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Veröffentlicht am 03.01.2018

Die Bruderschaft der Black Dagger ist zurück

Tanz des Blutes
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Spoiler Warnung: Diese Rezension beinhaltet Spoiler aus der Black Dagger Reihe.

Bei dem Roman Tanz des Blutes Black Dagger Legacy handelt es sich um den zweiten Band der Spinn-Off Serie von der Black ...

Spoiler Warnung: Diese Rezension beinhaltet Spoiler aus der Black Dagger Reihe.

Bei dem Roman Tanz des Blutes Black Dagger Legacy handelt es sich um den zweiten Band der Spinn-Off Serie von der Black Dagger Serie von J.R Ward. Sie führt uns erneut in die Welt der Vampire. Wir erfahren nicht nur wie es mit den Trainingsschülern weitergeht, sondern entdecken auch mehr über das Leben der Bruderschaft und ihren Familien. Der Roman ist am 07. Juli 2017 im Heyne Verlag erschienen.

Die Autorin wurde unter dem Namen Jessica Rowley Pell Bird geboren. Sie studier-te Rechtswissenschaften, war aber im Gesundheitswesen tätig bis sie sich ihrer großen Leidenschaft hingab. Dem Schreiben. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Kentucky.

Unter dem Pseudonym J.R Ward veröffentlicht Jessica Bird unter anderem ihre Black Dagger Reihe. Mit dieser Buchreihe über die Außergewöhnlichen, die heiße und dominante Vampirgesellschaft, schafft sie es regelmäßig auf die Besteller Liste. Durch die Verbindung von Romantik, Erotik, Mystery und einen Hauch von Krimi schafft sie es für ihre Serie ein breites Publikum anzusprechen. Bisher sind insge-samt 28 Bände auf Deutsch im Heyne Verlag erschienen.

Black Dagger Legency ist eine Spinn-Off Serie, die von den neuen Trainingsschü-lern der Bruderschaft handelt. Bisher ist Tanz des Blutes der zweite Band von einer wahrscheinlich vierbändigen Serie.

Die Schöne und das Arschloch

Während das Trainingsprogramm weitergeht, versucht die junge Vampirin Elise ih-rem überbehütenden Vater zu entkommen, um ihr Psychologiestudium fortzufüh-ren. Sie schleicht sich Nacht für Nacht aus dem Haus, bis sie von ihrem Vater er-wischt wird. Um ihrem Frust Luft zu machen, trifft sie sich mit ihrem gleichaltrigen Cousin Peyton, der auch an dem Trainingsprogramm teilnimmt. Zu diesem Zeit-punkt begegnen sich Axewelle, einer der gefährlichsten und griesgrämigsten der Trainingsschüler, und Elise. Die beiden verbindet direkt eine unglaublich starke Anziehungskraft, der sich keiner von ihnen entziehen kann. Peyton verbietet Axe-welle etwas mit seiner Cousine anzufangen, zumal Axe ein Weiberheld ist und nicht der Glymera, der Aristokratie angehört. Wie das Schicksal nun mal spielt, tref-fen die beiden unverhofft bei Elise zu Hause erneut aufeinander. Elises Vater will kein Bannungsgesetz über sie verhängen und will deshalb einen Bodyguard en-gagieren. Zur Überraschung aller Beteiligten soll Axe dieser Bodyguard sein. Kön-nen die beiden ihre Leidenschaft zueinander unterdrücken? Und dann ist da noch Troy, der sexy Professor, für den Elise arbeitet und der ein Auge auf sie geworfen hat…

Vater, Mutter, Kind?

