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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.06.2026

Eine Reise für die Sinne

The Road Between Us
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– Eine Reise, die Geduld mit den Protagonisten erfordert –

Ich habe schon ein paar Roadtrip-Geschichten gelesen, aber diese war wirklich originell. Durch Caspers Blindheit liegt der Fokus nicht auf Sightseeing, ...

– Eine Reise, die Geduld mit den Protagonisten erfordert –

Ich habe schon ein paar Roadtrip-Geschichten gelesen, aber diese war wirklich originell. Durch Caspers Blindheit liegt der Fokus nicht auf Sightseeing, sondern darauf, auch mit den anderen Sinnen zu erleben. Einen besonderen Fokus legt die Geschichte auf das kulinarische Erlebnis der Reise.

Casper ist seit seiner Geburt blind. Sein Assistenzhund Diego ist sein treuer Begleiter, der ihm durch den Alltag hilft. Seine Kapitel sind relativ kurz, und trotzdem haben mich diese besonders emotional mitgenommen. Am meisten Schwierigkeiten bereiten ihm diejenigen, die glauben, helfen zu müssen, dabei aber alles nur schlimmer zu machen.

Clea ist ein herzensguter und einfühlsamer Mensch. Sie kam am Anfang sehr verunsichert rüber, so als könnte sie ihrer eigenen Wahrnehmung nicht trauen, wenn es um die Gefühle anderer geht. Das wird im Laufe der Geschichte auch behandelt, und ihre Charakterentwicklung war schön mitzuverfolgen. Die schönsten Momente der Geschichte waren für mich aber immer die, an denen sie für Casper die Welt mit Gefühlen umschreibt, damit er auch die Dinge, die sich nicht erfühlen lassen, vorstellen kann.

Beide habe ich gern gehabt. Sie haben mit Unsicherheiten zu kämpfen und trauen sich nicht, offen über ihre Gefühle zu sprechen. Die Kommunikation zwischen den beiden ist deshalb stellenweise stockend und man muss schon sehr geduldig mit den beiden sein. Aber durch die inneren Einblicke war es auch nachvollziehbar, warum es ihnen so schwerfällt. Es gab aber eine Stelle, die mich schon sehr gestört hat, weil es wieder ein Rückschritt war, der meiner Meinung nach nicht unbedingt hätte sein müssen.

Mit einem Nebencharakter hatte ich echt Schwierigkeiten am Anfang, aber mit der Zeit wurde er mir sympathischer. Ich bin aber ehrlich, so ganz verstehe ich trotzdem nicht, warum er am Anfang solche Sprüche gebracht hat, wenn er eigentlich ein hilfsbereiter Mensch ist.

Fazit: Eine Reise mit vielen Aufs und Abs. Clea und Caspers Geschichte hatte emotionale und wunderschöne berührende Momente . Mir waren aber die schnellen Gefühlswechsel etwas zu viel. Deshalb gibt es von mir 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Göttersturm

Born of Salt and Storm
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- Ein gelungenes Debüt, wenn auch mit kleinen Schwächen - 

Sophia Reynard hat mich mit ihrem Schreibstil und Worldbuilding absolut verzaubert und gefesselt. Sie beschreibt die Welt so wunderschön, ausladend ...


- Ein gelungenes Debüt, wenn auch mit kleinen Schwächen - 

Sophia Reynard hat mich mit ihrem Schreibstil und Worldbuilding absolut verzaubert und gefesselt. Sie beschreibt die Welt so wunderschön, ausladend und detailliert, dass ich mir alles lebhaft vorstellen konnte, obwohl ich sonst eher Schwierigkeiten mit der Visualisierung habe. In der ersten Hälfte des Buches wird hauptsächlich das Worldbuilding aufgebaut, durch alte Sagen und Legenden wurde man Schritt für Schritt mit dem Worldbuilding vertraut gemacht. Trotz der vielen verschiedenen Begriffe habe ich sehr leicht in die Geschichte gefunden. Auch das Glossar hat hier super geholfen, denn hier wird alles nochmals ausführlicher erklärt. 

Auch wenn das Meer und der Strand an der Hafenstadt wirklich traumhaft sind, so zeigt sich dennoch schnell ein starker Kontrast, denn was in Eredunya passiert ist, ist unglaublich düster. Die Menschen und das Mervolk sind seit der Zersplitterung der Götter auf Kriegsfuß. Dann kommen auch noch die Grauzungen ins Spiel, ein Orden, der jeden jagt, der nicht menschlich ist. Dabei sind öffentliche Hinrichtungen keine Seltenheit. Die politischen Machtintrigen waren wirklich super spannend und man wusste wirklich nicht, wem man nun endgültig Glauben schenken soll und wem man vertrauen kann. 

