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Veröffentlicht am 18.06.2025

Abseits der Wanderwege - der Albtraum schlechthin

Der Weg – Jeder Schritt könnte dein letzter sein
1

Julia und Lars sind mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, als Nicki, Julias Freundin, überraschend mit zwei Flugtickets auftaucht. Mit ihrer Idee, den sagenumwobenen Königsweg in Schweden zu gehen, überrumpelt ...

Julia und Lars sind mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, als Nicki, Julias Freundin, überraschend mit zwei Flugtickets auftaucht. Mit ihrer Idee, den sagenumwobenen Königsweg in Schweden zu gehen, überrumpelt sie Julia zunächst und doch greift sie sich spontan ihre Wanderausrüstung - der Flieger wartet nun mal nicht. Geplant ist eine Etappe über 78 km des Kungsleden-Wanderweges in Schweden, die sie in sechs Tagen bewältigen wollen.

Nach einer Nacht im Hotel brechen sie trotz des schlechten Wetters auf. Sie wollen die Hütten umgehen, lieber etwas abseits des Weges ihr Zelt aufschlagen. Schon der erste Zeltplatz auf einem Plateau erweist sich als ungünstig. Als Julia durch Sturm und heftigen Regen erwacht, ist der Reißverschluss des Zeltes halb offen und Nicki verschwunden. Julias Hoffnung, dass sie nur schnell mal in den Büschen war, zerschlägt sich bald. Was tun? Nun, sie hat lange genug gewartet, also macht sie sich auf die Suche nach Nicki. Ihren Trekkingrucksack lässt sie zurück - weit kann ihre Freundin nicht sein, denn auch ihr Rucksack ist noch da. Julias Albtraum beginnt.

Sie nimmt mich mit auf ihren Horrortrip, sie stolpert über Stock und Stein, sie sieht durch die ungünstigen Witterungsbedingungen so gut wie nichts, sie hat weder Nahrung noch Wasser, ihr Orientierungssinn scheint sie komplett zu verlassen. Zwischendurch lerne ich Lars in den kursiv gehaltenen Kapiteln näher kennen.

Der Prolog legt den Focus auf eine Person, die ganz allein umherirrt. Schon diese erste Szene erzeugt eine sehr beklemmende Atmosphäre, die sich durchs Buch zieht. Der undurchdringliche, regennasse, düstere Wald mit allem möglichen Getier gibt die unheimliche Kulisse gut wider, ein Herauskommen scheint nahezu unmöglich. Und dieser Schatten – ist dies eine Sinnestäuschung oder schleicht da jemand rum? Die Story hält mich durchweg gefangen, ich bin ganz nah bei Julia. Bei Nicki bin ich mir absolut unsicher, was sie zu diesem Trip motiviert hat. Gut, spät wird so einiges sichtbar…

Beide Erzählstränge – auch der kursiv gehaltene – sind spannend und bieten so einige Wendungen. Meine Nerven werden arg strapaziert, dem Ende zu bin ich dann nicht zu überrascht, denn so einiges war zu erahnen. Was mir nicht zusagt, ist der endgültige Schluss. Der hat für meine Begriffe nicht gepasst, ansonsten aber war es ein rasanter Thriller, den ich am Stück verschlungen habe.

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Alles beginnt mit dem Staudammprojekt

Die Herde
1

Thilo Winters „Der Riss“ hat mich vor gut zwei Jahren sofort gefesselt und mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Auch „Der Stich“ war gut, wenngleich ich leichte Abstriche machen musste und nun ...

Thilo Winters „Der Riss“ hat mich vor gut zwei Jahren sofort gefesselt und mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Auch „Der Stich“ war gut, wenngleich ich leichte Abstriche machen musste und nun habe ich „Die Herde“ zugeklappt, auch dieser Thriller hat es in sich, an das erste Buch jedoch kommt auch dieses nicht heran. Gut, das ist jammern auf hohem Niveau, denn auch dieses dritte Buch berichtet Unglaubliches. Der Autor versteht es, die realen Fakten rund um unsere Umwelt mit einer fiktiven Story zu vermengen und schafft somit eine auch für Laien verständliche, gut lesbare Geschichte, die dank seines einnehmenden Schreistils bestens unterhält.

Das Staudammprojekt „Drachenmauer“ wird in einem feierlichen Festakt vorgestellt. Als die Ingenieurin Dayan Sui ihre Rede hält, grätscht der schwedische Zoologe Peter Danielsson dazwischen. Es geht ihm um die Zwerggänse, die er hier gesichtet hat, er zeigt die Folgen für Mensch und Tier auf, die so ein Staudamm verursacht. Brutstellen von Vögeln und Laichplätzen von Fischen droht die Vernichtung, Tierarten wandern ab, auch für die Menschen, die entlang des Flusses wohnen, sind die Folgen unabsehbar. Die Medien werden aufmerksam, ein Desaster für das Staudammprojekt.

