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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2025

Nettes Buch für Zwischendurch

Zweite Chancen à la carte
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Drei Frauen, dessen Geschichte in Frankreich ihren Lauf nehmen. Sei es um vor der gescheiterten Ehe zu entfliehen, sich selber neu zu finden oder sein eigenes Glück selbst in die Hand zu nehmen. Alle Handlungsstränge ...

Drei Frauen, dessen Geschichte in Frankreich ihren Lauf nehmen. Sei es um vor der gescheiterten Ehe zu entfliehen, sich selber neu zu finden oder sein eigenes Glück selbst in die Hand zu nehmen. Alle Handlungsstränge sind miteinander verbunden und die Kapitel wechseln sich immer ab, sodass die Gewichtung ungefähr gleich viel war.

Die Szenerie in der Kochschule und in Paris selbst haben mir gut gefallen, obwohl ich mir ein paar Rezepte passend zur Thematik gewünscht hätte. Die Kochschule nimmt einen wichtigen Teil der Handlung ein, dennoch wurden gut auch das drumherum eingebracht, sodass ein stimmiger Rahmen geschaffen wurde.

Insgesamt eine nette Geschichte für zwischendurch mit sympathischen Protagonisten, etwas Drama und einer gehörigen Prise an Freundschaft. Der einzige Kritikpunkt wäre für mich, dass es gegen Ende etwas zu schnell ging.

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Tolle Szenerie, Handlung selbst eher unspannend

Die Hummerfrauen
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Das Cover passt thematisch sehr gut zum Titel. Der Hummer ist mit Spotlack veredelt, wodurch er besonders gut zur Geltung kommt. Die dezente Farbgebung in Weiß- und Blautönen erinnert direkt an das Meer, ...

Das Cover passt thematisch sehr gut zum Titel. Der Hummer ist mit Spotlack veredelt, wodurch er besonders gut zur Geltung kommt. Die dezente Farbgebung in Weiß- und Blautönen erinnert direkt an das Meer, den Handlungsrahmen des Buches. Unter dem Umschlag befindet sich Annas blauer Hummer Mr Darcy, der auch eine wichtige Rolle im Roman einnimmt. Die Karte avon Maine fand ich hilfreich um sich den genauen Standort der Handlung zu erschließen.

Im Mittelpunkt des Buches stehen drei Frauen unterschiedlichen Alters, die durch das Hummerfischen zueinanderfinden und mit eigenen Problemen zu kämpfen haben, aber auch Kraft voneinander schöpfen.

Die Atmosphäre im Küstenort Maine mit seinen Menschen und dem stürmischen Meer gefiel mir gut und wirkte auf mich gut umgesetzt. Dies ist einer der wenigen positiven Punkte des Buches. Leider waren die drei Handlungsstränge der Frauen für mich zu wenig ausgearbeitet. Sie wirkten langatmig und wenig interessant, da hätte man mehr rausholen können.

Insgesamt hat mir das Setting an der Küste Mains gut gefallen, die Geschichten der drei Frauen dafür weniger und ihre doch sehr "unspannenden" Probleme.

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Veröffentlicht am 11.06.2025

Nicht das, was ich erwartet habe

Before we were innocent
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Ein verhängnisvoller Unfall vor zehn Jahren hat zwei Menschen, ob sie wollten oder nicht, für immer verbunden und reißt nun alte Wunden wieder auf, als eine der anderen ein Alibi geben soll.

Von der Geschichte ...

Ein verhängnisvoller Unfall vor zehn Jahren hat zwei Menschen, ob sie wollten oder nicht, für immer verbunden und reißt nun alte Wunden wieder auf, als eine der anderen ein Alibi geben soll.

Von der Geschichte selbst hatte ich durch die Inhaltsangabe mehr Mystery- oder Thrillerelemente erwartet. In Wirklichkeit geht es jedoch mehr um toxische Beziehungen und wie diese einen Menschen einholen, verändern und sein ganzes Leben prägen. Die Geschichte kommt nur langsam ins Rollen, sowohl in dem gegenwärtigen Handlungsstrang als auch in dem vor zehn Jahren, und wirkt dabei sehr aufgebläht. Dadurch verlor ich schnell das Interesse, da mir auch kein Charakter richtig sympathisch wurde.

Insgesamt habe ich mir durch den Hype auch höhere Erwartungen an das Buch gesetzt.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Zu schwammig und meiner Meinung nach weniger gut als ihre anderen Romane

Atmosphere
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Weltraumthematiken, ob fiktiv oder als Sachbuch, lese ich für mein Leben gerne. Wenn diese Geschichte dann auch noch von TJR geschrieben wurde, waren meine Erwartungen natürlich noch höher, gepaart mit ...

Weltraumthematiken, ob fiktiv oder als Sachbuch, lese ich für mein Leben gerne. Wenn diese Geschichte dann auch noch von TJR geschrieben wurde, waren meine Erwartungen natürlich noch höher, gepaart mit dem tollen Cover und dem, was sich unter dem Schutzumschlag befindet.

Obwohl man merkt, dass Taylor Jenkins Reid ihre Nachforschungen im Bereich der Raumfahrt und der Sterne gemacht hat, fehlte mir irgendwie die Verbindung zu den einzelnen Charakteren. Obwohl man sie näher kennengelernt hat, haben mir die zwei Zeitebenen, Gegenwart und vergangene Ereignisse, in denen man die Astronauten besser kennenlernt, irgendwie die Luft aus der Geschichte genommen. Im Gegensatz zu „Evelyn Hugo” und „Daisy Jones” blieb diese Distanz erhalten und ich wurde nie richtig in die Geschichte hineingezogen.

Die persönliche Wandlung der Protagonistin während ihrer Ausbildung zur Astronautin gefiel mir gut. Dennoch konnte sich meiner Meinung nach der Fokus der Geschichte nicht so richtig etablieren. Das blieb für mich schwammig und auch ihre Beziehung zu ihrer Schwester war eher nervenzehrend und ging mir nach einiger Zeit auf die Nerven.

SPOILER

Erst nach über der Hälfte wurde es etwas interessanter, als sich endlich ihr Love Interest richtig angekündigt hat.

SPOILER ENDE

Insgesamt waren meine Erwartungen an das Buch höher als die Realität.

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Veröffentlicht am 18.05.2025

Wurde nicht so richtig warm mit dem Buch

Feeling Nothing
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American Football Spieler und die Team Psychotherapeutin, die auch noch die Tochter des Trainers ist, da sind verbotene Gefühle vorprogrammiert.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Robins und Tylers Sicht ...

American Football Spieler und die Team Psychotherapeutin, die auch noch die Tochter des Trainers ist, da sind verbotene Gefühle vorprogrammiert.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Robins und Tylers Sicht geschrieben, eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch, wobei mir Robin als Protagonisten nicht so sehr gefallen hat, dass sie wie die Inhaltsangabe bereits erwähnt sehr eigensinnig ist und ihr Verhalten gerade am Ende mir nicht so sehr gefallen hat. Tyler hingegen gefiel mir gut als Protagonist, er wusste was er wollte und charakterlich war er auch sehr sympathisch.

Insgesamt eine nette Sports-Romance, wobei es mir am Ende etwas zu viel Drama war und mir Robin charakterlich wie gesagt auch nicht so gut gefallen hat.

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