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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.09.2025

leider nicht so spannend wie erwartet

Eisenblume
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1987 verschwanden zwei junge Menschen aus einer psychiatrischen Klinik in Lund. Sie wurden nie gefunden. Man vermutete, der junge Mann, Tommy, wäre verantwortlich gewesen. In der Gegenwart ist die Klinik ...


1987 verschwanden zwei junge Menschen aus einer psychiatrischen Klinik in Lund. Sie wurden nie gefunden. Man vermutete, der junge Mann, Tommy, wäre verantwortlich gewesen. In der Gegenwart ist die Klinik verfallen und damit interessant für jugendliche Abenteurer. So finden zwei Jugendliche dort in einer Rigipswand nun eine Leiche. Frederika Storm und ihre Kollegen rollen den Fall wieder auf.

Liest man auf einigen Verkaufswebseiten zu diesem Buch, weiß man leider schon, dass es Tommy ist, dessen Leiche gefunden wurde. Im Buch selbst dauert diese Erkenntnis recht lange. Auch die Todesursache kann man schon lesen, obwohl die im Buch erst relativ zum Ende hin rauskommt. Das finde ich etwas schade. Auch wurde durch die Vermarktungsanpreisung eine höhere Erwartung bei mir geweckt. Leider fand ich die Ermittlungen recht zäh und wenig spannend. Der Schreibstil ist zwar gut zu lesen, aber gepackt hat mich der Fall nicht. Interessant waren die erwähnten Schilderungen der früheren Behandlungsmethoden in der Psychiatrie. Grausam!

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Veröffentlicht am 14.09.2025

hatte etwas mehr Spannung erwartet

Welcome Home – Du liebst dein neues Zuhause. Hier bist du sicher. Oder?
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Ines und Marco ziehen in mit ihrer kleinen Tochter Emilia ihr neues Haus in einer Neubausiedlung. Die Nachbarschaft begrüßt sie herzlich, schnell ist man per Du. Doch schon in der ersten Nacht knurrt der ...

Ines und Marco ziehen in mit ihrer kleinen Tochter Emilia ihr neues Haus in einer Neubausiedlung. Die Nachbarschaft begrüßt sie herzlich, schnell ist man per Du. Doch schon in der ersten Nacht knurrt der Familienhund. Marco hat das Gefühl, da wäre jemand im Schlafzimmer gewesen....

Der Klappentext las sich spannend. Ich hatte allerdings während des Lesens den Eindruck, dass alles zu sehr gestreckt wurde und habe einige Seiten daher nur überflogen. Die Morde waren mir etwas zu überzogen und die Erklärung wenig glaubwürdig. So wird das Buch schnell vergessen sein.

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Enttäuschend

Auge um Auge
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Es geht in der Handlung im weitesten Sinne um einen Rüstungsdeal zwischen Großbritannien und Saudi Arabien und, was aus dem Klappentext nicht hervorging, wieder einmal um den Kampf Miles Faulkner gegen ...

Es geht in der Handlung im weitesten Sinne um einen Rüstungsdeal zwischen Großbritannien und Saudi Arabien und, was aus dem Klappentext nicht hervorging, wieder einmal um den Kampf Miles Faulkner gegen William Warwick.
Ich habe bisher alle Bücher von dem Autor gern gelesen, auch die Warwick Reihe hatte mir gut gefallen. Gern habe ich Williams Aufstieg verfolgt. Dieses Buch hat mich leider enttäuscht.
Es ist erwartungsgemäß wieder im selben „Strickmuster“ geschrieben, so kommt vieles nicht überraschend. Das Buch hat mich leider nicht fesseln können und seine Längen. Das Ende war für mich ausgesprochen unbefriedigend. So ein Cliffhanger, und das bei dem Ende der Reihe? Ich bin enttäuscht.

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Veröffentlicht am 02.07.2025

Nicht so ganz mein Fall

Divisio
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Die 19-jährige Raya leidet an Dysnarkolose. Um ihren Schlaf-/Wachrhythmus unter Kontrolle zu halten, schläft sie seit der Kindheit jede Nacht im Hamburger HIOBS Institut. Als sie nach einem verstörenden ...

