Nach dem Tod des Vaters stehen die Schwestern Nina und Bette einer großen Herausforderung gegenüber. Crowdie Farm, die Farm der Familie, ist verschuldet. Hinzukommt, dass die Schwestern keine gute Beziehung ...
Nach dem Tod des Vaters stehen die Schwestern Nina und Bette einer großen Herausforderung gegenüber. Crowdie Farm, die Farm der Familie, ist verschuldet. Hinzukommt, dass die Schwestern keine gute Beziehung zueinander haben und Konflikte vorprogrammiert sind. Kann ein alter Apfelgarten zur Rettung der Farm beitragen?
Der Schreibstil der Autorin lässt einen nur durch die Seiten fliegen. Besonders gefällt mir, dass Sharon Gosling auch in diesem Roman wieder die Gemeinschaft und den Zusammenhalt hervorhebt. Bette und Nina waren mir auf Anhieb sympathisch und ihre Familiengeschichte spannend. Barnaby, oder auch Superheld Seepocke, habe ich ebenfalls ins Herz geschlossen. Den Apfelgarten konnte ich mir sehr gut vorstellen.
Ein wunderschöner Familienroman, den ich nur empfehlen kann.
Mila Weiss und Jakob Krogh untersuchen in ihrem zweiten Fall zwei Morde, die klar in Verbindung mit einem bekannten Psychopathen stehen. Das Problem daran ist: dieser lebt bereits seit Jahren in einer ...
Mila Weiss und Jakob Krogh untersuchen in ihrem zweiten Fall zwei Morde, die klar in Verbindung mit einem bekannten Psychopathen stehen. Das Problem daran ist: dieser lebt bereits seit Jahren in einer geschlossenen Einrichtung. Die beiden kontaktieren ihn dennoch. Dieser ist Mila und Jakob aber stets ein paar Schritte voraus und er spielt mit den Ermittlern. Können weitere Morde verhindert werden?
Die Handlung ist teilweise richtig gruselig und hat bei mir Gänsehaut erzeugt. Ich konnte das Buch nicht mehr beiseite legen. Die Ermittler funktionieren als Gruppe und ich mochte die Teamarbeit.
Endlich mal wieder ein Thriller, der mich auf ganzer Linie überzeugt hat. Aschesommer ist von Anfang bis Ende spannend, nicht vorhersehbar und sogar noch besser als der erste Band. Ein absoluter Pageturner, den ich nur empfehlen kann.
Die kleine Spinne unterstützt Minni-Spinni an ihrem ersten Tag. Der Start in den Tag wird sehr positiv vermittelt. Der Tagesablauf wird detailliert dargestellt und erscheint mir sehr realistisch. Dadurch ...
Die kleine Spinne unterstützt Minni-Spinni an ihrem ersten Tag. Der Start in den Tag wird sehr positiv vermittelt. Der Tagesablauf wird detailliert dargestellt und erscheint mir sehr realistisch. Dadurch kann man die Kinder sehr gut auf neuen Alltag vorbereiten und ihm eventuelle Ängste nehmen.
Das Buch hat viel Text ist sehr ausführlich gestaltet. Es eignet sich hervorragend zum Vorlesen. Gleichzeitig sind die detaillierten und schön gestalteten Illustrationen ein Hingucker. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.
Allerdings ist das Buch kein Pappbilderbuch, sondern hat dünnere Seiten. Es ist also kein Buch für die ganz Kleinen. Dennoch das perfekte Buch zum Start in den Kindergartenalltag.
Art Meyer setzt alles auf eine Karte, um endlich herauszufinden, was mit seiner Nachbarin Dana Karasch geschehen ist. Nele Tschaikowski, eigentlich noch in Elternzeit, ermittelt gemeinsam mit Art. Als ...
Art Meyer setzt alles auf eine Karte, um endlich herauszufinden, was mit seiner Nachbarin Dana Karasch geschehen ist. Nele Tschaikowski, eigentlich noch in Elternzeit, ermittelt gemeinsam mit Art. Als plötzlich Milla, die Tochter von Dana, verschwindet, wird die Ermittlung ein Spiel auf Zeit.
Wie auch die beiden vorherigen Bände ist das Buch unfassbar spannend, temporeich und fesselnd. Art, der schwierige Einzelgänger, und Nele, die längst nicht mehr so naiv ist wie zu Beginn, sind ein eingespieltes Team. Die Handlungsstränge, die zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart wechseln, sind undurchsichtig und keineswegs vorhersehbar. So bekommt Dana zum ersten Mal eine Stimme und auch Milla spielt eine wichtige Rolle.
Ich habe mich sehr über die Ankündigung für den vierten Band gefreut und kann die ganze Reihe bisher nur empfehlen!
Insgesamt 10 Jahre fuhr Suzanne Heywood mit ihren Eltern und ihrem Bruder auf einem Segelboot um die Welt. Sie entdeckte fremde Länder, Städte und Kulturen. Sie erhielt in dieser Zeit weit mehr Eindrücke ...
Insgesamt 10 Jahre fuhr Suzanne Heywood mit ihren Eltern und ihrem Bruder auf einem Segelboot um die Welt. Sie entdeckte fremde Länder, Städte und Kulturen. Sie erhielt in dieser Zeit weit mehr Eindrücke als der europäische Durchschnittsmensch je sehen würde. Sie lernte das Segeln, trotzte den Gefahren des Meeres und fand bei all dem auch noch die Zeit, ihren schulischen Abschluss mit Bravour zu meistern und Freundschaften mit wechselnden Crew Mitgliedern und anderen Bekanntschaften zu schließen. Dies ist der Plot für eine einzigartige Abenteuergeschichte, von der höchstwahrscheinlich einige Menschen träumen, aber es kaum jemand wagt, dieses Abenteuer zu starten.
Die Autorin nimmt den Leser sehr eindrucksvoll mit auf diese einzigartige Reise. Jedoch wird nach und nach deutlich, dass diese Reise nicht „ihre“ Reise und ganz bestimmt keine wildromantische Abenteuergeschichte ist.
Suzanne Heywood ist sieben Jahre alt, als ihre Eltern ihr und ihrem jüngeren Bruder eröffnen, in den nächsten drei Jahren Captain Cooks dritte Reise nachfahren zu wollen. Für Suzanne ist vor allem die Trennung von Freundinnen und ihrem Hund herausfordernd. Alles scheint gut durchdacht, die Kinder sollen von den ehemaligen Lehrereltern in einem Home Schooling-Ansatz unterrichtet werden und ein Sponsor für die Fahrt ist ebenfalls gefunden. Nach der anfänglichen kindlichen Euphorie lernt die Autorin jedoch die Nachteile des Abenteuers kennen. Die schulische Bildung wird nahezu komplett vernachlässigt, die Beziehung zur Mutter erkaltet zunehmend und die Gefahren der Natur nehmen immer mehr zu. Einzig ihr Vater, der als eine Art Übermensch und Fixpunkt dargestellt wird, bleibt über nahezu jeden Zweifeln erhaben. Nach und nach beginnt jedoch auch diese Fassade zu bröckeln und es läuft auf die Frage raus: „Darf der Vater für seinen persönlichen Lebenstraum das Glück und sogar das Leben seiner Kinder derart aufs Spiel setzen?“.
Dieses Buch ist ein fesselnder Abenteuerroman und gleichzeitig eine erschreckende Geschichte einer fremdbestimmten Kinder- und Jugendzeit. Es ist einer dieser Bücher, die man weglegt, die einen jedoch noch lange nicht loslassen. Klare Leseempfehlung!