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Veröffentlicht am 19.08.2025

Heiße und emotionale Geschichte

Meine Lehre bei der verdorbensten Hure der Stadt | Historischer Erotik Roman
1

Mit diesem Buch von Cassie Hill haben wir eine erotische, heiße und emotional tiefe Geschichte aus vergangener Zeit vor uns. Sie erzählt nicht nur das sexuelle Erwachen der jungen Mergelin in detaillieren ...

Mit diesem Buch von Cassie Hill haben wir eine erotische, heiße und emotional tiefe Geschichte aus vergangener Zeit vor uns. Sie erzählt nicht nur das sexuelle Erwachen der jungen Mergelin in detaillieren Beschreibungen, sondern auch die Ausschweifungen anderer Personen der Stadt.
Daneben geht die Autorin aber auch tief in die Gefühlsebene des jungen Mädchens, sodass wir hier keine Aneinanderreihung verschiedener Akte vorfinden, sondern auch mit Mergelin mitfühlen können.
„Meine Lehre bei der verdorbensten Hure der Stadt“ wird nicht, wie vielleicht erwartet, aus Sicht von Mergelin, sondern von einer außenstehenden Person erzählt. Dadurch ist auch der Blickwechsel in die Schlafzimmer anderer Personen möglich.
Zu lesen ist der Schreibstil leicht und flüssig. Die Sprache ist der damaligen Zeit leicht angepasst. Zum Cover kann ich nur sagen, dass es edel und ansprechend gemacht ist.
Von mir gibt es eine volle Leseempfehlung, da ich die Verknüpfung von Erotik und Emotionalität sehr schön gefunden habe.

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Veröffentlicht am 16.08.2025

Als wäre man mitten dabei

Die Nelkentochter (Die Blumentöchter 3)
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Der dritte Band der Reihe führt den Leser nach Sri Lanka. „Die Nelkentochter“ Lali wächst ohne Mutter auf. Als plötzlich ein Gedichtband von dieser auftaucht wird ihre Sehnsucht nach der Mutter so groß ...

Der dritte Band der Reihe führt den Leser nach Sri Lanka. „Die Nelkentochter“ Lali wächst ohne Mutter auf. Als plötzlich ein Gedichtband von dieser auftaucht wird ihre Sehnsucht nach der Mutter so groß wird, dass sie in deren Heimat Sri Lanka reist, um ihre Mutter zu suchen.
Dort trifft sie auf ihre Mutter und einen angeblichen Fluch, der die Frauen der Familie betreffen soll. Lali begibt sich auf die Suche diesen Fluch auszulöschen. Dabei findet sie nicht nur interessantes über die Familie ihrer Mutter heraus, sondern lernt auch einen ihr sehr zugetanen jungen Mann kennen.
Tessa Collins liefert mit dieser Familiengeschichte ein weiteres Zeugnis ihrer Schreibkunst. Ich war mitten im Geschehen, bin eingetaucht in die üppige Natur der Insel und habe mit Lali nach Ergebnissen ihrer Suche gefiebert.
Zwischen den Kapiteln der Gegenwart sind immer wieder einzelne Kapitel eingestreut, die sich auf die Vergangenheit beziehen. So dass der Leser gleichzeitig mit der gegenwärtigen Geschichte auch ins Leben der Großmutter eintauchen kann. Das hat mir gut gefallen, da ansonsten deren Lebenslauf in einem hätte erzählt werden müsse und dadurch die Gegenwart zu lange ausgeklammert gewesen wäre.
Es ist mein zweites Buch und ich werde mir demnächst auch den ersten Teil besorgen. Die Geschichten rund um die Familie Carter sind einfach traumhaft zu lesen. Von mir gibt es eine volle Leseempfehlung.


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Veröffentlicht am 19.07.2025

Vertauschte Rollen lassen Probleme hautnah spüren

Das Geschenk
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Durch „Das Geschenk“ des Präsidenten von Botswana, nämlich 20.000 Elefanten, erfährt Deutschland hautnah wie sich die Probleme der dortigen Bevölkerung anfühlen. Die Lösungen dieser Herausforderungen entstehen ...