Was mir sehr an Tavi gefallen hat, war, dass sie nicht perfekt oder fehlerfrei war. Sie kennt es nicht anders und ist ihr Leben lang mit den abwertenden Sprüchen und Horrorgeschichten der Grauzungen bezüglich des Meervolkes groß geworden, weshalb es dauert, bis sie gewisse Ausdrücke nicht mehr benutzt und ihre Ansicht verändert. Manche ihrer impulsiven Handlungen haben mich persönlich schon etwas gestört, aber es war noch nachvollziehbar.

Eero ist in vielen Aspekten verschlossen, das passte zwar zu seinem mysteriösen Auftreten, jedoch hatte ich deshalb auch meine Schwierigkeiten, zu ihm eine Verbindung aufzubauen. Die Entwicklung zwischen den beiden empfand ich als sehr realistisch. Das Vertrauen zwischen den Menschen und den Mer ist natürlich kaum vorhanden, weshalb es auch dauert, bis sich die beiden anvertrauen. Dennoch fehlte mir das gewisse Etwas zwischen den beiden, weshalb die romantische Bindung nicht ganz so aufregend für mich war. Die Plots und das Worldbuilding sorgten aber dafür, dass es für mich trotzdem nicht langweilig wurde.

Fazit: Wer Meeresgeschichten liebt, sollte sich dieses Buch wirklich nicht entgehen lassen. Das Worldbuilding ist detailreich und es war in jeder Zeile spürbar, wie viel Liebe in das Setting eingeflossen ist. Auch wenn es Kleinigkeiten zu den Protagonisten gab, die mir nicht so gefallen haben, ändert das nicht meine Vorfreude auf den nächsten Band. Für das Worldbuilding gebe ich 4 Sterne und für die Figuren 3,5.

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Veröffentlicht am 22.10.2025

Die Magie des Tarot

Arcana Academy 1: Arcana Academy
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Arcana Academy ist das erste Buch, das ich von Elise Kova gelesen habe. Das epische Magiesystem hat mich gefesselt, dennoch gab es ein paar Dinge, die mir gefehlt haben.

Das Worldbuilding ist der Autorin ...

Arcana Academy ist das erste Buch, das ich von Elise Kova gelesen habe. Das epische Magiesystem hat mich gefesselt, dennoch gab es ein paar Dinge, die mir gefehlt haben.

Das Worldbuilding ist der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Schon ab der ersten Seite wird klar, wie düster diese Welt ist. Jeder, der Tarotkarten benutzen und tuschen möchte, muss zuerst in die Arcana Academy. Wer dies ohne Abschluss macht, wird nach Halazar, einem gnadenlosen Gefängnis, oder zu den Mühlen zur Strafarbeit geschickt. Doch auch an der Academy selbst geht es brutal zu, denn wer die Prüfungen nicht besteht, dem droht genau dasselbe Schicksal. Mich haben die Prüfungen und die vielen Geheimnisse der Academy sehr gefesselt, jedoch nimmt das Worldbuilding so einen großen Teil der Geschichte ein, dass besonders die Nebenfiguren im Vergleich etwas blass wirken.

An sich gab es viele Figuren, die ich interessant und sympathisch fand, doch es sind wirklich so viele, dass ich am Anfang ehrlich gesagt etwas überfordert war. Das größte Problem war, dass die Unterhaltungen mit ihnen oft nur sehr kurz waren und sie dann über etliche Kapitel keinen weiteren Auftritt hatten. Gerade weil mir einige der Charaktere sehr gefallen haben, hätte ich mir mehr Momente und Austausch mit ihnen gewünscht.

Clara war mir eigentlich recht schnell sympathisch. Sie ist zwar manchmal sehr impulsiv und sagt direkt, was ihr auf der Zunge liegt, trotzdem habe ich sie gemocht. Im Laufe der Geschichte gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, die Spannung um das Rätsel von Claras Mutter und Schwester aufbauen. Dazwischen gab es zwar ein paar Momente, bei denen ich Claras Handlungen nicht ganz nachvollziehen konnte, dennoch fand ich sie eine gute Protagonistin.

