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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.08.2017

Eine spannende und fantasievolle Geschichte

Das Heulen der Wölfe
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Meiner Meinung nach ein wirklich gelungenes Buch, es war für mich das erste richtige Fantasy Buch mit Gestaltenwandler. Die Geschichte hat mich wirklich gefangen, was ich nicht gedacht hätte.

Das Cover ...

Meiner Meinung nach ein wirklich gelungenes Buch, es war für mich das erste richtige Fantasy Buch mit Gestaltenwandler. Die Geschichte hat mich wirklich gefangen, was ich nicht gedacht hätte.

Das Cover passt wirklich sehr gut zur der Storyline und gibt eigentlich den zwei Hauptcharakteren ein Gesicht.

Es geht um Caleb ein sog. Wolfsmensch kann man sagen und die Jägerin Loan. Caleb wird als Serienmörder gesucht, schon nach dem ersten kennenlernen kann sich Loan seiner animalischen Anziehungskraft nicht entziehen und fängt an zu zweifeln ob er wirklich der Gesuchte sein soll. Wie soll man jemanden Vertrauen der getötet haben soll?

Was ich sehr schade finde ist, dass scheinbar noch kein Lektor das Buch gelesen hat. Da leider viele Fehler vorhanden sind und auch das die Satzstellung manchmal zum Wünschen übriglässt. Es gibt auch einige Sätze wo ich persönlich finde, dass sie falsch positioniert ( zum Teil zu derbe im Ausdruck).

Veröffentlicht am 06.07.2017

Mal wieder ein guter historischer Roman von Thomas

Das Mädchen aus Mantua
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Ein wirklich toller historischer Roman, muss aber auch dazu sagen dass er nicht ganz ohne ist. Also es sind viele Erotische Szenen drin! Es geht um eine junge Witwe die mehr möchte als nur "Frau" zusein. ...

Ein wirklich toller historischer Roman, muss aber auch dazu sagen dass er nicht ganz ohne ist. Also es sind viele Erotische Szenen drin! Es geht um eine junge Witwe die mehr möchte als nur "Frau" zusein. Die Geschichte ist nachvollziehbar, bis irgendwann mal klar wird, dass alle ihr Geheimnis kennen und die wichtigsten Menschen (Uni) es scheinbar nicht mitbekommen. Da bis zum Schluss dies auch so nicht aufgedeckt wird. Was ich etwas Schade fand war der Schluß, der Roman war die ganze Zeit über immer spannend, lesenswert und machte neugierig auf die Protagonisten. Aber das Ende ging innerhalb von zwei bzw. drei Seiten zuende. Es wurde in einem Rutsch erzählt, wer was macht und was dann geschieht und zack ENDE. Aufgrund dessen gibt es einen Punkt Abzug, ich finde man hätte auch dass Ende besser verpacken können.

Veröffentlicht am 06.07.2017

Schöner und einfacher Liebesroman

Die Mätresse des Marquess
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Meiner Meinung nach hätte der Roman etwas mehr Spannung vertragen können, er liest sich leicht und flüssig, es gibt kein schwieriges Vokabular. Es ist die typische Geschichte zwischen "armen" Mädchen und ...

Meiner Meinung nach hätte der Roman etwas mehr Spannung vertragen können, er liest sich leicht und flüssig, es gibt kein schwieriges Vokabular. Es ist die typische Geschichte zwischen "armen" Mädchen und reichen Verehrer, wobei sich Melinda als Aschenputtel entpuppt. Es ist jetzt keine Geschichte für einen anspruchsvollen Lesern, aber es ist eine nette und romantische Liebesgeschichte mit deutlichen Erotikszenen, die aber zum Ende hin abnehmen. Es gibt also nicht nur Sex, sondern auch Geschichte dazu. Einzelne Begriffe werden immer wieder im Text aufgenommen und ausführlich erklärt, so dass man nicht nachschlagen muss...Überraschendes Ende aufjedenfall...klare Kaufempfehlung auch wenn ich einen Punkt abzogen habe, da es eine einfache,kleine Liebesgeschichte ist ;o)

Veröffentlicht am 19.07.2025

Atmosphärisch, geheimnisvoll – aber auch langatmig

Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben
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Der Roman hat mich mit seiner stimmungsvollen Kulisse am Lister Ellenbogen sofort gepackt. Die Journalistin Anna reist für ihren Podcast nach Sylt, um die Bücherfrau Fenja Lorenzen zu porträtieren. Doch ...

