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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.09.2024

Spannender Thriller mit krasser Amokfahrt

Deine größte Angst
1

Ein Verrückter tötet Menschen mit nem Auto. Ein paar (8) Überlebende versammeln sich und machen Therapiesitzungen, die Falk Hagedorn leitet, der Hautpcharakter, den man eigentlich schon aus früheren Büchern ...

Ein Verrückter tötet Menschen mit nem Auto. Ein paar (8) Überlebende versammeln sich und machen Therapiesitzungen, die Falk Hagedorn leitet, der Hautpcharakter, den man eigentlich schon aus früheren Büchern kennt, aber hier nochmal ganz gut kennen lernen kann. Spannung gibt es ganz viel, ich persönlich fand sie leider in der Mitte bisschen verschwommen, weil die Geschichte sich viel dazu konzentriert hat, den Versuch der Polizei zu beschreiben den Mörder zu finden, aber die ganze zeit war es "wir können nix finden, Datenschutz, verdammt was tun wir jetzt" usw. Trotzdem hat das eigentlich auch seine gute Seite, weil man wirklich dadurch sehen kann, dass die Polizei es nicht immer leicht hat und es war gut das Problem "Datenschutz" zu besprechen, weil es für viele wirklich ein Problem sein kann. Die Erzählweise war richtig gut, man könnte sich ganz gut die Blutszenen vorstellen und das hat... Spaß gemacht. Spannend waren auch die Therapiesitzungen, die verschiedenen Perspektiven der Opfer und ihre Meinungen und Gefühle. Echt gut und empfehlenswert!

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  • Spannung
Veröffentlicht am 08.05.2024

Gelungenes Romantasy mit viel Potenzial

Of Dreams and Gods
0

Ich fand das Buch wirklich gut, man wurde direkt ins Geschehen gebracht, mit tollen Charakteren und spannend-erzählend Handlungen. Leider fand ich es ein bisschen zu wenig und nicht weil ich schnell lese ...

Ich fand das Buch wirklich gut, man wurde direkt ins Geschehen gebracht, mit tollen Charakteren und spannend-erzählend Handlungen. Leider fand ich es ein bisschen zu wenig und nicht weil ich schnell lese (hatte es innerhalb 3 Tage fertig), sondern weil man wirklich mehr Abenteuer mit den Göttern reinstecken könnte. Trotzdem war es spannend, eine perfekte Kombination aus Luzides Träumen und Götter. Die Romantik war auch nicht zu kitschig, sondern verständlich (sie hat sich ja in einen Gott verliebt, ist doch logisch) und mit dem schon vorhersehbaren, aber schönen Ende, finde ich das Buch insgesamt wirklich gelungen.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Im Wald verirrt

Das Mädchen
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So wie ich Stephen King kenne, muss das wohl einer seiner nettesten Geschichten gewesen sein. Er hat darauf geachtet, dass das nicht schlimm sein wird, weil die Hauptperson eben ein 9jähriges Mädchen ist. ...

So wie ich Stephen King kenne, muss das wohl einer seiner nettesten Geschichten gewesen sein. Er hat darauf geachtet, dass das nicht schlimm sein wird, weil die Hauptperson eben ein 9jähriges Mädchen ist.
Ein Mädchen, das sich im Wald verirrt und auf sich allein gestellt ist. Tolle Waldbeschreibungen, verständliche Gedanken und Reaktionen des Mädchens (das für sein Alter recht groß ist, wie es auch im Buch steht). Es gab ein paar Szenen die mir sehr gefallen hatten, ihr Phantasiebegleiter Baseballspieler Tom Gordon, die unbekannte und unbenannte Gefahr die dort im Wald gelauert hat, ein unnötiges und nicht weiter beschriebenes Zwischenereignis was nur ärgerlich war und trotdem Spaß gemacht hat...
Die Geschichte läuft schnell, auch wenn nicht wirklich Vieles im Wald passiert, was ich bisschen schade fand, denn es könnte viel interessanter aufgebaut sein. Man liest aber nur wie das Mädchen sich im Wald verhält und weiter verläuft, wegen die Eltern es nur beweinen (außer ein paar kleine Rückblenden aus der Sicht des Mädchens erfahren wir nichts anderes über die Eltern und wie sie sich ansonsten in all dieser Tage verhalten, außer dass sie es an der Nacht wo sie sich verlaufen hat sie es auf dem Bett tun - typisch King). Da die Geschichte aber im Gegensatz zu anderen Bücher eher klein ist (weniger als 300 Seiten), ist es einfach ok. Anspielungen auf Gott/Gottern sind wieder sehr viele, weil Stephen es einfach mag, religiöse Menschen zu ragebaiten, aber am Ende wirkt alles doch ordentlich gerechtfertigt. Schade, dass man für manches nicht wirklich eine Erklärung bekommt.
Insgesamt ist das Buch nicht so krass, aber kann schnell und mit einer Prise Spannung gelesen werden.

