Ich sag’ nur: 𝐊𝐢𝐧𝐤𝐲.
Lights OutDieses Wort ist Programm! Spätestens mit “𝐋𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 𝐎𝐮𝐭” sollte auch die letzte Person einen Kink - oder zumindest Neugierde - entwickelt haben. Und selbst wenn nicht, übernehmen 𝐀𝐥𝐲 und 𝐉𝐨𝐬𝐡 diesen Part ...
Dieses Wort ist Programm! Spätestens mit “𝐋𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 𝐎𝐮𝐭” sollte auch die letzte Person einen Kink - oder zumindest Neugierde - entwickelt haben. Und selbst wenn nicht, übernehmen 𝐀𝐥𝐲 und 𝐉𝐨𝐬𝐡 diesen Part nur allzu gerne. Er: Hacker und Thirst Trap-Creator (warum kannte ich diesen Begriff vorher nicht?), sie Krankenschwester und intensive Tiktok-Consumerin. Das Spiel mit dem Unbekannten, dem Feuer, der Maskierung ist unschlagbar gut umgesetzt worden, vor allem in Verbindung mit den interessanten Charakterbögen und humorvollen Dialogen. Josh ist alles andere als der Vorzeige-DarkRomance-Stalker, eher im Gegenteil. Er hat Skrupel, er hat Gewissensbisse, er hat Grenzen - nur Aly weiß, sie auszuloten und mit ihnen zu spielen. Sie selbst ist taff, nicht auf den Mund gefallen, und aufgrund ihres Jobs bestens vorbereitet für einen Mann wie Josh. Ihre Vorliebe? Kinky Play. Doch das ist nicht alles, was den 𝐏𝐥𝐨𝐭 ausmacht! Es gab nicht nur Spice (der ist echt gut gewesen, nur mal so, hehe), sondern auch eine spannungsgeladene 𝐒𝐭𝐨𝐫𝐲𝐥𝐢𝐧𝐞 über Mord, Mafiaverbindungen, Vertuschung und Liebe. Abgesehen von dem Fakt, dass das Ganze moralisch natürlich total fragwürdig ist und bleibt, habe ich keinen 𝐊𝐫𝐢𝐭𝐢𝐤𝐩𝐮𝐧𝐤𝐭 an diesem Buch gefunden. “Lights Out” ist offiziell eines meiner liebsten Dark RomComs, und schließt sich damit stilistisch an die “Butcher&Blackbird”-Reihe an. Wer diese Bücher geliebt hat, sollte definitiv einen Blick in dieses Schätzchen werfen!