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Marie10_06

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Veröffentlicht am 29.12.2025

„Damals waren wir Kinder, aber jetzt sind wir erwachsen“

Before we were innocent
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Zum Cover:
Das Cover finde ich an sich ganz schön und es passt auch gut zu der Geschichte, aber ich bin leider einfach kein Fan von Menschen auf Covern.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Before we were innocent“ ...

Zum Cover:
Das Cover finde ich an sich ganz schön und es passt auch gut zu der Geschichte, aber ich bin leider einfach kein Fan von Menschen auf Covern.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Before we were innocent“ von Ella Berman geht es um Bess, welche total überrascht ist, als plötzlich ihre alte Freundin Joni vor ihrer Tür steht. Die beiden haben sich, seit sie vor zehn Jahren von jeglicher Mittäterschaft freigesprochen wurden, nicht mehr gesehen. Jetzt steht aber Joni vor Bess’ Tür und bittet sie um einen Gefallen; sie braucht ein Alibi. Bess ist Joni noch etwas schuldig und kann gar nichts anderes als Ja sagen. Außerdem beginnt sie sich zu fragen, ob damals wirklich alles so war, wie sie immer glaubte…

Meine Meinung:
Ich konnte super in die Geschichte reinstarten und fand sie auch auf den ersten Seiten total spannend. Vor allem die zwei Zeiten, in denen die Geschichte erzählt wird (Vergangenheit und Gegenwart), haben mich sofort in den Bann ziehen können. Man hat immer mehr erfahren und ich habe total mitgefiebert.
Die Charaktere fand ich, muss ich ehrlich sagen, nur okay. Ich konnte mich nicht richtig in die einzelnen Figuren hineinversetzen. Mit der Freundesgruppe bin ich bis zum Schluss gar nicht warm geworden, da mir hier vieles ein Rätsel geblieben ist (besonders auf Evangeline bezogen).
Aufgrund der Charaktere und der Handlung, die sich ab einem gewissen Punkt sehr schleppend entwickelt hat, bin ich ab der Hälfte des Buchs nur noch sehr langsam mit dem Lesen weitergekommen. Die Rückblicke, die ich so toll fand, waren dann an einigen Stellen einfach unnötig lang.
Der Plottwist am Ende hat mich jetzt auch nicht mehr so richtig überzeugt, aber na gut.
Was mir gut gefallen hat, ist, dass es in dem Buch um Freundschaften (tiefe Verbindungen), Schuld und auch um die Auswirkungen seiner vergangenen Entscheidungen geht und dass es an einigen Stellen auch etwas emotional wurde.

Insgesamt fand ich das Buch ganz gut für zwischendrin, hatte mir aber mehr erhofft und auch erwartet.

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Veröffentlicht am 25.06.2025

„Manchmal muss man eben auf sein Herz hören und ein Risiko eingehen.“

Playing the Field
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Zum Cover:
Bin leider immer noch kein Fan von Menschen auf dem Cover, aber sonst ganz cute.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Playing the Field“ von Ivy Bailey geht es um Sadie, die nur ein Ziel hat: Sie will ...

Zum Cover:
Bin leider immer noch kein Fan von Menschen auf dem Cover, aber sonst ganz cute.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Playing the Field“ von Ivy Bailey geht es um Sadie, die nur ein Ziel hat: Sie will ihren an Demenz erkrankten Vater stolz machen, indem sie ihre Fußballmannschaft zur dritten Meisterschaft führt und somit einen neuen Rekord aufstellt. Bei ihrem Vorhaben kann sie da aber überhaupt keine Ablenkung gebrauchen, vor allem erst recht nicht in der Form des attraktiven und charmanten Arlo Hudson. Nachdem sie ihr Trainer zum gemeinsamen Einzeltraining mit Arlo verdonnert, muss sie sehr schnell feststellen, dass das Herz nicht immer das tut, was der Kopf ihm sagt. Was wird also passieren, wenn die beiden nun so viel Zeit miteinander verbringen müssen?