Am Anfang war es echt nicht leicht, Kaelis Charakter einzuschätzen, doch das trägt zur Spannung bei. Er ist düster und birgt viele Geheimnisse, dennoch spürt man, dass er auch eine gute Seite hat. Die Beziehung zwischen ihm und Clara ist wirklich ein sehr langsamer Slow Burn, der dann ganz plötzlich umschlägt. Die plötzlich überschwänglichen Gefühle fühlten sich nicht ganz authentisch an, und für mich war die Liebesgeschichte nicht das Highlight der Geschichte. Aber es gibt noch Potenzial für den nächsten Band. Kaelis und seine persönliche Entwicklung haben mir gut gefallen.

Fazit: Auch wenn es ein paar Kritikpunkte meinerseits gibt, hat mir das Buch gut gefallen. Es gab viele spannende Ideen und Konzepte, vor allem das Worldbuilding und das Magiesystem waren originell und spannend. Es gab ein paar Stellen, auf die ich mich sehr gefreut habe, die dann im Endeffekt relativ unspektakulär ausgefallen sind. Dafür haben mich andere komplett aus dem Nichts überrascht. Ich hätte mir mehr Tiefe bei den Charakteren gewünscht. Durch den ständigen Wechsel der verschiedenen Figuren konnte ich leider zu manchen von ihnen keine große Verbindung aufbauen. Zum Schluss bleiben viele Fragen offen, und ich möchte wissen, wie es weitergeht. Ich kann mir vorstellen, dass der zweite Band, da nun die meisten Informationen zum Worldbuilding erklärt wurden, noch mehr Action bietet. 3,5–4 Sterne.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Erst das Ende überzeugt

The Irresistible Urge to Fall for Your Enemy - Wie man sich (nicht) in seinen Erzfeind verliebt
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Mir fällt es nicht leicht, dieses Buch zu bewerten, erst ab der letzten Hälfte konnte mich die Geschichte fesseln.

Die Erzählung startet mitten im Geschehen, es gibt zwar ein kleines Glossar am Anfang, ...


Mir fällt es nicht leicht, dieses Buch zu bewerten, erst ab der letzten Hälfte konnte mich die Geschichte fesseln.

Die Erzählung startet mitten im Geschehen, es gibt zwar ein kleines Glossar am Anfang, doch das hat mir persönlich nur bedingt weitergeholfen. Durch die vielen komplexen Begriffe kam ich auch recht langsam mit dem Lesen voran. Was mir zu diesem Zeitpunkt noch positiv auffiel, waren die humorvollen Auseinandersetzungen der Protagonisten.

Osric und Aurienne könnten nicht unterschiedlicher sein und genau das sorgt für Chaos. Er ist ein Mitglied des Fyren Ordens, der bekannt für ihre skrupellosen Meuchelmörder ist. Aurienne ist eine Haelan, sie gehört zum Orden der Heiler, die beiden Orden können sich nicht ausstehen und auch Osric und Aurienne bilden da keine Ausnahme. Die beiden müssen aber zusammenarbeiten, denn Osrics Leben steht auf dem Spiel, und leider hat der Fyren ein Druckmittel in der Hand, das Aurienne nicht ablehnen kann. 

Zuerst haben mir die Interaktionen der beiden sehr gefallen, doch recht schnell wurden die Streitereien eintönig, und auch der Handlungsstrang der Geschichte schien sich ständig zu wiederholen, da es nur um Osrics Heilung ging. Auch der Humor, der mir anfangs gefallen hatte, wurde immer vulgärer und war manchmal ein bisschen zu viel des Guten. Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen, denn es gab auch kaum Hintergrundinformationen zu den beiden, aber ich bin dran geblieben, und zu meiner positiven Überraschung gab es in den letzten Kapiteln einen Wandel. Es gab einen unerwarteten Plot Twist, der für neue Spannung sorgte, und auch die Protagonisten entwickelten sich weiter. Die romantischen Gefühle der beiden machen dem Trope Slow Burn jedenfalls alle Ehre, und man muss wirklich viel Geduld aufbringen, bis es endlich zu knistern beginnt. 

Mir sind die Protagonisten trotzdem mit ihren Eigenheiten ans Herz gewachsen, und ich bin doch neugierig, wie es weitergehen wird, da noch so viele Fragen offen sind. Ich glaube auch, dass der zweite Band mehr Potenzial hat, besser als dieser Teil zu werden, jetzt, wo das Worldbuilding ausgiebig genug erklärt wurde und es weitere Probleme gibt, die für eine abwechslungsreichere Erzählung sorgen. 