Gleichzeitig wird die Geschichte des Bruders Rhage und seiner Frau Mary erzählt, die vor kurzem die 14-jährige Bitty zu sich genommen haben. Da Mary wegen ihrer Krebsbehandlung unfruchtbar geworden ist, freut sich das Paar, dass ihr Kinder-wunsch doch noch in Erfüllung geht. Sie und die BABUS (Bad Ass Big Uncles), wie sie Bitty nennt, schließen das kleine Mädchen sofort ins Herz und lieben sie wie ihre eigene Tochter. Doch dann erschüttert sie eine Nachricht mit der sie nie gerechnet haben…

An diesem Punkt muss noch gesagt werden, dass dieser Band an dieser Stelle schon enttäuschend ist. Warum schreibt J.R Ward eine Spinn-Off Serie, wenn die Geschichte von Rhage, Mary und Bitty in der Hauptserie Black Dagger schon er-zählt wird? Trotzdem ist es toll noch mehr Einblicke über die Bewohner bzw. der Mitglieder der Bruderschaft zu bekommen. Besonders unterhaltsam sind natürlich die Szenen mit dem durchgeknallten Engel Lessiter, der auch bei der Bruderschaft lebt und Seite an Seite mit ihnen kämpft.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr modern, gerne werden auch mal dreckige Aus-drücke gebraucht, die die Charaktere authentisch machen. Das Buch lässt sich mit Spaß verschlingen und man will einfach immer mehr von ihr lesen! Sie spricht mit ihrem Schreibstil nicht nur junge Menschen an, sondern auch ältere, was sich in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. feststellen lässt.

Veröffentlicht am 03.01.2018

Taschentuch Alarm!

Unser Himmel in tausend Farben
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Gefühlvoll, emotional, anders. Mit diesen Adjektiven lässt sich die Liebesge-schichte von Georgia und Moses beschreiben. Mit „Unser Himmel in tausend Farben“ hat Amy Harmon es geschafft einen Roman zu ...


Gefühlvoll, emotional, anders. Mit diesen Adjektiven lässt sich die Liebesge-schichte von Georgia und Moses beschreiben. Mit „Unser Himmel in tausend Farben“ hat Amy Harmon es geschafft einen Roman zu schreiben, der den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt schickt.

Die 17-jährige Georgia lebt auf der Farm ihrer Eltern und ist nicht nur ein sehr fröhlicher und liebevoller Mensch, sondern auch eine richtige Pferdeflüsterin. Der ein Jahr ältere Moses wohnt bei seiner Großmutter Gigi und arbeitet auf der Farm von Georgias Eltern. Jeder in der Stadt kennt die Geschichte von dem im Waschsalon ausgesetzten Crackbaby Moses. Jeder hält ihn für merkwürdig außer Georgia. Aufgrund von Moses Gabe, ist er tatverdächtiger Frauen entführt und ermordet zu haben. Die beiden Protagonisten erlei-den Schicksalsschläge die einen in die Knie zwingen und zu Taschentüchern greifen lässt, da bleibt kein Auge trocken.

Moses, Tagger und Co.
Dadurch, dass Moses ein ganz besonderer Mensch ist, weiß man nie, was er als Nächstes tun wird und ist oft überrascht von seiner Handlung. Georgia ist eine unglaublich starke Frau, die eine schwere Bürde tragen muss. Moses schließt überraschenderweise eine tiefe Freundschaft mit Tagger, den man im Laufe des Romans besser kennenlernt. Die Freundschaften, die entstehen, werden in ihren anderen Romanen aufgegriffen und die Protagonisten bekommen ihr eigenes Buch, um ihrer Geschichte zu erzählen.

Was besonders überraschend war, ist der Fantasy Einfluss, der sich von Moses erstreckt. Neben der Liebesgeschichte wurde der Versuch unternom-men, dem Fantasy Einfluss mit den Krimi Element zu verbinden. Allerdings war diese Verbindung nicht ganz glatt. Gegen Ende des Romans ging die Spannung doch etwas raus. Die Auflösung der Fälle war auch etwas rasch. Aber die Liebesgeschichte macht das wett. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Alleine das Amy Harmon eine solche mitreißende Ge-schichte in so schlichten Worten fassen kann ist eine großartige Leistung.

Fazit
Die Liebesgeschichte von Moses und Georgia hat mich total begeistert. Trotz der nicht ganz überzeugenden Verbindung von Fantasy und Krimi hat mich der Roman mehrfach zum Taschentuch greifen lassen. Ich kann „Unser Himmel in tausend Farben“ von Amy Harmon nur weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 30.04.2026

Interessant

The Dagger and the Flame
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Vielen Dank an den One Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst.