Meine Meinung:
Mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings muss ich sagen, dass ich es fast besser gefunden hätte, wenn es einfach noch ein paar mehr Seiten gehabt hätte. Zum Teil sind mir einige Dinge zu schnell erzählt und auch das Ende, das zwar ganz schön ist, war sehr knapp und nicht so schön ausführlich geschrieben.
Der Schreibstil hat mir hingegen wahnsinnig gut gefallen und er konnte auch total gut die Gefühle der Protagonisten herüberbringen, was mir sehr gefallen hat.
Bei den Protagonisten/Charakteren kann ich sagen, dass ich sie eigentlich alle echt gut fand, außer Jade, die war mir ja mal komplett unsympathisch. Unsere Hauptprotagonisten waren zusammen echt süß. Sadie und Arlo waren mir direkt sympathisch und ich habe die Geschichte um die beiden geliebt. Vor allem war auch toll, dass Sadie eine so starke, taffe Frau ist.
An einigen Stellen ging es mir in der Geschichte der beiden etwas zu schnell, da hätte es gutgetan, es etwas ausführlicher zu machen.

Insgesamt ein süßes Buch für zwischendurch, von dem ich mir etwas mehr erhofft hatte.

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Veröffentlicht am 17.06.2025

„Es ist genau wie mit dem Leben, in das man hineingeboren wird, dachte er. Dinge werden dir genommen, nach und nach auf so subtile Weise abgetragen, dass du es womöglich nicht mal merkst, bis, was immer es ist, ganz verschwunden ist.“

Strandgut
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Zum Cover:
Schönes schlichtes Cover, welches auch wahnsinnig gut zum Buch passt. 

Zum Inhalt:
In dem Buch „Strandgut“ geht es um Earlon „Bucky“ Bronco, der siebzig Jahre alt ist und in all seinen Jahren ...

Zum Cover:
Schönes schlichtes Cover, welches auch wahnsinnig gut zum Buch passt. 

Zum Inhalt:
In dem Buch „Strandgut“ geht es um Earlon „Bucky“ Bronco, der siebzig Jahre alt ist und in all seinen Jahren noch nie das Meer gesehen hat. Er lebt seit dem Tod seiner Frau nur noch wie ein Schiffbrüchiger in Chicago. Das Einzige, das er macht, ist, die Stunden bis zum Ende des Tages zu zählen, zwischendurch zur Apotheke zu gehen und dann wieder zurück ins Bett. Doch dann erhält er total unerwartet eine Nachricht, bei der er zuerst denkt, dass er veräppelt wird. Er wird zu einem Soul-Festival ins englische Scarborough eingeladen. Da Bucky eine Vergangenheit als Soulsänger hat, wird er eingeladen, was er nie erwartet hätte, da seine (wenigen) Songs in Amerika schon längst vergessen sind. Als er dann aber in Scarborough ankommt, stellt er schnell fest, dass er dort eine lebende Legende ist. Außerdem trifft er auf Dinah, welche Mitte fünfzig ist und ihren deprimierenden Alltag am besten vergessen kann, wenn sie Lieder von Bucky hört. 


Meine Meinung:
Das Buch hat mir ganz gut gefallen.
Mit dem Schreibstil hab ich mich auch recht schnell anfreunden können. Was ich allerdings etwas schwierig/ verwirrend fand, war, dass die Sichtweisen immer wieder gewechselt haben, ohne dass es so richtig angezeigt wurde. Hat einfach immer zwei, drei Sätze gebraucht zum Verstehen, aus welcher Sicht man liest. Sonst hat mir der Schreibstil aber wirklich gut gefallen.
Der Anfang des Buchs lief tatsächlich eher etwas schleppend, da bis zur Seite 100 nicht so wirklich viel passiert. Man lernt viel über die Charaktere und diese hat man dann auch total gerne, bei mir war es vor allem Dinah mit ihrem Humor, aber auch unser Hauptprotagonist, Bucky mit seiner liebevollen Art.
Auch die anderen Charakter waren für mich schnell überzeugend. 

Insgesamt ist „Strandgut“ ein sehr melancholisches, bewegendes Buch, das total schön über zweite Chancen, aber auch über die Kraft, die Musik erzeugen kann, erzählt.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Spannendes, düsteres Fantasy-Buch

Dreams Lie Beneath
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Zum Cover:
Wow. Total schön.

Zum Inhalt: 
In dem Buch „Dreams lie beneath“ geht es um Clementine, eine angehende Wächterin, deren Aufgabe es ist, zusammen mit ihrem Vater, ihr Dorf zu beschützen. Sie ...

