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Veröffentlicht am 12.06.2025

Die Grenzen der Kunst

Blutleere Mädchen (Thriller)
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Gunnar Schwarz lässt seine Leser erneut über die Schultern der Kölner Kripo schauen. Der Schreibstil ist bildhaft, angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und man kann der Zeitschiene ...

Gunnar Schwarz lässt seine Leser erneut über die Schultern der Kölner Kripo schauen. Der Schreibstil ist bildhaft, angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und man kann der Zeitschiene sehr gut folgen. Die Gedanken des Täters sind in kursiver Schrift gestaltet, sodass man als Leser direkt weiß, wesen Gedanken da preisgegeben werden. Das Cover ist im typischen Gunnar Schwarz Stil gestaltet und passt dadurch gut zur Reihe.
In ihrem 2. Fall wird es für die Ermittlerin Kat Winkler persönlich. Nachdem sie bei dem ersten Fall fast ihr Leben verloren hat, ist sie nun froh weiterhin Sebastian Fische als Kollege im Außendienst dabei zu haben. Auch als in dem Fall ihr Vater ins Verdacht gerät, steht er hinter ihr und hat das Vertrauen, dass sie berufliches und privates trennen kann. Kat’s Vater ist Künstler und hat seiner Tochter immer Vorhaltungen über ihren Beruf gemacht. Auch Kat ist künstlerisch begabt und fertigt Zeichnungen vom Tatort an. Als sie zu einem Mord in einer Galerie gerufen werden, muss sie sich eingestehen, dass unter den Verdächtigen einige Leute sind, die sie durch ihren Vater kennt. Der Mörder wollte seinem Kunstwerk etwas Lebendiges verleihen und nutzte daher das Blut des Opfers. Doch nicht nur das. Um es noch realistischer wirken zu lassen, hat er das Opfer so in Pose gerückt und inszeniert, dass es sich perfekt in das Bild einfügt. Dafür malt er aber kein neues Gemälde, sondern kopiert berühmte Bilder, wie den Schrei. Welch Qualen muss die Frau erlitten haben, während der Täter sie inszeniert hat? Noch während die Ermittlungen laufen und Kat auch zu ihrem Vater Kontakt aufnimmt, um mehr über befreundete Künstler zu erfahren, wird ein neues, grauenvolles Gemälde gemeldet. Damit ist auch klar, dass es sich um einen Serientäter handelt. Auch wenn Kunst etwas Subjektives ist, wer kann daran wirklich Gefallen finden und welcher Künstler findet in der Erschaffung solcher Werke seine Passion? Wie kommt er an Käufer und wie sucht er seine Opfer aus?

Bilder lebendig machen – normalerweise wird das mit Farben und Pinselstrichen versucht zu schaffen. Können tote Menschen ein Bild lebendiger wirken lassen und wann sind die Grenzen der Kunst überschritten? Kann man die Körperwelten als Kunst bezeichnen oder ist das auch schon über der Grenze? Gunnar Schwarz hat sich für dieses Buch ein heikles Thema rausgesucht und damit einen spannenden und fesselnden Thriller erschaffen.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.06.2025

Die unausgesprochenen Worte

Preston Brothers, Band 3 - Leaving Leo
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Jay McLean stellt in Band 3 der Preston Brothers Reihe Leo in den Fokus. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Das Buch ist in 4 Teile unterteilt und die Kapitel haben eine angenehme Länge. ...