Fazit: Ein Buch, das mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Erst die zweite Hälfte konnte mich abholen. Von den ganzen Slow-Burn-Geschichten, die ich bis jetzt gelesen habe, ist dies die langsamste, trotzdem haben die Protagonisten einen gewissen Charme und sie sind mir irgendwie ans Herz gewachsen. Ich werde dem zweiten Band eine Chance geben. 3-3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.06.2025

Trotz Kritik super unterhaltsam

Blood of Hercules
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Puh, dieses Buch ist echt schwer für mich zu bewerten, denn auf der einen Seite hat es mich bis zum Schluss unterhalten, aber es gab auch einige Dinge, die mich trotzdem gestört haben. Vorab wusste ich ...

Puh, dieses Buch ist echt schwer für mich zu bewerten, denn auf der einen Seite hat es mich bis zum Schluss unterhalten, aber es gab auch einige Dinge, die mich trotzdem gestört haben. Vorab wusste ich schon ein bisschen über den Schreibstil und das Worldbuilding der Geschichte Bescheid, weshalb ich mich trotz dunkler Themen auf einen eher jugendlichen Humor eingestellt habe. Auch bezüglich der griechischen Mythen bekam ich den Rat, nicht zu hohe Ansprüche zu haben. Hätte ich dieses Vorwissen nicht gehabt, wäre ich ziemlich enttäuscht gewesen, da man sich hier hauptsächlich nur von den griechischen Namen inspiriert hat.

Ich möchte mit dem positiven beginnen. Alexis und ihre Schlange Nyx hätten dieses Buch eigentlich zu einem Highlight gemacht. Die sarkastischen Witze, auch wenn manchmal repetitiv, haben dafür gesorgt, dass ich das Buch trotz der vielen Kritikpunkte nicht aus der Hand legen konnte. Alexis nutzt Humor, um mit ihrer traumatischen Vergangenheit klarzukommen. Sie versucht so gut es geht, mit ihrem Bruder um die Runden zu kommen, doch all das ändert sich, als sie erfährt, dass sie nicht nur ein gewöhnlicher Mensch ist. Nun muss sie die Feuerprobe bestehen, wenn sie überleben möchte, doch das ist gar nicht so leicht mit dem berühmt-berüchtigten spartanischen Quartett, das jeden ihrer Schritte genaustens beobachtet. 

Das Worldbuilding war leider sehr schwach, es gab wenige Schauplätze und die meiste Zeit verbringt Alexis in der Bibliothek oder im Unterricht. Das Training der spartanischen Schüler erinnerte mich an militärische Bootcamps, zu Beginn fand ich das Ganze noch recht spannend, aber irgendwann hat sich der Unterrichtsalltag ständig wiederholt und sehr in die Länge gezogen.  

Die spartanischen Jungs und Schüler waren allesamt bis auf zwei der pure Horror, ich glaube, ich habe noch nie so frauenfeindliche Protagonisten gesehen wie in diesem Buch. Was sie mit Alexis abziehen, kann man schon als emotionale Folter bezeichnen. Dass Alexis bis auf Nyx fast niemanden hat, der auch mal nett zu ihr ist, war schon sehr erdrückend. Der Trope Romance könnte meiner Meinung nicht unpassender sein. Kharon, Augustus, Patro und Achilles entwickeln im Laufe der Geschichte für Alexis eine Obsession, romantisch war das Ganze aber überhaupt nicht. Wären Nyx und Alexis nicht so humorvoll gewesen, hätte ich vermutlich das Buch wegen der vier abgebrochen.

Das Ende hat mich überrumpelt und fassungslos gemacht, ich hoffe so sehr, dass Alexis im nächsten Buch die Kraft findet, sich zu wehren und für sich einzustehen.

Hörbuch: Ich möchte auch noch ein Lob für die tollen Hörbuchsprecher vergeben, vor allem Corinna Dorenkamp hat Nyx und Alexis so wunderbar zum Leben erweckt.

Fazit: Diese Geschichte hat mich so zwiegespalten zurückgelassen. Die Unterhaltung war dank Alexis und Nyx bis zum Schluss da und auch die Plot-Twists waren super spannend. Ich werde auch den zweiten Teil lesen, weil ich wissen muss, wie es weitergeht. Aber die männlichen Charaktere waren eine Katastrophe und das Worldbuilding hat super viel ungenutztes Potenzial, und ich hoffe, dass die Schauplätze und die Action im nächsten Teil etwas abwechslungsreicher werden. 3- 3,5 Sterne

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