr auf und sie ist extrem talentiert und muiskalisch. Sie überzeugt ihre Lehrer nicht nur mit ihrem Talent, sondern auch mit ihrer Stärke und mit ihrem ehrgeizigen Wunsch, eine berühmte Geigerin zu werden.

Es ist ausgerechnet Antonio Vivaldi, der sie entdeckt und zu seiner Schülerin macht. Sie spielen gemeinsam Geige und die Liebe zu dem Instrument verbindet sie. Bald schreiben sie auch eigene Stücke. Aber das reicht der ehrgeizigen Anna Maria nicht mehr aus. Sie will nicht nur spielen oder Stücke schreiben, sie will bekannt werden. Und sie sehnt sich nach der scheinbar angemessenen Verehrung ihres Talents. Aber eine Frau kann sich diesen Ehrgeiz nicht leisten. Und Vivaldi hat etwas anderes im Sinne: er selbst will den Ruhm ehren und ein gefeierter Star werden…

Was für ein Buch!

Zum Einem ist da der Schreibstil der Autorin. Er hat mir ganz gut gefallen, er ist angenehm und ein wenig zurückhaltend, aber leicht und gut verständlich. Er ist sehr bildhaft und ja, berührend und intensiv.

Vivaldi, ein Weltmusiker, wird als ein vom Ehrgeiz getriebener, kranker Mann dargestellt, der nicht immer Anna Marias Wohlergehen im Sinn hat. Er ist mehr als konservativ und will die Leistung und das Talent von Anna nicht anerkennen. Das passt nicht ins Weltbild, nicht in sein Rollenbild.

Ich hatte so meine Probleme, Anna Maria zu mögen. Das war aber nur am Anfang so und irgendwann musste ich sie einfach in mein Leserinnenherz schließen.

„Die Magie der blauen Lagune“ ist ein Mix aus Zeitgeschehen und aus einem fiktiven Storyplott. Und das gefällt mir wirklich sehr gut.

Ich habe die Machtspielchen und das Verhalten von Vivaldi verabscheut. Und damit hat das Buch auch sein Ziel erreicht, denn es hat mich zum Nachdenken angeregt.

Ein wirklich wervoller Roman, den man gelesen haben muss!

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  • Handlung
Veröffentlicht am 24.05.2025

Bedrückend und so wichtig

Berchtesgaden
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Dieser Roman widmet sich dem 80 jährigen Ende des zweiten Weltkrieges.

Er spielt im Mai 1945 in Berchtesgarden. Dem Ort, wo der „Führer“ seinen Oberberghof hatte. Die Stadt liebte er. Doch jetzt ist der ...

Dieser Roman widmet sich dem 80 jährigen Ende des zweiten Weltkrieges.

Er spielt im Mai 1945 in Berchtesgarden. Dem Ort, wo der „Führer“ seinen Oberberghof hatte. Die Stadt liebte er. Doch jetzt ist der Krieg vorbei und die Amerikaner sind vor Ort. Eine Chance für die 19 Jahre alte junge Sophie, die eine Stelle beim amerikanischen Milität bekommt. Und dort werden ihr die Augen geöffnet, welche Verbrechen das NS-Regime vor und während des Krieges verübte. Und sie ändert nicht nur ihre Einstellung zum Krieg, sondern auch zur ganzen Welt- und zu ihrer eigenene Familie. Und sie hat einen Chef namens Frank, ein Jude, der dank der GIS in seine alte Heimat zurück kehrt. Und auf Menschen trifft, die angeblich nichts wussten von dem, was wirklich alles passiert ist.
Er bringt seine Freundin Meg mit, eine Kriegsreporterin, die die Eroberung der Allierten und den Frieden mit ihrer Kamera begleitet. Und dann gibt es noch den schwarzen Soldaten Sam, er erobert Sophies Herz. Doch diese Liebe ist nicht einfach… denn über allem schwebt noch das Verhängnis und Vermächtnis des Obersalbergs… doch es zieht die Beiden immer wieder zueinander hin…

Dieses Buch hat das Zeug, um zu einem Drehbuch zu werden! Ich finde das Thema der Nachkriegszeit so, so wichtig und die Autorin hat es grandios und wirklich gut umgesetzt.

Es geht nicht nur um den Sieg der Amerikaner, sondern auch um die Realiserung und Aufarbeitung der Gräueltaten des NS-Regimes. Ich finde das wirklich wichtig, dass diese Themen auch literarisch umgesetzt werden. und das hat Carolin Otto wirklich beeindruckend geschafft.