Durch „Das Geschenk“ des Präsidenten von Botswana, nämlich 20.000 Elefanten, erfährt Deutschland hautnah wie sich die Probleme der dortigen Bevölkerung anfühlen. Die Lösungen dieser Herausforderungen entstehen aus einem Gemenge aus politischen und sozialen Überlegungen mächtiger Figuren, die wegen der Öffentlichkeitswirkung auch den Natur- und Tierschutz miteinbeziehen müssen.
Witzig und leicht zu lesen, grotesk in der Vorstellung eines solchen Geschenkes, aber die gesellschaftlichen und politischen Gedanken, Handlungen und Schachzüge sind leider durchaus vorstellbar. Hier trifft Gaea Schoeters den Punkt unserer Zeit sehr perfekt, wie ich denke. Manche Entscheidungen würden leichter oder anders fallen, müsste die Politik nicht immer auch ihr Gesicht wahren. Leider.
Das Cover finde ich sehr gelungen und schön in der Farbwahl.
Ich habe das Buch fast in einem Zug ausgelesen, da es mich mit jeder Seite neugieriger machte, wie die hohen Personen hier wieder rauskommen wollen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 17.06.2025

Sehr viele Quellenangaben, weder anklagend noch wertend

Die Impf-Illusion
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Das Buch „Die Impf-Illusion; Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten“ erlaubt Einblicke in ein Thema, das so möglicherweise noch nicht aufgerollt und der Öffentlichkeit zugänglich ...

Das Buch „Die Impf-Illusion; Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten“ erlaubt Einblicke in ein Thema, das so möglicherweise noch nicht aufgerollt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Die Entwicklung von verschiedenen Impfungen, aber auch die Zeit davor wird sehr gut beschrieben. Somit erhält der Leser auch einen Eindruck davon, wie weit Impfungen tatsächlich wirkungsvoll sind oder sogar schädlich waren und bis in die Gegenwart sind (siehe „Antigene Erbsünde“, etc.).

Obwohl das Buch sehr medizinisch und voller Fakten ist, ist es gut erklärt und kann auch von Medizin- Laien ohne Probleme verstanden werden.

Auf dem Cover ist ein Kleinkind zu sehen, jedoch geht es hier nicht (nur) um Kinder, sondern auch um die Auswirkungen im Erwachsenen- und hohen Alter, sowie Schwangerschaft.

Die Gliederung in insgesamt 17 Kapitel erlaubt einem, auf ein für sich selbst wichtiges Kapitel vorzugreifen. Auch sind neue Themen und Erkrankungen mit Überschriften markiert, so dass man leicht vor- oder zurückspringen kann.

Viele Grafiken - allesamt mit Quellen belegt - visualisieren die Fakten und laden ein, sich noch mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Mit 800 Quellen über mehrere Jahrhunderte gestaltet sich das Verzeichnis unglaublich umfassend.

Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Besonders der kritische Blick, nicht klagend, nicht verschwörerisch, sondern vielmehr als Anregung zum selber Nachdenken hat mir gefallen.
Gerade am Anfang hätte ich zwar nicht so viel geschichtlichen Anteil benötigt. Ich verstehe aber, dass dies für das Buch von großer Bedeutung ist, dennoch kennt man schon viel aus dem Schulunterricht.

Eine Aussage hat Eindruck hinterlassen, nämlich: "Noch heute macht man die nicht geimpften oder nur zum Teil geimpften Personen dafür verantwortlich, wenn es zu Ausbrüchen in der geimpften Bevölkerung kommt. (Seite 330)". Da das Buch vor der Corona Pandemie geschrieben wurde, würde es mich brennend interessieren, was die Autoren, Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk,
zu den letzten Jahren sagen würden.

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Veröffentlicht am 14.06.2025

Eine locker flockige, leichte Sommergeschichte

Das Haus aus Perlmutt
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Wir begleiten hier Giovanna nach dem Zerbrechen ihrer Ehe in einen neuen Lebensabschnitt. Der Schreibstil von Esther Destratis ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Gerade recht für eine Sommergeschichte. ...

Wir begleiten hier Giovanna nach dem Zerbrechen ihrer Ehe in einen neuen Lebensabschnitt. Der Schreibstil von Esther Destratis ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Gerade recht für eine Sommergeschichte. Und so habe ich den Inhalt auch empfunden.
„Das Haus aus Perlmutt“ birgt nicht nur für Giovanna einen Neuanfang, sondern auch für ein paar Personen rund um sie. Alles schön und gut, aber hin und wieder weitab von der Realität. Okay, kann ich verschmerzen, wenn ich im Urlaub einfach eine leichte Lektüre suche. Da passt dieses Buch hervorragend.
Das Cover passt in meinen Augen hervorragend. Es zeigt alle wichtigen Punkte, die Farben sind zurückhaltend und ruhig.
Am Ende bleibt für mich eine leichte Geschichte, die schnell gelesen ist, der es an interessanten Details nicht fehlt, mit der man aus dem Alltag fliehen kann, wenn man einmal nicht zu viel denken möchte.

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