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Veröffentlicht am 05.10.2025

aus Feinden werden Verbündete mit Herzklopfen

Guten Feinden bäckt man ein Törtchen
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Auf der Messe will Claire den Stand einer großem Bäckereikette - Bake & Cake - ausspionieren, da diese sich in ihrem Örtchen Niederlassen wollen. Zumal sie die Bächerei ihrer Mutter übernommen hat, das ...

Auf der Messe will Claire den Stand einer großem Bäckereikette - Bake & Cake - ausspionieren, da diese sich in ihrem Örtchen Niederlassen wollen. Zumal sie die Bächerei ihrer Mutter übernommen hat, das sollte doch reichen. Dummerweise trifft sie auf Damian mit dessen Familie sie schon seit Generationen verfeindet sind.
Auf der Suche nach mehr Informationen über die Pläne dieser Bäckereikette, steigt sie in dessen Lieferwagen. Damian hatte wohl den selben Gedanken und so sitzen sie zusammen im Laster fest. Trotz der Fehde wird ihnen klar, das sie sich zusammen tun müssen. Doch plötzlich bekommt Claire starkes Herzklopfen, verursacht durch sein unverschämtes Grinsen...

Die Autorin schreibt hier mit einen angenehmen und humorvollen Schreibstil eine wunderschöne Feelgood-Romance. Erst waren sie schon von Seiten ihrer Eltern verfeindet, aber als ein noch größerer Feind - die Bake & Cake Bäckerkette - sich in ihrem Örtchen breit machen wollen, sind sie gezwungen sich zusammen zutun. denn es geht um ihre Existenzen. Aus erst Feinde, wurden Verbündete, bei denen die Gefühlswelt aus Herzklopfen und Romantik umschwenkt.
Für mich war dieses Buch ein wunderschöner Feelgood-Lovestory mit Kleinstadt Charme, der sehr gut für gemütliche Lesezeit auf der Couch passt.

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Veröffentlicht am 04.10.2025

spannend, emotional und tiefgründig

Wenn unsere Welt kippt
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Dieses Buch ist eine spannender Coming-of-Age-Familiensaga, die voller Magie, Verlust und Schmerz steckt und von einer tiefen Menschlichkeit berichtet, die einem emotional nicht so schnell los lässt.

Die ...

Dieses Buch ist eine spannender Coming-of-Age-Familiensaga, die voller Magie, Verlust und Schmerz steckt und von einer tiefen Menschlichkeit berichtet, die einem emotional nicht so schnell los lässt.

Die Geschichte spielt in einer kleinen Stadt in Kalifornien, genauer in Paradise Springs, wo die Fall Familie lebt. DFie drei unterschiedlichen Geschwister bestehen aus der zwölfjährigen Dizzy, die eine Leidenschaft fürs Backen hat, Geister sehen kann und gerne eine Romanheldin wäre. Dem siebzehnjährigen Miles, eine Sportskanone und nicht geouteter Schwule, der im Schatten seines älteren neunzehnjährigen Bruders Wynton, ein begnadeter Geigenvirtuose steht. Doch aslle drei haben eines gemeinsam, die Suche nach ihrem Vater. Als Wynton durch ein Unfall ins Koma fällt, kommt die neunzehnjährige Cassidy mit den Regenbogenhaaren ins Spiel, die mit ihrer depressiven und Pillenabhängige Mutter in einem Wohnwagen zusammen wohnt. Nach Wyntons Unfall hat sie die Rettungskräfte alarmiert. Ihre erzählten Geschichten besitzen magische Kräfte, mit denen sie Wynton aus dem Koma holen und die tiefen Wunden der Falls heilen soll...

Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der flüssig zu lesen war. Mit viel Feingefühl und auch schonungslos hat sie die Themen: Familie, Verlustängste, Sehnsüchte, erste Liebe und über das Erwachsenwerden , miteinander verwoben. Es ist eine Geschichte über ein Familiengeheimnis- oder auch Fluch- und die schicksalhafte Begegnung mit der geheimnisvollen jungen Frau mit den Regenbogenhaaren, welches alles in wanken bringt.
Durch den bildhaften Schreibstil der Autoren, entstehen auch Bilder im Kopf, die zu einer emotionale Bindung führen. Automatisch lacht, weint und fiebert man mit und rauscht dabei nur so durch die Seiten.
Definitiv ist dieses Buch mit seiner tiefgründigen Geschichte auch für ältere Leser voll geeignet, denn ich finde es mehr als lesenswert!

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Veröffentlicht am 10.08.2025

unterhaltsamer und solider Krimi

Nur ein Sterbenswort
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Dies ist der erste Fall für die Strahlsunder Kommissarin Meike Masur, die frisch nach Stuttgart gezogen ist. Denn die Schauspielstudentin Katie wird ermordet in ihre Wohnung aufgefunden. Wer hatte ein ...

Dies ist der erste Fall für die Strahlsunder Kommissarin Meike Masur, die frisch nach Stuttgart gezogen ist. Denn die Schauspielstudentin Katie wird ermordet in ihre Wohnung aufgefunden. Wer hatte ein Motiv? Die Ermittlungen führt sie an die Schauspielschule und an den Set einer erfolgreichen Serie, in der Katie eine heißumkämpfte Sprechrolle hatte. Hat es etwas mit dem Unidozenten zu tun, der angeblich für gefragte Rollen gewisse >Gefälligkeiten< erwartet?...

