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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.03.2026

Interessant, aber etwas „kurz“

Sisters of the Sword - Wie zwei Schneiden einer Klinge
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„Sisters of the Sword“ konnte mich stellenweise begeistern, aber nicht ganz fesseln. Daher kann ich es als interessantes Fantasy-Buch für zwischendurch empfehlen, würde es aber nicht als Must-read einstufen. ...

„Sisters of the Sword“ konnte mich stellenweise begeistern, aber nicht ganz fesseln. Daher kann ich es als interessantes Fantasy-Buch für zwischendurch empfehlen, würde es aber nicht als Must-read einstufen. Dadurch dass die Charaktere alle sehr unterschiedliche, ihnen jeweils eigene Eigenschaften aufweisen, ergibt sich eine interessante Gruppendynamik. Vor allem den Charakter von Ziva finde ich, für eine Protagonistin, super spannend, weil sie schüchtern und zurückhaltend ist (was toll herausgearbeitet wird) und sie sich daraus entwickeln kann. Die Story enthält spannende Teile und ruhigere Aspekte. Aber alles in allem hat mir etwas das Tiefgreifende gefehlt, sowohl im Story-, World- als auch im Charakterbuilding. Das sieht man auch daran, dass das Buch „nur“ 250 Seiten hat, für recht viel Inhalt. Das muss gar nicht schlimm sein und wenn man gerade eine eher leichte und doch spannende Fantasy-Geschichte sucht, passt das Buch perfekt. Für mich persönlich war die Story dann aber etwas zu glatt, kurz und wenig ausgebaut, um wirklich eintauchen zu können. Wobei erwähnt sein muss, dass durchaus viele sehr interessante Ideen und Aspekte eingebaut sind… sodass ich auch Band zwei gerne lesen möchte.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Biotech trifft auf Spannung

Cortex
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Ich hatte mir zu der Geschichte vor dem Lesen des Buches keine allzu großen Gedanken gemacht, fand aber, dass sie sehr spannend klang. Ab den ersten Kapiteln bin ich dann recht schnell in die Story eingetaucht ...

Ich hatte mir zu der Geschichte vor dem Lesen des Buches keine allzu großen Gedanken gemacht, fand aber, dass sie sehr spannend klang. Ab den ersten Kapiteln bin ich dann recht schnell in die Story eingetaucht und konnte sie mit der Protagonistin erleben, mit ihr mitfiebern und verschiedene Informationen und Wendungen verarbeiten. Alles beginnt mit dem Flugzeugabsturz. Dieser wird schon relativ spannend beschrieben und hier lernt man die Protagonistin - auch als Journalistin - und ihre eigenwillige, selbstsichere, liebevolle, interessierte und mutige Art kennen. Das Buch entwickelt sich dann aber schnell sehr viel weiter. Dabei spielen auch Biologie und Technologie eine wichtige Rolle. Obwohl ich nicht unbedingt ein Fan davon bin, beziehungsweise mich hierbei nicht auskenne, fand ich die Thematik super interessant, in dem Umfang, in dem es im Buch verarbeitet war; und auch sehr verständlich beschrieben. Innerhalb der Story wird dann immer wieder Spannung aufgebaut, es treten neue Informationen und Charaktere zutage und als Leser kann man im Kopf verschiedene mögliche Szenarien durchspielen. Die Story „tümpelt ein bisschen vor sich hin“, bleibt dabei aber durchgängig spannend und flüssig zu lesen. Insgesamt würde ich sagen, dass das Buch mich nicht komplett gefesselt hat, ich aber doch immer so weit interessiert war, dass ich mich jederzeit auf das Weiterlesen gefreut habe und leicht in die Geschichte eintauchen konnte. Mir persönlich ging leider das Ende etwas zu schnell. Dafür sind aber die Beschreibungen und Ausführungen innerhalb des Buches zum Teil schön ausführlich. Insgesamt also ein guter Thriller, von dem ich nicht behaupten würde, dass man ihn gelesen haben muss, den ich aber sehr gut weiterempfehlen kann. Insbesondere natürlich, wenn man Interesse an Biotechnologie, Gefahren der modernen Welt oder (bislang fiktiver) neuronaler Forschung hat. Und das eingebaut in eine spannende Story mit interessanten Charakteren.

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Veröffentlicht am 09.10.2025

Schöne Geschichte, gut geschrieben

Hoffnung im Schein der Fackeln
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Das Buch enthält eine super schöne Geschichte , mit toller Story, guten Beschreibungen und interessanten Charakteren, allerdings (für mich) auch etwas Luft nach oben. Es fügt sich toll in die „Mystische-Highlander“-Reihe, ...

Das Buch enthält eine super schöne Geschichte , mit toller Story, guten Beschreibungen und interessanten Charakteren, allerdings (für mich) auch etwas Luft nach oben. Es fügt sich toll in die „Mystische-Highlander“-Reihe, ist aber an sich unabhängig von den anderen Bänden lesbar.

