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Veröffentlicht am 08.06.2022

Thriller aus dem Stripmilieu

Real Easy
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Zwei Stripperinnen aus dem Lovely Lady verschwinden. Eine wird am einem Unfallort ermordet aufgefunden, die andere bleibt erstmal verschwunden. Für die Detektives beginnt nun die Suche nach dem ...

Zwei Stripperinnen aus dem Lovely Lady verschwinden. Eine wird am einem Unfallort ermordet aufgefunden, die andere bleibt erstmal verschwunden. Für die Detektives beginnt nun die Suche nach dem Täter und die Befragung von Zeugen.

Der Thriller lässt den Leser eintauchen in das Milieu des Nachtclubs, man bekommt gut mit wie es dort zugeht und auch das Verhältnis der Damen untereinander und gegenüber den Männern.

Das Buch ist in viele Kapitel unterteilt die immer aus der Perspektive von sehr vielen unterschiedlichen Personen erzählen. Auch aus Opfer- und Täterperspektive. Das finde ich sehr besonders. Allerdings ist es teilweise schwierig zu folgen, da es sehr viele Personen sind die mit Vornamen, Nachnamen und Spitznamen benannt sind.

Auch war das Buch nicht so spannend wie ich es mir erhofft habe, nur einzelne Kapitel konnten mich wirklich fesseln.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Seltsamer Stil

Der Sommer der unmöglichen Dinge
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Das Cover sieht hübsch und sympathisch aus, zwei Kinder auf einem Feld, im Hintergrund ein Rummelplatz oder Zirkus. Auch der Klappentext klingt ansprechend und verspricht einen "warmherzigen Roman" einer ...

Das Cover sieht hübsch und sympathisch aus, zwei Kinder auf einem Feld, im Hintergrund ein Rummelplatz oder Zirkus. Auch der Klappentext klingt ansprechend und verspricht einen "warmherzigen Roman" einer "preisgekrönten Autorin".

Leider bin ich jedoch überhaupt nicht in die Geschichte rein gekommen, die Protagonisten, ein rebellisches und ein angepasstes Kind, sind so gar nicht sympathisch. Ich konnte mich kein bisschen in sie hineinversetzen. Auch der Schreibstil ist schwierig, holprig und einfach anstrengend. Tatsächlich war ich einfach froh, als ich das Buch wieder weg legen konnte.

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Veröffentlicht am 06.12.2023

Ich wurde nicht schlau daraus

Glitsch
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Zuerst einmal möchte ich das schöne Cover erwähnen. Es gefällt mir gut und hat meinen Blick auf sich gezogen.


Das Genre des Buches hingegen ist mir auch nach der Lektüre unklar. Léon begibt sich zusammen ...

Zuerst einmal möchte ich das schöne Cover erwähnen. Es gefällt mir gut und hat meinen Blick auf sich gezogen.


Das Genre des Buches hingegen ist mir auch nach der Lektüre unklar. Léon begibt sich zusammen mit seiner Freundin auf ein Kreuzfahrtschiff. Nach einem Streit verschwindet sie spurlos. Solange konnte ich der Geschichte noch gut folgen. Doch als sich Léon auf die Suche nach Kathrin begibt, taucht er immer weiter ab. Er beschäftigt sich mit sich und seiner Vergangenheit, mit mysteriösen Begebenheiten auf dem Schiff, mit einem seltsamen Computerspiel und das Buch wurde für mich immer weniger ansprechend. Zuletzt habe ich mich nur noch durchgekämpft.


Die Intension des Autors hat sich mir leider nicht erschlossen. Auch das offene Ende hat mir nicht gefallen. Schade.

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Veröffentlicht am 31.08.2022

Langweilig und langwierig

Ich verliebe mich so leicht
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Der Inhalt des Buches ist schnell erzählt: "Unser Held" (der auch immer nur so benannt wird, warum allerdings "Held" ist mir schleierhaft) reist nach Schottland um eine Frau erneut zu treffen ...

Der Inhalt des Buches ist schnell erzählt: "Unser Held" (der auch immer nur so benannt wird, warum allerdings "Held" ist mir schleierhaft) reist nach Schottland um eine Frau erneut zu treffen mit der er eine innige Begegnung hatte. Doch diese "Heldin" ist liiert und möchte ihn eigentlich auch nicht wieder sehen. Das scheint der Held aber nicht so recht zu kapieren und überraschenderweise läuft das Treffen auch nicht so wie er es sich vorgestellt hat.

Ein kurzes Abenteuer, ohne viel Aufhebens. Das Buch ist so ausgeschmückt, dass die gut 100 Seiten mit der mäßigen Geschichte voll werden. Aber die Geschichte berührt mich gar nicht. Ab und an wird die Leserin (in Klammern der Leser) direkt angesprochen. Was soll das denn bitte? Ein Buch das schnell gelesen und dann aber sofort vergessen ist. Ich kann dieser Geschichte nichts abgewinnen.

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Veröffentlicht am 26.04.2025

Sehr anstrengend

Shitbürgertum
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Eine "Abrechnung" Poschardts mit dem von ihm bezeichneten Shitbürgertum, das eher links-grün ist und sich hauptsächlich um seine eigenen Privilegien bemüht.
Für mich war das Buch unangenehm zu lesen, zum ...

Eine "Abrechnung" Poschardts mit dem von ihm bezeichneten Shitbürgertum, das eher links-grün ist und sich hauptsächlich um seine eigenen Privilegien bemüht.
Für mich war das Buch unangenehm zu lesen, zum einen wegen der doch krassen Angriffe und dem Spiegel, der einem immer wieder vorgehalten wird, ja gut, damit muss man umgehen, aber vorallem wegen der unglaublich komplizierten Sprache. Kaum ein Satz ohne Fremdwörter, verschachtelte Sätze und hochgestochene Sprache. Definitiv nicht meins.

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