Jay McLean stellt in Band 3 der Preston Brothers Reihe Leo in den Fokus. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Das Buch ist in 4 Teile unterteilt und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Die Kapitel geben die Geschehnisse abwechselnd aus Sicht der Protagonisten wieder. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man diese während der Lesezeit ins Herz schließt und deren Emotionen gut nachfühlen kann. Das Cover ist schön gestaltet und passt perfekt in die Reihe. Der Farbschnitt ist ein Eyecatcher für jedes Bücherregal.
Hauptprotagonisten sind diesmal Leo und Mia.
Leo ist der 4 der Preston Geschwister und er ist Legastheniker. Trotz dieser Leseschwäche liebt er es, seine Nase in die Bücher zu stecken und hatte mit seiner Schwester Lucy sogar ein LuLee Library Zimmer. Lucy hat es geliebt ihrem Bruder vorzulesen, doch als sie merkte das er schlecht lesen kann, hörte sie damit auf. Da ihm seine älteren Brüder immer wieder Dinge weggenommen haben, redet er nicht gerne darüber was ihm wichtig ist. Das macht er aber auch außerhalb der Familie so und so verschweigt er auch die wahren Gefühle für Mia.
Mia ist ein sogenanntes Rachekind, denn ihre Eltern haben sie nicht bekommen, weil sie sich so sehr ein Kind gewünscht haben. Ihre Eltern schenkten ihr nie Liebe und so wurde sie bei ihrem ungarisch stämmigen Großvater – Tata John – groß. Ihre Mutter war die Nanny bei den Prestons und als sie eines Jahres anfragte, ob sie den Sommer mit bei der Familie verbringen möchte, freute sie sich auf die gemeinsame Zeit. Doch ihre Mutter wollte sie eigentlich nicht dahaben und so war sie meist alleine in der Wohnung. Doch als Tom und Leo eines Abends auf der Veranda saßen und Tom sie mit dazu bat, kam sie mit Leo ins Gespräch und ab diesem Tag trafen sie sich immer früh morgens und radelten zum Wasserturm.
Als Mia mit anhören musste, was Lucas und Logan über sie dachten und Leo sie nicht in Schutz genommen hat entschloss sie sich, doch ihren Vater anzurufen und zu ihm zu gehen. Dort ging sie auf ein Mädcheninternat, da ihr Vater durch seinen Beruf keine Zeit hatte. Dort fing sie an auf ihre Ernährung zu achten. Leo musste mit ansehen wie Laney von ihrem Ex niedergeschossen wurde und hatte seine Probleme das zu verarbeiten. Um ihn einen Platz der Ruhe zu geben, wo er seine Gefühle aufarbeiten konnte, schickte Tom ihn zu John. Als er nichtsahnend dort auf Mia trifft und sie immer wieder gemeinsam mit ihrem besten Freund Holden sah, merkte er, wie stark seine Gefühle für sie immer noch sind. Doch Mia wollte Abstand und einen Schlussstrich ziehen, auch wenn die Gefühle auf ihrer Seite auch stark waren. Doch die Verletzung die die unausgesprochenen Worte und die Anfeindungen der Preston Jungs ihr zugefügt hatten, waren zu schmerzhaft. Doch die Wege der Beiden kreuzen sich immer wieder. Werden sie den Mut finden, um endlich ihren Gefühlen auch eine Stimme geben oder werden sie weiterhin aneinander vorbei leben. Können die großen Brüder ihre Fehler eingestehen und um Entschuldigung bitten oder empfinden sie ihre Worte von damals weiterhin nicht so schlimm?
Auch Band 3 der Reihe geht ans Herz und man lernt die Familie Preston weiterhin besser kennen. Man erfährt weitere Hintergründe über die Familie und mit welchen Problemen die Geschwister zu kämpfen haben. Auch wenn einige schwierige Themen angesprochen werden, wirkt das Buch an sich nicht erdrückend.

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.06.2025

Wenn man vor der Vergangenheit wegläuft

Preston Brothers, Band 2 - Losing Logan
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Jay McLean stellt in Band 2 der Preston Brothers Reihe das mittlere Geschwisterkind der Familie in den Fokus. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Das Buch ist in 3 Teile unterteilt und die ...

Jay McLean stellt in Band 2 der Preston Brothers Reihe das mittlere Geschwisterkind der Familie in den Fokus. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Das Buch ist in 3 Teile unterteilt und die Kapitel haben eine angenehme Länge und geben die Geschehnisse abwechselnd aus Sicht der Protagonisten wieder. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man diese während der Lesezeit ins Herz schließt. Das Cover ist schön gestaltet und passt perfekt in die Reihe. Der Farbschnitt ist ein Eyecatcher für jedes Bücherregal.