Auf der einen Seite geht es um die Geschichte von Sophie, eine junge Frau, die ihren Platz in der Welt noch sucht. Sie nimmt eine Stelle bei der US Army an und erhält so Einblicke, die sie verändern. Sie beginnt, den Weltkrieg mit gesunden Augen zu sehen und als das, was er wirklich war. Das öffnet ihren Verstand für die Realität und sie begreift, was wirklich passiert ist. Das alles verbunden mit dem Setting in Berchtesgarden, am Obersalzberg, ist schon sehr beeindruckend.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut. Er ist flüssig, aber er ist auch sehr bilhaft und hat dafür gesorgt, dass ich mich vollkommen auf den Storyplott einlassen konnte.Er ist aber auch eindringlich und intensiv, was bei mir für eine betretene und nachdenkliche Stimmung gesorgt hat. Und genau das ist es, was ich brauche, um mit diesem dunkelsten Thema unserer Geschichte umgehen zu können.

Die Liebesgeschichte zwischen Sophie und Sam hat mich sehr berührt. Ich mag Sam, er ist unglaublich stark und auch Sophie macht eine Wandlung durch, die mich beeindruckt hat. Die zarten Bände zwischen ihnen sind wirklich fragil und das gefällt mir sehr gut.

Ein vielschichtiger, wirklich wichtiger Roman. Sehr empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 24.05.2025

Beeindruckende Familien- und Firmensaga

Bittersüße Träume
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Liebt ihr die Produkte der Firma Campari auch so sehr? Der bittere Likör gehört für mich zum Sommer dazu. Mit „Bittersüße Träume“ beleuchtet Autorin Silvia Cinelli die Geschichte der Familie Campari.
Gaspari ...

Liebt ihr die Produkte der Firma Campari auch so sehr? Der bittere Likör gehört für mich zum Sommer dazu. Mit „Bittersüße Träume“ beleuchtet Autorin Silvia Cinelli die Geschichte der Familie Campari.
Gaspari Campari, Erfinder des gleichnamigen Likörs und Firmengründer, verstirbt 1882. Seine Frau Letizia erbt das Unternehmen ihres Mannes, der überraschend gestorben ist und erbt auch das Künstler-Café in der bekanntne Galleria Vittorio Emanuele.
Die Witwe lässt sich nicht unterkriegen und führt das Unternehmen erfolgreich weiter. Eine Weile später schickt sie jedoch ihren Sohn Davide nach Bordeaux. Um die Firma unterstützen zu können, absolviert eine seine Ausbildung bei einem anderen Likörhersteller. Aber er hat andere Gedanken, der junge Mann reist liebe nach Paris, dort verliebt er sich in die Sängerin Leda.
Aber nach einem guten Jahr des lässigen, haltlosen Lebens geht er nach Mailand zu seiner Familie zurück. Er möchte sich nun ganz der Familie und der Leitung des Campari-Werkes widmen. Aber dann erscheint Leda auf der Bildfläche- und stürzt Davide und seine Familie ins Chaos…
Erst einmal möchte ich anmerken, wie schön ich das Cover finde. Es gibt so gut die Campari-Vibes wieder und macht wirklich Lust auf Sommer und den Genuss des bitteren Likörs. Und der Klappentext hat mich gecatcht. Ich lese mittlerweile sehr gerne Romane, die sich historisch mit der Gründung eines bekannten Unternehmens befassen. Mit „Bittersüße Träume“ habe ich mein erstes Buch der Autorin gelesen.
Der Einstieg in die Handlung fiel mir sehr leicht. Wir werden Zeugen davon, wie die doch noch junge Letizia von jetzt auf gleich ihren Ehemann ersetzen und beerben muss. Ihr wird die Verantwortung für ein großes Unternehmen auferlegt und sie schafft es, dieser gerecht zu werden. Auch wenn das nicht immer so einfach ist. Ich bin schnell in die Geschichte eingetaucht und ich habe die italienische, südliche Atmosphäre sehr gemocht.
Aber es geht nicht nur um ein bekanntes Unternehmen, wie es sich entwickelt hat, es geht hauptsächlich um die Familiengeschichte der Camparis. Und diese hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die Autorin schafft es durch ihren flüssigen, leichten, aber bildhaften Schreibstil, dass man das Buch nicht weglegen kann. Ich hatte befürchtet, dass ein weiterer Roman dieses Genres mir nicht gefallen könnte. Aber das ist nicht der Fall. Ich konnte mich wirklich komplett in den Storyplott fallen lassen.
Die Geschichte von Davide gefällt mir richtig gut. Er ist ein junger Mann, dessen Weg eigentlich vorbestimmt ist. Doch das locker leichte Leben reizt ihn mehr, weshalb er nach Paris reist und es dort in vollen Zügen geniesst.
Wir erfahren, wie wichtig Familie am Ende doch ist und erfahren, ob Letizia ihrem Sohn beistehen wird. Denn Leda kommt in einer Notsituation zu ihrem Sohn, die alles verändern könnte…
Ich mag „Bittere Träume“ sehr. Ein wunderbarer teils realistischer, teils fiktiver Einblick in eine weltbekannte Unternehmerfamilie voller Spannung, aber auch Tiefgründigkeit. Und dazu das italienische Flair- perfekt!

