Eine wunderschöne Liebesgeschichte zum wohlfühlen, mit sympathischen Charakteren und einer herbstlichen Atmosphäre im London-Style Ich freue mich schon auf die Folgebände der London Hearts-Reihe und somit ...
Eine wunderschöne Liebesgeschichte zum wohlfühlen, mit sympathischen Charakteren und einer herbstlichen Atmosphäre im London-Style Ich freue mich schon auf die Folgebände der London Hearts-Reihe und somit auf ein baldiges Wiedersehen aller Figuren . «One Song Apart» ist ein ganz besonderes Feel-Good Buch das mir eine entspannte und glückselige Lesezeit bescherte. Es ist definitiv eine Leseempfehlung. Und absolut lesenswert.
Der dritte Band der Reihe. Das Geschichte spielt wieder am Maple Hill College. Dieses Mal geht es um Henry ich habe mich schon im ersten Band (Icebreaker) sehr wohl mit ihm gefühlt und er war von Anfang ...
Der dritte Band der Reihe. Das Geschichte spielt wieder am Maple Hill College. Dieses Mal geht es um Henry ich habe mich schon im ersten Band (Icebreaker) sehr wohl mit ihm gefühlt und er war von Anfang an sympathisch. Die Figuren haben mir gut gefallen. Sie waren sehr sympathisch. Halle liest und schreibt sehr gerne sie hat auch immer viel dafür getan das es andern gut geht, bis sie lernt sich selbst an erste Stelle zu setzen. Henry ist jetzt Captain der Eishockey-Mannschaft und setzt sich selber sehr unter Druck, bis er jemanden findet, welcher ihm mit seinen Dämonen hilft. Die beiden haben sich sehr gut entwickelt. Gemeinsam und auch Alleine. Ihre Beziehung und wie sie entstanden ist mochte ich auch sehr.
Der Schreibstil von Hannah Grace war wieder einmal ausgezeichnet und auch das Cover ist sehr süß und passt gut zur Geschichte.
Ich liebe Schüleraustausche und beneide die Protagonisten immer wieder, weil ich so etwas leider noch nicht gemacht habe. Und zu aller Überraschung auch noch direkt in den Präsidenten-Palast, denn Milas ...
Ich liebe Schüleraustausche und beneide die Protagonisten immer wieder, weil ich so etwas leider noch nicht gemacht habe. Und zu aller Überraschung auch noch direkt in den Präsidenten-Palast, denn Milas Gastfamilie ist keiner andere als die des Präsidenten selbst. Super aufregend!
Zu allem Überfluss ist sein Sohn auch noch supersüß und Milas Gefühle fahren Achterbahn und dann ist da ja noch die Sache mit der Schokolade.
Eine wundervolle Geschichte, die mir viel Spaß gemacht hat. Ein bisschen mehr Sightseeing hätte mir auch gefallen, doch die Geschichte rund um die Schokomagie hat alles wieder gut gemacht. Ich bin mega gespannt, was Mila noch herausfindet und wie es ist, eine Schokomagie-Schülerin zu sein.
Das Drama zwischen Ruby und James, das zum Ende von Teil 1 hochgezogen wurde, zieht sich hier durch die ersten Kapitel deutlich länger und mit wirklich wenig Inhalt. Das war schade und etwas nervig, zumal ...
Das Drama zwischen Ruby und James, das zum Ende von Teil 1 hochgezogen wurde, zieht sich hier durch die ersten Kapitel deutlich länger und mit wirklich wenig Inhalt. Das war schade und etwas nervig, zumal ich es im ersten Teil schon nicht so ganz nachvollziehbar fand:
Die Vertrauensprobleme, die es zwischen Ruby und James gibt, starteten ja vorher, als er ihr vorgespielt hatte, sie nicht zu mögen. Das wurde zwar erklärt, aber zwischen den beiden nicht geklärt. Ich hätte verstanden, wenn Ruby hier gesagt hätte, sie braucht noch etwas Zeit (so lange kennen sie sich ja nun auch noch nicht) und sie besprechen ihren Beziehungsstatus, wenn die Trauerangelegenheiten etwas Zeit hatten. Aber dann wegen eines Kusses unter massivem Drogeneinfluss in einer absoluten Ausnahmesituation so eine Welle zu machen, zum Trösten hinzufahren und ihn dann doch wieder fallen zu lassen, ohne gesprochen zu haben, fand ich für eine rationale Figur wie Ruby nicht verhältnismäßig.
Leider lässt es die Beziehung zwischen den beiden damit nicht mehr wachsen, sondern lediglich auf den großen Wünschne beruhen, die sie miteinander verbinden. Ich hätte mir da eine Nebenfigur gewünscht (etwa Ember oder Rubys Dad), die eine etwas klarere Perspektive darauf anbietet und Ruby hilft, in ihrem Liebeskummer ein paar Dinge zu ordnen.
Umso schöner waren die Entwicklungen um Lydia und Ember, deren Perspektiven man zwischendurch auch lesen darf. Beide werden tiefgründig und sehr angenehm dargestellt, mit nachvollziehbaren Schwächen aber glaubwürdigen Motiven und schönen Dialogen.
Deshalb hielt sich die Motivation für das dritte Buch, auch wenn ich hier zwischendurch genervt auf mein Handy eingeredet habe, wenn Rubys Monologe sich wiederholten und zu keinen neuen Gedanken kamen.
Ein Highlight des Bandes: Oxford und wie Orte und Atmosphäre beschrieben werden