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sarahs_book_journal

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2025

Dieses Buch hat mich nicht einfach nur unterhalten, es hat mich fühlen lassen.

Beneath Broken Skies
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Es ist eines dieser seltenen Werke, das wie ein stiller Liebesbrief an Geschichten, Sprache und das geschriebene Wort wirkt.
Bevor ich überhaupt begonnen habe zu lesen, war da dieses Cover , still und ...

Es ist eines dieser seltenen Werke, das wie ein stiller Liebesbrief an Geschichten, Sprache und das geschriebene Wort wirkt.
Bevor ich überhaupt begonnen habe zu lesen, war da dieses Cover , still und ausdrucksstark zugleich, ein echter Blickfang. Doch was zwischen den Buchdeckeln steckt, ist noch viel beeindruckender. Eine emotionale Tiefe, die mich sofort mitgerissen hat.
Das Setting ein traditionsreiches Verlagshaus mitten in London, hätte für mich als Bücherliebhaberin kaum passender sein können. Man spürt in jeder Szene die Magie dieser Welt, in der Manuskripte zu Geschichten und Geschichten zu Lebensbegleitern werden.

Die beiden Hauptfiguren, Maddy und Wes, haben mich mit ihrer Geschichte direkt eingefangen. Ihre Verbindung ist leise und intensiv, von inneren Kämpfen geprägt, aber auch von einem tiefen Verständnis füreinander. Maddy wirkte auf mich wie jemand, der viel verloren hat nicht laut, aber spürbar verletzt. Ihre Sehnsucht nach Halt, hat mich sehr berührt.
Wes ist keine einfache Figur, doch gerade das macht ihn so greifbar. Seine inneren Konflikte sind subtil, aber kraftvoll dargestellt. Er ist jemand mit Ecken, Kanten und echter Tiefe. Hab heute ist er mein neuer Bookboyfriend. Wer braucht nicht jemanden der seine Bücher trägt. Einfach ein Traum!

Was Anna Savas hier erschafft, ist mehr als nur ein romantisches Setting. Sie webt Emotionen in ihre Sprache, verleiht ihren Charakteren Vielschichtigkeit und füllt jede Zeile mit spürbarer Leidenschaft für Bücher und Menschen.
Ein stilles, intensives Leseerlebnis, weil es uns daran erinnert, warum wir lesen, um uns zu verlieren, wiederzufinden und vielleicht ein kleines Stück heil zu werden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2025

Dieses Buch hat mich wieder richtig mitgenommen.

This could be home
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Der Schreibstil ist angenehm leicht und hat dafür gesorgt, dass ich kaum gemerkt habe, wie schnell ich durch die Kapitel gekommen bin.

Lilly Lucas gehört für mich einfach zu den Autorinnen, bei denen ...

Der Schreibstil ist angenehm leicht und hat dafür gesorgt, dass ich kaum gemerkt habe, wie schnell ich durch die Kapitel gekommen bin.

Lilly Lucas gehört für mich einfach zu den Autorinnen, bei denen ich weiß, wenn ich ein Buch von ihr aufschlage, fühlt es sich sofort vertraut und warm an. Ihre Geschichten haben für mich echten Wohlfühl-Charakter, und das liegt nicht zuletzt am traumhaften Setting auf Hawaii und den Figuren, die sich echt und nahbar anfühlen.

Besonders schön fand ich, wie sich Tristan im Laufe der Geschichte öffnet. Anfangs noch recht verschlossen, zeigt er nach und nach immer mehr von sich, das war wirklich berührend zu beobachten.
Laure war eine starke Hauptfigur. Ich mochte, wie sie sich getraut hat, alles hinter sich zu lassen, um einen neuen Weg einzuschlagen. Dass sie sich für eine Ausbildung zur Rettungsschwimmerin entscheidet, zeigt, wie entschlossen und mutig sie ist.
Zwischen ihr und Tristan war von Anfang an eine greifbare Verbindung spürbar. Ihre Dynamik hat für mich total funktioniert.