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Veröffentlicht am 24.05.2025

Es geht nach Kalifornien

Über den Wolken wohnen die Träume
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Die Romane von Meike Werkmeister erfreuen sich großer Beliebtheit. Was kein Wunder ist. Ich habe auch bereits einige Bücher von ihr gelesen und habe sie allesamt sehr gemocht. Mit „Über den Wolken wohnen ...

Die Romane von Meike Werkmeister erfreuen sich großer Beliebtheit. Was kein Wunder ist. Ich habe auch bereits einige Bücher von ihr gelesen und habe sie allesamt sehr gemocht. Mit „Über den Wolken wohnen die Träume“ durfte ich nun ihr neues Werk lesen. Dieses Mal entführt uns Meike in das wunderbare Kalifornien.

Morlen ist 17 Jahre alt und reist nach Cardiff-by-the-Sea. Dieser kleine Ort an der kalifornischen Küste liegt nicht zu weit entfernt von Los Angeles. Morlen lebt auf Norderney, kennt das Küstenleben damit komplett, aber es ist so anders als das in der kleinen Stadt jetzt. Die Häuser sind nicht nur beeindruckend, das sommerliche warme Klima, die Vegetation, die Palmen und der mächtige Pazifik sind auch für die Norddeutsche überwältigend. Unterschlupf fiondet sie bei Heather, die seit langer Zeit mit ihrer Mutter befreundet ist. Und die Liebe lässt unter der Sonne Kaliforniens nicht lange auf sich warten… denn Morlen lernt nicht nur den smarten Surferjungen Charlie kennen, nein, irgendwas ist da auch zwischen ihr und Tom, ihrem Gastbruder. Der Teenager fühlt sich immer wohler in Kalifornien, erlebt eine gewisse Freiheit und liebt Cardiff-by-the-Sea bald von ganzen Herzen. Wenn da nicht dieses Gefühlschaos wäre…
Und auch Heather hat zu kämpfen. Ihre Ehe mut Gary ist nicht mehr glücklich. Anlass für sie, vieles in ihrem Leben zu hinterfragen…

Finden Morlen und auch Heather ihr Glück?

Die Bücher von Meike Werkmeister sind keine typischen Wohlfühlromane. Klar, sie sind durch ihr Setting schon recht cozy, doch sie besitzen immer eine enorme Tiefgründigkeit, die zum Nachdenken anregt. Und immer geht es um wichtige Themen. So auch in „Über den Wolken wohnen die Träume“. Das Buch hat mich sehr berührt.
Zum Einem erleben wir die Geschichte von Morlen. Sie steht irgendwo zwischen dem Teenagerleben und dem Erwachsensein. Sie reist nach Kalifornien und ist zum ersten Mal so richtig allein unterwegs. Dabei entdeckt sie nicht nur die Gefühle für einen Jungen, sondern findet auch sich selbst und merkt, was sie wirklich will. Und dann ist da noch Heather, die unzufrieden in ihrer Ehe mit Gary ist und sich gefangen fühlt. Bei Beiden geht es um ihre Träume und Wünsche. Natürlich sind diese unterschiedlich, aber sie verbindet eine gewisse Sehnsucht nach einem „Mehr“ im Leben.

Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt locker und leicht, gut verständlich, aber auch einfühlsam. Sie schafft es erneut, dass ich mich mental an Ort des Geschehens, also dem Setting, träumen kann. Und dieser Küstenort hat wirklich mein Herz erobert. Die Atmosphäre des Buchs hat mich gepackt und ich habe mich so gut in die beiden Protagonistinnen einfühlen können. Was auch am einfühlsamen, authentischen Schreibstil und den Charakteren der beiden Frauen liegt. Auch die Nebenprotagonisten passen perfekt.