Hauptprotagonisten sind diesmal Logan und Aubrey.
Logan ist das mittlere Kind der Prestons und das schwarze Schaf der Familie. Er kifft, hat seine Schule abgebrochen und weiß eigentlich nicht was er vom Leben will. Er mag es in der Firma seines Vaters zu arbeiten, doch er vermisst seine Mutter und will eigentlich nur allein sein.
Aubrey ist neu in Winbury und hat mit dem Erbe ihrer Großmutter ein Haus gekauft und einen Laden, wo sie Schreibwaren verkauft. Auf einer Party fällt ihr Logan auf, doch statt sie, spricht der ihre Freundin Joy an. Ihr Ex-Freund Carter hat sie mehrfach betrogen und auch er war ein Grund, warum sie aus Raleigh weggegangen ist.
Als Logan seine Freundin Joy auf einer Party mit einem anderen erwischt, will er nur weg. Auf dem Weg nach draußen läuft ihm Aubrey über den Weg und auch wenn sie sich nicht ausstehen können, möchte sie ihn begleiten, denn sie mag die Partys eigentlich nicht. Noch nie hat Logan ein Mädchen mit zu seiner Bude am See genommen, doch als sie ins Gespräch kommen und sie davon erzählt, dass sie so gerne einfach nur an einem stillen und lichtarmen Ort die Sterne beobachten möchte, nimmt er sie an seinen besonderen Ort mit. Schnell wächst die Anziehung zwischen ihnen, doch kann Aubrey dem Bad Boy der Familie Preston wirklich vertrauen. Zu seinem kleinen Bruder Lachlan hat sie ein gutes Verhältnis, denn auch wenn er sie bestellen wollte, hat dieser Vorfall dazu geführt, dass sie Logan wiedersieht und da Lachlan es liebt in ihrem Laden zu zeichnen, hat sie zumindest immer ein was, worauf sie sich freuen kann, wenn schon die Kundschaft ausbleibt. Doch was ist zwischen ihr und ihrer Mutter vorgefallen, dass sie mit 18 einfach in eine fremde Stadt gezogen ist und lässt ihr Ex Carter ihre Aktion mit dem Auto nach der Trennung wirklich ohne Rache durchgehen? Was ist Logan vor 10 Jahren passiert, dass er immer wieder Flashbacks hat und wird er mit der Liebe seiner Familie, Aubrey und seiner Therapeutin endlich einen Weg raus aus dem Kiffen finden? Kann er Aubrey die Angst vor einer erneuten Verletzung nehmen und endlich einen Sinn für sein Leben finden? Gibt es eine Vorgeschichte zwischen den Prestons und der Familie von Aubrey, denn sie hat ihren Vater durch einen Unfall vor vielen Jahren verloren?

Auch Band 2 der Reihe ist fesselnd und herzzerreißend. Man lernt die Familie Preston und die unterschiedlichen Charaktere der Geschwister weiterhin kennen und erfährt auch weitere Hintergründe über die Familie. Der Zusammenhalt ist einfach toll und auch wenn einige schwierige Themen angesprochen werden, wirkt das Buch an sich nicht erdrückend.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2025

Von Eifersucht getrieben

Indigo Ridge | Die Edens 1 |
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Devney Perry nimmt ihre Leser mit in die Kleinstadt Quincy. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel geben abwechselnd die Geschehnisse aus Sicht der Protagonisten wieder und ...

Devney Perry nimmt ihre Leser mit in die Kleinstadt Quincy. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel geben abwechselnd die Geschehnisse aus Sicht der Protagonisten wieder und haben eine angenehme Länge. Die Charaktere wirken tough, sympathisch und authentisch, sodass man sich als Leser gut in die Gefühlswelt versetzen kann. Das Cover ist wunderschön gestaltet und der Farbschnitt rundet das Bild perfekt ab. Die Stimmen der Hörbuchsprecher sind sehr angenehm und durch die klare Aussprache werden auch die Emotionen gut transportiert.

Hauptprotagonisten sind Winslow und Griffin.
Winslow ist in Quincy aufgewachsen, hat dann aber erst einmal ihre Polizeilaufbahn außerhalb gestartet und vorangetrieben. Als Quincy einen neuen Polizeichef sucht, fällt die Wahl auf sie. Da sie eine Frau ist und auch noch recht jung, wird die Besetzung der Stelle von einigen eher skeptisch beäugt. Als sie am ersten Abend im Willys auf einen attraktiven Mann trifft und ihn zu einem ONS verführt, kann sie nicht ahnen, dass es sich um einen Einheimischen handelt und sie dadurch ihren Ruf direkt aufs Spiel setzen würde.
Griffin Eden ist eines von 6 Geschwistern und ist Rancher in Quincy. Er liebt den Umgang mit den Tieren und das Arbeiten auf der Ranch. Da die einheimischen Damen meist direkt eine feste Beziehung haben möchten, aber kein Verständnis aufbringen, dass er durch die Arbeit so eingespannt ist, sucht er sich meist Touristinnen im Willys. Als er Wins im Willys kennenlernt und mit ihr einen ONS hat, kann er nicht ahnen, dass sie sich ab jetzt öfters über den Weg laufen.
Der Start für Winslow auf dem Revier ist nicht so einfach, denn niemand traut ihr den Job zu und alle glauben, dass sie die Stelle nur über Beziehungen bekommen hat. Da ihre Eltern bei einem Unfallgestorben sind, hat sie nicht mehr viele Angehörige im Ort, doch nach dem Betrug ihres Ex Freundes nach 8 Jahren Beziehung, haben dafür gesorgt, dass sie gerne in ihre Heimat zurückgekommen ist. Als sie einem ihrer Kollegen nach Indigo Ridge folgt, weil dort eine Leiche gemeldet wurde, sie aber nicht informiert wurde, wird ihr klar, dass Griffin ein Einheimischer ist. Und so sehr die Beiden nur etwas Lockeres wollen, so unbemerkt wird daraus etwas Festes. Doch der angebliche Suizid macht Wins stutzig, denn eigentlich sind es eher Männer die sich selbst das Leben nehmen. In Quincy gab es allerdings vermehrt Frauen Suizide in den letzten Jahren und irgendwie beschleicht sie das Gefühl, dass da mehr dahintersteckt. Doch wem kann sie in dem Ort vertrauen und warum gibt es über die Edens so böse Gerüchte? Wird ihr die Verbindung zu Griffin auf die Füße fallen. Welches Geheimnis verbirgt sich am Indigo Ridge und warum werden die Opfer meist dort gefunden?