„Der Tag, an dem das Dorf Shuanxi zerstört wurde, begann mit einem Fest.“ Im Fernsehen berichten sie schon über das Feuer, das sich im Dorf ausbreitet. Die Bewohner wollten eine Herde Elefanten mit Feuer stoppen – das Unheil nahm seinen Lauf. Und mittendrin ist Dayan Bao, Suis Mutter. Als ob sie nicht schon genug mit diesem Umweltschützer zu tun hätte, muss Sui sich auch um Bao kümmern. Was dieser jedoch so gar nicht gefällt. Die Elefantenherde wird von bestimmten Gruppen als gefährlich eingestuft, ein Großwildjäger sieht für sich die einmalige Gelegenheit, vierzehn Tiere gezielt abzuschießen, die Unterstützung des zuständigen Gouverneurs ist ihm sicher. Peter weiß zunächst nichts von diesen illegalen Machenschaften, er drängt auf die Relokalisierung der Herde, Sui ist eher gezwungenermaßen an seiner Seite – ein Wettlauf um die Elefanten beginnt.

Peters Vater Abel ist Archäologe, er hält sich momentan in Mexiko auf, auch er gerät aus ganz anderen Gründen in Bedrängnis und nicht nur das, es wird für ihn lebensbedrohlich. Diese Episode um Abel finde ich arg überspitzt dargestellt, hier wäre weniger wesentlich mehr gewesen und auch passt diese Räuberpistole nicht zu den ansonsten gut geschilderten Storys.

Diese beiden Erzählstränge sind es, denen wir folgen. Aber nicht genug damit, in Bangkok bedrohen Affen Polizisten, in Houston haben Vögel das Regiment übernommen, auch andernorts kommt es zu beängstigen Zwischenfällen. Es scheint, als ob die ganze Welt der Tiere verrückt spielt.

Das lesenswerte Nachwort gibt Auskunft über die reale Bedrohung für Mensch und Tier, an dem nicht zuletzt der Klimawandel mit beiträgt. Auch spannt er den Bogen hin zu den Pyramiden, hin zu dem Archäologen.

Der Mensch beansprucht immer mehr Lebensraum für sich, die Natur schlägt zurück. „Was Thilo Winter schreibt, kann morgen schon Realität werden.“ Wir sollten darüber nachdenken.

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Wo ist Alice?

Im Finsterwald
1

„Im Naturhistorischen Museum ist ein kleines Mädchen verschwunden“ erfährt der Hauptwachtmeister Nils Gunnarsson, als er gegen Mittag ins Polizeirevier kommt. Gestern, um drei Uhr, als das Museum geschlossen ...

„Im Naturhistorischen Museum ist ein kleines Mädchen verschwunden“ erfährt der Hauptwachtmeister Nils Gunnarsson, als er gegen Mittag ins Polizeirevier kommt. Gestern, um drei Uhr, als das Museum geschlossen wurde, ward sie zuletzt gesehen und heute gegen halb elf hat sie ihr Vater telefonisch als vermisst gemeldet. Unglückliche Umstände hätten ihn davon abgehalten, ihr Fehlen gestern Abend zu bemerken. Bleibt zu hoffen, dass sie die Nacht nicht im Freien verbracht hat, denn es waren vierzehn Grad unter Null.

Mai, das Kindermädchen der Familie Guldin, war mit der neunjährigen Alice und ihren Geschwistern Tore, dem Baby Ingmar und den drei- und zweijährigen Mädchen Britt und Marianne wie so oft im Museum. Als sie dann bei Schließung gehen mussten, war Alice nicht mehr da. „Sie hat sich versteckt. Im Laub. Ganz tief im Wald. Bei den Elchen“ bemerkt ihr sechsjähriger Bruder Tore eher nebenbei.

Nils übernimmt diesen Fall, er durchleuchtet die sehr eigenartige Familie Guldin. Der Vater ist eine verkrachte Existenz, er scheint dem Alkohol verfallen zu sein, kümmert sich weder um seine kranke Frau noch um die Kinder, dafür ist schließlich das 16jährige Kindermädchen da, die daneben auch den Haushalt schmeißt.

