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Veröffentlicht am 26.07.2025

Wir brauchen für die Zukunft unsere Erinnerung

Stay away from Gretchen
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Wir befinden uns im Jahr 2015 in Köln. Der beliebte Nachrichtenmoderator Tom Monderath, herrlich selbstverliebt von der Autorinwir dargestellt, wird von seinen persönlichen Höhenflügen von seiner hochtbetagten ...

Wir befinden uns im Jahr 2015 in Köln. Der beliebte Nachrichtenmoderator Tom Monderath, herrlich selbstverliebt von der Autorinwir dargestellt, wird von seinen persönlichen Höhenflügen von seiner hochtbetagten Mutter Greta in die Realität wieder geholt, denn er stellt mit Erschrecken fest, dass Greta immer mehr in die Demenz abdriftet und dadurch mehr auf seine Hilfe angewiesen ist, die sie jedoch vehement ablehnt. Eine Entwicklung, die wohl viele Menschen mit ihren dementen Eltern oder Partnern machen.

Das erstaunliche an dieser Entwicklung ist, dass Greta anfängt aus ihrem Leben zu erzählen und Tom, dessen Verhältnis zu seiner Mutter bis dahin als kompliziert bezeichnet werden könnte, erfährt von ihrer Kindheit und Jugend in Ostpreußen und von der schrecklichen Flucht im eisigen Winter zu Verwandten in Heidelberg, das von den Amerikanern besetzt war. Greta wächst zu einer schönen jungen Frau heran und macht die Bekanntschaft mit Bob, einem amerikanischen GI wie viele junge Frauen damals, doch bei Bob gibt es einen Unterschied....

Tom, der nah an der aktuellen Berichterstattung der nicht enden wollenden Flüchtlingsströme aus Syrien dran ist und mit der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Flüchtlingsheim besucht, bekommt ein anderes Bild von Flucht, denn das Trauma seiner eigenen Familie erwacht zunehmend und Greta, die jeden Abend vor dem Fernseher sitzt um ihren Sohn zu sehen, kann die mit Mühe weggeräumten Erinnerungen nicht mehr länger im Verborgenen halten. Als jedoch ein Foto auftaucht mit Greta und einem kleinen Mädchen mit dunkler Hautfarbe verstummt Greta und ab diesem Zeitpunkt ist für Tom nichts mehr wie es mal war....

Susanne Abel nimmt uns auf eine unnachahmliche Weise mit in die Welt des Vergessens und in die Dinge, die sich einfach nicht vergessen lassen. Sie zeigt uns einen Teil deutscher Geschichte, der wie so viele mehr als beschämend ist und wir lesen wie Tom in der Gegenwart forscht und handelt, erleben mit wie sich sein egozentrischer Charakter beginnt zu wandeln, herrlich erzählt und wir lesen mit Greta, wie sie eine geliebte Welt für immer verlassen muss, eine Welt, die nie mehr wiedergekommen ist. Wir lesen, wie einfach es damals war, die Jugend zu beeinflussen und das hat sich bis heute nicht geändert. Diese Geschichte von 2015 zu lesen und die Worte "Wir schaffen das" wieder im Ohr zu haben, hinterlässt einen schalen Nachgeschmack bei mir. Susanne Abel ist es sehr gut gelungen, die Geschichte der "Brown Babies" aufzugreifen und die unrühmliche Rolle der jungen Bundesregierung dazu. Doch auch bei den Amerikanern war es nicht viel besser, konnten sich doch GIs mit dunkler Hautfarbe in Deutschland ohne große Repressalien mit weißen deutschen Frauen treffen, vorausgesetzt sie kamen ihren weißen Kollegen nicht in die Quere, jedoch in ihrer Heimat hatten sie dabei das Schlimmste zu befürchten. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, sehr gut recherchiert, auf einige vulgäre Ausdrücke hätte verzichtet werden können, jedoch haben sie zur Person des Tom gepasst. Auch Greta ist auf sehr feine Art beschrieben und auch ihr seelisches Leid aufgrund ihrer traumatischen Erlebnisse. Eine Geschichte, die unseren aktuellen Politikern gut stehen würde zu lesen, vielleicht würden dann einige Entscheidungen anders ausfallen.

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Veröffentlicht am 12.06.2025

Hoffnung für Mensch und Hund

Hope
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Niall Harbison beschreibt in seinem kleinen Buch mit immerhin 16 Kapiteln, wie er vom Tod wieder ins Leben kam und wie sehr ihn Hunde auf diesem Weg begleiteten. Niall ist geboren und aufgewachsen in Brüssel, ...

