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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.03.2025

Erwärmt das Herz

Maybe Meant To Be
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Obwohl ich persönlich dunklere Cover ansprechender finde, hat mich hier der Klappentext sofort gecatcht und die Handlung hat nicht enttäuscht.
Es wird aus den Perspektiven von Sage und Charlie erzählt, ...

Obwohl ich persönlich dunklere Cover ansprechender finde, hat mich hier der Klappentext sofort gecatcht und die Handlung hat nicht enttäuscht.
Es wird aus den Perspektiven von Sage und Charlie erzählt, die beide in ihrer ganz eigenen Liebesgeschichte und auch Drama festhängen. Was die beiden verbindet, ist ihre enge Freundschaft und die grenzenlose Unterstützung füreinander.
Man bekommt hier also zwei Geschichten zum Preis von einer. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, allerdings fand ich zeitweise die Sprünge in die Vergangenheit etwas verwirrend, weil der Übergang nie ganz klar war und manchmal brauchte ich dadurch einen Moment zu verstehen, wo wir gerade sind in der Handlung. Ansonsten hat mir die Erzählweise und das Tempo aber sehr gefallen. Die Charaktere sind alle sympathisch und haben eine angenehme Tiefe.
Ich habe das Buch sehr genossen und hatte an der einen oder anderen Stelle auch mit einem Tränchen zu kämpfen.

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Veröffentlicht am 09.11.2024

Kick hat gefehlt

The Killer Profile
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Midnight J. ist Analystin bei Necto und stößt eines Tages auf ein Datenprofil der Kategorie K. K für Killer. Diese Person zeigt starke psychopathische Tendenzen und bald darauf beginnt eine Mordserie. ...

Midnight J. ist Analystin bei Necto und stößt eines Tages auf ein Datenprofil der Kategorie K. K für Killer. Diese Person zeigt starke psychopathische Tendenzen und bald darauf beginnt eine Mordserie. Aber wie hängt all das zusammen und was spielt Necto für eine Rolle dabei?

Auf den ersten Eindruck hat mir bei diesem Thriller direkt der Klappentext zugesagt, der sehr ansprechend und der Handlung angemessen geschrieben ist. Der Titel des Thrillers passt sehr gut und auch das Cover ist schön.
Was mir gut gefallen hat, war die Kapitellänge. Es wurde oftmals aus der Sicht von Midnight geschrieben, aber auch andere Perspektiven wurden hin und wieder dargelegt und haben neue Blickwinkel gegeben. Der Schreibstil war sehr flüssig und alles war leicht verständlich, so dass man den Thriller gut lesen konnte. Die Spannung war so weit okay. Ich habe allerdings schon deutlich spannendere Bücher gelesen.
Manche Dinge haben für mich einfach keinen Sinn ergeben. Zum Beispiel der Detective Ruskin ist meiner Meinung nach eine völlig überflüssige Person. Am Anfang hatte ich irgendwie die Erwartungen, dass da noch mehr „ach krass“-Momente kommen, aber ich fand die Geschichte ziemlich mau, was so überraschende Handlungen anging. Midnight hat gerade am Ende auch für mein Empfinden sehr unlogisch gehandelt. Manche Dinge hat sie sofort kombiniert und bei anderen, sehr offensichtlichen stand sie völlig auf dem Schlauch. Meiner Meinung nach wäre zum Ende hin einfach mehr möglich gewesen, deswegen bin ich etwas enttäuscht, aber der Thriller war dennoch ganz gut.

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Veröffentlicht am 17.11.2025

Von Gefühl zu Klischee

Rewrite My Rules | Emotionaler Liebesroman | New Adult Romance über Angst vor Gefühlen und Mut zum Neuanfang
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Rewrite my rules erzählt die Geschichte von Casey und Jacob, die sich kennenlernen als Casey vor ihrer alten Beziehung flieht, in der sie betrogen wurde. Jacob hat sein ganz eigenes Päckchen zu tragen ...

Rewrite my rules erzählt die Geschichte von Casey und Jacob, die sich kennenlernen als Casey vor ihrer alten Beziehung flieht, in der sie betrogen wurde. Jacob hat sein ganz eigenes Päckchen zu tragen mit einer Mutter, die ihn verlassen hat und einem Alkoholiker als Vater.

Zunächst einmal hat mir der Einstieg in die Geschichte sehr gefallen. Ich mochte, wie sich die Beziehung zwischen Casey und Jacob entwickelt hat. Die Charaktere fand ich authentisch und der Schreibstil ist sehr angenehm.
Allerdings hatte ich ungefähr bei Seite 200 das Gefühl, dass das Buch an dieser Stelle auch einen Punkt hätte setzen können, aber es gab ja noch 150 weitere Seiten und es war jetzt nicht besonders schwierig hervorzusehen, was da passieren würde. Für mich war das ein Klischee nach dem anderen, was da bedient wurde. Vor allem hatte ich große Probleme mit dem Alter. Laut Geschichte sind die beiden Anfang zwanzig, aber zeitweise hatte ich eher das Gefühl ein Teenie Drama zu lesen. Das passte für mich nicht zusammen und war too much, wie beide sich da in ihren eigenen Film reingesteigert haben.

