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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.06.2025

Gänsehaut

Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe
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In „Phantasma“ von Kaylie Smith geht es um eine Welt, die gleichzeitig gruselig, faszinierend und völlig unberechenbar ist. Das Konzept des Hauses mit mehreren Leveln, in denen jede Prüfung sehr gefährlich ...

In „Phantasma“ von Kaylie Smith geht es um eine Welt, die gleichzeitig gruselig, faszinierend und völlig unberechenbar ist. Das Konzept des Hauses mit mehreren Leveln, in denen jede Prüfung sehr gefährlich ist, hat mich sofort gepackt. Es hat mich ein bisschen an Escape-Rooms erinnert.
Was mir besonders gefallen hat, ist die dichte Atmosphäre. Es fühlt sich oft an, als wäre man selbst in diesem verfluchten Haus gefangen. Es gibt Schatten an jeder Ecke, Rätsel, die mehr Fragen als Antworten bringen, und eine ständige Unsicherheit, wem man trauen kann. Die Mischung aus Magie, Tod und Geheimnissen sorgt auf jeden Fall für Gänsehaut.
Das Tempo und die Spannung der Geschichte bleiben durchgehend erhalten. Ophelia hat mir als Protagonistin auch sehr gut gefallen. Die anderen Charaktere wurden nicht alle tief ausgearbeitet, aber durch das Setting und das Konzept des Hauses hat mir das Buch dennoch unglaublich gut gefallen und kann es wärmstens weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Positiv überrascht

Fatal Secrets
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Fatal Secrets war mein erstes Buch der Autorin Sarah Saxx und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist angenehm locker, dabei aber nie oberflächlich. Man fliegt regelrecht durch die Seiten, ...

Fatal Secrets war mein erstes Buch der Autorin Sarah Saxx und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist angenehm locker, dabei aber nie oberflächlich. Man fliegt regelrecht durch die Seiten, weil die Spannung fast durchgehend hoch bleibt.
Was mir besonders gefallen hat, war das Zusammenspiel der beiden Protagonisten. Solène wirkt trotz ihrer schlimmen Vergangenheit nicht klischeehaft. Sie trifft mutige Entscheidungen und zeigt echten Überlebenswillen. Jaxon ist zwar der typische Beschützer, hat aber auch eine verletzliche Seite, die ihn sympathisch und glaubwürdig macht.
Die Handlung ist düster mit vielen Wendungen, die man nicht kommen sieht. Besonders spannend fand ich, wie sich Solènes und Jaxons Geschichten erst unabhängig voneinander entwickeln und sich dann irgendwann kreuzen.
Wer eine Dark Romance Geschichte sucht, die unter die Haut geht, sollte sich das Buch unbedingt mal anschauen.

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Veröffentlicht am 28.06.2025

Sommerlich und spannned

The Surf House
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„The surf house“ von Lucy Clarke hat mich vor allem aufgrund des Schreibstils überzeugt. Lucy Clarke hat einen sehr atmosphärischen Schreibstil, der einen sofort nach Marokko und an die sonnige Küste versetzt. ...

„The surf house“ von Lucy Clarke hat mich vor allem aufgrund des Schreibstils überzeugt. Lucy Clarke hat einen sehr atmosphärischen Schreibstil, der einen sofort nach Marokko und an die sonnige Küste versetzt. Außerdem ist ihr Schreibstil flüssig, teils düster und schafft es, Spannung aufzubauen. Besonders in der zweiten Hälfte des Buches hat sich die Spannung gesteigert.
Die Handlung ist erstmal sehr ruhig und idyllisch, bis sich nach und nach düstere Geheimnisse offenbaren. Bea, die Protagonistin, wirkt anfangs etwas naiv und unentschlossen. Daher bin ich nicht ganz warm mit ihr geworden. Einige der Nebencharaktere bleiben außerdem blass und schwer greifbar.
Durch die gut durchdachten Rückblenden aus Savannahs Sicht und unerwarteten Wendungen hat die Geschichte viel Spannung. Auch die Mischung aus sommerlichem Setting und unterschwelliger Bedrohung hat das Buch für mich sehr lesenswert gemacht. Für mich der perfekte Thriller für den Sommer und auch für Thriller-Anfänger.

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Veröffentlicht am 13.06.2025

Reihe mit Potenzial

A City of Flames
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„A City of Flames“ von Rina Vasquez war zwar oft vorhersehbar, aber das hat mich tatsächlich nicht ganz so sehr gestört, da ich schnell in der Geschichte drin war und unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. ...

„A City of Flames“ von Rina Vasquez war zwar oft vorhersehbar, aber das hat mich tatsächlich nicht ganz so sehr gestört, da ich schnell in der Geschichte drin war und unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und mitreißend. Vor allem zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr weglegen.
Nara war mir direkt sympathisch. Vor allem durch ihre enge Bindung zu ihren Brüdern. Sie wächst im Laufe der Handlung über sich hinaus und darf endlich mehr sein als nur deren Schwester. Daher hat mir ihre persönliche Entwicklung sehr gut gefallen.
Die Welt rund um die Venatoren hätte noch etwas mehr in die Tiefe gehen können. Vieles war etwas schwammig und ich konnte mir das Setting nicht im Detail vorstellen. Die magischen Wesen haben mir aber wieder richtig gut gefallen. Vor allem die Drachen.
Die Geschichte hat auf jeden Fall noch sehr viel Potenzial. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band und hoffe, dass er mich mehr überzeugen kann als der erste Band. Nichtsdestotrotz war es für mich ein gelungener Auftakt.

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Veröffentlicht am 13.06.2025

Viel Gefühl

Maybe Meant To Be
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„Maybe meant to be“ von K.L. Walther ist eine ruhige, atmosphärische Geschichte, die mich vor allem mit ihrer sommerlichen Stimmung und dem gemütlichen Kleinstadt-Setting überzeugt hat. Das Cover hatte ...

„Maybe meant to be“ von K.L. Walther ist eine ruhige, atmosphärische Geschichte, die mich vor allem mit ihrer sommerlichen Stimmung und dem gemütlichen Kleinstadt-Setting überzeugt hat. Das Cover hatte mich überhaupt nicht angesprochen, dafür der Klappentext.
Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig. Man fliegt durch die Seiten, ohne zu stolpern. Was mir außerdem besonders gut gefallen hat, ist der Perspektivwechsel zwischen Sage und Charlie. Dadurch erhält man einen tieferen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt, sowie ihre Unsicherheiten. Manche Konflikte blieben unausgesprochen, was zwar zur Geschichte passt, aber auch unglaublich frustrierend war.
Die Geschichte hatte viel Gefühl und eine glaubwürdige Entwicklung der Protagonisten. Ich würde das Buch vor allem jüngeren Lesern empfehlen, die sich selbst in einer Selbstfindungsphase befinden.

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