Der Kriminalroman führt uns nach Göteborg ins Jahr 1926. Schon am äußeren Erscheinungsbild merkt man, dass es eine andere Zeit ist und auch der Schreibstil hat mich ins vorige Jahrhundert versetzt. Man merkt sofort, dass es etwas steifer, etwas gediegener zugeht. Die Erzählweise ist eher gemächlich, der Fall an sich scheint streckenweise vergessen zu sein. Wir bewegen uns im Museum, bestaunen die Exponate, bekommen viel von der Arbeitsweise mit, vernehmen seltsame Geräusche im Diorama. Alleine möchte ich nicht unbedingt durch diese Räume schweifen.

Zuweilen kommen mir allesamt seltsam entrückt vor, keiner in dieser Familie scheint sich für Alice Schicksal zu interessieren. Lange tappen Nils und Ellen, die ihn mit ihrer einfühlsamen Art unterstützt, im Dunkeln und ja – es gibt einen Verdächtigen. Eine weitere Spur führt zu einem mysteriösen Verein, so etliche Ungereimtheiten führen nicht recht weiter, sie stehen gefühlt vor einer Mauer aus Lügen.

Viel erfahren wir von der Familie und auch von Alice, von dem Kindermädchen und von einigen Angestellten des Museums. Und auch das Private von Nils und Ellen schleicht sich zwischen die Ermittlungsarbeit, die letztendlich die ganze Wahrheit ans Licht bringt.

„Im Finsterwald“ ist ein Kriminalroman, der vor hundert Jahren angesiedelt ist. Die Arbeitsweise und die Methoden sind logischerweise ganz andere, als wir es von den Krimis gewohnt sind. Marie Hermanson schreibt authentisch, dieser Zeit angepasst, nichts anderes erwarte ich. Dass es streckenweise zu schleppend vorwärts geht, ist auch den Blicken ins Private geschuldet, was mir zuweilen zu langatmig war. Dem Ende zu spitzt sich dann alles zu, es wird nochmal richtig dramatisch und nicht nur der Vermisstenfall an sich klärt sich auf, auch erfahren wir mehr von den hier agierenden Personen. Ein geheimnisvoller Kriminalfall ist gelöst, er hat mich trotz einiger Längen gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 25.05.2025

Neuanfang im Paradies?

The Island - Auf der Flucht
1

„Keeper Island war ein Smaragd, der aus dieser Entfernung so klein war, dass er in meine Hand zu passen schien. In der Mitte der Insel ragte ein grün bewaldeter Gipfel auf. Beim Näherkommen erblickte ich ...

„Keeper Island war ein Smaragd, der aus dieser Entfernung so klein war, dass er in meine Hand zu passen schien. In der Mitte der Insel ragte ein grün bewaldeter Gipfel auf. Beim Näherkommen erblickte ich einen Sandstrand, Palmen winkten mir zu. Dies würde mein sicherer Hafen sein. Mein Zufluchtsort.“

Lola scheint hier endlich angekommen zu sein. Illustre Gäste finden in diesem Luxusresort die Erholung, die sich suchen. Jeder nur erdenkliche Wunsch ist dem Team Befehl, nichts ist unmöglich. Gleich nach Lolas Ankunft steigt eine Party, bald darauf gibt das Meer Moxhams Leiche frei. Er war hier Resortchef und er war es auch, der Lola diesen Traumjob besorgt hat. Denn schon in Hongkong waren sie Kollegen und nachdem sie von dort dringend weg musste, möglichst ohne Spuren zu hinterlassen, kam die Möglichkeit, hier zu arbeiten, mehr als gelegen.

Ein Unfall soll es gewesen sein, der Moxham das Leben gekostet hat. Lola glaubt nicht so recht an diese These – sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei vertraut sie zunächst einer Kollegin, auch ein Gast scheint ganz auf ihrer Linie zu sein. Dabei kommt es immer wieder mal zu bedrohlichen Szenarien, ein weiterer Todesfall wird als Unfall deklariert, zudem legt ein gewaltiger Sturm das Leben draußen weitgehend lahm.

Von Lola erfahre ich in Rückblicken mehr, auch weiß ich um ihre Schwester und deren Tochter, ein Typ aus vergangenen Zeiten will sie nicht loslassen, alles scheint ziemlich düster.