Etwas genauer:
Ich fand die Story interessant und durch ein paar Andeutungen und Wendungen bleibt durchgehend spannend, worauf es letztlich hinausläuft. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, das „schottische Feeling“ und die ausgedachte Storyline haben mir sehr gut gefallen. Man kann sich in die Geschichte fallen lassen. Trotzdem ging mir manches (gerade gegen) Ende etwas zu schnell, wodurch man nicht immer ganz so sehr in das Gefühl des Buches eintauchen konnte. So ging es mir zum Teil auch mit den Gesprächen, die dadurch manchmal etwas sprunghaft wirkten. Andererseits machen Unterbrechungen in Unterhaltungen und überstürzte oder unaufschiebbare Handlungen das Geschehen vermutlich auch etwas realistischer, was wieder sehr positiv ist. Dadurch fühlt man sich mehr so, als wäre man tatsächlich dabei. Ähnlich war es auch mit den schottischen Klischees und Eigenheiten, die mir an mancher Stelle zu oft bedient wurde, andererseits aber gerade den Flair des Buches prägen.
Die Charaktere fand ich toll. Und sie werden auch gut beschrieben. Man kann sich wunderbar mit den Eigenheiten der Protagonisten anfreunden, ihre Gedanken- und Gefühlswelt nachvollziehen und ihren Charakter lieb gewinnen. Beide passen wunderbar in das Buch und es ist toll, sie kennenzulernen.
Der Schreibstil liest sich (wie gewohnt) wunderbar flüssig und leicht.

Alles in allem hatte ich viel Spaß beim Lesen des Buches und liebe die Mischung aus Spannung, Schottland, Liebesgeschichte und Zeitreise. Es ist nicht mein Lieblingsband der Reihe, weil es für mich dafür nicht immer ganz gepasst hat (was aber auch daran liegt, dass ich die bisherigen Bände z.T. als Highlight geliebt habe). Trotzdem kann ich es sehr gut weiterempfehlen (und freue mich auf den nächsten angedeuteten Teil der Reihe).

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Veröffentlicht am 14.06.2025

Wahrheit, Lüge, Spannung

Scandor
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Scandor ist ein Jugendthriller, der viel Spaß zu Lesen macht und Spannung erzeugt, meiner Meinung nach aber nicht der beste der Autorin ist.
Die Story ist interessant und vor allem den Wettbewerb mitzuverfolgen ...

Scandor ist ein Jugendthriller, der viel Spaß zu Lesen macht und Spannung erzeugt, meiner Meinung nach aber nicht der beste der Autorin ist.
Die Story ist interessant und vor allem den Wettbewerb mitzuverfolgen hat großen Spaß gemacht. Zum einen bekommt man als Leser aufgezeigt, wie vielen Lügen man im Leben begegnet, ob diese nun böswillig, aus Versehen, oder um jemand anderen nicht zu kränken erzählt werden. Zum anderen war es faszinierend die Gefühle, Gedanken und Handlungen der Protagonisten mitzuverfolgen. Die Charaktere sind toll beschrieben und passen perfekt in das Buch. Und auch die Hintergrundstory ist durchaus interessant, wobei mir hier irgendwie etwas gefehlt hat. Das, worum es geht, wurde immer wieder angedeutet, um Spannung zu erzeugen. Dafür ging es mir (vor allem am Ende) dann aber etwas zu leicht oder schnell damit. Mir haben ein paar kleine Aspekte oder Kniffs gefehlt, um hundertprozentig begeistert zu sein. Trotzdem möchte ich betonen, dass das Buch mich von Anfang an fesseln konnte und ich es wirklich gerne gelesen habe. Mit der Story, den Charakteren und dem leichten und flüssigen Schreibstil erzeugt es Spaß, Spannung und Interesse. Damit kann ich es gut empfehlen.

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Veröffentlicht am 22.04.2025

Emotionale Rundreise

Where Spring Hides (Festival-Serie 3)
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Die Story in „Where Spring Hides“ ist eine tolle Mischung aus Urlaubs-Rundreise, Emotionalen Gesprächen, Freundschaften, Tiefpunkten und Erlebnissen. Die beiden Protagonisten werden toll charakterisiert. ...

Die Story in „Where Spring Hides“ ist eine tolle Mischung aus Urlaubs-Rundreise, Emotionalen Gesprächen, Freundschaften, Tiefpunkten und Erlebnissen. Die beiden Protagonisten werden toll charakterisiert. Beide haben mit Geschehnissen der Vergangenheit und Gegenwart zu kämpfen und die Autorin schafft es gut, die Leser in die Entwicklung mit einzubeziehen. Aber vor allem auch der Umgang der beiden miteinander sowie zu anderen Charakteren hat das Buch geprägt. Man kann als Leser mit ihnen fühlen, lachen, lernen und erleben. Zum Teil fand ich es fast ein bisschen viel hin und her und Wiederholungen, andererseits erfordert Emotionalität natürlich einen gewissen Raum.
Insgesamt schön zu lesen und damit 3,5 von 5 Sternen (wenn auch nicht mein liebster Teil der Reihe).

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