Niall Harbison beschreibt in seinem kleinen Buch mit immerhin 16 Kapiteln, wie er vom Tod wieder ins Leben kam und wie sehr ihn Hunde auf diesem Weg begleiteten. Niall ist geboren und aufgewachsen in Brüssel, seine Eltern kamen aus Irland. Nach behüteten Kindheitsjahren in Brüssel, die der energiegeladene Junge genoss und den wohlhabenden Lebensstil der Eltern genoss, folgte ein ernüchterndes Trauma, denn Nialls Eltern ließen sich scheiden. Für den jungen Teenager stand seine Welt nun Kopf und um den Schmerz ertragbar zu machen, entdeckte er den Alkohol und nicht lange darauf auch einige andere Drogen. Es folgt ein verrücktes Leben durch fast die ganze Welt, seltenst nüchtern, Beziehungen werden eingegangen und abgebrochen, Geschäfte und Firmen werden gestartet und er arbeitet exzessiv, so wie er alles in seinem Leben tut um dann ebenso auch wieder zu scheitern und es ist ein Wunder, dass er das überlebt hat.

Nachdem er in Thailand fast an seiner Alkoholsucht gestorben ist, will er seinem Leben eine neue Richtung geben. Die einzige Konstante in seinem Leben ist sein erster Hund Snoop und mit ihm beginnt er ausgedehnte Spaziergänge auf der thailändischen Insel Ko Samui zu unternehmen und entdeckt Horden von Straßenhunden, die unter unwürdigsten Umständen versuchen auf der Straße zu überleben. Niall lässt sein Herz von den Hunden bewegen und setzt sich auf seine energiegeladene Art in Bewegung um ihnen zu helfen. Das fängt mit Straßenfütterungen an und geht weiter mit einem großen Grundstück um den geschundenen Tierseelen einen Ort zu schafften, wo sie genesen können. Jeder Hund bekommt von ihm einen Namen und wir Leser nehmen Anteil an den herzzerreißenden Geschichten der geschundenen Hunde und erleben mit wie Hope, McMuffin, Britney, King Whacker und Co. wieder zu neuem Leben erwachen und der eine oder andere auch ein neues Zuhause findet und wie schmerzhaft es sein kann, wenn man doch Abschied nehmen muss.

Durch die Hunde lernt Niall wofür es sich zu leben lohnt und er spürt tiefes Glück in dem Zusammensein mit diesen besonderen und vergessenen Tieren. Bis heute lässt er nicht nach, sie zu füttern, zum Tierarzt zu bringen und für ein gutes Zuhause für sie zu sorgen. Durch seine rege Social Media Arbeit kann man ihm folgen und ihn und seine Arbeit in vielfältiger Weise unterstützen.

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Veröffentlicht am 11.05.2025

Die Liebe zu Büchern und wie es gelingt mehrere Leben zu leben...

Die Buchhändlerin
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Wir befinden uns in Frankfurt im Jahr 1945. Der Krieg ist gerade zu Ende gegangen und nun beginnt für die geschundene Bevölkerung die nicht minder schwere Zeit der Nachkriegszeit. Nun ist Frieden, doch ...

Wir befinden uns in Frankfurt im Jahr 1945. Der Krieg ist gerade zu Ende gegangen und nun beginnt für die geschundene Bevölkerung die nicht minder schwere Zeit der Nachkriegszeit. Nun ist Frieden, doch in vielen Herzen der Menschen ist der Krieg noch verankert und es herrscht vielerorts der Hunger, die Armut, das Kriegstrauma und es gibt nicht wenige Menschen, die leider nicht begreifen, dass der Krieg verloren und die vorherrschende Ideologie besiegt ist. Nun wollen die Menschen nach vorne schauen und sind mit dem Aufräumen und dem Aufbau beschäftigt. Für viele Heimkehrer aus den verschiedenen Gefangenenlagern geht der Krieg im Inneren weiter.

Die junge Christa Schwertfeger lebt mit ihrer Mutter Helene und ihrem Onkel Martin mitten in Frankfurt. Ihre Buchhandlung, die seit drei Generationen im Familienbesitz ist, bekommen sie nach der Enteignung der Nazis wieder zurück und nun beginnen sie langsam wieder in das Leben der Bücher und der Literatur hineinzukommen, was nicht einfach ist, denn viele Autoren und deren Bücher waren im Dritten Reich verboten und es gibt kaum noch gehaltvolle Literatur. Christa liebt seit ihrer Kindheit Bücher und träumt davon Germanistik zu studieren und in die Welt der Literatur einzutauchen, ganz im Gegensatz zu ihrer Mutter, die das junge Mädchen am liebsten auf die Bräuteschule schicken würde, damit sie dort zu einer guten Haus- und Ehefrau ausgebildet wird. Zwei Lebensanschauungen treffen nun aufeinander, doch die Familie hält in diesen Notzeiten dennoch zusammen. Christas Ausflug an die Universität endet in kompletter Ernüchterung, denn die Professoren sind noch genau dieselben wie im Dritten Reich und für junge ehrgeizige Frauen sehen sie keinen Platz an der Universität. So arbeitet sie mit ihrem Onkel Martin in der Buchhandlung, dem Ruhepunkt in ihrem Leben und findet mehr und mehr Gefallen daran.