Zum Cover:
Wow. Total schön.

Zum Inhalt: 
In dem Buch „Dreams lie beneath“ geht es um Clementine, eine angehende Wächterin, deren Aufgabe es ist, zusammen mit ihrem Vater, ihr Dorf zu beschützen. Sie leben im Reich Azenor, welches seit Jahrzehnten unter einem schlimmen Fluch steht. Dieser bewirkt, dass in jeder Vollmondnacht die schlimmsten Albträume der Anwohner lebendig werden. Dort kommen dann Clementine und ihr Vater ins Spiel, sie als Wächter müssen dann die Anwohner vor dem Traum beschützen und gegen ihn kämpfen und ihn besiegen. 
Doch eines Tages tauchen plötzlich zwei junge Magier auf, die ihnen ihr Amt streitig machen. Und ab da ändert sich alles. In einem Wettkampf verliert Clementine ihren Posten, aber auch ihr Zuhause. Auf ihre Niederlage hin schwört sie Rache, vor allem an Phelan, der sie bezwungen hat. Allerdings sieht dieser sehr gut aus und fasziniert sie trotz allem. 
Damit sie den Fluch, der über Azenor liegt, brechen kann, muss sie mit ihrem Rivalen zusammenarbeiten…..

Meine Meinung:
Ich fand das Buch ganz gut. 
Das Worldbuilding und der Schreibstil konnten mich recht schnell überzeugen, dadurch konnte man auch schnell durch das Buch fliegen.
Clementine war für mich eine richtig starke Hauptprotagonistin, die sich nicht alles gefallen lassen hat. 
Aber auch Phelan konnte mich schnell überzeugen, weil ich seine eher fürsorgliche, aber auch richtig starke Art total gut fand.
Ein paar Details hätten für mich gerne mehr erklärt werden können. Einige Handlungen waren für mich auch nicht ganz nachvollziehbar.
Viele Stellen sind auch sehr düster und gruselig.
Auch das Ende ging mir etwas zu schnell, wohingegen sich das Buch an der ein oder anderen Stelle eher etwas gezogen hat.
Insgesamt ein spannendes Romantasy Buch, bei welchem der Fokus mehr auf der Fantasy-Geschichte, als auf der Lovestory liegt.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Plötzlich verschwinden meine Sorgen. Wie konnte ich je Angst vor diesem Moment haben?

Sunburn
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Zum Cover:
Wenn man das Buch gelesen hat, weiß man, dass es total dazu passt, was ich echt richtig gut finde. 

Zum Inhalt:
In dem Buch „Sunburn“ geht es um Lucy, die in Irland in den Anfängen der 90er ...

Zum Cover:
Wenn man das Buch gelesen hat, weiß man, dass es total dazu passt, was ich echt richtig gut finde. 

Zum Inhalt:
In dem Buch „Sunburn“ geht es um Lucy, die in Irland in den Anfängen der 90er Jahre lebt. Sie fühlt sie fehl am Platz und alle aus ihrer Familie+ ihre Freunde warten nur darauf, dass sie, wie alle anderen, ihren Freund heiratet und Mutter wird. Als Lucy sich plötzlich, während eines heißen Sommertags, zu ihrer Freundin Susannah hingezogen fühlt, beginnt sie zu verstehen, warum sie anders ist. Was anfangs noch eine einfache Verliebtheit zwischen den beiden ist, wird schnell zu einer verzweifelten Liebe, die sie dazu bringt, alles, was sie bisher glaubte, zu überdenken. 

Meine Meinung:
Joa. Konnte mich leider nicht ganz hundertprozentig überzeugen.
Der Schreibstil von Chloe Michelle Howarth war für mich etwas „schwer“ zu lesen bzw. konnte ich nur recht langsam durch das Buch gehen. 
Dies wurde für mich ca. ab der Hälfte, vielleicht etwas über der Hälfte besser.
Die Charakter fand ich ganz gut. 
Das Thema des Buches, die erste Liebe, Ängste und das Erwachsenwerden, konnte die Autorin aber echt sehr schön herüberbringen, was mich noch überzeugen konnte.

Insgesamt eine schöne queere Geschichte über die Erste Liebe, aber auch darüber, was Ängste anrichten können. 

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