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Veröffentlicht am 20.06.2025

Das Jahr vor 1914

1913
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Das Buch war eine Empfehlung von meinem Deutschlehrer, weil er weiß, dass ich gerne lese und mich für Geschichte interessiere. Ich finde, dieses Buch ist schon was besonderes. Es steckt sehr viel Recherchearbeit ...

Das Buch war eine Empfehlung von meinem Deutschlehrer, weil er weiß, dass ich gerne lese und mich für Geschichte interessiere. Ich finde, dieses Buch ist schon was besonderes. Es steckt sehr viel Recherchearbeit drin, interessante Fakten, unglaubliche Verbindungen die man nie so jemals gedacht hätte, dass sie existieren könnten, da fragt man sich ob Zufall nicht wirklich nur eine Illusion ist. Ironie und Wortspiele gibt es genug da, um den Leser nicht zu langweilen, aber letztendlich ist es einfach ein Dokument über die Zeit damals, der Schwerpunkt vor allem liegt an der Kunst und Literatur, denn damals haben viele bekannte und wichtige Personen, in Kunst und Literatur gelebt, nicht nur Picasso oder Franz Kafka. Trotzdem ist dieses Buch nicht für jeden empfehlenswert, man braucht schon ein Vorwissen damit man die Verbindungen erkennen kann und verstehen kann, wer diese Leute wirklich waren, aber es ist so gut konstruiert, dass jeder der bisschen Interesse daran hat, es locker lesen kann.

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Veröffentlicht am 07.06.2025

Gelunger Escape Room Thriller

Raum der Angst
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Ich bin ein Riesenfan von Escape Rooms, Rätseln und Überlebensspiele. Als ich das Buch in der Bibliothek fand, wollte ich es direkt lesen, wobei ich mich aber bisschen zurück gehalten habe, denn auf dem ...

Ich bin ein Riesenfan von Escape Rooms, Rätseln und Überlebensspiele. Als ich das Buch in der Bibliothek fand, wollte ich es direkt lesen, wobei ich mich aber bisschen zurück gehalten habe, denn auf dem ersten Blick sah es nicht wirklich vielversprechend aus. Ein Escape Room für einen wissenschaftlichen Experiment das dann zu einer tödlichen Falle wird, die Idee ist nicht neu und es gibt schon richtig gute Erzählungen darüber, vor allem im Bereich der Filme. Trotzdem bereue ich es nicht gelesen zu haben, spannende Spiele (wobei sie schon bisschen sinnlos erschienen sind, es ist als hätte sich der Autor einfach irgendwelche Fallen ausgedacht und sie dann auch umgesetzt, damit das Escape Room vorangetrieben werden kann), interessante psychologische Fakten, zusammenhängende und sinnvolle Erklärungen, vor allem warum das alles eben passiert würde (was eigentlich der wichtigste Faktor bei solchen Geschichten ist, und das würde gut umgesetzt), gute Plot twists, auch wenn manche Stellen schon ein paar Erklärungen gebrauchen könnten (will nicht spoilern) und die wechselnden Seitenblicke von der Polizei und den Spielern gab das ganze immer einen neuen Schwung und deshalb kann man es auch recht schnell lesen. Auf jeden Fall werde ich auch den zweiten Teil lesen und dieses empfehle ich jeden der Escape Rooms mag und nichts gegen ein paar Blutszenen hat.

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