Bei den letzten Seiten war es dann irgendwann sogar soweit, dass ich einfach nur froh wäre, wenn das Buch endlich vorbei ist. Also für mich war es eher ein schwächeres Buch in dem Genre. Die drei Sterne gibt’s eigentlich nur für die ersten 200.

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Okay, aber ohne Kick

Die feindliche Zeugin
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Die feindliche Zeugin behandelt den Mordfall an einem Mann am helllichten Tag in einem Park. Angeklagt wird ein junger Mann. Rosa übernimmt seine Verteidigung und setzt alles daran, die Unschuld ihres ...

Die feindliche Zeugin behandelt den Mordfall an einem Mann am helllichten Tag in einem Park. Angeklagt wird ein junger Mann. Rosa übernimmt seine Verteidigung und setzt alles daran, die Unschuld ihres Mandanten zu beweisen.

Zunächst einmal hat mir der Schreibstil gefallen. Das Buch liest sich sehr flüssig und die Kapitel sind relativ kurz, was ich mag. Die Handlung wird beschrieben aus Sicht von Rosa und Emmett, dem Angeklagten.
Die Zahl der Charaktere ist überschaubar und man kann der Handlung gut folgen.

Leider muss ich aber sagen, dass ich mir mehr versprochen hatte. Dieser Thriller ist wie lauwarmer Kaffee. Ich habe wirklich schon viel stärkere Bücher in dem Genre gelesen. Mir fehlt hier wirklich der Thrill. Ebenso fehlen mir die vielen versprochen Twists. Ich finde den Ausgang ziemlich vorhersehbar, da eigentlich schon vom Klappentext klar ist, dass Emmett unschuldig ist. Also ist auch klar, dass die Belastungszeugen lügen und etwas zu verbergen haben. Und so ist es ja dann auch. Ebenso verrät der Titel des Buches schon, dass am Ende eine Zeugin auftaucht, die den Fall dreht. Also alles, was eine Überraschung sein könnte, wird direkt verraten.

Ich hätte mir da wirklich mehr gewünscht und vor allem wäre auch mehr möglich gewesen, meiner Meinung nach. Dafür hat sich der Thriller mit Nebenerzählungen beschäftigt, die komplett ins Leere laufen, z.B die gesamte Geschichte mit Tristan, wo ich mich am Ende gefragt habe, wozu? Wenn er damit was zu tun gehabt hätte oder so, das wäre mal ein Twist gewesen! Aber so?

Es ist eine angenehme Unterhaltung, aber eben ohne Thrill und Überraschungen.

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Veröffentlicht am 22.05.2025

Starker Anfang, schwaches Ende

How To Save A Life
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Cassie wird Zeugin eines Mordes, - verübt von einem Mafiaboss, der ihr nun nach dem Leben trachtet. Vincent übernimmt ihren Personenschutz und bald entwickeln sich die Dinge…

Also zunächst einmal hat ...

Cassie wird Zeugin eines Mordes, - verübt von einem Mafiaboss, der ihr nun nach dem Leben trachtet. Vincent übernimmt ihren Personenschutz und bald entwickeln sich die Dinge…

Also zunächst einmal hat mir die Grundidee sehr gefallen, auch wenn das Cover nicht meinen Geschmack getroffen hat. Den Einstieg fand ich super und ich war total begeistert, aber diese Begeisterung konnte ich leider nicht aufrecht erhalten. Mit jeder gelesenen Seite fand ich die Geschichte weniger gut und unauthentisch. Der „Twist“ am Ende war für mich vorhersehbar und die Reaktionen der Charaktere waren so platt. Das fand ich wirklich enttäuschend. Ansonsten gab es wirklich viele schöne Momente, auch Jax und Hank haben mir mit ihren Szenen gefallen, aber die Begeisterung für Vincent und Cassie blieb irgendwie auf der Strecke.

Außerdem kamen diverse „Schönheitsfehler“. In meinem Buch gab es eine Seite doppelt. Dann wurden Namen immer verschieden geschrieben (einmal Neal, dann wieder Niall) oder Daten (erst drei Monate, dann auf einmal drei Wochen). Obendrauf noch Rechtschreibfehler und fehlende Worte. Das war wirklich schon sehr auffällig. Klar kann das mal passieren, aber ab einem gewissen grad stört es mich einfach.

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