„The Dagger and the Flames“ von Cathrine Doyle ist der erste Band der „Die Gilden der Fantome“ und erzählt ...



Vielen Dank an den One Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst.

„The Dagger and the Flames“ von Cathrine Doyle ist der erste Band der „Die Gilden der Fantome“ und erzählt die Geschichte von Seraphine und Ransom.

Für mich ist Seraphines und Ransoms Geschichte das erste Buch der Autorin und sie konnte mich mit ihren bildhaften und flüssigen Schreibstil gleich begeistern.

Es fällt mir oft schwer mich auf unbekannte Fantasywelten und ihre Magiesysteme sowie politischen Situationen einzulassen und das war hier nicht der Fall.

Seraphine mochte ich sehr gerne. Die siebzehnjährige will unbedingt Rache nehmen an der Dagger Gilde, die sie für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Doch sie lässt sich nicht von Rachegedanken verschlingen und entwickelt sich auch authentisch weiter.

Für mich war die Geschichte spannend, die Liebesgeschichte gut eingebunden und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Eine spannende Fortsetzung, die den Cliffhanger wieder wettmacht!

My Blade, Your Back
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Vielen Dank an den Blush Verlag für das Rezensionsexemplar!

Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich war, dass ich nicht so lange auf die Fortsetzung von Cameron und Emorys Geschichte warten musste!

Optisch ...

Vielen Dank an den Blush Verlag für das Rezensionsexemplar!

Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich war, dass ich nicht so lange auf die Fortsetzung von Cameron und Emorys Geschichte warten musste!

Optisch ist auch dieses Buch wieder ein absoluter Augenschmaus! K. M. Moronova ist eine wahre Künstlerin. Ich liebe ihre Zeichnungen und dass bei jedem Perspektivwechsel eine Zeichnung der Figur kommt, ist echt cool.

Wo „Your Knife, My Heart“ actionreich gestartet hat, beginnt „My Blade, Your Back“ etwas langsamer, aber nicht weniger aufregend! Ich war sofort wieder in der Geschichte und habe mitgefiebert, gebangt und musste mich auch wieder von Wendungen erholen, mit denen mich K. M. Moronova echt schockiert hat. 🤯

Was mich allerdings gewundert hat, ist, dass Cameron in diesem Band viel emotionaler und nahbarer ist und das ziemlich plötzlich.
Nichtsdestotrotz fand ich Camerons Entwicklung positiv, aber ich bin auch ein kleines Cameron (und Emory, gooo Girl!) Fangirl! 🤭

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Veröffentlicht am 25.07.2025

Eine süße Sportromance ohne red flag

Spiral
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Vielen Dank an den Lyx Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar

„Spiral“ ist der zweite Band der Off the Ice Reihe von Bal Khabra und erzählt die Geschichte des Eishockeyspielers Eli ...

Vielen Dank an den Lyx Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar

„Spiral“ ist der zweite Band der Off the Ice Reihe von Bal Khabra und erzählt die Geschichte des Eishockeyspielers Eli und der Ballerina Sage.

Die Geschichte fängt schon richtig packend an und hat es mir leicht gemacht, mich in der Geschichte einzufinden - und das, obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe.

Der Schreibstil von Bal Khabra war leicht und sie versteht es, ihren Charakteren das gewisse Etwas zu verleihen.

Eli liebt es, zu backen und zu kochen, und das fand ich sehr sympathisch an ihm. Er versucht alles, damit man ihm keinen schlechten Ruf andichtet. An sich ist Eli ein sehr freundlicher, loyaler und pflichtbewusster Mensch.

Sage hat schon in jungen Jahren viel Verantwortung auf sich nehmen müssen. Sie kümmert sich um ihren Bruder und möchte es ohne die Hilfe ihres Onkels in der harten Welt des Showbusiness schaffen.

Die beiden passen einfach wunderbar zusammen und mir hat der Wechsel zwischen süß und spicy sehr gefallen.

Von mir bekommt „Spiral“ 4 von 5 Sterne.



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