Martin ist der geborene Buchhändler und Literat, feinsinnig und gebildet. Nach seinem durch eine Denunziation verursachten Aufenthalt in einem Konzentrationslager kommt er als gebrochener Mann nach Hause und findet nach und nach Halt in den Büchern. Es sieht so aus, als würde die Buchhandlung Schwertfeger wieder zu neuem Leben erwachen, doch Martin hat noch ein anderes Geheimnis, das nicht nur ihn vollkommen zu zerbrechen scheint, auch die anderen Familienmitglieder kommen an ihre seelischen und körperlichen Grenzen. Christa sieht steht nicht nur privaten Herausforderungen gegenüber, sondern ist auch von jetzt auf gleich damit konfrontiert, die familiäre Buchhandlung zu führen und zu erhalten, was ihr durch ihre Klugheit, ihr Ideenreichtum und ihre Tatkraft auch immer mehr gelingt. Dennoch hadert sie damit, nicht das Leben führen zu können, dass sie sich erträumt hat....

Ines Thorn nimmt den Leser ganz gekonnt und gut recherchiert mit in die Nachkriegsjahre von Frankfurt und lässt das damalige Lebensgefühl zwischen Bedrückung und Neuanfang, Verzweiflung und Lebenshunger, Zerstörung und Aufbau sehr lebendig aufleben. Es war schön zu lesen, wie der Hunger nach guter Literatur in den Menschen trotz Krieg und jahrelanger Indoktrinierung immer noch da war und ich musste bei allem schweren, was beschrieben wurde, wirklich mal herzlich lachen über den neu ins Leben gerufenen Literaturkreis, der sich rauchend! und diskutierend in der Buchhandlung traf. Das wäre heute nicht mehr möglich;). Richtig gut fand ich auch die Geschichte der Verlage und wie sie sich wieder entwickelt haben und auch die eingestreute Lyrik hat mir sehr gut gefallen. Bedrückend fand ich die Verfolgung bestimmter Menschen und die Lügen, mit denen sie leben mussten. Insgesamt hat mir dieser hervorragend recherchierte historische Roman sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Komm und sieh selbst!

The Chosen: Komm und sieh selbst
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Mit diesem zweiten Band von fünf Bänden nimmt uns der Autor Jerry B. Jenkins mit hinein in die Erlebnisse der Menschen mit Jesus. Wir lernen seine Jünger kennen, die ihm nachfolgen und ihre menschlichen ...

Mit diesem zweiten Band von fünf Bänden nimmt uns der Autor Jerry B. Jenkins mit hinein in die Erlebnisse der Menschen mit Jesus. Wir lernen seine Jünger kennen, die ihm nachfolgen und ihre menschlichen Stärken und Schwächen, wie Simon Petrus hitzköpfig aber mit Führungsqualitäten; Johannes und Jakobus, die Donnersöhne, nun verstehe ich auch wie sie zu diesem Namen gekommen sind; Matthäus, der ehemalige Steuereintreiber, der schon bald anfängt alles was Jesus sagt und tut aufzuschreiben und der ein bisschen anders ist als die anderen; Maria Magdalena, die Befreiung erlebt hat und Heilung in ihrem Herzen. Mit jedem Tag, den sie mit Jesus gehen, lernen sie ihn besser kennen und mit jedem Wunder wächst ihr Staunen. Dennoch haben sie ganz menschliche Probleme und mit Rückschlägen zu kämpfen, streiten sich, sind eifersüchtig, tun sich mit Vergebung schwer, erleben Missverständnisse und haben die ganz normalen Alltagssorgen, wie zum Beispiel, was es denn heute zu essen geben soll.

Es kommen auch immer mehr Menschen zu Jesus, die sich der Gruppe anschließen und deren Lebensgeschichten der Leser erfährt, was ich wirklich spannend fand, wie der Baumeister Nathanael, der mal ein angesehener Architekt war, bis..... oder der weise und erfahrene Philippus, Simon der Zelot und die Geschichte mit seinem Bruder, ob sie der Wahrheit entspricht oder der Phantasie des Autors entsprungen ist, kann ich nicht sagen, doch es war bewegend zu lesen wie es war 38 Jahre an einem Teich zu liegen und.....ach, lest es selbst. Ja, und dann kam auch noch ein gewisser Judas Iskariot dazu....