Tristan habe ich als ruhigen, reflektierten Typen erlebt, der seine Arbeit als Lifeguard sehr ernst nimmt und Verantwortung nicht auf die leichte Schulter nimmt. Er wirkt in seiner Art reif, fast schon ein bisschen wie ein „emotionaler Fels“, gleichzeitig aber auch überraschend feinfühlig, das hat ihn für mich besonders gemacht.

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2025

Dieses Buch hat mich wieder richtig mitgenommen.

This could be home
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Der Schreibstil ist angenehm leicht und hat dafür gesorgt, dass ich kaum gemerkt habe, wie schnell ich durch die Kapitel gekommen bin.

Lilly Lucas gehört für mich einfach zu den Autorinnen, bei denen ...

Der Schreibstil ist angenehm leicht und hat dafür gesorgt, dass ich kaum gemerkt habe, wie schnell ich durch die Kapitel gekommen bin.

Lilly Lucas gehört für mich einfach zu den Autorinnen, bei denen ich weiß, wenn ich ein Buch von ihr aufschlage, fühlt es sich sofort vertraut und warm an. Ihre Geschichten haben für mich echten Wohlfühl-Charakter, und das liegt nicht zuletzt am traumhaften Setting auf Hawaii und den Figuren, die sich echt und nahbar anfühlen.

Besonders schön fand ich, wie sich Tristan im Laufe der Geschichte öffnet. Anfangs noch recht verschlossen, zeigt er nach und nach immer mehr von sich, das war wirklich berührend zu beobachten.
Laure war eine starke Hauptfigur. Ich mochte, wie sie sich getraut hat, alles hinter sich zu lassen, um einen neuen Weg einzuschlagen. Dass sie sich für eine Ausbildung zur Rettungsschwimmerin entscheidet, zeigt, wie entschlossen und mutig sie ist.
Zwischen ihr und Tristan war von Anfang an eine greifbare Verbindung spürbar. Ihre Dynamik hat für mich total funktioniert.

Tristan habe ich als ruhigen, reflektierten Typen erlebt, der seine Arbeit als Lifeguard sehr ernst nimmt und Verantwortung nicht auf die leichte Schulter nimmt. Er wirkt in seiner Art reif, fast schon ein bisschen wie ein „emotionaler Fels“, gleichzeitig aber auch überraschend feinfühlig, das hat ihn für mich besonders gemacht.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2025

Dieses Buch hat mich nicht einfach nur unterhalten, es hat mich fühlen lassen.

Beneath Broken Skies
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Es ist eines dieser seltenen Werke, das wie ein stiller Liebesbrief an Geschichten, Sprache und das geschriebene Wort wirkt.
Bevor ich überhaupt begonnen habe zu lesen, war da dieses Cover , still und ...

Es ist eines dieser seltenen Werke, das wie ein stiller Liebesbrief an Geschichten, Sprache und das geschriebene Wort wirkt.
Bevor ich überhaupt begonnen habe zu lesen, war da dieses Cover , still und ausdrucksstark zugleich, ein echter Blickfang. Doch was zwischen den Buchdeckeln steckt, ist noch viel beeindruckender. Eine emotionale Tiefe, die mich sofort mitgerissen hat.
Das Setting ein traditionsreiches Verlagshaus mitten in London, hätte für mich als Bücherliebhaberin kaum passender sein können. Man spürt in jeder Szene die Magie dieser Welt, in der Manuskripte zu Geschichten und Geschichten zu Lebensbegleitern werden.