Die Autorin hat hier die Kommissarin Meike und Ihr Kollege Severin sehr glaubhaft dargestellt. Aber auch die Charakteren in Katies Umfeld wurden detailliert beschrieben, so das dies die richtige Tiefe ergab. Ihr ist es sehr gut gelungen einen Einblick der menschliche Abgründe - wie emotionale Abhängigkeit und Manipulationen näher zu bringen. Eigentlich eine sehr spannende Story, doch der Spannungsbogen wurde teilweise abgebremst durch die zu viele Informationen aus Meikes Privatleben - insbesondere das Verhältnis zu ihrem Vater. Weniger funktionierte hier auch der Versuch ein schwäbischer Lokalkolerit einzubringen, durch die humorvollen schwäbischen Dialogen, die für ein ernstzunehmenden Krimi nicht so richtig passten.
Trotzdem hat mir der Krimi sehr gut gefallen und unterhalten. Was will man mehr?

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Veröffentlicht am 08.06.2025

Freundschaftsdienst - Sterbehilfe?

Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben
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In diesem Buch geht es um die Freundinnen Helene und Marlene, die nicht unterschiedlicher sein können. Beide haben ihre wilden Studienjahre zusammen verbracht. Danach haben sich zwar erst ihre Wege getrennt, ...

In diesem Buch geht es um die Freundinnen Helene und Marlene, die nicht unterschiedlicher sein können. Beide haben ihre wilden Studienjahre zusammen verbracht. Danach haben sich zwar erst ihre Wege getrennt, aber die Freundschaft ist bestehen geblieben.
Während Helene Ärztin geworden ist und eine eigene Praxis eröffnet, geheiratet und eine Tochter bekommen hat , ist Marlene in die USA gezogen, geheiratet und sich später wieder scheiden lassen. Dann hat sie zum zweiten Mal geheiratet und ist mit ihrem neuen Mann total glücklich. Doch dann wird sie durch eine schreckliche Diagnose, Krebs total aus der Bahn geworfen. Mittlerweile ist auch Helene ihre behandelnde Ärztin. Ihre Freundschaft wird auf dem Prüfstand gestellt, als Marlene mit einer verzwickten Bitte an sie herantritt...

Hier spricht die Autorin ein sensibles Thema von Sterbehilfe an, welches schon seit einigen Jahren zu kontroversen Diskussionen führt. Bei diesem Thema kann die Autorin aus ihren eigenen reichhaltigen Erfahrungen als promovierten Ärztin zurückgreifen. Nur unter gewissen Umständen ist eine assistierter Suizid für den Arzt straffrei. Der Selbstbestimmte Tod ist leider nur in einigen Ländern, so wie in der Schweiz erlaubt. In Deutschland ist er aber noch verboten.
Die Autorin hat hier diese Geschichte mit der Krebserkrankung sehr einfühlsam und mit Feingefühl geschildert. Zum Ende hin hat sie einen alternativen Weg gewählt, ohne eine Form der Sterbehilfe, so das der Konflikt und die Antwort auf den assistierten Suizids offen blieb.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es mich wieder zum Nachdenken gebracht hat über den Tod, das würdige Sterben und was die Sterbebegleitung für mich bedeutet.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

zweite Fall für das ungleiche Ermittler-Duo

Die Brandung – Leichenfischer
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Die Archäologin Fria Svensson findet bei einer Ausgrabung eine Frauenleiche, die eindeutig nicht aus der Wikingerzeit stammt. Dieser Fall zeigt Parallelen zu einem anderen Fund, den der Kommissar Ohlson ...

Die Archäologin Fria Svensson findet bei einer Ausgrabung eine Frauenleiche, die eindeutig nicht aus der Wikingerzeit stammt. Dieser Fall zeigt Parallelen zu einem anderen Fund, den der Kommissar Ohlson in Flensburg bearbeitet, Da dieser Leichenfund nach einem Wikinger Ritual beerdigt wurde, gibt die dem Kommissar Hinweise, die vielleicht auf die Spur des Mörders führen könnten...

Dies ist der zweite Fall aus Der Brandung-Reihe, in dem das ungleiche Ermittler-Dou Fria Svensson auf der dänischen Seite und Kommissar Ohlsin auf der deutschen Seite ermittelt. Fria hat damals ihre Ausbildung bei der Polizei abgebrochen und sich der Archäologie zugewandt, während Ohlson eher der geradlinige Polizist ist, der auf reine Fakten seine Fälle löst. Diese aktuelle Fälle sind sehr ungewöhnlich, da die Leichen nach einem Wikinger Ritual beerdigt sind und dies zu ihrem Spezialgebiet gehört. Zusammen an diesen Fällen zu arbeiten kann nur zum Vorteil sein, da Beide einen anderen Blickwinkel darauf haben und so schon auf dem richtigen Weg sind.
Die Beschreibung ihrer Tätigkeit im Museum sind sehr interessant und überbrücken somit die zähen Ermittlungsarbeiten, die etwas von der Spannung nehmen.
Mir hat dieser Krimi, der über die deutschen und dänischen Grenzen drüber hinaus sich abgespielt hat, sehr gut gefallen, auch wenn er nicht ganz so spannend wie das erste Band war.

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