„Von außen betrachtet hatte ich hier einen Traumjob ergattert. Solange alles, was in Hongkong geschehen war, in der Vergangenheit blieb, war ich hier sicher.“

Es beginnt gemächlich, das erste Drittel scheint nicht allzu viel an Dramatik zu enthalten. Dass dies ein Trugschluss ist, stellt sich so nach und nach heraus, auch wird es zunehmend heftig und bedrohlich. Lola lässt nicht locker, gefühlt jeder scheint Geheimnisse zu haben. Wem ist hier noch zu trauen? Was mir so gar nicht gefällt ist, dass hier jeder nicht nur trinkt, nein. Es sind regelrechte Alkoholexzesse – egal ob Gast oder Angestellter - die an der Tagesordnung sind. Auch wenn es bei dem einen Toten nicht bleibt, ist es doch eher ein Psychothriller, der den Blick immer wieder auf die Vergangenheit lenkt. Die Charaktere – einschließlich Lola – waren mir durchweg unsympathisch, ihr Agieren war des Öfteren eher realitätsfern. Spannend war es trotzdem – ein durch und durch gefährliches, ein falsches Spiel vor herrlicher Kulisse.

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Veröffentlicht am 21.05.2025

Der erste Fall für die quirlige Isabel Flores, eine ehemalige Kriminalkommissarin

Das Teufelshorn
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Während die kleine Miranda am Strand spielt, geht ihre Mutter derweil ins Lokal, um die Rechnung zu begleichen. Es dauert nicht lange, aber doch war dieser kurze Moment zu lange, denn Miranda ist verschwunden. ...

Während die kleine Miranda am Strand spielt, geht ihre Mutter derweil ins Lokal, um die Rechnung zu begleichen. Es dauert nicht lange, aber doch war dieser kurze Moment zu lange, denn Miranda ist verschwunden. Trotzdem dieser Strandabschnitt sehr belebt ist, hat keiner etwas bemerkt. Also wird die Polizei eingeschaltet. Der örtliche Polizeichef Tolo Cabot bittet so dann und wann seine ehemalige Kollegin Isabel um Hilfe, so auch jetzt.

Die ehemalige Kriminalkommissarin Isabel Flores war gut in ihrem Job und doch hat sie ihn gegen die schlecht laufende Ferienhausvermietung ihrer Mutter eingetauscht. Zwei Jahre ist das nun her. Home Sweet Home, wie ihre Agentur nun heißt, vermietet Luxusimmobilien im weiten Umkreis – ein Erfolgsmodell, das ihr erlaubt, einen Mitarbeiter einzustellen, den sie in dem jungen Pep, der zwischendurch gerne seine Musik bis zum Anschlag hochdreht, gefunden hat. Ach ja – Furó, das Frettchen, ist Isabels ständiger Begleiter, es gehört selbstverständlich auch zum Team.

„Das Teufelshorn“ ist ein Mallorca-Krimi, der erste Fall für Isabel Flores. Wie der Name schon sagt, hat dieses Teufelshorn eine besondere Bewandtnis, denn neben der Suche nach Miranda passiert noch so einiges. Eine Spur im Drogenmilieu führt in diese Unterwasserhöhle, auch haben sie es mit einem Mord zu tun und spätestens da kann auf Isabels scharfen Verstand und ihren legendären Spürsinn nicht mehr verzichtet werden. Und Isabel scheint magische Kräfte zu besitzen, in ihrer Nähe zwitschern die Vögelchen (sprich die Bösen) mit einer beinahe unheimlichen Wonne.

Der Krimi kommt daher wie eine leichte Sommerbrise, trotzdem es Tote gibt, und das nicht zu knapp. Und gelogen wird auch, was das Zeug hält. Isabel fährt nicht nur privat einen uralten gelben Fiat, sie leiht sich aber ganz gerne Peps Motorrad, denn das ist schnell und wendig. Die beiden verstehen sich auf kollegialer Ebene super, überhaupt fließt viel Zwischenmenschliches in die komplexe Ermittlungsarbeit mit hinein. Isabels Mutter bittet so dann und wann zu Tisch, die Landschaftsbeschreibungen sind direkt zum Wegträumen, die Dorfbewohner von Sant Martí sind vollauf mit den Vorbereitungen ihres jährlichen Festes beschäftigt, Isabel kann sich da nicht einfach davonmogeln. Und doch steht die Polizeiarbeit im Mittelpunkt, auch sind Drogen im Spiel, Isabel ist so richtig gefordert.

Was mir einen Ticken zu viel war, ist dieser fast schon überirdische Spürsinn. Ohne Isabel geht gar nichts, die Polizeistation ist permanent unterbesetzt und sie schafft gefühlt alles im Alleingang, trotzdem sie auch mit ihrer Agentur genug zu tun hätte. Das Buch liest sich trotz dieser Überzeichnungen dank des flotten Schreibstils und der kurzweiligen Story dann doch ganz gut, sodass ich meine 3 ½ Sternebewertung aufrunde.

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