Die beiden Hauptfiguren, Maddy und Wes, haben mich mit ihrer Geschichte direkt eingefangen. Ihre Verbindung ist leise und intensiv, von inneren Kämpfen geprägt, aber auch von einem tiefen Verständnis füreinander. Maddy wirkte auf mich wie jemand, der viel verloren hat nicht laut, aber spürbar verletzt. Ihre Sehnsucht nach Halt, hat mich sehr berührt.
Wes ist keine einfache Figur, doch gerade das macht ihn so greifbar. Seine inneren Konflikte sind subtil, aber kraftvoll dargestellt. Er ist jemand mit Ecken, Kanten und echter Tiefe. Hab heute ist er mein neuer Bookboyfriend. Wer braucht nicht jemanden der seine Bücher trägt. Einfach ein Traum!

Was Anna Savas hier erschafft, ist mehr als nur ein romantisches Setting. Sie webt Emotionen in ihre Sprache, verleiht ihren Charakteren Vielschichtigkeit und füllt jede Zeile mit spürbarer Leidenschaft für Bücher und Menschen.
Ein stilles, intensives Leseerlebnis, weil es uns daran erinnert, warum wir lesen, um uns zu verlieren, wiederzufinden und vielleicht ein kleines Stück heil zu werden.

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Veröffentlicht am 01.06.2025

Manche Geschichten sind mehr als Worte auf Papier, sie sind ein Zuhause auf Zeit.

Eternal Ending
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Eternal Ending ,der dritte Band der Evergreen-Reihe von Merit Niemeitz, ist genau so ein Buch das mitten ins Herz trifft und lange dort bleibt.
Die Reise von Kenna und Keaton ist viel mehr als eine Liebesgeschichte. ...

Eternal Ending ,der dritte Band der Evergreen-Reihe von Merit Niemeitz, ist genau so ein Buch das mitten ins Herz trifft und lange dort bleibt.
Die Reise von Kenna und Keaton ist viel mehr als eine Liebesgeschichte. Es geht um die Suche nach dem eigenen Ich, um die schmerzhaften Zweifel, nicht genug zu sein, um den Kampf gegen all die Stimmen äußere wie innere, die einem ein anderes Bild aufdrängen wollen. Diese Themen sind mit so viel Feingefühl und Tiefe beschrieben, dass man beim Lesen unweigerlich auch einen Blick auf sich selbst wirft.
In Merits Geschichten abzutauchen, fühlt sich an wie ein sanftes Entkommen aus der lauten Welt. Ihre Worte hüllen einen ein, schaffen einen Raum, in dem Schwäche, Wachstum und Hoffnung Platz haben dürfen. Eternal Ending bringt all das auf eine Weise zusammen, die gleichzeitig wehtut und tröstet.

Besonders beeindruckend fand ich, wie Kennas Entwicklung erzählt wird leise, zaghaft und dennoch so kraftvoll. Ihre Erkenntnis, dass wir uns oft selbst verlieren, wenn wir nur Erwartungen anderer erfüllen wollen, ist schmerzhaft ehrlich. Und dann ist da Keaton der erste, der eine Lücke in ihren sorgsam errichteten Mauern findet, der sie nicht formen oder ändern will, sondern sie auffängt und ihr zeigt, dass sie sich selbst genügen darf.
Keaton ist ein Charakter, der so viele Gegensätze in sich trägt. Licht und Dunkelheit, Stärke und Verletzlichkeit. Seine Gedankenwelt ist voller Schatten, doch seine Seele leuchtet mit einer Sanftheit, die man kaum in Worte fassen kann. Er ist kein perfekter Held, sondern ein Mensch mit Brüchen und Narben und gerade das macht ihn so unendlich echt.

Merit Niemeitz hat einen Schreibstil, der nicht laut sein muss, um zu berühren. Ihre Sätze tragen eine melancholische Schönheit in sich, die einen noch lange begleitet, nachdem man das Buch zugeschlagen hat. Sie schafft es, große Gefühle, ehrlich und authentisch wirken zu lassen.

Eternal Ending ist ein Buch über das Scheitern und das Wiederaufstehen, über Angst und Mut, über das Loslassen von Erwartungen und die Entdeckung der eigenen Wahrheit. Für mich ist dieser Abschluss der Evergreen-Reihe ein Highlight geworden.

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