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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.06.2025

tolle Fortsetzung - so süß (und spicy)

Wild Eyes
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Ich habe mich so gefreut mit der Geschichte zurück nach Rose Hill zurückzukehren. Eine tolle Fortsetzung, die mich noch mehr begeistern konnte als der 1. Band. Skylar und West sind so großartige Charaktere ...

Ich habe mich so gefreut mit der Geschichte zurück nach Rose Hill zurückzukehren. Eine tolle Fortsetzung, die mich noch mehr begeistern konnte als der 1. Band. Skylar und West sind so großartige Charaktere und ergänzen sich perfekt. Die Geschichte wird abwechselnd aus beiden Sichten erzählt und der Schreibstil ist richtig gut, man fliegt nur so durch die Seiten und will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es war so schön zu lesen, wie Skylar in Rose Hill zu sich selbst findet, stärker und selbstbewusster wird und ihr Leben selbst in die Hand nimmt. West ist so ein toller Mann, so unterstützend und süß und so liebenswerter Mensch und Vater. Normalerweise bin ich kein Fan, wenn Kinder eine Rolle spielen, weil ich die immer irgendwie nervig finde, aber seine Kinder sind einfach entzückend, Ollie ist schüchtern und redet nicht mit jeden und Emmy ist einer kleiner Wirbelwind und ich fand sie so witzig und lieb. Vielleicht werde ich doch noch ein Fan vom Single Parent-Trope ;) - aber auf jeden Fall bin ich spätestens jetzt ein Fan der Bücher von Elsie Silver und ich werde alles lesen, was diese Frau schreibt. Absolute Empfehlung.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Romantasy meets japanische Mythologie

A Tale of Foxes and Moons
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Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Obwohl ich absolut nichts über die japanische Mythologie wusste, kam ich super rein und fand es total interessant. ...

Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Obwohl ich absolut nichts über die japanische Mythologie wusste, kam ich super rein und fand es total interessant. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Das Buch ist ausschließlich aus der Ich-Perspektive von Aiko erzählt und ich mochte sie sehr als Protagonistin. Sie ist die Reinkarnation der Fuchsgöttin Inari und Chiaki, ihr Studienkollege, ist nicht nur ihr Rivale für das Stipendium sondern auch noch die Reinkarnation des Mondgottes Tsukuyomi und seit Jahrtausend ihr Feind, durch dessen Hand sie in jeden Leben stirbt. Als beide ihre Kodama verlieren, die der Grund sind, warum sie immer wiedergeboren werden, müssen sie Aufgaben bewältigen um den noch letzten Kodama zu finden. Obwohl sie auch bei den Aufgaben Rivalen sind, arbeiten sie bald zusammen, lernen sich besser kenne und kommen sich näher. Die Lovestory fand ich so süß und war sowas von gespannt, wie und ob sie dem Schicksal entkommen. Es war so unterhaltsam und das Ende habe ich nicht erwartet und war positiv überrascht. Eine klare Leseempfehlung, wenn man Fantasy mag und auch mehr über die japanische Mythologie erfahren möchte. Ein tolles Buch, bin schon gespannt, was die Autorin zukünftig schreibt - ich werde es auf jeden Fall lesen. :)

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Veröffentlicht am 03.06.2025

süße Sommerlektüre für Zwischendurch

The summer we kissed
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Das Buch hat mich richtig gut unterhalten und ist wirklich die perfekte Lektüre für den Sommer. Ich bin eigentlich positiv überrascht, dass es mir so gut gefallen hat, da mich viele Aspekte sonst richtig ...