Wir erleben die Bergpredigt von Jesus, die, so der Autor, Jesus mit Hilfe von Matthäus schrieb, war wohl auch der Phantasie des Autors entsprungen. Dennoch war es spannend zu lesen, wie auch die Pharisäer versuchten Jesus immer wieder Steine in den Weg zu legen und doch gab es einen, der die Worte Jesu nicht mehr abschütteln konnte.

Jerry B. Jenkins Roman basiert auf der zweiten Staffel der Serie "The Chosen" und manchmal liest es sich wie ein Drehbuch, wenn der Leser die Staffel kennt und schon gesehen hat. Mir hat vieles sehr gut gefallen, doch es gab auch Punkte, wer das Buch liest und dann vor allem seine Bibel dazu wird es merken. Da ist es mir zu frei ausgelegt. Dennoch regt es an die Geschichten noch einmal genauer in seiner Bibel unter die Lupe zu nehmen und dafür lohnt sich dieser Roman.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Bildungsrevolution dringend erwünscht!

Rettet unsere Schulen!
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Prof. Dr. Wolfgang Stock, Vater und Großvater und Generalsekretär des Verbands Freier Evangelischer Bekenntnisschulen, weiß wovon er in diesem kleinen Buch spricht. Kenntnisreich und versiert schreibt ...

Prof. Dr. Wolfgang Stock, Vater und Großvater und Generalsekretär des Verbands Freier Evangelischer Bekenntnisschulen, weiß wovon er in diesem kleinen Buch spricht. Kenntnisreich und versiert schreibt er aus seinem reichen Erfahrungsschatz und welche Lösungsansätze für unser dringend überarbeitetes Bildungssystem von Nöten wären. Da ich selbst sehr engagiert meine drei Töchter durch ihre Schulzeit begleitet habe und Mitglied eines privaten Schulvereins bin, kann ich ihm in seinen gewonnen Erkenntnissen nur zustimmen.

Das unser deutsches Schulsystem kaputt ist, werden Eltern feststellen, sobald ihr Kind in die Schule kommt, wenn ein Schulwechsel ansteht, vielleicht sogar noch in ein anderes Bundesland oder einfach auch, wenn die Kinder nicht mehr in der Schule auf die Toiletten gehen möchten, weil sie einfach so schlimm aussehen und niemand sich wirklich zuständig fühlt, daran etwas zu ändern.

Wir erfahren, was es mit PISA auf sich hat und wie wir hier in Deutschland wirklich dastehen, dabei tun sich dem Leser Abgründe auf und ich habe mich gefragt, warum wird denn nichts unternommen. Weiter geht es in die Geschichte der deutschen Schulbildung und das fand ich sehr klar recherchiert, sehr wertvoll und auch da frage ich mich, warum wird denn nichts unternommen?

Die Antwort liegt im Bildungsföderalismus, den uns der Autor in sehr klaren Worten beschreibt und der, auch da stimme ich ihm absolut zu, ein wahrer Bremsklotz ist. Dennoch wäre eine Bildungsrevolution möglich, wenn alle Verantwortlichen und Beteiligten bereit wären, die nötigen Schritte zu gehen und die Bereitschaft hätten, von den PISA-Siegern zu lernen. Das würde auch bedeuten, dass der Beamtenstatus der Lehrer abgeschafft wird und den Schulen erlaubt wird, Lehrer einzustellen, die wirklich motiviert sind sich weiterzubilden und auch zu dem jeweiligen Schulprofil passen. In anderen Ländern funktioniert es auch und ich habe die vielen genannten Vorteile erkannt, denn es gäbe wesentlich weniger Bürokratie, mehr Eigenverantwortung der Länder und Kommunen und unfähige verbeamtete Lehrer würden nicht mehr von Schule zu Schule weitergereicht werden, bis sie endlich ihre Pension bekommen und etliche Jahrgänge von Schülern würden wieder adäquat unterrichtet werden.

Zum Schluss gibt er noch einen hoffnungsvollen Ausblick und hat auch einen ausführlichen Teil für häufig gestellte Fragen und deren Antworten. Mir hat dieses kleine und inhaltsreiche Buch sehr gut gefallen und ich hoffe und bete, dass sich in unserem Land vielleicht doch noch etwas in dieser Hinsicht ändert.

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