Devney Perry hat einen perfekten Einstieg in die Edens Reihe geschaffen. Die Charaktere und die Geschichte zieht den Leser in seinen Bann und man möchte am liebsten direkt die anderen Männer der Familie kennenlernen und weitere Geheimnisse der Stadt erfahren.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Wie persönlich kann ein Fall sein

Tote Lippen lügen nicht (Thriller)
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Gunnar Schwarz lässt seine Leser erneut mit den Kommissarinnen Stella Meislow und Charlie Bekker auf Täterjagd gehen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und die Kapitel haben eine gute Länge. ...

Gunnar Schwarz lässt seine Leser erneut mit den Kommissarinnen Stella Meislow und Charlie Bekker auf Täterjagd gehen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und die Kapitel haben eine gute Länge. Zudem sind die Kapitel rund um die Gedanken des Täters durch die kursive Schrift gut zu erkennen und lässt den Leser auch an der Gedankenwelt des Mörders teilweise teilhaben. Die Charaktere durchleben in der Reihe eine Entwicklung die es dem Leser einfach macht, die Herangehensweise besser zu verstehen. Zudem wirken die Charaktere sympathisch und authentisch. Das Cover fügt sich gut in die Reihe ein und ist auf die typische Gunnar Schwarz Art gestaltet.

Stella Meislow entdeckt in der Presse einen Artikel, wo spektakuläre Gold Chase Fälle aufgeführt sind. Darunter auch der Mord an ihrer Mutter vor 30 Jahren. Als sie dann zu einem Tatort gerufen wird, muss sie feststellen, dass dieser Mord der damaligen Tat sehr nahekommt. Viele Details passen exakt zusammen und als die Untersuchungen auch noch ergeben, dass bei dem aktuellen Mord genau der gleiche Lippenstift verwendet wurde, wie damals ist allen klar, dass das Erscheinen des Artikels und die danach gefundene Leiche im Zusammenhang stehen. Eigentliche möchte Stella nicht mit ihrem Vater in Verbindung gebracht werden, doch als er sich in die Ermittlung einschaltet, muss sie feststellen, dass einige ihrer Kollegin ebenfalls eine Verbindung zu ihrem Vater haben. Stella lässt sich zu einfach von einigen ihrer Kollegen provozieren und das lässt sie leider auch regelmäßig in alte Muster verfallen. Können die Ermittlungen in dem neuen Fall, auch endlich einen Druchbruch beim Tod ihrer Mutter bringen und was hat ihr Vater zu verberge? Warum möchte er auf einmal so nah bei den Geschehnissen sein? Hat er vielleicht mehr zu verbergen, als Stella lieb ist und warum hat ein Journalist ausgerechnet nach 30 Jahren den Mordfall ihrer Mutter wieder in die Presse gebracht? Was verspricht er sich davon und wird es Stella und Charlie gelingen weitere Opfer zu retten? Kann Stella überhaupt an dem neuen Fall mitarbeiten, wenn dieser so nah mit dem Fall von vor 30 Jahren in Verbindung steht?

Gunnar Schwarz beherrscht es perfekt falsche Spuren zu legen und dadurch immer wieder Wendungen in die Fälle einzuarbeiten. Ein Muss für die Thrillerfans, die Spaß daran haben während dem Lesen auch noch ein bisschen auf Tätersuche zu gehen und ihre Ermittlerfähigkeiten auszutesten.

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