Die 19-jährige Raya leidet an Dysnarkolose. Um ihren Schlaf-/Wachrhythmus unter Kontrolle zu halten, schläft sie seit der Kindheit jede Nacht im Hamburger HIOBS Institut. Als sie nach einem verstörenden Albtraum, in dem sie einen Mann ermordet, eines Morgens aufwacht, stellt sie fest, dass sie verschlafen haben muss, was eigentlich nicht sein darf, da Nanobots in ihrem Gehirn ihren Schlafzyklus regeln. Außerdem hat sie diesen Tag ein wichtiges Bewerbungsgespräch, wie konnte sie da verschlafen? Auf dem Weg zu ihrem Termin erfährt sie aus den Nachrichten von einem Mord in der Nacht. Und der Tote sieht aus wie der Mann aus ihrem Albtraum!

Die Handlung spielt im Jahre 2054 in Hamburg. Es gibt in diesem Roman daher einige interessante Zukunftstechnologien, wie z.B. Nanobots im Gehirn oder smarte Kontaktlinsen. Ganz witzig fand ich als Hamburger, dass die U- und S-Bahnen noch fahren und mir bekannte Haltestellen, Straßen und Plätze auch 2054 noch existieren. Die Grundidee fand ich spannend und der Schreibstil liest sich flüssig, aber es gab auch einige Längen, die meinen Lesefluss ein wenig störten. Es ist ein Science-Fiction Roman und deshalb sollte man mit der Glaubwürdigkeit eigentlich kein Problem haben. Ich habe dennoch einige Punkte gehabt, die ich fragwürdig fand, z.B. das mit dem morgens schlafen gehen (mehr will ich nicht sagen, um nicht zu spoilern). Mir hat auch am Ende etwas nicht so gut gefallen. Vielleicht ist da eine Fortsetzung angedacht, aber die werde ich wohl nicht lesen.

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Veröffentlicht am 12.06.2025

hat mir nicht besonders gefallen

Killer Potential
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Evie Gordon verdingt sich als Tutorin und gibt in Beverly Hills Nachhilfestunden. An einem Tag jedoch ist alles anders, als sie bei dem Haus einer Schülerin eintrifft. Die Tür ist offen, innen findet sie ...

Evie Gordon verdingt sich als Tutorin und gibt in Beverly Hills Nachhilfestunden. An einem Tag jedoch ist alles anders, als sie bei dem Haus einer Schülerin eintrifft. Die Tür ist offen, innen findet sie die Eltern ermordet! Eine eingesperrte Frau macht auf sich aufmerksam, gefesselt und verwahrlost findet Evie sie in einem geheimen Raum. Sie befreit die Frau und macht sich mit ihr auf die Flucht, als ihre Schülerin plötzlich nach Hause kommt und sie sie niederschlagen musste. Zu allem Unglück wurden die beiden Frauen auch noch vom Freund der Tochter gesehen. Fortan gelten beide als die Mörderinnen, haben ständig die Verfolger im Nacken, aufgehetzt durch die Medien. Evie will herausfinden, wer der wirkliche Mörder ist, um sich zu rehabilitieren.

So weit so gut. Es hätte ein spannender Thriller werden können. Potential war da, es lag auch z.B. darin, dass die Fremde, die Evie befreit hat, nicht spricht. Was ist mit ihr passiert? Warum war sie so verwahrlost? Und wer hat das Ehepaar ermordet? Im Verlauf fand ich die Handlung leider enttäuschend. Es ist mehr die Geschichte der Flucht und der sich dabei ergebenden Freundschaft zwischen den Frauen. Zu oft waren außerdem die Gedanken von Evie und die Rückblenden in ihre Vergangenheit auch zu langweilig und ausschweifend für meinen Geschmack. Nicht erwartet hatte ich zudem auch noch eine Liebesgeschichte. Fazit: Mich hat das Buch enttäuscht, es wird schnell vergessen sein. Weitere Werke der Autorin brauche ich nicht.

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