Der Roman hat mich mit seiner stimmungsvollen Kulisse am Lister Ellenbogen sofort gepackt. Die Journalistin Anna reist für ihren Podcast nach Sylt, um die Bücherfrau Fenja Lorenzen zu porträtieren. Doch statt Fenja trifft sie nur deren Tochter Elisa – und gerät unverhofft in eine geheimnisvolle Familiengeschichte, die bis ins Jahr 1937 zurückreicht.

Besonders spannend fand ich die beiden Zeitebenen: die junge Lene, die sich in einen Feriengast verliebt und ein tragisches Schicksal erfährt – und Anna, die Jahrzehnte später Spuren in alten Gedichten, Büchern und Häusern folgt. Die Atmosphäre ist dicht, das Inselfeeling sehr gelungen, und die Geschichte zieht einen durch viele kleine Hinweise und Andeutungen immer tiefer hinein.

Allerdings: Die Spannung leidet stellenweise unter einem sehr gemächlichen Erzähltempo. Viele Fragen werden aufgeworfen, aber nicht alle wirklich beantwortet. Das Buch bleibt über weite Strecken geheimnisvoll, aber nicht ganz aufklärend – was bei mir am Ende ein leicht unbefriedigtes Gefühl hinterließ.

Fazit:
Ein leiser, stimmungsvoller Roman mit viel Tiefe und gut recherchierten Details – aber auch mit Längen und offenen Enden. Wer ruhige, geheimnisvolle Geschichten mag, ist hier gut aufgehoben.

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Veröffentlicht am 08.06.2025

Viel Atmosphäre, sympathische Figuren – aber noch Luft nach oben

Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows
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What the River Knows klang für mich nach genau der richtigen Mischung aus historischem Abenteuer, Magie und einer starken Heldin – und auch wenn einiges davon erfüllt wurde, konnte mich die Geschichte ...

What the River Knows klang für mich nach genau der richtigen Mischung aus historischem Abenteuer, Magie und einer starken Heldin – und auch wenn einiges davon erfüllt wurde, konnte mich die Geschichte nicht komplett überzeugen.

Inez ist eine mutige, junge Protagonistin, die ich grundsätzlich mochte. Sie ist willensstark, neugierig und bringt frischen Wind in die Handlung. Allerdings war mir ihr Verhalten an vielen Stellen etwas zu impulsiv oder naiv – besonders angesichts der Gefahren, in die sie sich begibt. Ihre Entwicklung im Laufe des Buches war glaubwürdig, aber gerade zu Beginn hätte ich mir mehr Tiefe und weniger Trotz gewünscht.

Sehr gelungen fand ich dagegen die Darstellung des Settings: Kairo, das Tal der Könige, der Nil – die Autorin hat mit vielen Details und lebendiger Sprache eine wirklich eindrucksvolle Kulisse geschaffen. Auch die kritischen Töne zum Thema Kolonialismus und Ausgrabungen fand ich wichtig und gut eingebaut.

Die Handlung selbst war stellenweise spannend, aber nicht durchgehend packend. Vieles wirkte etwas vorhersehbar, und die magischen Elemente kamen für meinen Geschmack zu kurz – da wurde einiges angedeutet, aber nicht konsequent verfolgt. Auch der Ring, der eine zentrale Rolle spielen sollte, geriet oft in den Hintergrund.

Die Chemie zwischen Inez und Whit war unterhaltsam, besonders ihre Dialoge – allerdings blieb auch diese Beziehung relativ oberflächlich und hätte mehr emotionale Tiefe vertragen.

Fazit: Eine schöne Idee mit starker Atmosphäre und guten Ansätzen, aber mit Luft nach oben bei der Umsetzung. Ein solider Reihenauftakt – ich bin neugierig, ob Band 2 mehr aus dem Potenzial herausholt.

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