Wow, wo soll ich anfangen… Die ersten 200 Seiten passiert eigentlich so gut wie nichts, außer Rungeheule, dass sie sich nicht sehen, bzw. schon gar nicht lieben dürfen. Dann schleicht es weiter dahin, ...
Wow, wo soll ich anfangen… Die ersten 200 Seiten passiert eigentlich so gut wie nichts, außer Rungeheule, dass sie sich nicht sehen, bzw. schon gar nicht lieben dürfen. Dann schleicht es weiter dahin, bis die letzten ca. 50 Seiten noch mal rin klein bisschen spannend werden.. Dann bricht das Buch plötzlich ab.
Ich war am Ende so kaputt von dieser Zeitverschwendung, dass ich an Ort & Stelle eingepennt bin. Man merkt einfach echt, dass es ein Lückenfüller ist.. Werde das 3. Buch nur noch lesen, weil es schon bei mir zuhause liegt.
Nachdem mich das Cover angesprochen hat, und das Buch sich nach einer Feelgood-Lovestory angehört hat, habe ich mich extrem gefreut, endlich dieses Buch zu beginnen.
Im Buch geht es um Tash, deren feministischer ...
Nachdem mich das Cover angesprochen hat, und das Buch sich nach einer Feelgood-Lovestory angehört hat, habe ich mich extrem gefreut, endlich dieses Buch zu beginnen.
Im Buch geht es um Tash, deren feministischer Roman verfilmt wird, aber Hollywood setzt statt Empowerment auf Sexszenen - sie muss das Drehbuch also "sexier" umschreiben, wenn sie ein Mitspracherecht bei der Handlung haben möchte. Deshalb arbeitet sie mit Caleb, dem Intimitätskoordinator, eng zusammen und auch privat lernen sie sich immer näher kennen.
Die Geschichte hat sich für mich sehr gezogen, obwohl man das Buch sehr flüssig und schnell lesen kann. Trotzdem war es für mich im gesamten Buch einfach nie richtig spannend; ich konnte das Buch ständig ohne weitere Probleme beiseite legen.
Dafür, dass das Buch einen "anstößigen" Titel hat und zu einem großen Teil davon handelt, dass sie Sexszenen umschreiben, fand ich die Intimität im Buch selbst nahezu nicht vorhanden. Auch die Spannung zwischen den beiden ist nicht bis zu mir durchgedrungen.
Dazu kam, dass mich Tash nach einer Zeit einfach nur noch genervt hat, mit ihrem dauernden Feminismus, mit dem sie es zu weit treibt. Feminismus ist etwas anderes als Männerhass - das hat sie offensichtlich noch nicht verstanden. Die ständige Verteidigung ihrerseits zu ihrem übertriebenen Verhalten rechtfertigt sie mit ihrer Vergangenheit - sehr erwachsen. Generell haben sich beide Hauptfiguren für mich nicht besonders erwachsen, sondern eher wie im Teenie-Alter angefühlt.
Gegen den Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, verbessert aber leider auch nicht die Handlung!
Ich freue mich trotzdem, dass ich die Möglichkeit hatte, das Buch zu lesen und hoffe, dass es anderen besser gefällt!
Wren und Ruby sind zwei gewöhnliche Mädchen, die beim Jobben von einer alten Dame angeboten bekommen, sich für einen Abend bei einem Event als ihre Enkelinnen auszugeben. ...
Puh, 500 Seiten waren noch nie so lang!
Wren und Ruby sind zwei gewöhnliche Mädchen, die beim Jobben von einer alten Dame angeboten bekommen, sich für einen Abend bei einem Event als ihre Enkelinnen auszugeben. Da sie das Geld brauchen, sagen sie zu.
Das Buch klang extrem vielversprechend - leider war es das für mich im Endeffekt nicht. Es war nicht direkt schlecht, hat mir aber leider gar nicht gefallen.
Die Protagonistinnen waren - vermutlich aufgrund ihres Alters - extrem naiv und unbeholfen, und haben in meinen Augen auch keine richtige Entwicklung durchgemacht.
Der Verlauf der Geschichte war ziemlich langsam, und auch die Handlungen und Twists waren nichts Besonderes; mir war beim Lesen eigentlich dauerhaft langweilig und ich hatte nie das Bedürfnis, weiterzulesen.
Im Buch gab es außerdem eine nicht-binäre Person. Um sie zu beschreiben wurde "they", "them" und "whom" genutzt; warum keine deutschen Pronomen in einem Buch auf deutsch?? Das hat extrem den Lesefluss gestört; zudem der Schreibstil allerdings sowieso sehr einfach gehalten wurde und nicht besonders spannend war. Außerdem kam diese Person ziemlich oft vor, und ich kannte mich wegen diesem Deutsch/Englisch-Mix einfach nicht mehr aus, weshalb ich die Sätze mindestens zweimal hintereinander durchlesen musste.
Die "Slow Burn"-Lovestory hat übrigens auch knapp 400 Seiten gebraucht, bis sie mal Hände gehalten haben. Für mich ist das persönlich schon zu langsam für Slow Burn; und das, obwohl die Geschichte sich nur über 3 Tage zieht. Und diese Love Story hab ich irgendwie auch nicht glaubwürdig gefunden.
Eins muss ich dem Buch lassen; eine solche Geschichte hab ich persönlich noch nie gelesen und das Cover sowie der Farbschnitt sind wirklich schön gestaltet.
Ich denke einfach, dass ich nicht die Zielgruppe bin und hoffe, dass es anderen besser gefällt!