Ich mag die beiden Erzählstränge sehr. So geht es nicht nur um Morlen oder Heather allein, sondern um beide Frauen. Natürlich ist „Über den Wolken wohnen die Träumen“ keine lebensverändernde Lektüre, aber bietet ein wunderbares Lesevergnügen voller wichtiger Themen und Tiefgründigkeit, voller sommerliche, kalifornischer Vibes.

Ich mag das Buch sehr und lege es euch mit bestem Gewissen ans Herz.

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Veröffentlicht am 24.05.2025

Ein rundum schöner Sommerroman mit Tiefgang

Das Versprechen eines Sommertags
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Im letzten Jahr konnte mich Elena Sonnberg bereits mit ihrem Buch „Die Bucht der Träume“ überzeugen. Hinter diesem Pseudonym steckt keine Geringere als Bestsellerautorin Adriana Popescu.

Mit „Das Versprechen ...

Im letzten Jahr konnte mich Elena Sonnberg bereits mit ihrem Buch „Die Bucht der Träume“ überzeugen. Hinter diesem Pseudonym steckt keine Geringere als Bestsellerautorin Adriana Popescu.

Mit „Das Versprechen eines Sommertags“ schenkt uns die Autorin einen weiteren sommerlichen Roman. Das Cover passt perfekt zu den Vibes des Buchs.

Isabelle liebt die Insel Mallorca und verbringt dort immer schöne Sommerurlaube. Ihre Eltern besitzen auf der Insel eine Finca, was natürlich den Aufenthalt nochmal schöner gestaltet. Dieses Mal ist alles anders: Isabelle flüchtet regelrecht vor ihrem Leben in Deutschland. Ihre Ehe steckt voller Schwierigkeiten, außerdem kümmert sie sich um ihre beiden chaotischen Kinder und die Eltern feiern bald ihre goldene Hochzeit.
Sie reisst sich zusammen, um ihnen die Stimmung und Freude nicht zu vermiesen und mächte ihren Aufenthalt auf Mallorca einfach nur genießen. Denn sie liebt das Mittelmeer, die Sonne und das ganze mallorquinische Flair. Und das gelingt ihr ganz gut. Bis ihr Bruder zu den Feierlichkeiten auftaucht und Ben mitbringt, einen alten Freund. Isabelle erinnert sich noch gut an ihn. Vor 15 Jahren hat er ihren Sommer zum besten überhaupt gemacht. Sie konnte ihn nie vergessen… und jetzt bringt er sie komplett aus dem Konzept…

Auch dieser Sommerroman hat mir sehr gut gefallen! Erst mal möchte ich anmerken, wie schön das Setting ich finde. Wir lernen den Ort Portocolom kennen, der mir vorher kein Begriff war. Die Autorin hat mich literarisch auf die Insel entführt und sie schafft es wirklich, ihre besonderen, mediterranen Vibes einzufangen. Das liebe ich sehr, denn ich mag sommerliche Vibes und wenn dann das Setting noch so authentisch beschrieben wird, bin ich mehr als zufrieden.

Der Schreibstil von Elena Sonnberg ist, wie ich ihn von der Autorin kenne: flüssig, locker und leicht und lädt zum Schmökern ein. „Das Versprechen eines Sommers“ lädt einfach zu Lesestunden auf der Terrasse oder auf dem Balkon an lauen Sommerabenden ein.

Ich kann mich sehr gut mit Isabelle identifizieren. Die Autorin schafft es erneut, die Protagonisten authentisch zu beschreiben. Isabelle steht eigentlich bereits vor dem Ende ihrer Ehe, sie ist nicht mehr glücklich und deshalb sind ihre Gedanken auch ein wenig schwermütiger. Aber ich finde sie nicht erdrückend, im Gegenteil. Der Storyplott ist tiefsinnig und hat mich mehrmals zum Nachdenken angeregt. Das alles vor mediterraner, wunderbarer Kulisse… toll.

Der Roman fühlt sich an wie eine Geschichte, die mitten aus dem Leben gegriffen ist. Es geht um alltägliche Probleme, die viele von uns bewegen. Es geht um Familie, aber auch um Liebe und Hoffnung, um Neuanfänge und irgendwo auch ums Loslassen. Kann Isabelle ihre Ehe nach all der Zeit loslassen? Und schafft es Ben, ihr Herz erneut zu erobern?

Trotz der Themen, die recht nachdenklich stimmen, ist der Roman eine tolle Sommerlektüre. Muss man gelesen haben!

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