Das Buch hat mich richtig gut unterhalten und ist wirklich die perfekte Lektüre für den Sommer. Ich bin eigentlich positiv überrascht, dass es mir so gut gefallen hat, da mich viele Aspekte sonst richtig nerven aber hier hat es mich einfach nicht gestört. Die Story wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Natalia und Ethan erzählt. Es ist kurz bevor das letzte Highschool-Jahr beginnt und der ganze Jahrgang verbringt einen ganzen Tag am Strand. Ich fand die Tradition mit den Briefen war eine richtig süße Idee. Und dann geht das Chaos los, ein Teil der Briefe wird vom Wind verweht und die beiden Protagonisten versuchen sie wiederzufinden, bevor ihre Mitschüler es mitbekommen. Es gab so viel Missverständnisse, Kommunikationsprobleme und Teenie-Drama, aber alles war trotzdem so nett und süß und ich verstehts auch die Charaktere sind noch jung, wenn das jetzt Mittzwanziger wären würd es mich ankotzen, aber wenn man jung ist verhält man sich manchmal einfach dumm und denkt nicht nach oder auch zu viel nach und redet zu wenig über seine Probleme, Zukunftsängste und die Gefühle. Die Autorin werde ich mir auf jeden Fall merken.

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Veröffentlicht am 26.05.2025

Gelungener Auftakt

Totenfluch
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Ich mag Bücher mit mythologischem Setting und auch wenn ich mit der ägyptischen Mythologie nicht so sehr vertraut bin, hat es mir richtig gut gefallen. Ich mochte die Story in der Gegenwart, in der der ...

Ich mag Bücher mit mythologischem Setting und auch wenn ich mit der ägyptischen Mythologie nicht so sehr vertraut bin, hat es mir richtig gut gefallen. Ich mochte die Story in der Gegenwart, in der der Todesgott Mafed als Dr. Jahi Mafed für das NYPD als Gerichtsmediziner arbeitet und so Fälle mit Detective Ian Barnell löst, aber auch die Zwischenkapitel, die über 3000 Jahre in der Vergangenheit spielen und so mehr Einblicke auf Mafed geben, fand ich sehr interessant. Die Geschichte ist aus der Erzähler-Perspektive geschrieben und hat den Fokus auf Mafed, da hätte ich mir jedoch gewünscht, dass wir auch mehr von Barnell erfahren, auch wenn Mafed nicht anwesend ist. Das Zusammenspiel der Beiden war großartig und ihre Dialoge einfach herrlich. Die Lösung des Mordfalls war zwar ziemlich schnell vorhersehbar und es gab auch ein paar Längen, aber das war ein gelungener Auftakt und hat mich gut unterhalten. Das Ende war dann doch sehr unterwartet und das macht auf jeden Fall Lust auf mehr und ich muss wissen, wie es mit dem Duo weitergeht.

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Veröffentlicht am 23.05.2025

nette RomCom mit tollem Setting

How To End A Love Story
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Ich mochte das Buch richtig gern, besonders das Setting hat es mir angetan. Ich habe mir nie Gedanken gemacht, wie es in einem Writing-Room abgeht und wie Drehbuchautoren arbeiten, besonders was Buchadaptionen ...

Ich mochte das Buch richtig gern, besonders das Setting hat es mir angetan. Ich habe mir nie Gedanken gemacht, wie es in einem Writing-Room abgeht und wie Drehbuchautoren arbeiten, besonders was Buchadaptionen angeht. Da die Autorin Drehbuchautorin ist, kann ich mir richtig gut vorstellen, dass ihre Schilderungen authentisch sind und das fand ich total interessant. Auch dass das tragische Ereignis aus High School-Zeiten schon zu Beginn des Buches thematisiert wurde und nicht ein großes Geheimnis darum gemacht wurde, war gut. Ich mochte den Schreibstil und die Charaktere und es hat mich gut unterhalten. Wie Helen und Grant wieder aufeinander treffen, zusammenarbeiten müssen und sich eigentlich erst richtig kennenlernen und näher kommen mochte ich sehr. Das Drama hat sich auch in Grenzen gehalten, auch wenn ich die Helens Mutter einfach überdramatisch finde und ihre Sicht der Dinge besonders was die Ereignisse von damals betrifft , sowas von daneben fand. Bis auf diesen Minuspunkt war die Geschichte toll und ich würde auch noch mehr von der Autorin lesen.

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